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Digital Marketing Weekly Oct IV 2019

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Eine große Veränderung bewegt die Digital-Marketing-Szene derzeit: Google hat mit Google Analytics Web + App eine zweite Version des Webanalyse-Tools herausgebracht, die nicht nur für Unternehmen mit App interessant ist. 🙂 Unser Unboxing-Video zeigt dir, wie das neue Google Analytics aussieht, was sich radikal verändert hat und gibt dir wichtige Tipps für die ersten Schritte.

 

Unsere Themen in dieser Woche

  • Unboxing Google Analytics Version 2 – Web + App
  • Social Media: Diese Formate begeistern deine Follower
  • Facebook Ads: Wie du Zielgruppen basierend auf deren Suchanfragen ansprechen kannst
  • 5 Bereiche, in denen du mit Automatisierungen wertvolle Zeit sparst
  • Facebook: Organische Impressions werden zukünftig anders berechnet
  • So steigerst du den Wiedererkennungswert deiner Marke
  • SEO: Warum du dringend gegen Thin Content vorgehen solltest
  • Tool-Tipp: Recherche von Suchanfragen

 

Unboxing Google Analytics Version 2 – Web + App

Ende Juli 2019 hat Google die Beta-Version von Google Analytics App + Web gelauncht, die nicht nur für Unternehmen mit App interessant ist. Dabei handelt es sich um eine wichtige Neuerung, denn du kannst damit in einer gemeinsamen Property Web- und App-Daten erheben und analysieren. Bislang war das nicht möglich und die Daten wurden getrennt voneinander gesammelt und ausgewertet, d.h. du hattest Google Analytics für deine Web-Daten und GA4F (Google Analytics for Firebase) für deine App-Daten. Damit ist jetzt Schluss und du kannst dank App + Web alle Daten in einer gemeinsamen Property analysieren. Doch das ist noch lange nicht die einzige Veränderung. Wie das neue Google Analytics aussieht, was sich radikal verändert hat und wichtige Tipps für die ersten Schritte – all das erfährst du in unserem Unboxing-Video:

 

In unserem Artikel Übersicht zur neuen Google Analytics App- + Web-Property findest du mal die wichtigsten Informationen und Ressourcen zur neuen Version von Google Analytics, aber auch viele Fragen, die noch nicht beantwortet sind.

 

Social Media: Diese Formate begeistern deine Follower

Fast jedes Unternehmen kann seine Zielgruppe in großen Zahlen auf den sozialen Medien finden und dort mit ihr interagieren. Die Ansprüche der User an das Unternehmen sind dabei ganz unterschiedlich. Aber unabhängig von den Ansprüchen und Bedürfnissen deiner Zielgruppe, gibt es verschiedene Content-Formate, die auf Facebook, Twitter und Co. besonders gut funktionieren, so der neue Blogartikel bei Jeff Bullas.

Video

Videos sind ein besonders beliebtes Format auf den sozialen Medien, denn du kannst deinen Followern damit eine Geschichte erzählen. In einer Umfrage von Animoto haben über die Hälfte der Befragten angegeben, dass Werbevideos, die sie auf Facebook gesehen haben, ihre Kaufentscheidung im letzten Monat positiv beeinflusst haben. Grund genug, um selber mit Videos aktiv zu werben. Poste z.B. kurze Werbevideos, mache einen Livestream oder poste Ausschnitte aus deinem letzten Webinar.

User-generated Content

Immer häufiger liest man, dass Menschen Kundenbewertungen besondere Bedeutung zukommen lassen und diesen genauso stark vertrauen wie Empfehlungen von Freunden oder Familienmitgliedern. Das kannst du als Unternehmen ausnutzen und die sozialen Medien dazu nutzen, dass deine Follower und Kunden sich äußern können. Indem du Posts von deiner Zielgruppe für deine Zielgruppe veröffentlichst, können sich potenzielle Kunden ein besonders authentisches Bild von deiner Marke und deinen Produkten machen. Gleichzeitig entsteht auf beiden Seiten ein Gefühl von Community und Zusammengehörigkeit.

Bilder

Bilder können sehr gut als Blickfang funktionieren und die Aufmerksamkeit deiner Follower auf sich ziehen. Allerdings funktioniert das nur, wenn das Bild auch aus der Menge heraussticht. Dabei muss es sich nicht immer nur um ein Foto handeln. Auch interessante Infografiken oder Diagramme kannst du auf den sozialen Medien posten. Probiere verschiedene Bilder-Formate aus, um festzustellen, was bei deiner Zielgruppe am besten funktioniert.

Audio

Audio wird auf den sozialen Medien derzeit nur von den wenigsten genutzt. Dabei eignet sich das Format sehr gut, um Aufmerksamkeit und Trust zu bilden. Du kannst z.B. ein Experten-Interview führen, Teile davon auf Facebook veröffentlichen und dann auf das gesamte Interview auf deiner Website verweisen.

Blogs

Wenn du einen Blog betreibst und dort regelmäßig neue Inhalte veröffentlichst, solltest du unbedingt auch deine Social-Media-Follower darauf aufmerksam machen. Teaser deinen neuen Blogbeitrag auf Twitter oder LinkedIn an und sorge für mehr Besucher auf deiner Website. Achte dabei auf Überschriften, die neugierig machen und die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich ziehen.

News und Events

Eigentlich möchte doch jeder über News und neue Trends informiert sein, oder? Indem du in deinen Posts auf neueste Entwicklungen und Trends eingehst, zeigst du deinen Followern, dass du up-to-date bist und sie bei dir relevante und interessante Informationen finden können.

Welches Content-Format für dein Unternehmen und deine Zielgruppe am besten funktioniert, findest du nur heraus, indem du verschiedene Tests durchführst und immer mal wieder Neues ausprobierst. Wenn du noch mehr zum Thema Content-Formate auf Social-Media erfahren möchtest, geht es hier zum ausführlichen Blogbeitrag.

 

Facebook Ads: Wie du Zielgruppen basierend auf deren Suchanfragen ansprechen kannst

In den wenigsten Fällen konvertiert ein Webseitenbesucher beim ersten Besuch deiner Seite. Oft musst du deine potenziellen Kunden über einen längeren Zeitraum und mehrere Kanäle ansprechen, um sie voll und ganz von deinem Angebot zu überzeugen. Um diese sogenannte Customer Journey plattformübergreifend abbilden und messen zu können, wurde vor Kurzem das Facebook Attribution Tool eingeführt. Ziel ist es, die verschiedenen Touchpoints zwischen Kunde und Unternehmen, z.B. Klick auf Google Werbeanzeige oder Interaktion mit Facebook Ad, zu messen. Wahrscheinlich machen die meisten von euch das „normale“ Facebook-Retargeting, bei dem Besucher eurer Website hinterher per Werbeanzeige auf Facebook angesprochen werden. Aber wie wäre es, wenn du deine Besucher nicht nur generisch ansprechen würdest, sondern auch genau wüsstest, welche Suchanfrage der Nutzer gestellt hat und gezielt darauf eingehst? Diese Möglichkeit gibt es und nennt sich Search Intent Targeting. Hier erfährst du, wie das geht.

  1. Eindeutige URL-Parameter festlegen

Aussagekräftige URL-Parameter für deine Google-Ads-Kampagnen bilden die Basis des Search Intent Targetings. Am besten legst du dynamische Parameter fest, durch welche das Keyword, das die Anzeige ausgelöst hat, mit übergeben wird.

  1. Custom Audiences in Facebook anlegen

Die URL-Parameter brauchst du im zweiten Schritt, um deine auf Suchanfragen basierenden Custom Audiences anzulegen. Dabei stellst du ein, über welche Quelle (Website Traffic), welches Medium (bei der 121WATT „cpc“) und welches Keyword der Nutzer auf deine Seite gekommen ist. Solange das Facebook-Pixel auf deiner Website aktiv ist, wird deine Zielgruppe durchgängig aktualisiert.

  1. Passende Werbeanzeigen schalten

Sobald du die unterschiedlichen Custom Audiences erstellt hast, kannst du ansprechende und relevante Facebook Ads schalten und deine Zielgruppe so ansprechen, dass die Werbung genau auf die zuvor gestellte Suchanfrage passt.

In welchen Fällen lohnt es sich am meisten, solche spezifischen Custom Audiences einzusetzen? Das und vieles mehr erfährst du im ausführlichen Beitrag von All Facebook. Darin werden nämlich auch konkrete Anwendungsbeispiele genannt, um das Thema Search Intent Targeting noch anschaulicher darzustellen.

 

5 Bereiche, in denen du mit Automatisierungen wertvolle Zeit sparst

Gerade im digitalen Bereich gibt es eine Vielzahl an möglichen Automatisierungen. Durch sie kannst du deinen Mitarbeitern repetitive Aufgaben abnehmen, sodass sie ihre Arbeitszeit für komplexere Tätigkeiten nutzen können. Hinzu kommt, dass Maschinen diese einfachen Routinen wesentlich schneller und fehlerfreier erledigen können. In diesem Artikel von Jeff Bullas erhältst du Inspirationen für mögliche Automatisierungen in deinem Unternehmen. Wir haben dir ein paar davon zusammengefasst:

  1. Customer Support: Häufig stellen Kunden immer wieder dieselben Fragen. Durch den Einsatz von Chatbots kannst du deinen Kundenservice wesentlich effizienter gestalten. Die Kunden erhalten durch den Bot rundum die Uhr schnelle Hilfe bei ihren Problemen und deine Mitarbeiter können stattdessen in anderen Bereichen effizienter eingesetzt werden.
  2. Business Prozesse: In deinem Unternehmensalltag gibt es sicherlich einige repetitive Aufgaben, die auch durch eine Maschine automatisch erledigt werden könnten. So zum Beispiel die Erstellung von Rechnungen, Bestellungen oder die Inventur.
  3. Sales und Lead Generierung: Für jedes Unternehmen sind neue Kunden wichtig. Durch Automatisierungen könntest du beispielsweise sofort auf ausgefüllte Kontaktformulare reagieren und deinen neuen Lead so qualifizieren. Mithilfe von Bots kannst du Produkte empfehlen und so Cross-Selling und Up-Selling betreiben. Ebenso ist es möglich deine Leads automatisiert zu klassifizieren und sie dadurch im Nachgang auf unterschiedliche Weise weiter anzusprechen.
  4. Marketing: Im Online Marketing gibt es natürlich jede Menge Automatisierungspotenzial – seien es automatische Retargeting-E-Mails, mit denen du Kunden zu bestimmten Punkten auf ihrer Customer Journey ansprichst. Oder aber das automatische Posten von Social-Media-Beiträgen, sodass du dich nicht mehr um jedes Posting einzeln kümmern musst.
  5. HR Prozesse: Natürlich können Automatisierungen auch in Sachen Personal hilfreich sein. So zum Beispiel bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter, indem Chatbots den Neuankömmling durch die wichtigsten ersten Schritte leiten. Oder auch für repetitive Aufgaben wie die Gehaltsabrechnung.

Noch weitere Ideen für praktische Automatisierungen findest du im Artikel von Jeff Bullas.

 

Facebook: Organische Impressions werden zukünftig anders berechnet

Facebook hat wieder einmal eine Veränderung vorgenommen. Diesmal bezieht sich diese nicht auf die Werbeanzeigen, sondern auf die organischen Impressions, so Future Biz. Alles, was du über die Änderung und deren Rollout wissen musst, erfährst du hier. Das Ziel von Facebook ist es, dass sich die Berechnung deiner organischen Impressions an die deiner Werbeanzeigen anpasst. Derzeit werden mehrfache Impressions herausgerechnet, wenn ein Nutzer deinen organischen Post innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zweimal oder häufiger zu sehen bekommt. Diese Zeitspanne soll zukünftig vergrößert werden, sodass du vermutlich einen Rückgang deiner organischen Impressions feststellen wirst. Aber keine Angst: Deine organische Reichweite, Interaktionen und andere Kennzahlen sind von der Veränderung nicht betroffen. Vielmehr wird die Berechnung deiner Impressions dadurch genauer und aussagekräftiger.

Noch mehr Informationen zur neuesten Facebook-Änderung findest du im Blogbeitrag von Future Biz.

 

So steigerst du den Wiedererkennungswert deiner Marke

Dass es sich positiv auf die Kaufentscheidung auswirkt, wenn Kunden deine Marke wiedererkennen und sie mit positiven Attributen in Verbindung bringen, liegt auf der Hand. Doch wie genau erreicht man denn diesen Wiedererkennungswert? Hier sind einige Tipps von Hubspot:

Definiere deine Zielgruppe:

Bevor es um konkrete Maßnahmen zur Steigerung des Wiedererkennungswertes geht, solltest du natürlich ganz genau wissen, von WEM du überhaupt wiedererkannt werden möchtest. Beschreibe deine Zielgruppe dazu anhand demografischer Merkmale (Alter, Geschlecht, Familienstand, Beruf, Wohnort, …) und psychografischer Merkmale (Werte, Lebensstil, Interessen, Meinungen, Freizeitgestaltung…). Überlege dir dann, wie du diese bestimmte Gruppe von Menschen wohl am besten ansprechen kannst. Wie kannst du als Unternehmen, die für sie wichtigen Werte transportieren? Auf welchen Kanälen erreichst du deine Zielgruppe?

Dein Logo:

Der wohl einfachste Weg, wie du dein Unternehmen für potenzielle Kunden erkennbar machen kannst, ist natürlich das Logo. Orientiere dich dabei an großen Marken und sieh dir an, wie diese es schaffen, mit ihrem Logo ihre Marke und Werte zu transportieren. Bei der Kreation eines Logos kommt es neben einer aussagekräftigen Farbe auch auf die Schriftart und ein mögliches Symbol an. Gerade mit diesem lassen sich bereits wichtige Emotionen und deine Position transportieren. Achte auch darauf, dass dein Logo möglichst einfach gehalten ist, sodass du es auch in kleinen Größen gut erkennbar abdrucken kannst. Ein dazu passender Slogan rundet deinen Markenauftritt ab.

Einheitlichkeit:

Damit eine Wiedererkennung überhaupt möglich wird, ist es natürlich wichtig, dass dein Unternehmen sich auf den unterschiedlichen Kanälen einheitlich präsentiert. Das Logo allein reicht hier nicht aus. Vielmehr solltest du ein gesamtes Corporate Design erarbeiten, mit welchem die Gestaltung deiner verschiedenen Kommunikationsmittel vereinheitlicht wird.

Einprägsamkeit:

Wichtig für den Wiedererkennungswert ist, dass sich die Menschen deine Marke einprägen können und auch einprägen wollen. Zum Beispiel, weil du sie emotional angesprochen hast. Erzähle dazu spannende, berührende, bewegende Geschichten, die mit deiner Marke in Verbindung stehen.

Positionierung:

Damit du Geschichten erzählen kannst, die auf deine Marke einzahlen, solltest du dich zunächst eindeutig positionieren. Lege fest, welche Ziele und Werte für dein Unternehmen im Mittelpunkt stehen und kommuniziere diese klar an deine Zielgruppe. So kannst du es schaffen, dass Menschen bestimmte Attribute mit deiner Marke in Verbindung bringen.

Sichtbarkeit:

Verbreite deine Geschichten nun auf unterschiedlichen Wegen. Durch die Recherche zu deiner Zielgruppe weißt du, auf welchen Kanälen diese vertreten ist. Sei also auch du dort mit deiner Marke präsent, sodass ihr immer wieder in Kontakt kommt.

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Tipps erhältst du in diesem Blogbeitrag von Hubspot.

 

SEO: Warum du dringend gegen Thin Content vorgehen solltest

Unter dem Begriff „Thin Content“ versteht man alle nutzlosen Inhalte – also zum Beispiel Seiten mit sehr geringer Textmenge, Duplicate Content (identische Inhalte, die über mehrere URLs erreichbar sind), Doorway Pages (Zwischenseiten, die auf die eigentliche Website weiterleiten und selbst keinen Nutzen bringen), Blogartikel, die schlecht leserlich oder wenig gehaltvoll sind usw. Gerade durch frühere SEO-Strategien befindet sich auf vielen älteren Webseiten solcher Thin Content. Diese nutzlosen Inhalte sind dann meist über die Jahre in Vergessenheit geraten, denn man konzentriert sich nun auf die Erstellung neuer Inhalte. Der schlummernde Thin Content schadet ja niemandem, denken die meisten. Doch Jonas Sickler betont in seinem Beitrag auf Content Marketing Institute, dass dem nicht so ist. Stattdessen zieht jede einzelne Seite Crawling Bandbreite und auch Link Equity. Beide Ressourcen sollten sich jedoch nur auf wirklich relevante Seiten aufteilen, um zu verhindern, dass deine Site Authority und Rankings sinken. Wenn du also zu viel schlechten Content auf deiner Seite hast, kann sich dies negativ auf deine Website als Ganzes auswirken und dazu führen, dass Google das Vertrauen in deine Seite verliert. Gerade weil du mit deinen schlechten Seiten höchstwahrscheinlich auch negative Nutzersignale sammelst und auch diese werden dann auf deine gesamte Website übertragen.

Thin Content schadet also deiner Website, weshalb du dringend dagegen vorgehen solltest. Eine Möglichkeit hierzu besteht darin, ein kleines Audit zu deinen Seiten zu erstellen: Markiere jede URL mit einem Label „verbessern“, „löschen“, „zusammenlegen“, „beibehalten“. Sieh dir dabei auch an, für welche Keywords die jeweilige Seite ranken soll und wie gut sie diese Aufgabe erfüllt. Gerade im Hinblick auf den identifizierten Thin Content stellt sich natürlich die Frage, ob dieser gelöscht werden soll oder nicht: Leistet die Seite einen kleinen SEO-Beitrag (generiert sie also ein paar wenige Nutzer), doch sie ist es nicht wert, weiterhin zu bestehen, so kannst du sie per 301 auf eine nahestehende Seite weiterleiten. Dies verhindert, dass die Nutzer auf einmal auf einer 404-Seite enden. Hat die Thin-Content-Seite dagegen sowieso keinen Traffic, so reicht es, die Seite zu entfernen. Nachdem du den nutzlosen Content entfernt oder weitergeleitet hast, geht es natürlich noch darum, die verbesserungswürdigen Seiten zu optimieren. Achte dabei darauf, dass dein Inhalt die Suchintention des Nutzers erfüllt, bestücke deine Seiten mit nützlichen Videos und Grafiken und ersetze falsche Verlinkungen.

Für ausführlichere Infos zum Thin Content, kannst du dir diesen Beitrag vom Content Marketing Institute ansehen.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Mithilfe von Soovle kannst du die Suchen von Google, Amazon oder Wikipedia parallel zu verschiedenen Themenfeldern befragen. So erfährst du, was Nutzer interessiert und holst dir Inspirationen für dein Content Marketing.

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6 Kommentare zu “Digital Marketing Weekly Oct IV 2019”

  1. Marcel Pohl

    22.10.2019 um 09:40 Uhr

    Liebes Team von 121watt!
    Ihr seid echt der Hammer, jeden Woche einmaliger Content und auch das heutige Video von Alexander zu Google Analytics V2 einmalig. Wieder einmal top aufbereitet. Besten Dank!

  2. Christian Lemke

    22.10.2019 um 13:04 Uhr

    Wie immer vielen Dank für den spannenden Input.
    Klasse, dass ihr GA Web + App aufgreift und es so anschaulich und kompakt erklärt.
    Ein Aspekt hat mir allerdings gefehlt: Wie verhält es sich hier mit der Datenschutzerklärung und dem Optout? Google Analytics kann man so konfigurieren, dass es sich DSGVO-konform einsetzen lassen sollte. Wie ist es bei GA Web + App?
    Das Optout per Javascript link (für window.disable…) gilt ja nur für die klassische GA-Variante, oder? Falls nicht, wären ein paar Worte dazu beim Setup im Video toll gewesen, so dass man guten Gewissens testen kann, auch wenn ihr natürlich keine Rechtsberatung machen könnt…

    • Alexander Holl

      22.10.2019 um 16:31 Uhr

      Hallo lieber Christian,

      vielen Dank erst einmal für das Lob :-)! Also das Thema Datenschutz ist natürlich vollkommen richtig. Im GTM ist es (wahrscheinlich) ganz normal möglich über den Feldname anonymizeIp & true. Betrachtet man sich das in einem nächsten Schritt dann in der Entwicklerconsole, sieht man, das im Vergleich dazu nicht mehr der Parameter aip=1 übergeben wird, sondern ein Variable mit dem Namen ep.anonymizeIp:true. Zum weiteren Thema Datenschutz wollen wir aber gerne noch ein zusätzliches Video mit unserem Wirtschaftsjuristen Marius Hüpel eindrehen, wo wir vielleicht auch speziell auf die Konfiguration und Anforderungen zur neuen Google App & Web Property eingehen wollen. Auch wir nähern uns durch Testen und Ausprobieren dieser neuen Version von Google Analytics #staytuned. Ich habe heute einige Zeit mit dem Testen von Trichteranalysen verbracht. Was sind denn für Dich abseits des Themas Datenschutz die wichtigsten Fragen in Zusammenhang mit der neuen Version? Viele grüße Alexander

      • Christian Lemke

        23.10.2019 um 10:01 Uhr

        Lieber Alexander,
        erst mal vielen Dank für die schnelle Antwort! Auf ein weiteres Video zum Datenschutz freue ich mich sehr! Schließlich muss man in GA Classic schon an einigen Stellschrauben drehen, um es möglichst datenschutzkonform zu betreiben (Stichwort Data Retention, Google Signals, Advertising Reporting Features, Remarketing). IP Anonymisierung und Optout sind da noch die klarsten und offensichtlichsten Themen…
        Was mich außerdem noch zu dem Thema interessiert, sind aktuell diese Themen:
        – Wieso setzt Google so stark auf ein userbasiertes Modell, wenn immer mehr Browser die User-Wiedererkennung per Cookie limitieren? Gibt es andere (datenschutzkonforme) Wiedererkennungsmodelle, auf die Google setzen wird?
        – Wie ist die Perspektive für den Nachfolger des Ecommerce-Trackings? Hier ist in der Beta ja noch nichts vorhanden.
        – Wie sieht es mit Hit Limits und Sampling aus?
        – Es gibt ja keine Views mehr. Wie kann man Themen oder Fachbereiche für die Anwender einfach voneinander abgrenzen?
        – Was sind die Konzepte für Custom Dimensions und Custom Metrics im neuen GA?
        Sorry für die vielen Punkte, aber es ist einfach eine tolle grüne Wiese, die hier vor uns liegt, an die man sich konzeptionell aber erst mal gewöhnen muss 🙂
        Viele Grüße
        Christian

        • Alexander Holl

          23.10.2019 um 17:53 Uhr

          Hallo Christian,

          ja allerdings alle Fragen sind absolut berechtigt. Nach einer ersten Orientierungsphase, was ist zum Beispiel Engagement in % und welche Datenstreams werden hier im Standard angelegt, kommen wir sicher in die zweite Phase. Und da kommen dann genau die Fragen auf, die du hier unten auch darstellst. Ich glaube ja, das die Cookies nicht so schnell weggehen, da ja Fingerprinting Nutzerdaten sammeln würde, ohne das vielleicht Nutzer überhaupt die Möglichkeit haben hier auszuopten. Alle anderen Frage möchte ich hier gerne notieren und vielleicht, wenn du einverstanden bist nach und nach beantworten. Fairerweise sind auch noch wir in der Phase zum Thema Google Analytics App- + Web Property, so das hier sicher einige Wochen bis Monate ins Land gehen werden.
          2.) Zum Thema enhanced Ecommerce Tracking glaube ich das das, wie in Firebase über die log.events gehen wird
          3.) Zu Hits und Sampling: Mal sehen
          4.) Update zu anonymizeIP – Die Anonymisierungsfunktion in der neuen Version ist per default integriert – siehe auch https://support.google.com/analytics/answer/9019185?hl=en
          5.) Zu Datenansichten – da bin ich selber gespannt, kann mr nicht vorstellen, das es hier nichts geben wird, da wir ja vernünftige Nutzerverwaltung brauchen und auch die Möglichkeit für Filter, abseits von internen Zugriffen enorm wichtig ist
          zu 6.) Custom Dimensions und Custom Metrics siehe 5.)
          Wenn du einverstanden bist, werde ich mal unsere Themen vielleicht mal auf einer gesonderte Seite bei uns darstellen, da sicher für viele interessant?
          Hier mal auch auf Basis deiner Fragen, habe ich mal angefangen einen Ressourcenartikel zu schreiben – Hier mal der Link https://www.121watt.de/analyse-optimierung/google-analytics-app-web-property/

          PS: Ganz sicher werden wir dazu auch nächstes Jahr ein Seminar geben 🙂

          • Christian Lemke

            25.10.2019 um 10:26 Uhr

            Super, vielen Dank! Eine lebendige Diskussion zu dem Thema hilft uns allen, denke ich.
            Tolle Idee mit der separaten Seite. Kommt gleich in meine link-Liste zu dem Thema 😉
            Und ein Seminar dazu ist auch eine gute Idee, auch wenn das wahrscheinlich für viele erst relevant wird, wenn der Entwicklungsstatus weiter fortgeschritten ist und viele der aktuellen Fragen geklärt sind (v.a. die grundlegenden für ein sauberes Setup in Sachen Datenschutz).

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