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Was ist eigentlich SEO?

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In diesem Artikel möchte ich erklären, was SEO eigentlich ist? Was sind die Herausforderungen, die wir in der Suchmaschinenoptimierung (SEO) haben? Und welche Optimierungsansätze helfen dir, damit du bessere Ergebnisse bei Google in der natürlichen Suche bekommst?

Was ist SEO?

Warum ist SEO so wichtig?

Im folgenden möchte ich mal 5 Gründe darstellen, warum das Thema Suchmaschinenoptimierung so wichtig für viele Unternehmen ist:

  • Zum einen, und das kann man mit eigenen Web-Analytics-Daten überprüfen, ist für viele Unternehmen Google bzw. sind Suchmaschinen der wichtigste Kanal zur Gewinnung von Nutzern für die eigene Website.
  • Nutzer, die über Suchmaschinen  kommen, haben in der Regel eine hohe Motivation auf Euren Seiten die gewünschte Zielerreichung durchzuführen. Schließlich haben die Nutzer einen Suchbegriff eingegeben, der Sie auf Eure Website geführt hat.
  • Für viele Unternehmen sind Suchmaschinen, die wichtigste Quelle, um über generische Suchbegriffe, Nutzer auf die eigene Seite zu bringen. Das heißt SEO ist (oft) der wichtigste Kanal zur Neukundengewinnung
  • Google ist dankbar: Nachhaltige Suchmaschinenoptimierung führt meist auch zu nachhaltigen Sitzungen. Eine einmal erreichte Position  für einen Suchbegriff ist meist sehr stabil, wenn die Suchmaschinenoptimierung nachhaltig und nutzerorientiert aufgebaut wurde. So ist nach aktueller Überprüfung beispielsweise die zalando.de seit 06.02.2017 auf No.1 für den Begriff „Sommerkleider“.

Das Ziel der Suchmaschinenoptimierung

Ziel von SEO ist es somit nicht, einfach nur oben zu stehen. Suchmaschinenoptimierung hat das Ziel bei relevanten Suchbegriffen mit relevanten Seiten auf guten Positionen in den relevanten Suchmaschinen vertreten zu sein. Diese Suchmaschinen können zum Beispiel abseits von Google auch Suchmaschinen, wie Bing, Yahoo oder Yandex sein, aber auch  spezialisierte Suchmaschinen, wie Amazon (Produktsuche), Indeed (Stellensuche) oder Trivago (Hotelsuche). Die Darstellung des in den Suchmaschinen zu Verfügung stehenden Textes (Snippet) soll dabei den Nutzer zu einem Klick auf das Ergebnis motivieren mit dem Ziel die Erwartung des Nutzers in Hinsicht auf inhaltliche Übereinstimmung zwischen Suchbegriff, Text und Inhalt der Webseite zu erfüllen. Voraussetzung ist der klare und eindeutige Zugang zur gesamten relevanten Website, die optimal für Nutzer aufbereitet ist, und das unabhängig vom Device (mobilfeundlich).

Was ist SEO? Die Bedeutung des Snippets für die Suchmaschinenoptimierung.

Web Analyse und Informationsarchitektur als Unterstützung für die Suchmaschinenoptimierung

Der Nutzer erwartet, dass Suchbegriff, Snippet und Inhalt der Webseite übereinstimmen. Diese inhaltliche Übereinstimmung lässt sich über Kennzahlen, die wir zum Beispiel in Google Analytics erheben, analysieren. Gute Indikatoren sind hier beispielsweise die

  • Absprungrate
  • Durchschnittliche Sitzungsdauer
  • Seiten/Besuch
  • oder Conversionsraten

Weitere Unterstützung zum besseren Verständnis für Suchmaschinenoptimierung findet sich auch in der Informationsarchitektur – die hilft besser zu verstehen, welche Erwartungen Nutzer an Eure Webseiten haben. In der folgenden Grafik findet Ihr wichtige Elemente aus der Informationsarchitektur und über welche Maßnahme man hier auch zu einer Verbesserung der Nutzererfahrung kommt.

Elemte aus der Informationsarchitektur zum besseren Verständnis für die Suchmaschinenoptimierung

 

 Hinweis: Wir haben einen sehr ausführlichen Artikel geschrieben, was eigentlich die Absprungrate in Google Analytics bedeutet.

Die verschiedenen Bereiche der SEO

In der Regel wird die Suchmaschinenoptimierung in die folgenden Bereiche unterteilt:

  • Keywording: Entwicklung von Keyword-Strategien
  • Technisches SEO: technische Optimierung, wie Sitespeed, Crawling und Indexing
  • OnPage-Optimierung: Inhalte, Metadaten, Struktur
  • Informationsarchitektur: Sense of Place & Informationsscent etc.
  • Off-Page Optimierung: interne und externe Verlinkung
  • Content-Marketing: Nutzer über sinnvolle Inhalte gewinnen
  • Mobile SEO: Mobile Optimierung und Mobilefreundlichkeit
  • SEO KPIs: Erfolgsmessung über sinnvolle Kennzahlen

Hinweis: Wenn Euch das Thema Content Marketing interessiert, dann empfehlen wir euch dazu unseren Artikel zur Definition von Content Marketing. Zunehmend an Bedeutung gewinnt auch die erweiterte Optimierung der Ergebnisdarstellung in Form der Snippet-Optimierung. Zum Beispiel über Rich Snippets.

Definition SEO auf Wikipedia

Suchmaschinenoptimierung, oder englisch search engine optimization (SEO), bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Inhalte wie Webseiten, Videos und Bilder im organischen Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheinen. Durch das bewusste Beeinflussen der Suchmaschinenplatzierungen von zum Beispiel Videos auf der Plattform YouTube oder Webseiten auf Google können diese besser gelistet werden und neue Reichweite generieren.

Quelle: Definition Suchmaschinenoptimierung Wikipedia


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Abgrenzung und Zusammenspiel von SEA und SEO

Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization – SEO) ist ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketings (Search Engine Marketing – SEM). Der zweite Teilbereich im Suchmaschinenmarketing (SEM) ist die Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising – SEA), wie zum Beispiel Google Ads oder die Schaltung von Bing Ads. Üblicherweise versucht man über Suchmaschinen immer Nutzer zu erreichen, die ein sehr konkretes Bedürfnis haben. Die wesentlichen Unterschiede zwischen SEO und SEA sind aber

  • Abrechnungssystematik: Google Ads hat ein variables Abrechnungsmodell (Cost-per-Click). Suchmaschinenoptimierung ist nicht kostenlos, sondern unterscheidet sich in der Abrechnungsform, die meist projektbezogen ist.
  • Wirkung: Google Ads ist sehr performanceorientiert und hat klare Kennzahlen (Impressionen, CTR, CPC, RPC), bei nachvollziehbaren Kosten. Suchmaschinenoptimierung ist hier eher wie Pressearbeit zu verstehen. Durch die Bündelung vieler sinnvoller Maßnahmen erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit auf gute Positionen, nur eine Garantie für Top-Positionen kann Euch niemand machen.
  • Keywordstrategien: Der Fokus in der SEO liegt auf bestimmten relevanten Suchbegriffen oder Suchbegriffsclustern. Bei der bezahlten Suche ist es genauso möglich auf angrenzende Suchbegriffe zu bieten, auch wenn diese ggf. einen schlechten Google-Ads-Qualitätsfaktor haben. Am Ende zählt dann hier die Konversion. Ein Beispiel für eine erweiterte Keywordstrategie: Für uns wichtige Begriffe sind zum Beispiel SEO Seminar oder SEO Schulung, auf die wir selber optimieren (SEO). Trotzdem erweitern wir die Bewerbung (Google Ads) unserer eigenen Seminare auf Begriffe, wie SEO Fortbildung, Weiterbildung etc über Google Ads.

Seo versus AdWords Keywordstrategien mit dem Ziel erweiterte Keywordstrategie umsetzen zu können.

Die 6R der Suchmaschinenoptimierung:

Zunächst noch einmal in aller Kürze unsere eigene SEO-Definition:

Suchmaschinenoptimierung (SEO) beinhaltet alle Strategien und Taktiken, um nachhaltig für relevante Suchbegriffe bzw. Themen mit relevanten Seiten auf den optimalen Positionen in den relevanten Suchmaschinen vertreten zu sein. Mit dem Ziel, sinnvolle Konversionen für das Unternehmen zu erzielen.

Mit relevanten Suchmaschinen sind nicht nur Google oder Bing gemeint. Neben dem “Hauptindex” von Google können auch vertikale Suchdienste, wie Google News, Google Bilder oder Google Maps (Local SEO) relevant sein. Aber auch Suchsysteme, wie die Optimierung für Amazon (Amazon SEO), jameda, Monster, Slideshare oder Youtube oder Stepstone können für die Suchmaschinenoptimierung von Bedeutung sein.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Google, die Universal Search aber auch spezialisierte Suchsysteme, wie Amazon oder Indeed

 

Mit geeigneten SEO Tools und Analyse-Werkzeugen wird in der Suchmaschinenoptimierung regelmäßig überprüft:

  • welches die richtigen Suchbegriffe sind –> Relevance
  • wie sichtbar die eigene Website in den Suchergebnissen ist –> Reach
  • an welchen Positionen man sich mit den relevanten Suchbegriffen befindet –> Rankings
  • wie hoch die Klickrate in den Search Engine Result Pages (SERPs) ist –> Response
  • wie sich Nutzer auf Basis der eingegebenen Suchbegriffe auf der Seite verhalten –> Reaction
  • ob alle Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung auch zu einer nachweisbaren Erreichung von ökonomischen Werten führen –> Results

Diese sechs Begriffe bilden die 6 R der Suchmaschinenoptimierung. Du möchtest sofort deine Seite analysieren? Dann findest du hier unseren 27-seitigen Leitfaden SEO-Analyse zum kostenlosen Download.

Relevance – Die richtigen Suchbegriffe und Themen wählen

Die Basis jeder Suchmaschinenoptimierung bilden Recherche, Bewertung, Überprüfung und Erweiterung der relevanten Suchbegriffe beziehungsweise Themen. Meines Erachtens wird diese Grundlage oft zu schnell übergangen.

Die nächsten freien SEO-Seminar Termine:

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Im Folgenden einmal die unterschiedlichen Ebenen:

1. Die Recherche von Suchbegriffen

Das Ziel bei der Recherche von Suchbegriffen ist es möglichst präzise und umfangreich die Nutzer zu verstehen. Um die richtigen Suchbegriffe zu finden, werden oft eigene Ideen gesammelt, es werden Keyword-Tools eingesetzt und es wird auf Websites von Wettbewerbern recherchiert. In einem ersten Schritt soll auf diese Weise eine möglichst umfangreiche Suchbegriffsliste recherchiert werden.

Keywordtools zur Identifikation von Longatilsuchbegriffen - Beispiel Ubersuggest

Wir haben für dich eine ganze Reihe von Keyword Tools zur Suchbegriffsrecherche zusammengestellt.

Die Auswahl der richtigen Suchbegriffe ist Managemententscheidung: Damit entscheidet die Auswahl der richtigen Suchbegriffe darüber, wie Nutzer in der richtigen Entscheidungsphase zum richtigen Zeitpunkt angesprochen werden können. Die Auswahl der richtigen Suchbegriffe hat direkte Auswirkung auf

      • die Wahrscheinlichkeit guter Positionen.
      • die Konversionswahrscheinlichkeit.
      • die Markenwahrnehmung.

2. Die Bewertung von Suchbegriffen

In einem nächsten Schritt erfolgt die Bewertung der recherchierten Suchbegriffe. Dazu ermittelst du:

  • Quantitative Analyse: wie häufig der recherchierte Suchbegriff bei Google und anderen Suchmaschinen gesucht wird.
  • welche Intention ein Nutzer hat, wenn er einen Suchbegriff eingibt. Sucht er nach einer Information (Informationsorientierung), nach einem bestimmten Unternehmen oder einer bestimmten Marke (Navigationsorientierung) oder will er möglicherweise kaufen (Transaktionsorientierung)?
  • ob der Begriff ein Evergreen mit beständig hohem Suchvolumen ist. Typische Evergreens sind „Wetter“, „Routenplaner“, „Online-Marketing“.
  • ob der Begriff ein Event mit regelmäßig wiederkehrendem Volumen ist. Typische Events sind „CeBit 2018“, „iPhone 8“, „Fussball-WM 2018“ oder „Jahreshoroskop 2018“.
  • ob der Begriff ein Current Event, also ein Suchbegriff ist, der unvermittelt einen starken Anstieg verzeichnet. Typische Current Events sind Naturkatastrophen und Todesfälle.
  • in welcher Kaufentscheidungsphase der Nutzer ist. Ist der Nutzer, noch in einer sehr frühen Phase der Recherche, sucht er nach vergleichenden Inhalten oder steht er schon kurz vor einer Transaktion.

Weitere Kriterien zur Bewertung eines Suchbegriffs sind:

  • Volumen
  • Wettbewerbssituation
  • Potential zur Optimierbarkeit (Wording, CI-Guidelines)
  • Mögliche Konversionsraten (aus SEM-Erfahrung)
  • Plural oder Singular
  • Saisonale Schwankungen
  • Strategische Bedeutung
  • Synonyme („Training“, „Kurs“, „Seminar“)
  • Trends
  • Negativkriterien: Markennamen von Wettbewerbern, verbotene Begriffe, Begriffe mit zu vielen Worten oder Zeichen

3. Die Überprüfung und Erweiterung der Suchbegriffe

Es ist sinnvoll, die im vorherigen Schritt entstandene Liste auch regelmäßig zu überprüfen. Da Google seit Juni 2016 in seinem Keyword Planner nicht mehr wirklich genaue Zahlen zur Verfügung stellt, kann es bei besonders relevanten Suchbegriffen für die Suchmaschinenoptimierung Sinn machen, deine Begriffe zuerst über Google Ads zu testen.

Du möchtest beispielsweise herausfinden:

  • wie hoch das genaue Suchvolumen für bestimmte Begriffe ist.
  • wie hoch die Klickrate (CTR) auf verschiedene Anzeigentexte ist.
  • welche Produktmerkmale oder USPs deine Nutzer überzeugen
  • wie hoch Konversionsraten für deine Suchbegriffe sind

Relevante Kennzahlen für einen vorgelagerten Google-Ads-Test zur Definition deiner perferkten Keyword-Strategie sind:

  • die Anzahl der Impressionen (wie hoch ist das tatsächliche Suchvolumen?)
  • die Höhe der Klickrate (Produktmerkmale und USPs testen)
  • die Höhe der Absprungraten (beschäftigen sich deine Nutzer mit deinen Inhalten?)
  • die Höhe der Konversionsraten (wollen deine Nutzer auch wirklich kaufen?)

Google Trends zur erweiterten Analyse von Suchbegriffen

Google Trends zur Identifkation relevanter Suchbegriffe für die Suchmaschinenoptimierung

 

google trends keyword tool seo

Auch nach ersten Optimierungsansätzen ist das eigene Keywordset regelmäßig zu überprüfen:

  • Wie verhalten sich Nutzer, die mit genau diesen Suchbegriffen auf die eigene Seite gekommen sind?
  • Wie hoch sind tatsächliche Absprungraten?
  • Welche Suchbegriffe führen wirklich zu einer Konversion?
  • Gibt es neue Begriffe, die für eine Optimierung interessant sind?
  • Wie entwickelt sich meine Sichtbarkeit?
  • Wie entwickelt sich die Anzahl der Suchbegriffe in den Top 100 (Potential) und Top 10 (Sitzungen)?

Bei der Beantwortung solcher Fragen helfen diese Tools:

Seit Oktober 2011 werden bei Google die Suchergebnisseiten verschlüsselt. Die Konsequenz: In Web-Analyse-Tools, wie Google Analytics erhältst du keine Keyworddaten mehr, sondern es wird nur noch (not provided) als Keyword ausgewiesen. Das ist natürlich sehr schade, deswegen empfehle ich dir für die Suchbegriffsanalyse die Google Search Console:

Analyse mobiler Suchnanfragen in der Google Search Console

Suchbegriffsrecherche: strategisch versus taktisch

Die Suchbegriffsrecherche hat generell zwei Dimensionen: strategisch und taktisch.

  • Strategisch: Für welche Begriffe möchtest du insgesamt gefunden werden?
  • Taktisch: Wenn du zum Beispiel für dein Content Marketing einen einzelnen Artikel produzierst, ist die Frage, für welche Suchbegriffe dieser einzelne Artikel gefunden werden soll. Dabei helfen dir dann Tools wie ubersuggest.

Fazit: Damit entscheidet die Auswahl der richtigen Suchbegriffe, wie du deine Nutzer bei Google  in der richtigen Entscheidungsphase zum richtigen Zeitpunkt ansprechen kannst. Die Auswahl der richtigen Suchbegriffe hat deswegen direkte Auswirkung auf

  • die Wahrscheinlichkeit guter Positionen.
  • die Konversionswahrscheinlichkeit.
  • die Wahrnehmung deiner Marke.

Mehr zum Thema Suchbegriffsrecherche

Keywordrecherche, Keywordstrategien und Keywordtools – SMX 2019 from 121WATT GmbH

Reach – die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen

Man könnte den Reach auch in altem Marketingdeutsch auch als “Share of Voice” bezeichnen. In der Suchmaschinenoptimierung hat sich der Begriff Sichtbarkeit durchgesetzt.

Dieser Begriff wurde von SEO-Tool-Anbietern wie SISTRIX oder Searchmetrics geprägt.

Die Sichtbarkeit bezieht sich auf zwei Einflussgrößen:

  • Die Anzahl und das Volumen der Suchbegriffe, mit denen eine Domain bei Google auftaucht
  • Die Positionen, die man mit diesen Suchbegriffen besetzt

Messen kann man den Reach, beziehungsweise die Sichtbarkeit, mit Tools, wie zum Beispiel SISTRIX oder Searchmetrics. Aber auch mit der Google Search Console sieht man sehr gut, wie sich die Impressionen der eigenen Domain über die Zeit hinweg verändert haben.

Entwicklung der organischen Sitzung über SEO Tool Sistrix

 

was ist seo

Die Sichtbarkeit der 121watt.de in Searchmetrics

Sowohl SISTRIX als auch Searchmetrics verwenden die Sichtbarkeit zur ersten Überprüfung einer Website. Bei SISTRIX wird dieser Wert Sichtbarkeitsindex genannt und bei Searchmetrics wird von der SEO Visibility gesprochen.

Und so werden beide Indizes gebildet:

  • Die SEO Visibility (Searchmetrics) einer Domain setzt sich aus dem Suchvolumen und den Positionen der für diese Eingabe rankenden Keywords zusammen. Searchmetrics setzt einen Faktor ein, um jede Position zu gewichten. Außerdem wird berücksichtigt, ob es sich um Keywords mit navigatorischem oder informationalem Suchinteresse handelt.
  • Für den Sichtbarkeitsindex (SISTRIX) werden für ein großes Set an gebräuchlichen Keywords für ein Land die Top-100-Positionen analysiert. Anschließend wird auch hier nach Suchvolumen und Position gewichtet. So zahlt eine schlechte Position auf einem vielgesuchten Keyword stärker auf den Index ein als eine gute Position auf einem wenig gesuchten Keyword. Hier findest du, wie Sistrix seine eigene Sichtbarkeit definiert und wie du diese im Detail interpretierst.
  • Mobile Sichtbarkeit: Seit 2015 zählt als Rankingfaktor auch, ob deine Seite mobilfreundlich ist. Deswegen kann inzwischen auch über beide Tools deine mobile Sichtbarkeit ausgewertet werden.

Auch wenn die Werte von SISTRIX und Searchmetrics nicht miteinander vergleichbar sind, so sind sie in sich eine gute Methode, um schnell (SEO-)Probleme mit deiner Website zu überprüfen und sich mit dem Wettbewerb zu vergleichen.

Der Verlauf ist entscheidend

Interessant für die Suchmaschinenoptimierung sind allerdings nicht nur Momentaufnahmen, sondern insbesondere Veränderungen über einen Zeitraum.

Die Frage lautet hier: Warum kam es zu Veränderungen?

Gründe einer Veränderung im Sichtbarkeitsverlauf sind:

  • eigene Optimierungen
  • die Optimierungen von Wettbewerbern, die einen Einfluß auf die eigene Sichtbarkeit haben
  • neue Inhalte
  • Verlust/Gewinn von externen Signalen, wie zum Beispiel Links
  • geglückte oder auch missglückte Relaunches
  • technische Gründe, wie zum Beispiel der Ausschluss von Seiten/Verzeichnissen
  • technische Probleme, wie zum Beispiel Duplicate Content
  • individuelle Penalties durch Google
  • generelle Neubewertung deiner Seite über Signale, wie über das Panda- oder Penguin-Update

Somit ist der Reach beziehungsweise die Sichtbarkeit ein wirksamer Indikator, um auf Veränderungen in den Suchergebnislisten überhaupt erst einmal aufmerksam zu werden. Neben der Sichtbarkeit sollten aber immer auch echte Daten, sprich Sitzungen und Konversionen (aus Google Analytics zum Beispiel) in die Betrachtung mit einbezogen werden.

Rankings – an diesen Positionen befindet sich deine Website mit ihren Suchbegriffen

Auch wenn der Zusammenhang zwischen Reach und Rankings sehr hoch ist, muss hier differenziert werden:

Rankings sind das entscheidende Kriterium, um überhaupt die Chance auf einen Klick zu bekommen. Die Bewertung der Positionen ist aber nicht damit getan, sein Set an Suchbegriffen bei Google einzugeben und zu überprüfen, wo man auftaucht.

Denn das wird durch Google durch zwei Aspekte erschwert:

  1. Kontext
  2. Personalisierung

Zu den Kontextkriterien gehören zum Beispiel:

  • Sprache
  • Land
  • Ort
  • Zeitpunkt

Zu den Personalisierungskrtiterien gehören:

  • die eigene Suchhistorie
  • das eigene Klickverhalten

Die Personalisierung kannst du durch die Verwendung eines Inkognito-Fensters in deinem Browser unterbinden oder indem du an die Ergebnis-URL den Parameter &pws=0 anhängst.

Der Kontext bleibt allerdings trotz der gerade beschriebenen Möglichkeiten erhalten. Seit dem Venice-, dem Pidgeon– und zuletzt dem Possum-Update ist der Kontext bei implizit lokalen Suchanfragen sogar noch wichtiger geworden.

Das Ergebnis: Eine Abfrage zu einem allgemeinen Begriff, wie in unserem Fall “Online Marketing Seminar” führt je nach regionalem Kontext zu unterschiedlichen Rankings.

Hier ein Beispiel:

local seo ranking check geo ranker

Trotz der Zunahme des Kontextes und der Personalisierung bei Google müssen Rankings in der SEO überprüft werden. Es geht dabei nicht immer um absolute Werte, sondern um Indikatoren für die Suchmaschinenoptimierung.

Bei der Analyse sind diese Werte hilfreich:

  • Anzahl der Suchbegriffe in den Top 100
  • Anzahl der Suchbegriffe in den Top 10
  • Anzahl der Suchbegriffe in den Top 4-10
  • Anzahl der Suchbegriffe in den Top 3
  • Anzahl der Suchbegriffe auf Top 1
  • Prozentuale Verteilung der Suchbegriffe auf den einzelnen Ergebnisseiten
  • Verhältnis von Branded Searches zu Non-Branded Searches
  • Durchschnittliche Rankings für die Top-Suchbegriffe
  • Sichtbarkeit einzelner Keywordcluster
  • Sichtbarkeit einzelner Seiten und Verzeichnisse

Hinweis: Auch die Betrachtung der Ergebnisse in Google Analytics ist wichtig:

  • Wie verändern sich Zugriffe aus dem organischen Bereich?
  • Wie viele Urls bekommen tatsächlich auch Zugriffe aus dem organischen Index von Google?
  • Wie stark korrelieren Sichtbarkeiten mit echten Analytics-Zahlen?
  • Wie reagieren die Nutzer auf Eure Inhalte, gute Indikatoren können hier die Absprungrate und die durchschnittliche Sitzungsdauer sein.
  • Welchen Wertbeitrag liefert Euer SEO für den gesamten Geschäftserfolg?

Sichtbarkeit: Taktiken und Maßnahmen

Zur Erhöhung der Sichtbarkeit sollten diese Maßnahmen auf dem Plan stehen:

Bei umfangreichen Webseiten mit vielen Inhalten (Medien, Blogs, Verlage) spielen Aspekte, wie die interne Verlinkung, Informationsarchitektur, Crawling und Indexierung eine noch stärkere Rolle.

Mobile First und Suchmaschinenoptimierung

Spätestens seit dem Mobile-friendly aus dem April 2015 und dem Mai 2016  ist das gesamte Thema Mobilfreundlichkeit auch für die SEO gesetzt. Weiterhin hat Google im November 2016 angekündigt, dass in Zukunft der Mobile Index der Hauptindex sein wird. Diese Ankündigung aus dem November 2016, hat Google jetzt inzwischen auch mit Ihrem Mobile First Index zu Ende März 2018 umgesetzt. Aspekte, wie Ihr Euch auf den „Mobile First Index einstellen könnt sind:

  • Crawling: Gibt es Probleme beim Crawlen der mobile Website?
  • Mobilfreundlich: Kann die Website mit Smartphones genutzt werden?
  • Content: Sind die wichtigen Inhalte auf der Mobilen Website enthalten?
  • Content II: Werden Inhalte mobilfreundlich präsentiert?
  • Verbindung: Kann Google erkennen, ob eine Inhaltsseite sowohl für Mobil als auch für Desktop angeboten wird und diese in Verbindung bringen?

Weitere Informationen zum Mobile First Index findet Ihr auch hier und hier.

Mobile Optimierung und Seitenladegeschwindigkeit

Google hat am 17. Januar 2018 angekündigt, das ab Juli 2018, in der mobilen Suche Seitenladegeschwindigkeit ein Ranking Faktor ist. Auch wenn es laut Google zuerst darum geht, besonders langsame Seiten zu erkennen, so ist auch das wieder ein klarer Hinweis, das Page Speed einer der entscheidenden Faktoren ist. Google empfiehlt zur Messung zum Beispiel Tools wie Lighthouse oder auch die Chrome Erweiterung Page Speed Insights, um Schwächen auf der eigene Seite analysieren zu können.

Hier gibt es für alle, die ihre mobilen Strategien besser analysieren wollen, einen Blogbeitrag zum Thema: Mobile Nutzer und mobilen Website-Traffic besser mit Google Analytics verstehen.

Response – so hoch ist die Klickrate in den SERPs

Gute Postionen sind die Voraussetzung für den Klick.

Entscheidend ist aber, ob Nutzer auch wirklich auf dein Snippet (Ergebnis) klicken.

Der erste Hinweis ergibt sich aus zwei möglichen Analysequellen. Zum einen aus der Google Search Console, die nicht nur Impressionen, sondern auch Klicks und die CTR zeigt, zum anderen aus den echten Zahlen der Web-Analyse.

Im unteren Bild siehst du Zahlen aus einem unserer Projekte: 434.718 Impressionen bei 9.816 Klicks. Das ergibt für die ganze Seite eine Klickrate von 2,25%.

klickrate snippets google search console analysieren

Ob Nutzer tatsächlich auf dein Snippet klicken, hängt von einer ganzen Reihe von Faktoren ab:

  • Wie ist die Position deines Ergebnisses?
  • Snippet-Design: Wie gut sind deine Titel und Beschreibungen?
  • Auszeichnungen, wie Deeplinks (gute Informationsarchitektur)
  • Rich Snippets, wie zum Beispiel Bewertungen
  • Brand: Wie bekannt und vertrauensvoll ist deine Marke?
  • Wettbewerb mit vertikalen Integrationen, wie zum Beispiel Google News oder der Google Bildersuche
  • Wettbewerb durch Google Ads
  • Featured Snippets: Gibt es über deiner Top-Position vielleicht ein Featured Snippet?

Update aus dem Dezember 2017: Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass Google auch hier in der Darstellung der Snippets immer wieder Änderungen vornimmt. So hat Google zum 01. Dezember, die Länge der Snippets, um genau zu sein, der Description, von ca. 150 Zeichen im Standard auf ca. 300 erhöht. im Bereich der mobilen Suche sind es inzwischen eher um die 225 Zeichen. Mehr dazu findet Ihr auch hier:

Update aus dem Mai 2018: Inzwischen hat Google die Erweiterung der Descriptions auf 300 Zeichen wieder zurückgenommen und ist laut eigenen Aussagen auf eine Länge zurückgegangen, die etwas länger ist als früher. Also ca. 160 Zeichen, aber am Ende hat Google hier noch einen Vorbehalt, der heißt, ggf. verändern wir auch die Länge, solange es für den Nutzer sinnvoll ist.

Titles und Descriptions mit Google Analytics & Screamingfrog optimieren

Hinweis: Hier findet Ihr mein Video, wie Ihr einen Prozess schaffen könnt, um Eure Titel und Beschreibungen priorisiert zu optimieren.

Titles & Descriptions: Optimierung von SEO-Prozessen mit Screaming Frog & Google Analytics – 121WATT

 

So optimierst du Deine SEO-Prozesse mit dem Screaming Frog und Google Analytics. Lerne in diesem Video, wie du mit dem Screaming Frog und Google Analytics deine Titles & Descriptions optimieren kanns…

Response: Taktiken und Maßnahmen

Der Response lässt sich mit diesen Strategien optimieren:

  • Linkmarketing beziehungsweise Linkbuilding
  • Technische Optimierung (Rich Snippets)
  • OnPage-Optimierung mit dem Schwerpunkt Snippetoptimierung
  • Der Aufbau der eigenen Marke über andere Kanäle

Die besten Indikatoren, um den Erfolg deiner SEO-Strategie bei der Response zu messen, kommen aus der Google Search Console und sind das Verhältnis von Impressionen zu Klicks (CTR). Schau dir aber auch im Detail für ein einzelnes Dokument (URL) an, welche Suchbegriffe zu hohen Klickraten und geringen Klickraten führen.

Reaction – so verhalten sich Nutzer auf Basis der eingegebenen Suchbegriffe

Die Beurteilung der Nutzer ist seit der Verschlüsselung der Suchergebnisse bei Nutzern nicht mehr ganz einfach. Durch die Verschlüsselung werden keine Suchbegriffsdaten von Nutzern an Web-Analyse-Tools wie Google Analytics übergeben.

In Google Analytics sind diese Suchbegriffe als (not provided) gekennzeichnet. Die Auswirkungen siehst du hier am Beispiel der 121WATT. Die Veränderungen seit Einführung am 18.Oktober sind durchaus dramatisch.

Die Konsequenz: Alle Auswertungen auf Basis von Suchbegriffen sind verfälscht. Gerade Betrachtungen im Zeitvergleich sind so schwierig zu interpretieren.

not provided erschwert seo analyse in google analytics

[Pro-Tipp]:  Hier findest du detaillierte Informationen was (not provided) in Google Analytics bedeutet und wie Du deine Keyworddaten in Google Analytics zurückbekommst.

Trotz bester Suchbegriffsrecherche und Optimierung entscheidet der Nutzer, wie relevant die Seite im Zusammenhang mit seinem eingegebenen Suchbegriff ist.

Indikatoren für eine hohe Relevanz sind diese Faktoren:

  • Absprungsrate beziehungsweise Bouncerate
  • Verweildauer
  • Seiten pro Besuch
  • Konversionsrate – Makro- und Mikrokonversionen

Da die Recherche über die Suchbegriffe wie gesagt nicht mehr ganz einfach ist, kombinieren wir hier zwei Analyseansätze:

  • Zum einen betrachten wir die Relevanz auf Basis der Suchbegriffe (siehe Report 1).
  • Zum anderen betrachten wir auch das Verhalten der Nutzer beim Aufruf der Zielseiten, wenn sie aus dem organischen Bereich kommen (siehe Report 2).

Hier ein Beispiel anhand unserer eigenen Beiträge:

google analytics seo effizient zielseiten analysieren inklusive mobile

Google Analytics Report:

Hier ist ein Bericht zum Herunterladen, den wir für die Anaylse zusammengestellt haben. Ziel ist die Effizienzmessung der Seiten:

Reaction: Taktiken und Maßnahmen

Die taktischen Maßnahmen zur Optimierung der Reaction sind im Schwerpunkt:

  • Informationsarchitekur
  • Layout und Gestaltung
  • Interne Verlinkung
  • Conversion-Optimierung

Besonders die Conversion-Optimierung ist hier wichtig, da für Google das Verhalten von Nutzern als Signal immer wichtiger wird. Diese Nutzersignale (User Signals), die bei Google Longclicks oder Shortclicks heißen, sind wichtig, um zu bestimmen, ob das Resultat für einen Nutzer gut oder schlecht war.

Das Panda-Update, das zuerst im Februar 2011 in Amerika und am 12.08. in Deutschland ausgerollt wurde, hat versucht zu erkennen, ob die Inhalte, die du für deine Nutzer generierst auch wirklich hilfreich sind und der Nutzer bestmöglich auf deiner Seite seine Aufgabe erledigen kann.

Auswirkung des Google Pandaupdates auf die organische Sichtbarkeit der gutefrage.net

Results – führt die Optimierung auch zu einer nachweisbaren Erreichung von ökonomischen Zielen?

Was am Ende zählt, sind Resultate. Und bei weitem nicht nur die kurzfristigen und sofortigen.

Im Recap zu einem Conversion Summit haben wir aus dem Vortrag von „Mr. Web-Analytics“ Avinash Kaushik die folgenden Gedanken zusammengetragen:

  • wenn 2% konvertieren, was macht eigentlich der Rest? Die 2%  sind zwar diejenigen, die den unmittelbaren Umsatz ausmachen. Aber zu oft konzentrieren wir uns nicht auf die restlichen 98%.
  • Gibt es neben den unmittelbaren Makrokonversionen auch noch Mikrokonversionen, die zwar keine sofortigen , aber einen mittel- oder langfristigen ökonomischen Wert haben?

Liste möglicher Mikrokonversionen

  • Anlegen von Wishlists
  • Newsletteranmeldungen
  • Bewertung schreiben
  • Facebook-Fan werden
  • Einen Store-Locator aufrufen
  • Aufruf bestimmter, strategisch wichtiger Unternehmensseiten (Produktseiten)
  • Anfrage eines Infopakets

Bei der Betrachtung des ROI der Suchmaschinenoptimierung, sollte neben den Inputfaktoren

  • Budgets für Ressourcen
  • Berater
  • Know-how
  • Seminare
  • Tools
  • Prozesse

auch der Output unter dem Gesichtspunkt Makrokonversionen und Mikrokonversionen im Auge behalten werden.

SEO macht Websites an sich besser

Ein Aspekt der Optimierung, den man nicht immer direkt der (nachhaltigen) Suchmaschinenoptimierung zuordnen kann, ist, dass sie zu besseren Webseiten führt:

  • Verbesserung der Seitengeschwindigkeit -> Reduktion Absprungrate, Erhöhung Seiten/Besuch, höhere Conversions
  • Optimierung der internen Verlinkung -> Reduktion Absprungrate, Erhöhung Seiten/Besuch, höhere Conversions
  • Bessere Informationsarchitektur -> Reduktion Absprungrate, Erhöhung Seiten/Besuch, höhere Conversions
  • Linkmarketing -> mehr relevanter Traffic, bessere Vernetzung im relevanten Umfeld, höherer Trust
  • Suchbegriffsrecherche -> Aufbau einer nutzerfreundlichen Informationsarchitektur
  • Snippetoptimierung -> Analyse der wichtigsten USPs

Results: Taktiken und Maßnahmen

Die wesentlichen SEO-Taktiken zur Optimierung der Results sind:

  • Informationsarchitektur
  • Seitenkonzepte ( Information, Navigation, Transaktion)
  • Interne Verlinkung
  • Content Marketing
  • Conversion-Optimierung
  • Keywording, Keywording, Keywording

Zusammenfassung: Methoden der Suchmaschinenoptimierung (Liste)

Diese SEO-Methoden sind Teil des Gesamtsystems der Suchmaschinenoptimierung:

  • Suchbegriffsanalyse – Keywording
  • Domains und Domainmanagement
  • Weiterleitungsmanagement
  • OnPage-Optimierung
  • Technische Optimierung
  • Pagespeed-Optimierung
  • Informationsarchitektur
  • Interne Verlinkung
  • Linkbuilding und Linkmarketing
  • Snippet-Optimierung / Rich Snippets

Hast du Lust auf mehr SEO bekommen? Dann findest du hier unsere nächsten Termine für mein SEO Basis Seminar:

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Infografik zum herunterladen: Was ist SEO?

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Ein Kommentar zu “Was ist eigentlich SEO?”

  1. Sebastian

    31.05.2016 um 12:00 Uhr

    Großartige Zusammenstellung, danke dafür.
    Viel zu schade, die Knowledge-Box bei der Suchanfrage „Was ist SEO“ Absolventa.de zu überlassen, vor allem da ihr deutlich bessere Inhalte habt.
    Aber das korrigiert ihr sicherlich bald 😉

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