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Was ist eigentlich SEO?

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In diesem Artikel möchte ich erklären, was SEO eigentlich ist. Gespräche und Artikel zur SEO versetzen mich immer wieder in Erstaunen. Darüber, wie stark die Auffassungen zur Stellung der Suchmaschinenoptimierung im Online-Marketing-Gefüge schwanken. Und auch darüber, wie unterschiedlich die Antworten auf die Frage „Was ist eigentlich SEO?“ ausfallen.

Das Ziel der Suchmaschinenoptimierung

Ziel von SEO ist es somit nicht, einfach nur oben zu stehen. Die Darstellung des in den Suchmaschinen zur Verfügung stehenden Textes (Snippet) soll den Nutzer zu einem Klick auf dein Ergebnis motivieren. Ziel ist es, die Erwartung des Nutzers in Hinsicht auf inhaltliche Übereinstimmung zwischen Suchbegriff, Snippet und Relevanz deiner Webseite zu erfüllen.

Was ist SEO?

Der Nutzer erwartet, dass Suchbegriff, Snippet und Inhalt der Webseite übereinstimmen. Diese inhaltliche Übereinstimmung lässt sich über Kennzahlen, wie:

überprüfen.

Die verschiedenen Bereiche der SEO

In der Regel wird die Suchmaschinenoptimierung in die folgenden Bereiche unterteilt:

Wenn dich das Thema Content-Marketing interessiert, dann empfehle ich dir dazu unseren Artikel zu Definition von Content-Marketing.

Zunehmend an Bedeutung gewinnt auch die erweiterte Optimierung der Ergebnisdarstellung in Form der Snippet-Optimierung. Zum Beispiel über Rich Snippets.

Definition SEO auf Wikipedia

Suchmaschinenoptimierung, oder englisch search engine optimization (SEO), bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Inhalte wie Webseiten, Videos und Bilder im organischen Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheinen. Durch das bewusste Beeinflussen der Suchmaschinenplatzierungen von zum Beispiel Videos auf der Plattform YouTube oder Webseiten auf Google können diese besser gelistet werden und neue Reichweite generieren.

Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketings.

Quelle: Definition Suchmaschinenoptimierung Wikipedia

Die 6R der Suchmaschinenoptimierung:

Zunächst einmal in aller Kürze unsere eigene SEO Definition:

Suchmaschinenoptimierung (SEO) beinhaltet alle Strategien und Taktiken, um nachhaltig für relevante Suchbegriffe bzw. Themen mit relevanten Seiten auf den optimalen Positionen in den relevanten Suchmaschinen vertreten zu sein. Mit dem Ziel, sinnvolle Konversionen für das Unternehmen zu erzielen.

Mit relevanten Suchmaschinen sind nicht nur Google oder Bing gemeint. Neben dem “Hauptindex” von Google können auch vertikale Suchdienste, wie Google News, Google Bilder oder Google Maps (Local SEO) relevant sein. Aber auch Suchsysteme, wie die Optimierung für Amazon (Amazon SEO), jameda, Monster, Slideshare oder Youtube oder Stepstone können für die Suchmaschinenoptimierung von Bedeutung sein.

Mit geeigneten SEO Tools und Analyse-Werkzeugen wird in der Suchmaschinenoptimierung regelmäßig überprüft:

Diese sechs Begriffe bilden die 6 R der Suchmaschinenoptimierung. Du möchtest sofort deine Seite analysieren? Dann findest du hier unseren 27-seitigen Leitfaden SEO-Analyse zum kostenlosen Download.

Relevance – Die richtigen Suchbegriffe und Themen wählen

Die Basis jeder Suchmaschinenoptimierung bilden Recherche, Bewertung, Überprüfung und Erweiterung der relevanten Suchbegriffe beziehungsweise Themen. Meines Erachtens wird diese Grundlage oft zu schnell übergangen.

Im Folgenden einmal die unterschiedlichen Ebenen:

1. Die Recherche von Suchbegriffen

Um die richtigen Suchbegriffe zu finden, werden oft eigene Ideen gesammelt, es werden Keyword-Tools eingesetzt und es wird auf Websites von Wettbewerbern recherchiert. In einem ersten Schritt soll auf diese Weise eine möglichst umfangreiche Suchbegriffsliste recherchiert werden.

Wir haben für dich eine ganze Reihe von Keyword Tools zur Suchbegriffsrecherche zusammengestellt.

was ist seo

Longtail-Keywords können unter anderem mit longtail.guru recherchiert werden

2. Die Bewertung von Suchbegriffen

In einem nächsten Schritt erfolgt die Bewertung der recherchierten Suchbegriffe. Dazu ermittelst du:

Weitere Kriterien zur Bewertung eines Suchbegriffs sind:

3. Die Überprüfung und Erweiterung der Suchbegriffe

Es ist sinnvoll, die im vorherigen Schritt entstandene Liste auch regelmäßig zu überprüfen. Da Google seit Juni 2016 in seinem Keyword Planner nicht mehr wirklich genaue Zahlen zur Verfügung stellt, kann es bei besonders relevanten Suchbegriffen für die Suchmaschinenoptimierung Sinn machen, deine Begriffe zuerst über Google AdWords zu testen.

Du möchtest beispielsweise herausfinden:

Relevante Kennzahlen für einen vorgelagerten AdWords-Test zur Definition deiner perferkten Keyword-Strategie sind:

Google Trends zur erweiterten Analyse von Suchbegriffen

google trends keyword tool seo

Auch nach ersten Optimierungsansätzen ist das eigene Keywordset regelmäßig zu überprüfen:

Bei der Beantwortung solcher Fragen helfen diese Tools:

Seit Oktober 2011 werden bei Google die Suchergebnisseiten verschlüsselt. Die Konsequenz: In-Web-Analyse Tools, wie Google Analytics erhältst du keine Keyworddaten mehr, sondern es wird nur noch (not provided) als Keyword ausgewiesen. Das ist natürlich sehr schade, deswegen empfehle ich dir für die  Suchbegriffsanalyse die Google Search Console:

Analyse mobiler Suchnanfragen in der Google Search Console

Suchbegriffsrecherche: strategisch versus taktisch

Die Suchbegriffsrecherche hat generell zwei Dimensionen: strategisch und taktisch.

Fazit: Damit entscheidet die Auswahl der richtigen Suchbegriffe, wie du deine Nutzer bei Google  in der richtigen Entscheidungsphase zum richtigen Zeitpunkt ansprechen kannst. Die Auswahl der richtigen Suchbegriffe hat deswegen direkte Auswirkung auf

Reach – die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen

Man könnte den Reach auch in altem Marketingdeutsch auch als “Share of Voice” bezeichnen. In der Suchmaschinenoptimierung hat sich der Begriff Sichtbarkeit durchgesetzt.

Dieser Begriff wurde von SEO-Tool-Anbietern wie SISTRIX oder Searchmetrics geprägt.

Die Sichtbarkeit bezieht sich auf zwei Einflussgrößen:

Messen kann man den Reach, beziehungsweise die Sichtbarkeit, mit Tools, wie zum Beispiel SISTRIX oder Searchmetrics. Aber auch mit der Google Search Console sieht man sehr gut, wie sich die Impressionen der eigenen Domain über die Zeit hinweg verändert haben.

was ist seo

Die Sichtbarkeit der 121watt.de in SISTRIX

 

was ist seo

Die Sichtbarkeit der 121watt.de in Searchmetrics

Sowohl SISTRIX als auch Searchmetrics verwenden die Sichtbarkeit zur ersten Überprüfung einer Website. Bei SISTRIX wird dieser Wert Sichtbarkeitsindex genannt und bei Searchmetrics wird von der SEO Visibility gesprochen.

Und so werden beide Indizes gebildet:

Auch wenn die Werte von SISTRIX und Searchmetrics nicht miteinander vergleichbar sind, so sind sie in sich eine gute Methode, um schnell (SEO)Probleme mit deiner Website zu überprüfen und sich mit dem Wettbewerb zu vergleichen.

Der Verlauf ist entscheidend

Interessant für die Suchmaschinenoptimierung sind allerdings nicht nur Momentaufnahmen, sondern insbesondere Veränderungen über einen Zeitraum.

Die Frage lautet hier: Warum kam es zu Veränderungen?

Gründe einer Veränderung im Sichtbarkeitsverlauf sind:

Somit ist der Reach beziehungsweise die Sichtbarkeit ein wirksamer Indikator, um auf Veränderungen in den Suchergebnislisten überhaupt erst einmal aufmerksam zu werden. Neben der Sichtbarkeit sollten aber immer auch echte Daten, sprich Sitzungen und Konversionen (aus Google Analytics zum Beispiel) in die Betrachtung einbezogen werden.

Rankings – an diesen Positionen befindet sich deine Website mit ihren Suchbegriffen

Auch wenn der Zusammenhang zwischen Reach und Rankings sehr hoch ist, muss hier differenziert werden:

Rankings sind das entscheidende Kriterium, um überhaupt die Chance auf einen Klick zu bekommen. Die Bewertung der Positionen ist aber nicht damit getan, sein Set an Suchbegriffen bei Google einzugeben und zu überprüfen, wo man auftaucht.

Denn das wird durch Google durch zwei Aspekte erschwert:

  1. Kontext
  2. Personalisierung

Zu den Kontextkriterien gehören zum Beispiel:

Zu den Personalisierungskrtiterien gehören:

Die Personalisierung kannst du durch die Verwendung eines Inkognito-Fensters in deinem Browser unterbinden oder indem du an die Ergebnis-URL den Parameter &pws=0 anhängst.

Der Kontext bleibt allerdings trotz der gerade beschriebenen Möglichkeiten erhalten. Seit dem Venice-, dem Pidgeon-. und zuletzt dem Possum-Update ist der Kontext bei implizit lokalen Suchanfragen sogar noch wichtiger geworden.

Das Ergebnis: Eine Abfrage zu einem allgemeinen Begriff, wie in unserem Fall “Online Marketing Seminar” führt je nach regionalem Kontext zu unterschiedliche Rankings.

Hier ein Beispiel:

local seo ranking check geo ranker

Trotz der Zunahme des Kontextes und der Personalisierung bei Google müssen Rankings in der SEO überprüft werden. Es geht dabei nicht immer um absolute Werte, sondern um Indikatoren für die Suchmaschinenoptimierung.

Bei der Analyse sind diese Werte hilfreich:

<div class=“tipp“>Hinweis: Auch die Betrachtung der Ergebnisse in Google Analytics ist wichtig:

Sichtbarkeit: Taktiken und Maßnahmen

Zur Erhöhung der Sichtbarkeit sollten diese Maßnahmen auf dem Plan stehen:

Bei umfangreichen Webseiten mit vielen Inhalten (Medien, Blogs, Verlage) spielen Aspekte, wie die interne Verlinkung, Informationsarchitektur, Crawling und Indexierung eine noch stärkere Rolle.

Spätestens seit dem Mobile-friendly aus dem April 2015 und dem Mai 2016  ist das gesamte Thema Mobilfreundlichkeit auch für die SEO gesetzt. Weiterhin hat Google im November 2016 angekündigt, dass in Zukunft der Mobile Index der Hauptindex sein wird.

<div class=“tipp“>Hier gibt es für alle, die ihre mobilen Strategien besser analysieren wollen, einen Blogbeitrag zum Thema: Mobile Nutzer und mobiler Website-Traffic besser mit Google Analytics(https://www.121watt.de/analyse-optimierung/mobile-nutzer-mit-google-analytics-analysieren/) verstehen.</div>

Response – so hoch ist die Klickrate in den SERPs

Gute Postionen sind Voraussetzung für den Klick.

Entscheidend ist aber, ob Nutzer auch wirklich auf dein Snippet (Ergebnis) klicken.

Der erste Hinweis ergibt sich aus zwei möglichen Analysequellen. Zum einen aus der Google Search Console, die nicht nur Impressionen, sondern auch Klicks und die CTR zeigt, zum anderen aus den echten Zahlen der Web-Analyse.

Im unteren Bild siehst du Zahlen aus einem unserer Projekte: 434.718 Impressionen bei 9.816 Klicks. Das ergibt für die ganze Seite eine Klickrate von 2,25%.

klickrate snippets google search console analysieren

Ob Nutzer tatsächlich auf dein Snippet klicken, hängt von einer ganzen Reihe von Faktoren ab:

Response: Taktiken und Maßnahmen

Der Response lässt sich mit diesen Strategien optimieren:

Die besten Indikatoren, um den Erfolg deiner SEO-Strategie bei der Response zu messen, kommen aus der Google Search Console und sind das Verhältnis von Impressionen zu Klicks (CTR). Schau dir aber auch im Detail für ein einzelnes Dokument (URL) an, welche Suchbegriffe zu hohen Klickraten und geringen Klickraten führen.

Reaction – so verhalten sich Nutzer auf Basis der eingegebenen Suchbegriffe

Die Beurteilung der Nutzer ist seit der Verschlüsselung der Suchergebnisse bei Nutzern nicht mehr ganz einfach. Durch die Verschlüsselung werden keine Suchbegriffsdaten von Nutzern an Web-Analyse-Tools wie Google Analytics übergeben.

In Google Analytics sind diese Suchbegriffe als (not provided) gekennzeichnet. Die Auswirkungen siehst du hier am Beispiel der 121WATT. Die Veränderungen seit Einführung am 18.Oktober sind durchaus dramatisch.

Die Konsequenz: Alle Auswertungen auf Basis von Suchbegriffen sind verfälscht. Gerade Betrachtungen im Zeitvergleich sind so schwierig zu interpretieren.

not provided erschwert seo analyse in google analytics

Trotz bester Suchbegriffsrecherche und Optimierung entscheidet der Nutzer, wie relevant die Seite im Zusammenhang mit seinem eingegebenen Suchbegriff ist.

Indikatoren für eine hohe Relevanz sind diese Faktoren:

Da die Recherche über die Suchbegriffe wie gesagt nicht mehr ganz einfach ist, kombinieren wir hier zwei Analyseansätze:

Hier ein Beispiel anhand unserer eigenen Beiträge:

google analytics seo effizient zielseiten analysieren inklusive mobile

Google Analytics Report:

Hier ist ein Bericht zum Herunterladen, den wir für die Anaylse zusammengestellt haben. Ziel ist die Effizienzmessung der Seiten:

Reaction: Taktiken und Maßnahmen

Die taktischen Maßnahmen zur Optimierung der Reaction sind im Schwerpunkt:

Besonders die Conversion-Optimierung ist hier wichtig, da für Google das Verhalten von Nutzern als Signal immer wichtiger wird. Diese Nutzersignale (User Signals), die bei Google Longclicks oder Shortclicks heissen, sind wichtig, um zu bestimmen, ob das Resultat für einen Nutzer gut oder schlecht war.

Das Panda-Update, das zuerst im Februar 2011 in Amerika und am 12.08. in Deutschland ausgerollt wurde, hat versucht zu erkennen, ob die Inhalte, die du für deine Nutzer generierst auch wirklich hilfreich sind und der Nutzer bestmöglich auf deiner Seite seine Aufgabe erledigen kann.

was-ist-seo-9

Results – führt die Optimerung auch zu einer nachweisbaren Erreichung von ökonomischen Zielen?

Was am Ende zählt, sind Resultate. Und bei weitem nicht nur die kurzfristigen und sofortigen.

Im Recap zu einem Conversion Summit haben wir aus dem Vortrag von „Mr. Web-Analytics“ Avinash Kaushik die folgenden Gedanken zusammengetragen:

Liste möglicher Mikrokonversionen

Neben der Betrachtung des ROI der Suchmaschinenoptimierung sollte neben den Inputfaktoren

auch der Output unter dem Gesichtspunkt Makrokonversionen und Mikorkonversionen im Auge behalten werden.

SEO macht Websites an sich besser

Ein Aspekt der Optimierung, den man nicht immer direkt der (nachhaltigen) Suchmaschinenoptimierung zuordnen kann, ist, das sie zu besseren Webseiten führt:

Results: Taktiken und Maßnahmen

Die wesentlichen SEO-Taktiken zur Optimierung der Results sind:

Zusammenfassung: Methoden der Suchmaschinenoptimierung (Liste)

Diese SEO-Methoden sind Teil des Gesamtsystems der Suchmaschinenoptimierung:

Hast du Lust auf mehr SEO bekommen? Dann findest du hier unsere nächsten Termine für mein SEO Basis Seminar:

    • Design Offices – Arnulfpark
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      Luise-Ullrich-Str. 20
      80636 München
    16.08.2017
    2-tägiges SEO-Seminar Design Offices – Arnulfpark
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    • Design Offices – Am Zirkus
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      Bertolt-Brecht-Platz 3
      10117 Berlin
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    2-tägiges SEO-Seminar Design Offices – Am Zirkus
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    • Design Offices – Kaiserteich
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      Elisabethstr. 11
      40217 Düsseldorf
    18.09.2017
    2-tägiges SEO-Seminar Design Offices – Kaiserteich
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    • Design Offices – Arnulfpark
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      Luise-Ullrich-Str. 20
      80636 München
    09.10.2017
    2-tägiges SEO-Seminar Design Offices – Arnulfpark
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    • Design Offices – Stuttgart Mitte
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      Lautenschlagerstraße 23a
      70173 Stuttgart
    19.10.2017
    2-tägiges SEO-Seminar Design Offices – Stuttgart Mitte
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    • Design Offices – Am Zirkus
    • Design Offices – Am Zirkus
      Bertolt-Brecht-Platz 3
      10117 Berlin
    24.10.2017
    2-tägiges SEO-Seminar Design Offices – Am Zirkus
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Infografik zum herunterladen: Was ist SEO?

121watt-6r-der-seo

Weitere interessante Informationsquellen, Präsentationen oder Blogs zum Start in die Suchmaschinenoptimierung

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Ein Kommentar zu “Was ist eigentlich SEO?”

  1. Sebastian

    31.05.2016 um 12:00

    Großartige Zusammenstellung, danke dafür.
    Viel zu schade, die Knowledge-Box bei der Suchanfrage „Was ist SEO“ Absolventa.de zu überlassen, vor allem da ihr deutlich bessere Inhalte habt.
    Aber das korrigiert ihr sicherlich bald 😉

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