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Seminar: Online-Marketing-Recht und Datenschutz

mit Dr. Martin Schirmbacher

In unserem 2-tägigen Online-Marketing-Recht-Seminar zu Marketing, Social Media und Datenschutz (DSGVO) lernst du die aktuelle Rechtslage bei der Werbung über verschiedene digitale Kanäle kennen.

Jetzt neu: Das Online-Marketing-Recht-Seminar beinhaltet 2020 auch den umfangreichen Datenschutz-Teil (DSGVO) aus unserem ehemaligen EU-DSGVO‎-Seminar: Datenschutz im Online-Marketing.

  • Unternehmens-Websites: Nach unserem Seminar weißt du, was du bei der Einbindung von Fotos beachten musst.
  • Online-Shop: Du lernst, warum die Unterscheidung zwischen B2C und B2B wichtig ist und wie du mit unliebsamen Bewertungen umgehen musst.
  • Datenschutz-Compliance: Du erfährst, was aus der EU-Datenschutzgrundverordnung konkret für das Online Marketing folgt.
  • Tracking und Cookies: Du erfährst, wie Webanalyse datenschutzkonform durchgeführt werden kann und ob nun jedes Cookie ein Opt-in braucht.
  • SEA und Display-Werbung: Du erfährst, was bei der kontextsensitiven Werbung alles falsch gemacht werden kann und warum der Datenschutz so wichtig ist.
  • Social-Media-Recht: Du erhältst einen rechtlichen Überblick über das Influencer-Marketing, den Einsatz von Gewinnspielen, sozialen Netzwerken und Social-Plugins und welche konkreten Folgen die DSGVO hier hat.
  • E-Mail-Marketing-Recht: Du erwirbst einen Überblick über das Einwilligungserfordernis und die datenschutzrechtlichen Beschränkungen bei CRM-Systemen und Marketing Automation.
  • Zusammenarbeit mit Dienstleistern: Schlusspunkt des Seminars ist ein Blick auf die Vertragsgestaltung zwischen Kunde und Online-Marketing-Agentur und worauf bei Verhandlungen zu achten ist.

 

Charakterisierung: Es wird Basis- und Aufbauwissen zum Online-Marketing-Recht vermittelt. Hierzu sollten dir die Inhalte des Online-Marketing-Seminars bekannt sein.
Sprache: Deutsch

Seminarthemen & Agenda im Überblick

Die Unternehmenswebsite – Keine YouTube-Videos auf der Homepage?

Tag 1 10:00 – 11:30 Uhr

Die Firmenwebsite ist das Aushängeschild vieler Unternehmen und Einstieg in die Recherche über ein Unternehmen. Wer hier rechtliche Fehler macht, fällt negativ auf. Dies beginnt schon bei der Wahl der richtigen Domain und hört bei den Pflichtangaben im Impressum noch lange nicht auf.

  • Urheberrecht: Wann Texte und Design geschützt sind
  • Fotos: Von Stockfotos und Firmen-Events, der richtige Einsatz von Bildmaterial
  • Links und Frames: Wann Embedded Content über das Urheberrecht hinweg hilft
  • Disclaimer: Wann ein Haftungsausschluss sinnvoll ist
  • Datenschutzerklärung: Warum jede Landingpage eine Datenschutzinformation braucht
  • Impressum: Pflichtprogramm jeder kommerziellen Website

Online-Shop – Unbegrenztes Rückgaberecht für alle?

Tag 1 11:30 – 12:15 Uhr

Online-Shopping boomt. Doch der E-Commerce ist stark reguliert. Dies gilt für den B2C-Bereich deutlich mehr als die B2B-Branche, doch auch hier stellen sich rechtliche Fragen. Was sind die wesentlichen Inhalte eines Website-Audits? Wie gehen wir mit Nutzer-Bewertungen um? Was gehört ins Impressum?

  • Vertragsschluss im Shop: Wann kommt der Vertrag zustande?
  • Unterschiede zwischen B2B und B2C
  • Widerrufsrecht und Informationspflichten
  • Preisangaben: Endpreise, Steuern und Versandkosten
  • Bewertungen
  • Besonderheiten im Cross-Border-Handel

Einführung in die DSGVO – Datenschutz im Online-Marketing?

Tag 1 12:15 – 13:15 Uhr

Die Datenschutzgrundverordnung geht noch immer als Schreckgespenst in den Unternehmen um. Kaum eine Online-Marketing-Abteilung kommt an ihr vorbei. Manche beschäftigen sich damit mehr als ihnen lieb ist, andere haben von der DSGVO nur am Rande gehört. In der Einführung werden alle Teilnehmer auf den gleichen Stand gebracht und die wichtigsten Aspekte des Datenschutzrechts kurz besprochen.

  • Einstieg in die EU-DSGVO – Was ist das überhaupt und warum betrifft es uns?
  • Was bisher geschah: Bußgelder und Sanktionen
  • Wie sieht der EU-weite Rechtsrahmen aus und was wird aus BDSG und TMG?
  • Grundsätze der Datenverarbeitung: Die wesentlichen Prinzipien
  • Personenbezug von Daten: Der Einstieg in die DSGVO
  • Verbotsprinzip: Jede Datenverarbeitung braucht eine Rechtsgrundlage
  • ePrivacy: Kommt das irgendwann?

Tracking und Cookies – Was geht noch ohne Einwilligung der Nutzer?

Tag 1 14:15 – 15:15 Uhr

Jede Aufzeichnung von Besucherverhalten auf der Website hat tendenziell Personenbezug und braucht daher eine Rechtfertigung. Wer keine Einwilligung einholen möchte, muss auf berechtigte Interessen setzen. Was sind hier die Grenzen? Braucht Google Analytics ein Opt-in? Womit muss der Kunde rechnen? Wichtig ist, dass stets eine Opt-out-Möglichkeit angeboten und auch umgesetzt wird. Wenn schon Cookie-Banner, dann richtig!

  • Tracking und Personenbezug von Online Identifiern
  • Pseudonyme vs. anonyme Daten
  • Tracking mit Google Analytics
  • Cross-Device-Tracking
  • Cookies: Müssen wir einen Cookie-Banner haben?
  • Konkrete Ausgestaltung von Cookie-Bannern

Datenschutz-Compliance – Was müssen wir im Marketing noch für den Datenschutz tun?

Tag 1 15:15 – 16:00 Uhr

Dass die DSGVO auf das Online-Marketing Anwendung findet, ist klar. Doch was bedeutet das konkret? Warum muss jedes Tracking-Tool in der Datenschutzerklärung erscheinen? Was ist ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten? Wo sollte ein Unternehmen 2 Jahre nach Wirksamwerden der DSGVO stehen?

  • Informationspflichten und Transparenz
  • Folgen des Accountability-Grundsatzes für das Online-Marketing
  • Was gehört in das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten?
  • Was steht in einem Löschkonzept?
  • Zwingendes Opt-out im Direktmarketing
  • Wie antwortet man auf ein Auskunftsersuchen von Nutzern?
  • Verantwortlicher oder Auftragsverarbeiter oder irgendwas dazwischen?

Suchmaschinenmarketing und Display-Werbung –GoogleAds sind Werbeanzeigen?

Tag 1 16:00 – 18:00 Uhr

Die einzelnen Online-Werbeformen verschmelzen immer weiter und der Datenschutz wird immer wichtiger. Welche Vorgaben macht die DSGVO bei der Nutzung von Plattformen? Und wer verarbeitet dabei welche Daten? Ist ein einfaches Re-Targeting nur noch mit Opt-in zulässig? Was ist bei der Ausgestaltung von Anzeigen zu beachten? Darf man auf fremde Marken buchen?

  • Verschiedene Targeting-Verfahren und das Datenschutzrecht
  • Behavioural Targeting und Re-Targeting – Dürfen wir das?
  • RTB und das IAB Transparency & Consent Framework
  • Google Ads: Brandbidding und die Buchung auf die Marke vom Wettbewerber
  • Broadmatch, Keyword-Insertion und andere Optionen
  • Fremde Marken in der eigenen Anzeige
  • Ausgestaltung der Anzeige (Preisangaben, Lieferzeiten)
  • SEO: Zulässigkeit der Optimierung auf fremde Marken

Social-Media-Präsenzen – Dürfen wir überhaupt noch eine Facebook-Seite haben?

Tag 2 9:00 – 10:30 Uhr

Nur wenige Bereiche des Online Marketings haben in den vergangenen Jahren so viel rechtlichen Staub aufgewirbelt, wie das Recht in den sozialen Netzwerken. Facebook-Seiten werden als datenschutzwidrig eingestuft. Müssen wir uns deshalb aus Social Media zurück ziehen? Was tun gegen die Unsicherheit im Umgang mit User-Generated-Content?

  • Social-Media-Plattformen: In fremden Händen
  • Social Media Addys
  • Facebook, Instagram & Co, dürfen wir das überhaupt?
  • Muss eine Social-Media-Site ein Impressum haben?
  • User-Generated-Content: Müssen wir prüfen und löschen?
  • Preisangaben und sonstige rechtliche Fallstricke

Werbung in den sozialen Netzwerken – Dürfen wir noch einen Like-Button haben?

Tag 2 10:30 – 11:45 Uhr

Auch jenseits des eigenen Social-Media-Auftritts sind die Werbemöglichkeiten in sozialen Netzwerken vielfältig – ebenso wie die Rechtsfragen. Welche Verbindungsmöglichkeiten von der eigenen Website auf die Social Media Plattformen sind zulässig? Muss jeder Post einer Influencerin als Werbung gekennzeichnet werden? Darf WhatsApp als Servicekanal eingesetzt werden?

  • Like-Button und andere Social-Plug-Ins: Datenschutzrechtlich in Ordnung?
  • Zulässiges Targeting mit Custom Audiences und Facebook-Pixel?
  • Gewinnspiele in sozialen Medien: Anforderungen und Teilnahmebedingungen
  • Influencer-Marketing: Schleichwerbung im Internet
  • Kommunikation via WhatsApp: Zwischen Werbung und Service

Nutzung von Kundendaten zu Werbezwecken – Die DSGVO als Killer für CRM-Systeme?

Tag 2 11:45 – 12:30 Uhr

In jedem Unternehmen gibt es eine (oder zwei oder viele) Kundendatenbank(en). Ziel ist es, Werbemaßnahmen möglichst gezielt aussteuern zu können. Jenseits des konkreten Werbekanals stellt sich die Frage, ob bestimmte Informationen überhaupt erhoben, gespeichert und für Werbezwecke ausgewertet werden dürfen. Auch in der Auswertung liegt eine rechtfertigungsbedürftige Datenverarbeitung. Welche Daten dürfen wir erheben? Ist es gestattet, Werbemails zu personalisieren?

  • Pseudonyme vs. anonyme Daten
  • CRM-Systeme: Welche Kundendaten dürfen gespeichert werden?
  • Wann müssen Daten gelöscht werden?
  • DMPs und die Nutzung von Kundendaten zur Aussteuerung von Werbung
  • Clusterbildung und Pseudonyme als Maßnahmen für mehr Datenschutz
  • Personalisierung von Marketing-Maßnahmen

E-Mail-Marketing – Eine Einwilligung für jeden Newsletter?

Tag 2 13:30 – 16:00 Uhr

Offenbar zählt die werbende E-Mail weiterhin zu den effektivsten Marketingmethoden im Netz. Noch immer ist nicht jedem Marketer bekannt, dass jede Werbung per E-Mail eine vorgängige ausdrückliche Einwilligung des Empfängers voraussetzt und zwar unabhängig davon, ob der Empfänger Privatmann oder Unternehmen ist. Noch mehr Unsicherheit herrscht aber bei den Detailfragen: Darf ich Bestandskunden anschreiben? Dürfen wir in Transaktions-E-Mails werben? Ist es zulässig, Öffnungsraten zu tracken?

  • Grundsatz: Keine E-Mail-Werbung ohne Einwilligung
  • Einzelheiten des Double-Opt-In-Verfahrens
  • Ausnahme in Kundenbeziehungen?
  • Bildung von Nutzerprofilen
  • Empfehlungsmarketing
  • Reminder an Kaufabbrecher
  • Werbung in Transaktions-Mails
  • E-Mail-Listen rechtssicher generieren
  • Tracking von Öffnungsraten und Klickstrecken: Welche Vorgaben macht die DSGVO?
  • Abmahnungen vermeiden: Richtiger Umgang mit Kundenbeschwerden

Zusammenarbeit mit Dienstleistern – Gute Verträge schließen, Ärger vermeiden

Tag 2 16:00 – 17:00 Uhr

Kaum eine Online-Marketing-Maßnahme kommt ohne Dienstleister aus und die Dinge werden komplizierter, wenn Dienstleister im Spiel sind. Was sollte mit Agenturen geregelt werden, um Ärger zu vermeiden? Wie kann cleveres Projektmanagement größere Schäden verhindern? Wann verlangt die DSGVO eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung?

  • Vertragliche Besonderheiten bei Agenturen
  • Abgrenzung von Verantwortlichkeiten
  • Regelungsbedarf bei einzelnen Leistungsgegenständen
  • Auftragsverarbeitungsverträge und Joint Control Vereinbarungen
  • Management größerer Projekte

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Zielgruppen & Ziele

Zielgruppe

Das Seminar ist für Online-Marketing-Einsteiger geeignet, richtet sich aber vor allem an Marketingverantwortliche, die sich neben Branchenwissen auch rechtliches Know-how aneignen wollen oder müssen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Teilnehmer Inhouse-Marketer sind oder auf Agenturseite sitzen.

Für den optimalen Erfolg ist das Seminar auf 15 Teilnehmer begrenzt. Es wird ausreichend Raum für Diskussion geben. Jede Frage wird behandelt.

Ziele

Du lernst in diesem zwei-tägigen Workshop, welche rechtlichen Fehler es zu vermeiden gilt. Du erfährst typische Stolpersteine bei den wesentlichen Online-Marketing-Maßnahmen. Du lernst zum Beispiel:

  • was du bei der Verwendung von Stock-Fotos beachten musst,
  • ob du einen Disclaimer oder eine Datenschutzerklärung benötigst,
  • in welchen Fällen du ein Verbraucherwiderrufsrecht einräumen musst,
  • wie ernst die Bußgelddrohungen der DSGVO zu nehmen sind,
  • ob ein Cross-Device-Tracking von Kunden ohne Einwilligung zulässig ist,
  • warum Cookies und Tracking zwei verschiedene Dinge sind,
  • ob jedes einzelne Tracking-Tool in das Verfahrensverzeichnis gehört,
  • wann du auf fremde Marken als Keyword buchen darfst,
  • wie du rechtlich sicher von den Vorteilen des Targetings profitieren kannst,
  • ab wann dein Unternehmen für Inhalte Dritter in sozialen Netzen haftet,
  • ob nach der DSGVO ein Facebook-Widget eingebunden werden darf,
  • welche Anforderungen an interne DMPs und CRM-Systeme zu stellen sind,
  • wie du das Double-Opt-In-Verfahren bei der E-Mail-Werbung richtig einsetzt,
  • auf welche Weise du noch rechtssicher E-Mail-Adressen generieren kannst,
  • wie du Abmahnungen im E-Mail-Marketing vermeidst und
  • was du tun kannst, um die Zusammenarbeit mit Dienstleistern (als Kunde) oder mit deinen Kunden (als Agentur) auf rechtlich sichere Beine zu stellen.

Der Lernerfolg ist nur sichergestellt, wenn der Teilnehmer aktiv im Seminar mitarbeitet.

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Beschreibung zum Seminar: Online-Marketing-Recht und Datenschutz

Online Marketing ist aus der täglichen Arbeit vieler Marketing-Abteilungen nur schwer wegzudenken. Neben den technischen, betriebswirtschaftlichen und werblichen Gesichtspunkten zählt auch die aktuelle Rechtslage zu den wesentlichen Entscheidungskriterien bei der Durchführung von Online-Werbemaßnahmen.

Das Intensiv-Seminar „Online-Marketing-Recht: Marketing, Social-Media und Datenschutz (DSGVO)“ vermittelt dir fundiertes und vor allem praxisorientiertes Basis- und Fortgeschrittenenwissen. Denn eines ist uns bei unseren Seminaren ganz besonders wichtig: Wir möchten dir helfen, es selbst zu tun.

Durch die gemeinsamen Pausen sowie das Mittagessen schaffen wir zusätzlichen Platz für den individuellen Austausch zwischen den Seminarteilnehmern und mit dem Trainer. Am Ende deines Seminars erhältst du neben den ausführlichen Seminarunterlagen auch ein Teilnahmezertifikat.

 

Die Methode

Interaktiver Vortrag mit Gruppenarbeiten

Unsere Seminare finden als interaktiver Vortrag statt. Die Teilnehmer sind dazu aufgefordert, aktiv am Seminargeschehen mitzuwirken. Individuelle Fragen können selbstverständlich jederzeit gestellt werden. Kleine Workshops, in denen die Teilnehmer eigenständig eine Aufgabenstellung erarbeiten, stellen sicher, dass du das Gelernte später auch anwenden kannst.

Praxisbezug

Der Praxisbezug wird in unseren Seminaren groß geschrieben. Bei uns lernst du das Handwerkszeug, welches du anschließend im eigenen Unternehmen selbst einsetzen kannst. Mitgebrachte Praxiscases, das Betrachten von Teilnehmerbeispielen und die Vorstellung konkreter Arbeitsschritte live im Tool sorgen für eine maximale Praxisnähe.

Seminarunterlagen

Im Anschluss an das Seminar erhältst du die ausführliche Seminarpräsentation des Trainers mit nach Hause. Du musst die Inhalte während der Veranstaltung nicht selbst mitschreiben und kannst dich so voll und ganz auf die gelernten Inhalte konzentrieren.

 

Impressionen aus unseren Seminaren

 

Der Ablauf unserer Seminare

Teilnehmerzahl
Unsere Seminare sind auf maximal 15 Teilnehmer begrenzt.

Seminarzeiten
1. Tag: 10.00 – 18.00 Uhr
2. Tag: 9.00 – 17.30 Uhr

Pausen
Neben einer 1-stündigen Mittagspause, machen wir auch mindestens zwei kleine Kaffeepausen, damit du neue Energie tanken und dich mit den anderen Seminarteilnehmern und dem Trainer austauschen kannst.

Verpflegung
Im Preis enthalten sind ein Frühstückssnack, ein warmes Mittagessen, Kuchen oder Gebäck sowie warme und kalte Getränke.

Zertifikat
Im Anschluss an das Seminar erhältst du ein Teilnehmerzertifikat in gedruckter und digitaler Ausführung.

Hotelübernachtung
In deiner Buchungsbestätigung erhältst du eine Liste mit Hotelempfehlungen in der Nähe deiner Seminarlocation.

Qualitätsmanagement

Am Ende des Seminars erhältst du eine Mail mit der dringenden Bitte, uns Feedback zu geben. Bei Anregungen während des Seminars wendest du dich bitte direkt an den Trainer. Er ist dir für jedes Feedback dankbar!

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Trainer Dr. Martin Schirmbacher

Dr. Martin Schirmbacher

Dr. Martin Schirmbacher ist Fachanwalt für Medien und Technologie-Recht. Er betreut nicht nur namhafte Unternehmen aus der Online-Branche, sondern referiert auf verschiedenen Konferenzen, wie zum Beispiel der SMX, und ist Autor des Buches „Online-Marketing und Recht“, das 2017 erschienen ist.

Weitere Informationen über Dr. Martin Schirmbacher

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Die nächsten freien Online-Marketing- & Social-Media-Recht-Seminar Termine:

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  1. Design Offices – Domplatz
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