Die Google Search Console zeigt dir, wie deine Website in der Google-Suche performt. Welche Seiten bekommen viele Impressionen, aber kaum Klicks? Welche Inhalte werden nicht indexiert? Welche Suchanfragen bringen Sichtbarkeit, obwohl du sie bisher gar... » weiterlesen
Du hast ein paar Videos online, schaust ab und zu in deine Statistiken, freust dich über jedes neue Abo und fragst dich trotzdem: Warum wächst mein Kanal nicht schneller? Dann fehlt dir wahrscheinlich kein Content.... » weiterlesen
Ein erheblicher Teil der Marketingbudgets fließt heute ins Digital Marketing. Wenn du den Erfolg deiner (Digital-)Marketing-Kanäle sauber messen willst, musst du relevante Kampagnen in Google Analytics 4 (GA4) mit UTM-Parametern kennzeichnen. Ohne diese Parameter kann Google Analytics viele Zugriffe nicht präzise zuordnen. Das betrifft zum Beispiel Newsletter, Meta Ads oder Display-Kampagnen.
Google Analytics 4 klassifiziert Traffic unter anderem nach Quelle, Medium und Kampagne. Fehlen diese Informationen, landen Zugriffe häufig in allgemeinen Kategorien wie direct, referral oder organic. Für eine strukturierte und belastbare Kampagnenanalyse brauchst du deshalb eine saubere UTM-Strategie.
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m Online Marketing dreht sich alles um Daten. Jeden Tag werden enorme Mengen an Datenpunkten erfasst. Die hohe Kunst ist es, diese Daten so miteinander zu verbinden, dass sie Sinn ergeben und dir bei deinen Entscheidungen helfen. Hier kommt das Google Looker Studio ins Spiel. Vielleicht kennst du es noch als „Google Data Studio“. Es ist ein mächtiges Business-Intelligence- und Data-Visualization-Tool, das dir dabei hilft, Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzubringen und sie in Dashboards und Marketing-Reports zu visualisieren.
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Die interne Suche gehört zu den meistunterschätzten Funktionen einer Website. Technisch ist sie schnell eingebunden, aber strategisch wird sie selten konsequent genutzt. In diesem Artikel erfährst du, wie du mit sauberem Tracking über Google Analytics 4 Suchanfragen analysierst, deine Navigation verbesserst und inhaltliche Lücken erkennst.
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Standardmetriken wie Sitzungen oder Ereignisse in Google Analytics 4 sind ein Anfang, aber man stößt sehr schnell an ihre Grenzen. Sie beantworten selten die wirklich wichtigen granularen Geschäftsfragen: Wie tief scrollen Nutzer tatsächlich? Welcher CTA konvertiert am besten? Wie zufrieden sind Leser:innen mit deinen Inhalten?
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Was ist der Google Tag Manager und warum brauchst du ihn überhaupt? Der Google Tag Manager (GTM) ist ein kostenloses Tool, das es dir ermöglicht, Tracking-Codes und Marketing-Tags (wie z.B. den Code für Google Analytics oder den Facebook-Pixel für deine Meta Ads) auf deiner Website zu verwalten. Dieser Guide führt dich Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess: Von der Erstellung deines Kontos bis zur Veröffentlichung deines ersten Tags.
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Die durchschnittliche Scrolltiefe auf deutschen Websites liegt bei nur 57%. Das bedeutet, dass fast die Hälfte aller Inhalte nie gesehen werden. Mit GA4 kannst du verstehen, wo deine Nutzer:innen wirklich aussteigen und darüber hinaus Anhaltspunkte finden, warum sie das tun.
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Du öffnest dein GA4-Konto und suchst nach einem bestimmten Event. Nach minutenlanger Suche und Verzweiflung stellst du fest, dass für das eine Event zig verschiedene Varianten existieren, mal auf Deutsch, mal auf Englisch, mal mit Unterstrich und mal mit Leerzeichen. Kommt dir bekannt vor? Dann bist du nicht allein!
Uneinheitliche Bezeichnungen der Elemente sind der häufigste Grund für Chaos in der Webanalyse. Sie erschweren die Nutzung des Tools und führen dazu, dass wertvolle Daten übersehen oder falsch interpretiert werden.
Die Lösung liegt auf der Hand: ein klares und durchdachtes Namenskonzept. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie eine einheitliche Benennung von Events, Parametern und anderen GA4-Elementen aussehen kann, damit du endlich Ordnung in dein Tracking kriegst.
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Du verspürst beim Anblick deines Google Tag Managers Stress und Unruhe? Dein Account wirkt chaotisch und es fällt dir schwer, ihn zu verstehen? Dann hast du möglicherweise keine einheitliche Namenskonvention. Das Tracking-Setup deiner Website ist ohnehin schon ein komplexes Konstrukt und undurchsichtige Bezeichnungen machen die Daten nur noch schwerer verständlich.
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