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Ausgabe Apr III 2026

Wusstest du, dass viele digitale Transformationsprojekte scheitern und zwar nicht an der Technologie, sondern an unzureichender Führung? In dieser Ausgabe zeigen wir dir, wie du Menschen, Teams und Prozesse in digitalen Arbeitswelten souverän führst. Außerdem erfährst du, was deine Marke liefern muss, damit KI-Agenten sie aktiv empfehlen und welches GPT-Modell für welchen Anwendungsfall wirklich passt. Dazu gibt’s wie immer weitere aktuelle News, Tipps und Trends aus der Online-Marketing-Welt.

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Was deine Marke liefern muss, damit KI sie empfiehlt

KI-Agenten verändern, wie Kaufentscheidungen vorbereitet werden. Sie orientieren sich nicht zwangsläufig an den sichtbarsten Anbietern, sondern an Marken, zu denen sie belastbare Informationen finden. Genau darin liegt der Unterschied zu klassischen Rankings: Sichtbarkeit allein reicht nicht mehr. Entscheidend wird, ob ein Agent deine Marke nachvollziehbar empfehlen und gegenüber Nutzer:innen begründen kann.

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So optimierst du dein Google Unternehmensprofil für mehr Sichtbarkeit

Für Local SEO ist dein Unternehmensprofil einer der wichtigsten Kontaktpunkte zwischen deinem Unternehmen und Menschen, die in deiner Nähe aktiv nach deinem Angebot suchen. Wer bei Google oder Google Maps nach „Bäckerei in der Nähe“, „Steuerberatung München“ oder „Yoga Kurs jetzt geöffnet“ sucht, hat meist eine konkrete Absicht: anrufen, buchen, vorbeikommen oder vergleichen. Hier entscheidet dein Profil mit darüber, ob du sichtbar wirst und ob Suchende dir vertrauen. Google bewertet lokale Ergebnisse unter anderem nach Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Auf zwei dieser Faktoren kannst du aktiv einzahlen: mit passenden Kategorien, einer klaren Unternehmensbeschreibung, aktuellen Fotos, gepflegten Leistungen, regelmäßigen Beiträgen und authentischen Bewertungen.

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Digitale Souveränität: Tool-Check Mastodon

Mastodon wird oft als Alternative zu X beschrieben, folgt aber einer eigenen Logik. Als Microblogging-Dienst baut die Plattform auf Dezentralität, offenen Standards und selbstverwalteten Communities auf. Für Organisationen mit Fokus auf digitale Souveränität wird das interessant, weil sich damit verschiebt, wer am Ende die Regeln setzt und wie Sichtbarkeit zustande kommt.

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