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In diesem Nice to know geht es um drei aktuelle Entwicklungen bei Claude und Google Ads: Claude wird zur Oberfläche für Salesforce-Daten, Performance-Max-Assets lassen sich gezielter testen und Video-Reichweitenkampagnen bekommen automatisierte Gebote. Im Mittelpunkt steht, was sich dadurch konkret für deinen Arbeitsalltag verändert.
Google Ads API 25.2: Wettbewerbs-Benchmarks und mehr Kontrolle über Performance Max Google hat am 23. September Version 25.2 der Google Ads API veröffentlicht. Ein kleineres Update ohne inkompatible Änderungen, aber mit drei Neuerungen, die über... » weiterlesen
Reddit verliert an ChatGPT-Citaitons – was steckt dahinter? Reddit war lange eine auffällig häufige Quelle in ChatGPT. Das hat sich im August angeblich verändert: Laut Daten der AI-Visibility-Plattform Promptwatch sank der Anteil von Reddit an... » weiterlesen
Anthropic macht Claudes Artifacts teamfähig: teilbar per Link, gemeinsam bearbeitbar. OpenAI stellt seinen KI-Browser Atlas nach weniger als einem Jahr wieder ein und holt die Funktionen zurück in ChatGPT. Und Google öffnet die Search Console erstmals für Social-Media- und Videoinhalte von Instagram, TikTok, X und YouTube.
Claude lässt sich künftig direkt in Slack-Unterhaltungen einbinden und übernimmt Aufgaben wie das Zusammenfassen von Diskussionen oder das Beantworten von Fragen im Teamkontext. Gleichzeitig testet YouTube KI-gestützte Suchergebnisse, die Nutzer:innen mit Zusammenfassungen und passenden Videoempfehlungen schneller zu relevanten Inhalten führen sollen.
In den letzten Wochen ist uns immer wieder ein KI-Trend untergekommen: Loop Engineering. Manche sprechen schon nicht mehr nur vom Loop Engineering, sondern vom „Loopsmaxxing“ (angelehnt an den Lifestyle-Trend Looksmaxxing).
Google Ads: Neue Aufbewahrungsfristen für granulare Reporting-Daten Google führt ab dem 1. Juni 2026 neue Aufbewahrungsfristen für granulare Reporting-Daten (Stunden-, Tages-, Wochenebene) in Google Ads ein. Besonders relevant ist das für alle, die mit langfristigen... » weiterlesen
Der Artikel zeigt, wie stark KI, Plattformen und digitale Werbung aktuell zusammenwachsen. Besonders relevant sind dabei drei Entwicklungen: KI verändert Suche und Online-Shopping grundlegend, Plattformen wie Apple kontrollieren zunehmend KI-Ökosysteme und Werbeplattformen wie LinkedIn oder Meta bauen ihre datengetriebenen Advertising-Modelle weiter aus. Für Marketing- und Digital-Teams bedeutet das vor allem: Sichtbarkeit, Content, Werbung und Automatisierung müssen künftig stärker KI- und plattformübergreifend gedacht werden.
Sieben Themen, ein Muster: Die KI wird produktionstauglich und sortiert ganze Marketing-Disziplinen neu. Bild-KI plant statt zu raten, neue Modelle übernehmen komplexe Workflows, Suchverhalten wird dialogorientiert, und Google sowie Meta automatisieren ihre Werbeplattformen weiter.
OpenAI stellt Sora ein OpenAI macht seine KI‑Video‑Anwendung Sora dicht. Die App und Web‑Version, mit der seit 2024 kurze Videoclips per Texteingabe generiert werden konnten, werden laut aktuellem Fahrplan am 26. April 2026 eingestellt, die... » weiterlesen