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Digital Marketing Weekly May II 2020

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In dieser Woche gibt es News zu unserem Seminarangebot während der Corona-Pandemie, außerdem haben wir einen Beitrag zum spannenden Thema der Marketing Automation. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie du herausfindest, was dein Nutzer eigentlich wirklich von dir will und haben Infos zum neuen Google Core Update für dich.

Unsere Themen in dieser Woche

  • 121WATT Update: Ab Juni geben wir wieder Vollgas
  • E-Commerce: Wie du Marketing Automation erfolgreich einsetzt
  • Content Marketing: Was dein Nutzer wirklich will
  • SEO: Diese 7 Fehler solltest du unbedingt vermeiden
  • Wettbewerbsanalyse: Wie sie dein Digital Marketing verbessern kann
  • SEO: Neues Core Update
  • #Tooltime Google Analytics: Alexander Holl & Patrick Klingberg live auf Twitch
  • Homeoffice-Tool-Tipp der Woche: Zenkit To Do

 

121WATT Update: Ab Juni geben wir wieder Vollgas

Die Coronakrise hat auch uns – das Team der 121WATT – förmlich überrollt und vor viele Fragen gestellt. Umso größer ist nun die Freude darüber, dass wir dir einen ersten Ausblick geben können, wie es weitergehen soll.

Im Juni finden unsere geplanten Termine als Webinare statt. Zusätzlich zum Webinar gibt es im Anschluss eine digitale Sprechstunde mit dem Trainer, in der du alle Fragen, die im Nachhinein noch auftreten, persönlich besprechen kannst.

Wir freuen uns riesig darauf, bald wieder loszulegen und unser Wissen mit dir zu teilen.

 

E-Commerce: Wie du Marketing Automation erfolgreich einsetzt

Beim Onlineshopping geht es schon lange nicht mehr nur darum, ein passendes Produkt zu finden. Die virtuelle Shopping Experience soll im besten Fall genau so persönlich sein, wie wenn man tatsächlich im Ladengeschäft steht. Dazu gehören unter anderem individualisierte Produktvorschläge und hilfreiche Verkaufsargumente, die sonst der Mitarbeiter persönlich bringt. Wie du deinen Online-Kunden dank Marketing Automation ein individuelles Kundenerlebnis bereitest, erfährst du diese Woche auf dem Contentmanager-Blog.

Bei der Marketing Automation geht es darum, Marketing- und Verkaufsprozesse zu automatisieren, d.h. du kannst deinen Kunden personalisierte Angebote schicken und gezielt auf ihre Bedürfnisse eingehen, ohne dass du dich dafür über jede Interaktion des Kunden mit deinem Shop informieren musst. Denn das passiert ganz automatisch, sodass das System genau weiß, welches Bedürfnis welcher Kunde gerade haben könnte. Damit spart Marketing Automation eine Menge Zeit und Geld.

Tipps für den erfolgreichen Einsatz von Marketing Automation in deinem Online Shop

  1. E-Mail-Adressen mithilfe von Lead Magneten einsammeln: Wenn ein Besucher bei dir im Shop einkauft, erhältst du dadurch seine Kundendaten und kannst ihn später per E-Mail erneut ansprechen. Aber was ist mit potenziellen Kunden, die deine Website besuchen, aber nichts gekauft haben? Um auch sie personalisiert und individuell anzusprechen, benötigst du von ihnen die E-Mail-Adresse. Am einfachsten sammelst du diese ein, indem du deinen Website-Besuchern etwas im Gegenzug anbietest. Bei beratungsbedürftigen Produkten könnte das z.B. ein Whitepaper zum Download sein, in dem du dein Produkt und dessen Funktionsweise im Detail erläuterst. Andere Online Shops bieten bei der Anmeldung zum Newsletter einen Rabatt auf den nächsten Einkauf ein. Auch das ist ein Anreiz, der bei vielen Besuchern funktioniert.
  2. Die Customer Journey begleiten: Wenn du die E-Mail-Adresse hast, kannst du den potenziellen Kunden darüber ansprechen und ihn auf seiner Customer Journey begleiten. Denk daran: Da er noch nicht gekauft hat, ist er vermutlich noch weiter oben im Funnel. Überlege dir daher, welche weiteren Informationen für ihn nützlich sein können und stelle sicher, dass jede deiner E-Mails dem Leser einen Mehrwert bietet. Zunächst können das eher allgemeine Informationen sein, später interessieren ihn Produktvergleiche oder Kundenbewertungen. Dadurch baust du Vertrauen auf und bindest den Leser schon in gewisser Weise an dein Unternehmen. Mit personalisierten Angeboten und Rabatten ist es dann nicht mehr weit bis zur Conversion.
  3. Warenkorb-Abbrecher erneut ansprechen: Wenn ein Websitebesucher Produkte in den Warenkorb gelegt hat und den Kaufprozess dann abbricht, befand er sich schon kurz vor der Conversion. Es lohnt sich also, diesen Besucher per Re-Targeting anzusprechen, um ihn zurück in deinen Shop zu lenken. Dafür muss natürlich auf den entsprechenden Seiten ein Pixel eingebaut sein. Wenn das der Fall ist, kannst du den Warenkorb-Abbrecher anschließend z.B. über Facebook ansprechen und ihn an den Kauf erinnern.
  4. Passende Empfehlungen geben: Mithilfe deiner Kundendaten kannst du die typische Customer Journey nachvollziehen und weißt daher genau, welche Produkte oft zusammen oder nacheinander gekauft werden und wie viel Zeit zwischen den Einkäufen liegt. Mach dir dieses Wissen zunutze und verschicke automatisiert passende Empfehlungen an deine Kunden. Wer beispielsweise ein Zelt bei dir gekauft hat, der freut sich vermutlich auch über das passende Zubehör, wie einen Campingkocher oder einen warmen Schlafsack.
  5. Marketing Automation und Vertrieb koordinieren: Gerade in der B2B-Branche oder bei hochpreisigen Produkten wünschen sich viele Kunden den persönlichen Kontakt zu einem Berater. D.h. auch die Marketing Automation stößt dann an ihre Grenzen. Sie kann aber die vorgelagerte Kommunikation übernehmen und den Kunden genau dann an den Vertrieb übergeben, wenn er dazu bereit ist und das Bedürfnis nach weiterer Beratung hat.

Marketing Automation erleichtert dir die regelmäßige, individualisierte Ansprache von Bestands- und potenziellen Kunden und sorgt dafür, dass du Geld und Zeit einsparst. Noch mehr Tipps zur Anwendung von Marketing Automation in Online Shops erhältst du hier bei Contentmanager.de.

 

Content Marketing: Was dein Nutzer wirklich will

Als Marketer geht es uns in entscheidendem Maße darum, herauszufinden, was unsere potenziellen Kunden brauchen und sich wünschen. Was sind ihre Probleme und Bedürfnisse? Nur wenn wir diese kennen, können wir auch passenden Content und passende Produkte anbieten. Doch wie genau findest du heraus, was dein Nutzer braucht? Hier sind einige Tipps von Koozai:

  1. Google Suggest: Gib doch einfach mal bei Google oder YouTube die Kernbegriffe deines Angebots ein und sieh dir an, welche Vorschläge dir zur Vervollständigung der Suchanfrage gegeben werden. So kannst du herausfinden, wonach die meisten Nutzer im Zusammenhang mit deinem Kernthema suchen und erhältst Ideen für sinnvollen Content mit Mehrwert.
  2. Keywords Everywhere: Dieses Tool ist leider nicht mehr komplett kostenlos, aber dennoch hilfreich. Du kannst dir mit diesem Browser-Plugin zu den Google-Suggest-Vorschlägen anzeigen lassen, wie groß das Suchvolumen dieser Suchbegriffe ist und wie hoch ihr CPC liegt.
  3. TubeBuddy oder vidIQ: Auch diese Plugins sind sehr hilfreich, um passende Nischen auf YouTube zu finden. Beide Tools spielen dir verschiedene Metriken zu den aufgerufenen Videos aus, wie zum Beispiel die Wahrscheinlichkeit, mit diesem Thema gut zu ranken. Du kannst eine erweiterte Keyword Recherche rund um das gewählte Thema durchführen, kannst herausfinden, wie erfolgreich gewisse Themen auf YouTube sind und aber auch, wie groß dort die Konkurrenz ist. Für alle, die Videocontent planen oder bereits produzieren, ist das in jedem Fall ein sehr hilfreiches Tool.
  4. Google Trends: Mit diesem Tool kannst du die Nachfrage nach gewissen Themen im zeitlichen Verlauf betrachten. Du erkennst so, ob ein spezielles Thema nur zu gewissen Jahreszeiten besonders nachgefragt ist und kannst deine Content-Auswahl anpassen. Außerdem kannst du beobachten, ob sich die Kernthemen deines Unternehmens gerade auf einem Aufwärts- oder Abwärtstrend befinden. Solltest du hier eine sinkende Nachfrage entdecken, kannst du mit einer Erweiterung oder Innovation deiner Marke und deines Contentspektrums gegensteuern.
  5. Answer the Public: Auch hier kannst du deine Kernthemen eingeben und erhältst dann vom Tool Suchanfragen ausgespielt, welche in diesem Zusammenhang häufig auftauchen. Das Tool gibt dir dabei ganze Fragen oder Sätze, nach welchen gesucht wird. So kannst du erkennen, auf welche Art und Weise Menschen nach deinen Themen suchen. Das gibt dir wichtige Informationen für die Gestaltung deines Contents.

Das gesamte Video zu diesen Tipps mit hilfreichen Screencasts findest du hier bei Koozai.

 

SEO: Diese 7 Fehler solltest du unbedingt vermeiden

Jedes Unternehmen möchte mit seiner Website möglichst weit oben in den Google Suchergebnissen ranken. Dass es dabei aber um mehr geht als nur um populäre Keywords, vergessen viele. Damit es dir nicht auch so geht und um dein Website-Ranking nachhaltig zu verbessern, gibt es bei Jeff Bullas eine Übersicht über typische SEO-Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest.

  1. Falsche Keywords: Der erste Fehler liegt im Targeting der falschen Keywords. Das kann schnell passieren, wenn z.B. deine Produktbezeichnungen und das tatsächliche Suchverhalten der Nutzer nicht übereinstimmen. Setz dich daher mit deiner Zielgruppe auseinander und finde heraus, wonach sie wirklich suchen. Dafür kannst du in der Google Search Console nachschauen, über welche Suchbegriffe Nutzer auf deine Seite gelangen oder du nutzt Google Suggest, um häufige Suchanfragen ausfindig zu machen. Es lohnt sich auch, einen Blick auf die Konkurrenz zu werfen. Welche Keywords nutzt der Wettbewerb auf seiner Seite?
  2. Keyword Stuffing: Super, mittlerweile weißt du, welches die passenden Keywords für dein Angebot sind. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese Keywords in jedem Satz dreimal vorkommen müssen. Im Gegenteil: Keyword Stuffing wirkt sich negativ auf dein Ranking aus. Nutze die Keywords daher sinnvoll und in Maßen und stelle die Qualität deiner Inhalte immer an erste Stelle. Sorge bei deinen Besuchern für echten Mehrwert.
  3. Title und Description Tag: SEO besteht nicht nur aus Keywords. Auch deine Title und Description Tags wirken sich auf dein Ranking aus. Achte also darauf, dass diese für jede indexierte Seite unique und aussagekräftig sind, sodass der Nutzer direkt versteht, was ihn auf deiner Website erwartet. Denn denk dran: Alles, was beim Nutzer für eine positive Erfahrung sorgt, beeinflusst auch dein Ranking positiv.
  4. Schlechte/zu viele Links: Auch Linkbuilding spielt beim Thema SEO eine wichtige Rolle. Interne sowie ausgehende Links und Backlinks haben alle einen Einfluss auf die Autorität deiner Website. Auch hier gilt: Qualität vor Quantität. Achte daher auf wirklich wertvolle Links, die deinem Besucher weiterhelfen.
  5. Kaputte Links: Deine Website verändert sich laufend. Da ist es ganz normal, dass Seiten auch mal gelöscht werden. Wenn eine andere Seite nun auf die gelöschte verlinkt, handelt es sich hierbei um einen kaputten Link. Zu viele kaputte Links senden das Signal an Google, dass deine Website nicht up-to-date ist und wirken sich negativ auf dein Ranking aus. Überprüfe deine Website daher regelmäßig auf fehlerhafte Links und korrigiere diese umgehend.
  6. Daten werden ignoriert: Das Analysieren von Daten ist nichts für jedermann. Viele möchten lieber kreativ arbeiten, anstatt sich mit Zahlen auseinanderzusetzen. Dabei bietet dir die Datenanalyse die Möglichkeit, dein Ranking nachhaltig zu verbessern. Denn wenn du erst einmal weißt, welche Keywords für besonders viel Traffic sorgen oder welche Seiten eine hohe Absprungrate aufweisen, kannst du entsprechend vorgehen und zielführend an deiner Website arbeiten.
  7. Schlechte Content Qualität: Die richtigen Keywords, aussagekräftige Snippets und wertvolle Links sind alles Faktoren, die dein Ranking verbessern können. Aber die Grundlage bildet dein Content. Und wenn der nicht überzeugt, können auch die anderen Stellschrauben nicht viel ausrichten. Anstatt also wild drauf los zu schreiben, nur damit du viele Inhalte auf deiner Website hast, schalte lieber einen Gang zurück und investiere mehr Zeit in die Qualität deines Contents. Denn wenn deine Inhalte gut recherchiert sind und echten Mehrwert bieten, ist das ein positives Nutzersignal, das nicht nur den Besucher selbst, sondern auch Google erfreut.

Obwohl SEO mittlerweile in eigentlich allen Unternehmen ein Thema ist, passieren in diesem Bereich immer noch viele Fehler. Wenn du es besser machen und typische Fehler vermeiden möchtest, dann geht’s hier zum ausführlichen Blogartikel von Jeff Bullas.

 

Wettbewerbsanalyse: Wie sie dein Digital Marketing verbessern kann

Es ist wichtig, seine Konkurrenz zu kennen und zu wissen, wie diese handelt, um seine eigene Strategie und sein eigenes Marketing daran anzupassen. Die Analyse des Wettbewerbs kann dir aber auch noch ganz neue Möglichkeiten für dein Business aufzeigen, an die du selbst bisher nicht gedacht hattest. Search Engine Watch hat in diesem Beitrag in Kooperation mit SEMrush einige hilfreiche Taktiken aufgezeigt, die zu einer Steigerung deines Digital Marketings mithilfe der Wettbewerbsanalyse führen können.

  • Analyse des (Website) Traffics: Durch die Analyse des Traffics, der sich auf den Seiten deiner Konkurrenz tummelt, bekommst du ein Bild davon, wie deren Online-Präsenz über die letzten Monate und Jahre hinweg performed. So kannst du erste Strategien deiner Wettbewerber oder aber auch saisonale Trends entdecken. Du kannst so auch herausfinden, auf welchen Online-Kanälen deine Konkurrenz besonders erfolgreich ist und erkennst, welche Channel für dein Thema gut funktionieren. Für diesen ersten Schritt der Analyse macht es Sinn, sich die breite Masse deiner Wettbewerber anzusehen. Im weiteren Verlauf untersuchst du vor allem deine vier bis fünf stärksten Konkurrenten.
  • SEO-Analyse: SEO gehört zu jeder erfolgreichen langfristigen Digital-Marketing-Strategie. Du solltest also auch die SEO-Strategien deiner Wettbewerber unter die Lupe nehmen, um Rückschlüsse für dein eigenes Marketing zu ziehen. Mit welchen Seiten rankt deine Konkurrenz besonders gut und zu welchen Keywords? Was könntest du besser machen, um ihre Rankingposition noch zu schlagen? Und wo befinden sich Keyword-Lücken, die deine Wettbewerber noch nicht besetzt haben, sodass sich hier große Chancen für dich ergeben?
  • Ads-Analyse: Auch bei deinen Anzeigen für Google Ads, Facebook Ads etc. kannst du dich natürlich von der Konkurrenz inspirieren lassen. Welche Kampagnen schaltet dein Wettbewerb? Zu welchen Keywords? Mit welchem Traffic? Und welchen Kosten? Was lohnt sich auch für dich? Und zu welchen Themen kannst du Lücken entdecken, in denen du ohne viel Konkurrenz Anzeigen schalten kannst?
  • Content-Marketing- & PR-Analyse: Die Analyse der Content-Marketing-Strategie deiner Konkurrenz kann dir dabei helfen, deine eigene Zielgruppe noch besser zu verstehen. Lass dich von den Ideen der Konkurrenz inspirieren! Sieh dir an, wie viel Content deine Wettbewerber bereits erstellt haben. Abhängig von der Größe deiner Zielgruppe kann es dann Sinn machen, verstärkt nach Lücken zu suchen, anstatt die selben Themen noch einmal über dieselben Kanäle zu behandeln. Welche weiteren Kanäle könnten sinnvoll sein? Think outside the box!
  • Social-Media-Analyse: Sieh dir die Social-Kanäle deiner Wettbewerber an. Welche Channels sind am erfolgreichsten? Wie häufig wird gepostet? Zu welchen Themen? Welche Posts laufen gut, welche weniger? Aus welchen Fehlern deiner Wettbewerber kannst du lernen und deinen eigenen Vorteil schlagen?

Den ausführlichen Artikel zum Thema findest du hier bei Search Engine Watch.

 

SEO: Neues Core Update

Zwar sei das zweite erwartete Google-Core-Update in diesem Jahr, wahrscheinlich aufgrund der Corona-Krise, etwas später dran, nun machen sich die ersten Auswirkungen jedoch auch in Deutschland bemerkbar. Eine klare Linie ist derzeit noch nicht zu erkennen, Sistrix hat in einem Artikel jedoch eine Übersicht der betroffenen Domains, die entweder als Gewinner oder Verlierer aus dem Update hervorgehen.

Betroffen sind ganz unterschiedliche Branchen von Reise über Automobil bis hin zu Nachrichtenseiten. Unter den Verlierern ist auch wieder der Gesundheitsbereich, allerdings diesmal nicht ausschließlich. Sistrix beobachtet die Entwicklungen weiter, um das Update besser zu verstehen. Es bleibt also abzuwarten.

 

#Tooltime Google Analytics: Alexander Holl & Patrick Klingberg live auf Twitch

Heute um 10 Uhr gibt es eine neue Twitchfolge von unserem SEO-Trainer Patrick Klingberg aka Digitaler Architekt. Diesmal zu Gast ist unser Alexander Holl und es ist #Tooltime zu Google Analytics angesagt. Alexander zeigt live im Tool interessante Berichte und Darstellungsformen, die viel zu selten genutzt werden. Es wird darüber gesprochen, wie man Attributionsberichte sinnvoll interpretieren kann und welche Auswirkung das Thema Consent Management auf die Daten in Google Analytics hat. Schalte unbedingt rein und sei live dabei, wenn dir Patrick und Alexander live auf Twitch Tipps und Tricks zum wahrscheinlich bekanntesten Web-Analyse Tool geben. Hier geht’s zum Twitch-Kanal.

 

Unser Homeoffice-Tool-Tipp der Woche

Sie ist eine der beliebtesten Arten, um die eigene Arbeit zu organisieren: Die To Do Liste. Sie eignet sich nicht nur, um die zu erledigenden Aufgaben aufzuschreiben und zu timen, sondern ist auch ein super Motivations-Helfer. Denn wer kennt dieses befriedigende Gefühl nicht, wenn wieder eine Aufgabe abgehakt werden kann? 😉 Diese Woche möchten wir dir daher Zenkit To Do vorstellen. Mit der App kannst du super einfach deine individuellen Aufgaben, aber auch Team To Dos verwalten. Sie bietet daher einen zentralen Ort für alles, was im Job, aber auch privat, ansteht. Perfekt fürs Homeoffice also, wo es nochmal mehr darauf ankommt, Arbeit und Privatleben gekonnt unter einen Hut zu bringen.

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2 Kommentare zu “Digital Marketing Weekly May II 2020”

  1. Christian Lemke

    12.05.2020 um 13:27 Uhr

    Da habe ich den Newsletter offensichtlich zu spät geöffnet…

    Das Tooltime auf Twitch hätte mich sehr interessiert. Kann man das auch nachträglich anschauen, oder war es ein reines Live-Ereignis?

    Auf dem Twitch-Kanal von DigitalerArchitekt habe ich es nicht gefunden (nur einen kurzen Clip daraus)…

    Viele Grüße
    Christian

    P.S.: Ich drücke die Daumen, dass 121Watt bald wieder richtig durchstarten kann und keine nachhaltigen Schäden entstanden sind!

    • Alexander Holl

      13.05.2020 um 18:08 Uhr

      Hallo lieber Christian, ist nur live mit den Clips, glaube ich 🙂
      Wir sind auf einem sehr guten Weg. Danke für das Daumen drücken
      Liebe Grüße Alexander

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