Wenn dein Team Kampagnenmotive, Blogbilder oder Produkt-Variationen per KI erzeugt, landest du fast automatisch bei einer Handvoll US-Diensten. Midjourney, DALL·E, Adobe Firefly gehören für viele Marketing-Teams so selbstverständlich zum Alltag wie das E-Mail-Programm. Was dabei kaum jemand hinterfragt: Jeder Prompt, jedes hochgeladene Referenzbild und jedes Ergebnis läuft über Server außerhalb der EU. Genau an dieser Stelle lohnt ein zweiter Blick, denn es gibt eine europäische Alternative auf Augenhöhe: Flux aus Freiburg.
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Make ist eine No-Code-/Low-Code-Plattform zur Automatisierung von Geschäftsprozessen. Über einen visuellen Workflow-Editor lassen sich verschiedene Anwendungen und Dienste miteinander verbinden – von CRM- und Marketing-Tools bis hin zu Cloud-Speichern oder KI-Modellen.
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Die jüngsten Diskussionen rund um Anthropic und neue US-Exportbeschränkungen haben vielen Unternehmen vor Augen geführt, wie strategisch wichtig Künstliche Intelligenz inzwischen geworden ist. Genau hier kommt das Thema digitale Souveränität ins Spiel.
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Video-Content ist ein zentraler Bestandteil moderner Kommunikation. Dennoch wird die strategische Wahl des Hosting-Dienstes in der Digitalplanung häufig nicht explizit berücksichtigt. Wer Videos auf YouTube hostet, füttert die Aufmerksamkeits-Algorithmen eines US-Giganten und schickt seine Nutzer:innen direkt in ein Umfeld aus Fremdwerbung und Tracking. Vimeo positioniert sich hier seit Jahren als professionelle, werbefreie Alternative und hat durch den Wechsel in europäisches Eigentum massiv an strategischer Bedeutung gewonnen.
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Mastodon wird oft als Alternative zu X beschrieben, folgt aber einer eigenen Logik. Als Microblogging-Dienst baut die Plattform auf Dezentralität, offenen Standards und selbstverwalteten Communities auf. Für Organisationen mit Fokus auf digitale Souveränität wird das interessant, weil sich damit verschiebt, wer am Ende die Regeln setzt und wie Sichtbarkeit zustande kommt.
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Berufliche Netzwerke gehören für die meisten von uns längst zum Arbeitsalltag. Du pflegst Kontakte, beobachtest den Markt, teilst Fachwissen oder suchst neue Kolleg:innen und Kund:innen. Und wahrscheinlich passiert das bei dir gerade auf LinkedIn. Was... » weiterlesen
Wir nutzen täglich eine enorme Vielzahl von Tools, Programmen, LLMs und Cloud-Services. Viele dieser Werkzeuge stammen von wenigen großen und überwiegend US-amerikanischen Anbietern. Das hat in der Praxis bisher gut funktioniert, wirft aber trotzdem Fragen... » weiterlesen
Digitale Dokumente, Tabellen und Präsentationen gehören zu den Grundwerkzeugen fast jeder Organisation. Texte werden erstellt, Budgets kalkuliert, Präsentationen vorbereitet und Daten ausgewertet. Gleichzeitig wächst in vielen Unternehmen das Bewusstsein dafür, wie stark diese alltäglichen Arbeitsprozesse von wenigen großen Softwareanbietern abhängen. Vor diesem Hintergrund rücken offene und europäisch geprägte Alternativen stärker in den Fokus. Ein Beispiel dafür ist LibreOffice, eine Office-Suite, die weltweit genutzt wird und vollständig auf Open-Source-Technologie basiert. Entwickelt wird sie von einer internationalen Community rund um die gemeinnützige Organisation The Document Foundation, die ihren Sitz in Europa hat.
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Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Arbeitsalltags. Texte entstehen schneller, Inhalte lassen sich strukturieren, Meetings werden zusammengefasst und Wissen ist leichter zugänglich. Gleichzeitig wird für viele Unternehmen immer wichtiger, wer hinter der Technologie steht, wo Daten verarbeitet werden und wie abhängig man sich von einzelnen Anbietern macht.
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