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Digital Marketing Weekly Aug II 2021

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Diese Woche erhältst du in unseren 121STUNDEN ein Google Analytics 4 Starter-Paket und wir zeigen dir, wie sich die SEO-Landschaft verändert hat. Zudem lernst du, wie du Künstliche Intelligenz für deine PPC-Kampagnen nutzen kannst und was du über die 301-Weiterleitung wissen solltest. Zu guter Letzt erfährst du, was die Generation Z und die Millennials auf Social Media erwarten und welche Neuigkeiten es bei Instagram gibt.

Unsere Themen in dieser Woche

 

Google Analytics 4: Wir haben alles, was du für den Start mit GA4 wissen musst

Google Analytics 4 (GA4) ist mittlerweile nicht mehr aus der Online-Marketing-Welt wegzudenken. Ständig gibt es Neuerungen und Updates, die GA4 noch besser und effizienter machen. Wir können verstehen, dass viele Respekt davor haben, GA4 erstmalig zu implementieren. Dabei bietet es vielfältigste Analyse-Möglichkeiten. Hast du dich auch noch nicht mit dem neuen Analyse-Tool auseinandergesetzt? Dann nutze jetzt das Sommerloch und mach‘ dich fit in GA4! Damit dir das Ganze auch gelingt, haben wir hier das All-Inclusive-Starter-Paket mit allen Aspekten, die wichtig sind, wenn du mit Google Analytics 4 loslegen willst:

🤫  Psst! Falls du bereits mit GA4 arbeitest, findest du weiter unten im Artikel auch fortgeschrittenes Wissen zum Thema Attribution.

Die neue GA4 Property
In der neuen GA4 Property liegt der Fokus nicht wie bei Universal Analytics (UA) auf den Sitzungen, sondern auf den Nutzern. Ein großer Vorteil gegenüber UA ist, dass mit GA4 in Zukunft auch Tracking ohne Cookies möglich sein wird und die Daten der Nutzer bereits standardmäßig anonymisiert werden. Allgemein erlaubt das neue Datenmodell von GA4 relevantere und besser visualisierte Analysen. Alles zu den Grundlagen von GA4 kannst du hier nachlesen.

Metriken & Definitionen
Das Datenmodell von GA4 lässt sich in einem Satz beschreiben: „Ein Nutzer macht Events (Ereignisse)“. Auf diesem Grundsatz bauen alle Analysen in GA4 auf. Hier haben wir die wichtigsten Metriken und Definitionen, wie Nutzer, Sitzungen oder die neue Engagement-Rate für dich gesammelt und erklären dir, was es zu den einzelnen Metriken alles zu wissen gibt.

Ereignisse in GA4
Ereignisse in GA4 unterscheiden sich massiv von Ereignissen in UA. Bereits beim Einrichten deiner Property kannst du sogenannte Data-Streams einrichten, die von Anfang an 6 verschiedene Ereignisse wie Seitenaufrufe, Scrolls, Klicks auf externe Links etc. erfassen können. Und das ganz ohne den Google Tag Manager. Auch benutzerdefinierte Ereignisse sind möglich. Wie genau du Ereignisse einrichtest und wie du sie auswertest, lernst du im Artikel zu Ereignissen in GA4.

Attribution in GA4

Wenn du GA4 bereits nutzt und auf der Suche nach fortgeschrittenem Wissen bist, haben wir natürlich auch etwas für dich parat. Erst kürzlich hat unser Geschäftsführer und Analytics-Champ Alexander Holl einen Blogbeitrag zur Attribution in GA4 veröffentlicht. Dort lernst du, wie Attribution funktioniert und wie vielseitig du sie einsetzen kannst.

„Attribution“ ist im Endeffekt die Unterteilung einer Konversion auf verschiedene Kontaktpunkte des Kunden mit deinem Unternehmen / dem Produkt. In den meisten Fällen tätigen Kunden nicht gleich beim ersten Kontakt mit einem Produkt einen Kauf, sondern kommen öfter auf eine Seite, bevor sie eine Konversion auslösen (vor allem im B2B-Bereich). Sie kommen in den einzelnen Sitzungen über verschiedene Online-Marketing-Kanäle, verschiedene externe Seiten oder nutzen verschiedene Endgeräte. Genau hier ist die Attribution sinnvoll. Damit kannst du feststellen, welche Kanäle die meisten Konversionen auslösen und im Anschluss dein Budget besser verteilen oder deine Kampagnen optimieren.

 

Beginner

SEO: Das hat sich in der SEO-Landschaft verändert

SEO-Teams haben jede Menge Power, aber warum wird diese Leistungsstärke nicht effizient genutzt? In einem Artikel von Andy Bruckschloegl teilt er seine Meinung, wieso genau diese Power so wichtig ist und was wir als SEOs tun können, damit unsere Branche und natürlich auch jede einzelne Marketingstrategie davon profitieren kann. Du möchtest mehr über die spannende Evolution von SEO erfahren? Dann lies unbedingt den Artikel hierzu.

  1. Hürde: Der Begriff „SEO“ ist teilweise negativ behaftet
    Es mag sich eventuell unwirklich anhören, allerdings gibt es den Begriff „SEO“ bereits seit 1997. SEOs hatten anfänglich das Ziel im Auge, ihre Hobby-Blogs oder Affiliate-Sites schnellstmöglich ganz oben in den Suchmaschinen zu platzieren. In dem Zusammenhang muss auch Keyword-Stuffing, Cloaking und das Hinzufügen von weißem Text auf weißem Hintergrund genannt werden. Alle manipulativen Maßnahmen sind seit den Entwicklungen der Suchmaschinen schon lange nicht mehr durchführbar. Heutzutage gibt es allerdings ebenfalls noch „Black Hat“- SEO. Google straft dieses Vorgehen selbstverständlich ab und entfernt die Websites aus der organischen Suche. Die „Black Hat“- SEO-Entwicklung hat sich teilweise in „Grey Hat“- SEO gewandelt, die nur Strategien unterstützt, die dem Suchmaschinengewinn dienen. Gutes SEO funktioniert natürlich anders. Es schafft nützliche Ressourcen und sollte bestenfalls die Onsite-Erfahrung der Suchenden positiv stärken.
  1. Hürde: SEO-Optimierung nur für Suchmaschinen
    Fokussiere dich nicht mehr auf Keyword-Rankings oder den Aufbau deiner Website für Suchmaschinen. Nein, der Nutzer und das Nutzerbedürfnis stehen im Mittelpunkt und dein Ziel sollte es sein, die User Experience zum Herzstück deiner Aktivitäten zu machen. Das Credo greift Google auch in seinen Core Web Vitals auf und benennt die Optimierung der Nutzererfahrung auch den „Schlüssel zum Erfolg“.
  1. Hürde: SEO-Teams sind isoliert
    Der Erfolg von SEO ist stark von der Zusammenarbeit mit anderen Teams abhängig. Im Umkehrschluss bedeutet es also, dass eine schwache oder keine Zusammenarbeit mit anderen Teams ein großes Problem darstellt. Der SEO-Prozess funktioniert dann nicht mehr vernünftig und die Websites können nicht verbessert werden. Früher waren SEOs ein Teil der Marketingabteilung, was zwar inhaltlich passt, jedoch der Bezug zum Produkt der User Experience und der Technologie zu weit weg ist. Um Kunden bestmöglich zu beraten, ist es also notwendig, dass das SEO-Team in engem Austausch mit Webentwicklern, UX-Designern und CRO-Spezialisten zusammenarbeitet.

So machst du es besser:
Einen guten SEO-Manager erkennst du daran, dass er wie ein Produktmanager oder ein Produkt Owner agiert und sein Fachwissen nutzt, um aktuelle Situationen zu bewerten, priorisierte Pläne erstellt und Spezialisten berät. Mit der Weiterentwicklung von SEO sollte ebenso der Titel Suchmaschinenoptimierung in neuem Glanz erstrahlen. Für Außenstehende wirkt der Begriff Suchmaschinenoptimier schon fast manipulativ, während Website-Qualitätsoptimierer die gleiche Aufgabe erfüllen – es lässt die Tätigkeit nur hilfreicher aussehen. Genau aus diesem Grund sollte es jetzt an der Zeit sein, den SEO-Teamnamen und auch den Jobtitel anzupassen, damit die Branche wächst.

Du hast Interesse, noch mehr Insights aus der SEO-Brille von Andy Bruckschloegl zu bekommen und möchtest weitere Informationen erhalten, wie du stärkere Teams bilden kannst? Den Artikel findest du hier.  

 

Beginner

Social Media: Welche Erwartung hat die Generation Z und wie werde ich den Millennials gerecht? 

Der Erfolg von Social Media startet bereits mit der Auswahl der passenden Zielgruppe. Das bedeutet für dich als Marketer, dass es immens wichtig ist zu wissen, wie die verschiedenen Generationen soziale Medien nutzen. Denn nur dann kannst du eine erfolgreiche Social Media Strategie erstellen und umsetzen. Mit dem neuen Blogartikel von Sprout Social werfen wir einen Blick in die Nutzung von Social Media der Generation Z und den Millennials. Du erfährst, wie diese Zielgruppe Social Media nutzt und erhältst Tipps, damit du zukünftig deine Zielgruppe mit deinen Kampagnen noch gezielter ansprichst.

Sprout Social Index 2021 hat eine kleine Befragung mit 500 Briten und Iren durchgeführt. Die Teilnehmenden lassen sich wie folgt einordnen:

  • Generation Z (18-23 Jahre)
  • Millennials (24-39 Jahre)
  • Generation X (40-55 Jahre)
  • Baby Boomers (56-74 Jahre)

So nutzt die Generation Z Social Media:
Die Generation Z, auch bekannt unter „GenZ“ oder „Zoomer“, wird auch technologieabhängig beschrieben. 87 % der Digital Natives verbrachten letztens Jahr mehr Zeit auf Social Media Plattformen. Allerdings bauen sie auf den Kanälen weniger eine Beziehung zu Marken auf, sondern bevorzugen die Empfehlung von Influencern, wenn sie eine Kaufberatung wünschen. 79 % gaben an, Produkte zu kaufen, wenn sie vorab eine Empfehlung eines Influencers gesehen haben. Anders ausgedrückt: Die Generation Z weist ein deutlich anderes Social Media Nutzungsverhalten auf. Sie nutzen insbesondere gamifizierte Plattformen wie TikTok, Instagram, YouTube und Snapchat und erwartet unterhaltsamen, inspirierenden und bildenden Content. Zudem teilen sie gerne virale Inhalte.

Das erwartet die Generation Z von dir:
Die GenZ weiß, was sie will und ihre Erwartungen startet bei einer aktiver Markenkommunikation und endet bei personalisierten Kauferlebnissen. Das impliziert auch, dass sie sich über den Point of Sale hinaus vernetzen möchten und Marken Feedback geben. Besonders im Fokus steht dabei auch, dass sie sich als selbstbewusste Individuen fühlen können und Marken präferieren, die ihre Daten verantwortungsvoll nutzen und ihnen umfassende Kauferlebnisse bieten.

So kannst du als Unternehmen die Generation Z bestmöglich erreichen:
Wenn du die Aufmerksamkeit dieser Zielgruppe gewinnen möchtest, dann ist es unabdingbar, unterhaltsamen Content für deine Social Media Kanäle zu produzieren, die sich genau an sie richtet. So schaffst du Vertrauen bei deinen Nutzern. Zudem ist ein hohes Maß an Transparenz und Authentizität gefordert, damit die GenZ auf glaubwürdige Art deine Kampagnen erlebt und sie mit Leichtigkeit konsumieren kann. Einen richtigen Volltreffer kannst du bei TikTok landen, denn dort ist die GenZ sehr stark vertreten. Jedoch nutzen aktuell nur 32 % der Unternehmen TikTok. Die Digital Natives kannst du auch begeistern, indem du mit Influencern zusammenarbeitest, die den Lifestyle nach vorne bringen, den die GenZ anstrebt. Auch Social Listening Tools können an dieser Stelle interessant für dich sein. Nutze diese, um dich von deiner Konkurrenz abzuheben und auf die neuesten Trends aufmerksam zu werden.

So nutzen die Millennials Social Media:
Verglichen mit der Gen Z sind Millennials empfänglicher für Social Media Marketing. Sie folgen Marken auf den Social Media Kanälen und die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihren Lieblingsmarken nicht mehr folgen, ist geringer. 72% der Befragten gaben an, dass ihre Social Media Nutzung im letzten Jahr zugenommen hat und sie vernetzen sich mit Unternehmen über Facebook (70 %), Instagram (64%) und Twitter (33%). Zudem kaufen Millennials überwiegend, wenn sie vorher ein Produktvideo gesehen oder eine Empfehlung auf Social Media gelesen haben. Außerdem möchten sie Beziehungen mit Unternehmen aufbauen, ihre Meinung ausdrücken und bei kommenden Produkten und Dienstleistungen mitgestalten.

Das erwarten die Millennials von dir:
Millennials sind aktiv und möchten etwas bewegen. Aus diesem Grund erwarten sie auch von dir als Unternehmen Social Media Beiträge, in denen zu wichtigen gesellschaftlichen Themen Stellung bezogen wird. Nehmen wir ein Beispiel aus der Modebranche, dann wäre es vielleicht  Recyclinginitiativen, um den Co2-Fußabdruck zu senken.

💡  Wenn du jetzt interessiert bist, herauszufinden, wie du die Generation X und auch die Baby Boomers bestmöglich adressieren kannst, kommst du an dem Artikel nicht vorbei.

 

Beginner

SEO: 301-Weiterleitungen nur für ein Jahr notwendig 

URL-Weiterleitungen sind in dem alltäglichen SEO-Kosmos unverzichtbar. Google bestätigt nun offiziell zum ersten Mal, dass die Weiterleitungen von der ursprünglichen URL zu der neuen Ziel-URL auch nach dem Umzug einer 301-Weiterleitung funktioniert, solange diese länger als ein Jahr aktiv ist. Wir zeigen dir heute, was es mit URL-Weiterleitungen auf sich hat und stellen dir verschiedene Weiterleitungen vor. Als Grundlage nutzen wir die Artikel von Search Engine Land und Ryte

Für deine Nutzer möchtest du die Weiterleitung sicherlich so lange wie möglich aufrecht erhalten. Technisch betrachtet kann auch eine Zeitdauer von weniger als einem Jahr ausreichen, damit Weiterleitung an die Ziel-URL einwandfrei funktioniert, jedoch bist du auf der sicheren Seite, wenn du dich an die Empfehlung von Google hältst. Wenn du also Weiterleitungen nach mindestens einem Jahr Aktivität entfernst, ist es aus SEO-Sicht für die Google-Suche kein Grund zur Sorge. Ebenso unbedenklich ist es, wenn die Weiterleitung aufgrund von Wartungsarbeiten entfernt wird, solange diese mindestens ein Jahr aktiv war.

Ab wann läuft die Zeit?
Sobald Google die Weiterleitung zum ersten Mal entdeckt, wird die Zeit gemessen. Anders formuliert: Google zählt ab dem Zeitpunkt, wenn sie die Weiterleitung gecrawlt haben und nicht ab dem Zeitpunkt, wenn du die URL-Weiterleitung eingerichtet hast.

Wann benötige ich eine 301-Weiterleitung?
Die 301-Weiterleitung ist als dauerhafte Weiterleitung mit der Übertragung der Rankingsignale an die neue Ziel-URL enorm wichtig für alle SEOs. Du solltest eine 301-Weiterleitung unbedingt einrichten, wenn deine Domain permanent umzieht oder ebenso ein Dokument. Außerdem ist diese Weiterleitung erforderlich, wenn du beispielsweise das Seitenprotokoll von http zu https änderst oder du planst, die URL-Struktur deiner Website auf Dauer zu verändern. Ein 301-Redirect empfiehlt sich aber wirklich nur für dauerhafte Weiterleitungen und nicht, wenn du saisonale Produkte in deinem Shop anbietest und diese Weiterleiten möchtest. Das ist dann nur eine temporäre Veränderung.

Wann ist eine 302-Weiterleitung erforderlich?
Wenn du nur eine temporäre Weiterleitung benötigst, dann ist der 302-Redirect empfehlenswert. Hierbei erfolgt keine Auswirkung auf deine Rankings. Nehmen wir noch einmal das Beispiel von oben. Wenn du einen Shop hast, der u. a. saisonale Produkte anbietet, dann kannst du eine URL auf eine Produktseite mit deinen saisonalen Produkten umleiten. Auch wenn du einen Website Test durchführen möchtest, ist die 302-Weiterleitung optimal.

Wann nutze ich lieber eine 307-Weiterleitung?
Ebenso wie die 302-Weiterleitung ist auch der 307-Redirect nur für vorübergehende Weiterleitungen einzusetzen. Wenn du beispielsweise eine Serverwartung durchführst, dann ist die 307-Weiterelitung sinnvoll.

In dem Artikel von Ryte findest du weiterführende Informationen zu anderen Weiterleitungen und du erfährst, wie du diese einrichtest. Außerdem findest du eine Checkliste mit URL-Redirects und ihrer Verwendung.

 

Advanced

Machine Learning: So nutzt du KI für deine PPC-Kampagnen

Die Power von PPC (Pay per Click) Werbetexten ist nicht zu unterschätzen. Überzeugende Werbetexte helfen dir dabei, deine Nutzer zum Klick deiner Werbeanzeige zu motivieren, denn andernfalls investierst du in Werbetexte, die nicht geklickt werden und nur hohe Kosten verursachen. Das Stichwort für schnelle und begeisternde Werbetexte lautet: Künstliche Intelligenz. Wie du KI für deine Werbetexte nutzen kannst, lernst du diese Woche bei Neil Patel. 

KI bietet zahlreiche Vorteile, wenn es darum geht, Werbetexte zu verfassen, die bei deinen potenziellen Kunden punkten. Insbesondere KI-Tools sind für Marketer wahre Alltagshelden, da sie mit Echtzeitdaten arbeiten. Im Folgenden lernst du verschiedene Strategien kennen, die dir dabei helfen, deine Anzeigen zu optimieren.

1. Erforsche deine Zielgruppe mit KI
Bevor du mit dem Schreiben deiner Anzeigentexte loslegst, solltest du deine Zielgruppe kennen. Wer ist deine Zielgruppe, wonach suchen sie und ganz entscheidend auch, warum suchen sie nach gewissen Suchbegriffen. Diese Fragen solltest du dir zweifelsohne vorab stellen und beantworten. Sprich deine Kunden zudem direkt an und erstelle personalisierte Werbetexte. So vermeidest du, an uninteressierte Kunden zu adressieren und Klicks zu verlieren. KI basierte Zielgruppenforschungsprogramme helfen dabei, deine Zielgruppe herauszufinden. Hierbei werden unterschiedliche Daten verarbeitet, um zu verstehen, welche Personen auf deine Anzeige klicken würden. Ein Beispiel ist das Programm Watson von IBM. Mithilfe von KI kannst du so deine Werbeausgaben gezielter einsetzen und deine Kampagnen erreichen einen höheren ROI. 

2. Nutze KI für deine Wettbewerbsanalyse
Auch wenn du deine Wettbewerber analysierst, helfen dir KI-getriebene Konkurrenzforschungsprogramme wie Adthena. Ausgespielte Echtzeitdaten ermöglichen, aktuelle Trends schneller zu realisieren und Einblicke in die PPC-Aktivitäten deiner Konkurrenz ermöglichen dir, deine Anzeigentexte entsprechend zu optimieren. Insbesondere, wenn du deine Mitbewerber analysierst, sind Echtzeitdaten Gold wert. Führst du eine Wettbewerbsanalyse durch und erhältst zeitverzögerte Daten, hindert es deine Analyse. 

3. Verwende KI für deine Keyword Recherche
Die Basis einer performanten PPC-Kampagnen bilden deine Keywords. Der Wettbewerb um relevante Keywords ist hart umkämpft, sodass dich auch hier KI weiterbringt. Du kannst dir beispielsweise mithilfe von künstlicher Intelligenz ungenutzte und rentable Keywords anzeigen lassen, denn nur mit den richtigen Keywords erreichst du auch erfolgreiche PPC-Kampagnen. Wenn du außerdem mehr über die Nutzerabsicht der einzelnen Suchanfragen lernen möchtest, dann helfen KI-Tools wie Brightedge. Dein Ziel ist es also, mithilfe von KI die Keywords auszuwählen, die dir einen deutlichen Wettbewerbsvorteil schaffen und deine Anzeigen haben die Chance, für weniger Kosten an mehr Nutzer ausgespielt zu werden. 

4. KI für bessere Überschriften
Das Erste, was deine Nutzer sehen, sind der Titel und die Überschrift. Daher solltest du hier auch einen hohen Fokus legen. Bei einer langweiligen Überschrift scrollt dein User weiter und klickt nicht auf deine Anzeige. Du solltest dir also das Ziel setzen, deine Überschriften so interessant zu gestalten, dass das Interesse bei deinem Gegenüber geweckt ist, auf deine Anzeige zu klicken, weil er mehr erfahren möchte. KI-Tools unterstützen dich hier, deine Anzeigentitel so maßgeschneidert für deine Zielgruppe zu erstellen, dass deine Klickrate eine deutliche Steigerung verzeichnet. 

5. KI für die Beschreibung deiner Anzeige
Die Anzeigenbeschreibung ist genau wie der Anzeigentitel das Herzstück deiner Anzeige. Wenn du mit der Überschrift bereits punkten konntest, dann ist die Anzeigenbeschreibung das Verkaufsargument, damit der Nutzer deiner Anzeige klickt. Achtung: Du hast nur eine maximale Anzahl von Zeichen für deine Beschreibung. Wähle deine Worte präzise und schaffe ein positives Gefühl, sodass du deine User überzeugst, deine Anzeige zu klicken.  

Weiterführende Informationen zum Verfassen von Werbetexten mit KI findest du hier im Artikel von Neil Patel.

Instagram: Das tut sich auf der Social Media Plattform

Das neue Feature ist ausgerollt. Seit kurzem können mithilfe der Übersetzungsfunktion Instagram Stories übersetzt werden. Andere Funktionen wie das Teilen von Inhalten in Gruppen und der Audio Remix für Reels befinden sich aktuell in der Testphase. Diese Woche möchten wir dir zeigen, welche neuen Funktionen du jetzt schon auf der Social Media Plattform entdecken kannst und welche Features derzeit getestet werden. Außerdem lernst du, welche Fehler du bei der Verwendung von Hashtags unbedingt vermeiden solltest. Als Grundlage für diesen Artikel nutzen wir die Beiträge von All Facebook, Online Marketing.de und Gründer.de

Übersetzung von Instagram Stories
Im Zuge des letzten Updates bei Instagram ist es in Deutschland nun auch möglich, Stories übersetzen zu lassen. Facebook und Instagram nutzen die Übersetzungsmöglichkeit bereits schon mehrere Jahre für Feedbeiträge, für Stories war es allerdings bisher noch nicht möglich. Wie funktioniert das? In der Instagram Story oben findest du den Button „Übersetzung anzeigen“ mit einer kleinen Sprechblase. Wenn auf diese geklickt wird, pausiert die Story und die Übersetzung wird eingeblendet. Bei mehreren Textfeldern erfolgt die Übersetzung von oben nach unten. Pro Tipp: Nutze für alle Texteinblendungen in deiner Story zukünftig die Instagram-Text-Funktion und vermeide Dialektwörter. Ansonsten hast du keine Möglichkeit, dass deine Texte übersetzt werden, wenn du diese beispielsweise über Canva oder ähnlichen Tools erstellst. Insbesondere für international agierende Unternehmen erübrigt sich ab sofort die Frage, welche Sprache bei Instagram genutzt werden soll und du erreichst eine noch größere Zielgruppe mit deinem Content.

Inhalte in Gruppen teilen
Wenn uns Posts bei Instagram gefallen, dann like und kommentieren oder teilen die Inhalte mit einer anderen Person. Aktuell arbeitet die Plattform daran, dass Inhalte zukünftig per „Send to Group-Button“ auch an eine Gruppe verschickt werden kann und somit mit mehreren Personen geteilt werden.

Audio Remix für Reels
Die Reel Funktion ist mittlerweile ein sehr beliebtes Content-Format auf Instagram. Insbesondere seitdem vor wenigen Wochen Head of Instagram ankündigte, dass es einen Wandel geben soll – von der Fotoplattform hin zur Videoplattform. Aktuell wird an neuen Remix-Funktionen gearbeitet, welche der Grundstein für performante Reels sind. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht bekannt, wie das Feature funktioniert. Allerdings ist es gut möglich, dass User demnächst eigene Audios erstellen können und dabei Songs und Effekte mixen.

Fehlerquellen bei der Verwendung von Hashtags, die du vermeiden solltest:

  1. Viel hilft viel
    Das Prinzip solltest du nicht bei der Verwendung deiner Hashtags walten lassen. Auch wenn du bis zu 30 Hashtags nutzen kannst, so empfiehlt es sich nicht, denn deine Reichweite nimmt dadurch nicht zu, ganz im Gegenteil. Nutze treffende und ausgewählte Hashtags, die zu deinem Bild passen. Denn dadurch erhöhst du die Chance, Follower zu erreichen, die echtes Interesse an deinem Account und Content haben.
  1. Hashtags mit großer Reichweite
    Selbstverständlich möchtest auch du die Hashtags nutzen, die klasse performen, aber Vorsicht. Wenn sie nicht zu deinen Inhalten passen, dann schadest du deinem Content nur. Kurzfristig bekommst du Reichweite und eventuell auch Likes, jedoch baust du dir so keine Community auf. Verwende bewusste Hashtags, die die Interessen deiner Zielgruppe anspricht, denn nur so bist du authentisch und überzeugend.
  1. Immer die gleichen Hashtags
    Es klingt nach einer praktischen Zeitersparnis für dich, ist aber absolut nicht empfehlenswert, wenn du immer den gleichen Mix an Hashtags nutzt. Der Instagram- Algorithmus denkt dann, es wäre eine Automatisierung und deine Reichweite sinkt. 

Du möchtest jetzt noch erfahren, welche Hashtags 2021 noch funktionieren und erfahren, wie du sie richtig einsetzt? Der Artikel von Gründer.de hat alle wichtigen Informationen für dich.

Neues aus der Tool-Kiste 🔧

Diese Woche möchten wir dir mit dem TikTok Creator Marketplace ein kostenloses Tool von TikTok selbst vorstellen, mit dem du TikTok Accounts checken und nach Keywords bzw. nach Accountnamen suchen kannst. Du bekommst die durchschnittlichen Views des Accounts, die Interaktionsrate sowie die Demografie der Fans angezeigt. TikTok bietet die Möglichkeit, die Influencer direkt über das Tool anzuschreiben und Kampagnen zu erstellen. Die Influencer erhalten dann in der App bei TikTok eine Nachricht und sehen, dass eine Marke an einer gemeinsamen Zusammenarbeit interessiert ist.

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