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Digital Marketing Weekly Sept I 2020

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Facebook entwickelt seine Online-Shopping Experience weiter: Ein Shop in der Facebook App, neue Checkout-Möglichkeiten und direkter Kontakt mit einem Verkäufer per Messenger. Alle Infos dazu gibt es diese Woche in unseren 121STUNDEN. Außerdem erfährst du, was es bringt, deinen Markennamen in deine Title Tags zu schreiben und du erhältst Tipps, wie du dein erstes Online-Event auf LinkedIn startest.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Webanalyse: Länderübergreifende Datenschutz-Prüfung auf Websites von Zeitungs-Verlagen
  • Facebook präsentiert neue Möglichkeiten zum Social-Shopping
  • Local SEO: Interessante Studienergebnisse zu Google My Business
  • LinkedIn: So startest du dein erstes Online-Event
  • SEO: Gehört deine Brand immer in den Title Tag?
  • Webanalyse: Der richtige Umgang mit Daten wird immer wichtiger
  • So profitierst du im B2B vom Influencer-Marketing
  • Tool-Tipp der Woche: Google Update Radar

 

Advanced

Webanalyse: Länderübergreifende Datenschutz-Prüfung auf Websites von Zeitungs-Verlagen

Tracking-Technologien sind schon lange ein fester Bestandteil des Online-Marketings. Denn Website-Betreiber haben dadurch die Möglichkeit, das Nutzerverhalten ihrer Besucher besser zu verstehen und auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Angebote zu machen. Außerdem kann durch das Sammeln relevanter Nutzerinformationen plattformübergreifend gezielt passende Werbung ausgespielt werden. Aber läuft das Tracking immer rechtskonform ab?

Seit dem Urteil des Bundesgerichtshofs im Mai 2020 ist klar: Wenn ein Unternehmen einen Nutzer mit nicht-notwendigen Cookies (z.B. zu Werbezwecken) tracken möchte, so benötigt es dafür die freiwillige Einwilligung des Nutzers. Was das im Detail bedeutet? Der Nutzer muss darüber informiert werden, welche Tracking-Technologien zum Einsatz kommen und zu welchem Zweck. Die Einwilligung darf nicht erzwungen werden, sprich die Website muss bedienbar sein, unabhängig davon, ob der Nutzer einwilligt oder nicht. Außerdem muss der Nutzer jederzeit die Möglichkeit haben, seine Einwilligung zu widerrufen und darf ab diesem Zeitpunkt nicht mehr getrackt werden.

Viele Unternehmen setzen die Vorgaben bereits richtig um und haben ihre Websites mit passenden Cookie-Bannern versehen, sodass alles datenschutzkonform vonstatten geht. Aber es gibt auch zahlreiche Unternehmen, die noch nicht so weit sind, so der Landesbeauftrage für Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI) Baden-Württemberg. Das soll sich nun ändern. Daher wird der LfDI Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit weiteren Aufsichtsbehörden in einem umfangreichen Verfahren unterschiedliche Online-Angebote auf die rechtskonforme Einbindung von Tracking-Technologien überprüfen. Im Fokus stehen dabei journalistische Angebote und Websites von Zeitungs-Verlagen. Denn gerade solche Websites genießen in der Regel ein besonderes Vertrauen seitens der Bevölkerung, da sie zur freien Meinungsbildung beitragen. Dieses Vertrauen soll sich unbedingt auch durch einen rechtskonformen Umgang mit Nutzerdaten widerspiegeln.

Du fragst dich, ob das Tracking auf deiner Website datenschutzkonform umgesetzt wird und ob dein Cookie-Banner den rechtlichen Anforderungen entspricht? Dann buche jetzt deine Sprechstunde mit unserem Trainer Dr. Martin Schirmbacher und kläre deine offenen Fragen zum Thema Cookie-Banner, DSGVO uvm.

 

Beginner

Facebook präsentiert neue Möglichkeiten zum Social-Shopping

Social-Commerce erfreut sich derzeit großer Beliebtheit. Gerade jetzt, wo in der Innenstadt besondere Vorsicht geboten ist und die meisten Menschen lieber Zuhause bleiben, wird online so viel geshoppt wie noch nie. Natürlich reagiert Facebook auf diesen Trend und macht es für Unternehmen und Kunden noch einfacher, online zu verkaufen bzw. einzukaufen. Alle Einzelheiten dazu findest du in diesem Blogpost von Facebook.

  1. Ein neuer Ort zum Einkaufen in der App: Ganz neu in der Facebook App ist die Registerkarte „Shop“. Nutzer bekommen dort eine Reihe von Unternehmen präsentiert, die ihre Produkte über Facebook zum Verkauf anbieten. D.h. im Facebook Shop kann sowohl nach neuen Produkten gesucht als auch direkt eingekauft werden, ohne dass der Kunde die Plattform verlassen muss. Auf Instagram gibt es diese Möglichkeit bereits seit Juli.
  2. Neue Tools für Unternehmen: Facebook Shops heißt auch das Feature, das Unternehmen zur Erstellung ihres Online-Shops nutzen können. Der Vorteil: Du legst deine Produkte nur einmal an, kannst sie über Shops aber gleichzeitig auf Facebook und auf Instagram anbieten. Seit Mai 2020 stehen Shops Unternehmen in den USA zur Verfügung, in den kommenden Wochen soll das Feature weltweit ausgerollt werden. Für alle, die Shops jetzt schon nutzen, stehen neue Design Layouts zur Vorstellung einzelner Produkte oder Produktgruppen zur Verfügung und für Unternehmen, die neu auf Facebook und/oder Instagram verkaufen möchten, kann der Shop ganz automatisch eingerichtet werden.
  3. Checkout auf Instagram wird ausgeweitet: Zukünftig sollen alle Unternehmen den Checkout auf Instagram nutzen können. Das Feature erlaubt es Unternehmen, den gesamten Kaufprozess inklusive Bezahlung auf Instagram abzubilden, sodass der Kunde die App nicht mehr verlassen muss. Einzige Voraussetzung ist, dass du Shops eingerichtet hast und den Facebook Commerce Manager oder Partner wie Shopify nutzt.
  4. Engerer Kundenkontakt mit Messaging und Facebook Live: Dank Messaging soll das Online-Shopping dem Offline-Erlebnis noch näher kommen. Denn Kunden können dadurch direkt mit einem Verkäufer in Kontakt treten und ihre Fragen stellen – wie im Geschäft eben auch. Außerdem wird es noch einfacher, Produkte aus dem Shop an Freunde oder Familie weiterzuschicken und sich so direktes Feedback zu holen.

Facebook beweist wieder einmal, dass es die Bedürfnisse seiner Nutzer genau kennt und passt die Shopping-Möglichkeiten entsprechend an. Mehr Infos zu den neuen Features erhältst du hier.

 

Beginner

Local SEO: Interessante Studienergebnisse zu Google My Business

Wenn du unseren Newsletter regelmäßig liest, dann weißt du, wie wichtig lokale Suchmaschinenoptimierung ist und inwiefern ein ordentlicher Google My Business (GMB) Eintrag gerade kleinen Unternehmen dabei helfen kann, mehr Reichweite zu erzielen. Denn kleine, lokale Unternehmen, die sowohl online unterwegs sind als auch einen oder mehrere physische Geschäfte haben, können mit den richtigen online Maßnahmen offline deutlich mehr Besucher verzeichnen.

Wie Search Engine Land nun berichtet, hat Places Scout 2019 eine umfangreiche Studie zu Google My Business durchgeführt und dafür über 2,4 Millionen Einträge aus 30 verschiedenen Kategorien untersucht.

Die Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Knapp 62 Prozent der Unternehmen haben einen bestätigten GMB Eintrag.
  • Ein Viertel der Informationen fehlen – denn der durchschnittliche GMB Eintrag ist nur zu 72 Prozent vollständig.
  • Mehr als zwei Drittel der Unternehmen (71 Prozent) haben keine Beschreibung zu ihrem Geschäft hinzugefügt.
  • Im Durchschnitt weist ein GMB Profil 45 Bilder vor. Die neuesten Bilder, die vom Unternehmen selbst eingestellt wurden, sind meist 100 Tage alt oder älter.
  • 73 Reviews hat ein Unternehmen durchschnittlich – die meisten davon bleiben unbeantwortet und unkommentiert, denn nur ein Fünftel der Unternehmen (19 Prozent) reagiert auf die Bewertungen und Kommentare der Kunden.
  • Das durchschnittliche Rating liegt bei 4,08 Sternen.

Und was kannst du nun konkret machen, um deinen Google My Business Eintrag zu optimieren?

  • Füge regelmäßig neue Bilder hinzu, damit sich Kunden einen ersten Eindruck von deinem Unternehmen machen können.
  • Antworte nicht nur auf kritische Kommentare, sondern auf jede Bewertung. Zeige deiner Zielgruppe, dass du ihre Meinung und ihren Input wahrnimmst und wertschätzt.
  • Füge Links zu deinen relevanten Social-Media-Kanälen hinzu, damit Interessierte direkt deine Facebook-Page oder dein Instagram-Profil besuchen können.
  • Füge deinem Profil eine Beschreibung hinzu, in der du dein Unternehmen kurz und prägnant vorstellst.

Noch mehr interessante Studienergebnisse sowie Tipps für einen besseren Google My Business Eintrag gibt es hier bei Search Engine Land.

 

Beginner

LinkedIn: So startest du dein erstes Online-Event

Wir alle vermissen sie dieses Jahr: Ob nun Familienfeiern, Konzerte, Firmenausflüge oder Messen – Events, so wie wir sie gewöhnt sind, werden bis auf Weiteres erst einmal nicht stattfinden können. Aber das heißt noch lange nicht, dass du komplett auf deine Ausstellung, Messe, Konferenz etc. verzichten musst. Wie wäre es, wenn du dein Event einfach virtuell und online umsetzt? Auf dem Marketing Solutions Blog von LinkedIn erfährst du, wie genau du das anstellst.

  1. Werde zum Seiten Admin: Nur Mitarbeiter, die Administratorzugriff auf die Unternehmensseite haben, können auch ein Event anlegen. Stelle daher als erstes sicher, dass du die entsprechenden Zugriffsrechte hast.
  2. Event erstellen: Wenn du dich bei LinkedIn auf deiner Unternehmensseite befindest, klicke oben rechts auf die Admin Tools und dann auf „Event erstellen“. Jetzt kannst du alle relevanten Informationen zu deiner Veranstaltung eintragen: Wann geht es los? Handelt es sich um ein Event, das ausschließlich online stattfindet? Ist es öffentlich oder nur für eingeladene Personen sichtbar?
  3. Sorge für Aufmerksamkeit: Nun geht es darum, Anmeldungen zu generieren, damit am Tag des Events möglichst viele Teilnehmer dabei sind. Nachdem du das Event fertig angelegt hast, erhältst du eine unique Event-URL von LinkedIn. Poste diese URL in einem Beitrag und füge ein aussagekräftiges Bild oder ein kurzes Video hinzu, um bei deinen Followern für Aufmerksamkeit zu sorgen. Du kannst die Event-Seite auch wie jede andere Landingpage mit Anzeigen bewerben. Wie du es auch anstellst: Sorge dafür, dass möglichst viele Personen von deinem Event Bescheid wissen und sich anmelden.
  4. Verbinde dich mit deinen Teilnehmern: Den alten Spruch, dass Vorfreude die schönste Freude ist, kennst du sicherlich. Und doch ist was Wahres dran. Nutze diese Vorfreude aus und tausche dich schon vor dem Event mit deinen Teilnehmern aus. Poste zum Beispiel Umfragen in den Event Feed, um herauszufinden, welche Fragen sie beschäftigen oder poste Updates zu den Event Vorbereitungen. Dadurch sorgst du schon im Vorfeld für eine positive Kundenerfahrung.
  5. Starte dein Event: Jetzt geht es endlich richtig los! Öffne dein Broadcasting Tool (z.B. Restream, Streamyard oder Socialive) und sende den Livestream direkt in dein LinkedIn Event. Alle Teilnehmer erhalten eine Benachrichtigung per Mail, sobald du mit deinem Event online bist.

Noch mehr praktische Tipps, wie dein LinkedIn Event zum vollen Erfolg wird, bekommst du hier.

 

Advanced

SEO: Gehört deine Brand immer in den Title Tag?

Du hast einen neuen Blogartikel geschrieben, dir eine relevante URL überlegt, interne Verlinkungen vorgenommen. Jetzt fehlen nur noch Title und Description Tag. Stellt sich bloß die Frage: Soll dein Brandname auch in den Title? Moz geht diesem Thema in einem interessanten Beitrag näher auf den Grund.

Bei den meisten Unternehmen gibt es bestimmte Standard-Elemente, die immer wieder in den Title Tags landen. Das kann die Brand sein, das können aber auch andere Textbausteine sein, wie zum Beispiel Produktkategorien oder Slogans.

Welche Probleme können dadurch entstehen?

  1. Relevanz: Zusätzliche Textbausteine, die keinen thematischen Bezug zum eigentlichen Seiteninhalt haben, können dafür sorgen, dass die Seite als weniger relevant wahrgenommen wird. Das kann dein Ranking negativ beeinflussen und zu weniger Klicks führen.
  2. Einzigartigkeit: Eine der wichtigsten SEO Best Practices lautet Einzigartigkeit. Deine Inhalte sollen nicht einfach das wiedergeben, was schon auf hundert anderen Seiten nachgelesen werden kann, sondern einen uniquen Mehrwert schaffen. Das Prinzip der Einzigartigkeit gilt nicht nur für die Inhalte selbst, sondern auch für deine Titles und Descriptions. Standard-Textbausteine, die einfach in jedem Title auftauchen, widersprechen diesem Prinzip.
  3. Länge: Die Textelemente, die du standardmäßig hinzufügst, nehmen dem eigentlichen Title Platz weg. In erster Linie soll der Title schließlich Aufschluss darüber geben, um was es auf der Seite konkret geht.

Moz hat zwei Experimente durchgeführt

Beim ersten Experiment ging es darum, zu testen, was passiert, wenn der Text „Whiteboard Friday“, der standardmäßig bei jedem Blogartikel im Title steht, daraus entfernt wird. In einem A/B-Test wurde in 50 Prozent der Fälle die alte Version des Titles ausgespielt und in 50 Prozent die neue Version, sprich die ohne Standard-Text. Das Ergebnis: 20 Prozent mehr Traffic, wenn „Whiteboard Friday“ nicht im Title auftaucht.

Als zweites wurde getestet, welchen Effekt das Weglassen des Brandnamen „Moz“ haben würde, der standardmäßig in jedem Title vorkommt. Auch hier lief ein A/B-Test. Das Ergebnis war kaum signifikant, doch wurde hier ein Rückgang des Traffics um 4 Prozent verzeichnet.

Was bedeutet das jetzt für dich und deine Title Tags?

Ob es Sinn macht, deinen Brandnamen oder andere Standard-Textbausteine aus deinen Titles zu entfernen, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.

  1. Deine Marke: Wenn du eine starke Brand hast, die bekannt ist und der die Nutzer viel Vertrauen schenken, dann macht es durchaus Sinn, den Markennamen in den Title mit aufzunehmen. Er fällt ins Auge und kann dafür sorgen, dass Nutzer eher auf dein Ergebnis klicken.
  2. Relevanz: Wenn dein Standard-Text thematisch zum Seiteninhalt und zur Suchanfrage passt, dann kann er sich ebenfalls positiv auf dein Ranking und die CTR auswirken. Generell gilt: Füge deinen Titles nur relevanten Text hinzu. Alles andere nimmt unnötig Platz weg.
  3. Aufmerksamkeit: Es gibt bestimmte Wörter, die den Nutzer aktivieren und dafür sorgen, dass er eher klickt, wie zum Beispiel „gratis“, „neu“, „Rabatte“ etc.

Wie so oft gilt auch in diesem Fall: Probieren geht über studieren. Teste einfach mal aus, was bei dir, für deine Brand und deine Zielgruppe am besten funktioniert und denke daran, immer nur ein Element auf einmal zu testen. Weitere Infos zu dem Thema bekommst du hier bei Moz.

 

Advanced

Webanalyse: Der richtige Umgang mit Daten wird immer wichtiger

Die Anforderungen, die Kunden an Unternehmen stellen, werden immer komplexer. Genau das richtige Angebot soll zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort gemacht werden. Damit das gelingt, brauchen Unternehmen ein tiefes Verständnis davon, wie sich die Kunden verhalten und was sie im Alltag beschäftigt. Viele dieser Informationen lassen sich mithilfe verschiedener Tracking-Technologien erfassen. Doch liegt es anschließend in der Verantwortung der Unternehmen, diese Daten auch entsprechend auszuwerten und für sich zu nutzen.

In Googles Auftrag hat die Firma Forrester Consulting eine internationale Studie mit über 750 Entscheidungsträgern aus dem Marketing durchgeführt und dabei folgendes untersucht: Wie sieht der Status Quo in der Webanalyse aus? Was sind die größten Herausforderungen, denen sich Firmen im Bereich der Webanalyse stellen? Und wie können Unternehmen die erfassten Daten noch besser einsetzen?

Die Zusammenfassung der Studienergebnisse bekommst du hier zum Download.

Das Wichtigste in Kürze haben wir hier für dich:

  • Weniger als die Hälfte der Unternehmen, die an der Studie teilgenommen haben, haben die Möglichkeit, Kundendaten plattformübergreifend zu erfassen und auszuwerten. Was bedeutet das konkret? Wenn ein Unternehmen sowohl eine Website als auch eine App betreibt, dann erhält es zwar aus beiden Plattformen Kundendaten. Allerdings können diese nur getrennt voneinander betrachtet werden, sodass eine große Lücke in den Daten vorhanden ist.
  • Was ist der größte Vorteil, den ein Unternehmen davon hat, dass ihm mehr Kundendaten zur Verfügung stehen? Für die meisten steht ein besseres Kundenverständnis im Vordergrund und damit die Möglichkeit, der Zielgruppe ein besseres Kundenerlebnis zu bescheren.
  • Für über die Hälfte der befragten Unternehmen (63 Prozent) gehört die Webanalyse zu den Top 5 Prio-Themen für die nächsten 12 Monate. Der Fokus liegt für Viele darauf, die Daten, die ohnehin schon zur Verfügung stehen, noch besser zu nutzen.
  • Viele Unternehmen sehen sich nicht dazu in der Lage, das schiere Volumen an Daten langfristig und nachhaltig handhaben zu können. Das soll sich in der Zukunft ändern.
  • 50 Prozent der Befragten haben angegeben, dass sie in ihrem Unternehmen mit Datensilos zu kämpfen haben, d.h. nicht alle Daten laufen an einem zentralen Ort zusammen, sondern verschiedene Teams haben jeweils verschiedene Informationen und Daten vorliegen. Das macht die Auswertung umso schwieriger.

 

Beginner

So profitierst du im B2B vom Influencer-Marketing

Influencer-Marketing ist im B2C schon lange keine Seltenheit mehr. Immer mehr Unternehmen setzen auf beliebte Influencer, um ihre Produkte bei ihrer Zielgruppe zu bewerben. Aber auch im B2B kann diese Art des Marketings Großes bewirken, wie auf dem Futurebiz.de Blog nachzulesen ist.

Die meisten B2B Unternehmen, die bereits Influencer-Marketing betreiben, sind von dessen Erfolg überzeugt und können ihre Marketingergebnisse dank geschickter Maßnahmen verbessern. Genau wie im B2C Bereich sorgt Influencer-Marketing auch bei B2B Unternehmen für eine größere Reichweite in den sozialen Netzwerken und wirkt sich positiv auf deren Glaubwürdigkeit aus. Denn es handelt sich zwar weiterhin um Unternehmensinhalte, aber dadurch, dass sie nicht vom Unternehmen selbst kommuniziert werden, sondern von einer scheinbar außenstehenden Person, schenkt die Zielgruppe den Aussagen oft mehr Vertrauen.

Solltest du dich für das Thema Influencer-Marketing interessieren, dann gilt es, folgendes zu beachten: Der Influencer sollte ausreichend fachliche Kompetenz mitbringen, um im Detail über dein Angebot berichten zu können und glaubwürdig rüberzukommen. Sein Publikum und deine Zielgruppe sollten weitgehend übereinstimmen, damit du mit deinen Influencer-Marketing-Maßnahmen auch die richtigen Personen erreichst. Außerdem ist es wichtig, dass Influencer und Unternehmen die gleichen Werte haben, denn dann wird die Zusammenarbeit umso angenehmer.

Weitere Einzelheiten zum Thema Influencer-Marketing und welche Erfahrungen andere B2B Unternehmen damit gemacht haben, erfährst du hier.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Dass SEO ein fortwährender Prozess und keine einmalige Aufgabe ist, weißt du. Und trotzdem wirst du schnell nervös, wenn du zu einer bestimmten Suchanfrage plötzlich nicht mehr auf den ersten Plätzen rankst. Was ist da los? Ein neuer Wettbewerber? Oder ändert Google wieder was an seinem Algorithmus? Mit dem Google Update Radar von Sistrix bist du stets bestens informiert. Finde heraus, ob nur deine Website betroffen ist oder ob es größere Veränderungen in den SERPs gibt, die auf ein allgemeines Update hinweisen.

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2 Kommentare zu “Digital Marketing Weekly Sept I 2020”

  1. Tobias

    08.09.2020 um 11:26 Uhr

    Leider geht die Seite auf Sistrix nicht mehr.

    • Alexander Holl

      08.09.2020 um 13:05 Uhr

      Hallo Tobias, überprüfst du noch einmal, bei mir funktioniert der Link und die Seite!

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