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Digital Marketing Weekly Jul III 2020

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Diese Woche stellen wir dir in unseren 121STUNDEN die Vorteile tagbasierten E-Mail-Marketings vor. Außerdem bekommst du Tipps mit an die Hand, wie du auch die Chefetage für deine SEO-Projekte gewinnst und du erfährst, wie du mit deinen Inhalten bei Google Discover landen kannst.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Ausbildung in MBA-Qualität: Spare 400 Euro auf unsere Professional-Abschlüsse
  • E-Mail-Marketing: Warum du auf Tags statt Listen setzen solltest
  • Online Marketing: Tipps, um mit deinen Inhalten bei Google Discover zu landen
  • Agile Methoden: Ist Design Thinking sinnvoll oder nur Beschäftigungstherapie?
  • Facebook Ads: So beeinflussen Text, Timing und Format deine Performance
  • SEO: So gewinnst du auch die Chefetage
  • Content Marketing: Inspiration für neue Formate
  • Podcast-Tipps: Wissenswertes zur Lead-Generierung
  • Google Ads: Neues und interaktives 3D Werbeformat
  • Tool-Tipp der Woche: Pocket

 

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E-Mail-Marketing: Warum du auf Tags statt Listen setzen solltest

Noch immer arbeiten viele Marketer mit listenbasiertem E-Mail-Marketing und wissen noch gar nicht, dass es bereits eine Alternative dazu gibt. Statt nämlich die Kontakte in klassischen Empfängerlisten zu sammeln, kannst du den Kontakten in vielen E-Mail-Marketing-Tools Tags zuweisen. Du hängst dadurch verschiedene Markierungen an einen Kontakt und das immer dann, wenn der Kontakt eine bestimmte Handlung ausgeführt hat. Dies kann zum Beispiel sein, dass er ein bestimmtes Produkt gekauft hat, sich für den Newsletter angemeldet hat, eine E-Mail geöffnet oder einen Link geklickt hat. In einem Beitrag fasst Search One die Vorteile von tagbasiertem E-Mail-Marketing zusammen:

  • Keine Dubletten: Während es bei der Arbeit mit verschiedenen Empfängerlisten leicht passieren kann, dass sich Kontakte in zwei verschiedenen Listen befinden und du diese abgleichen musst, damit der Kontakt eine Mail nicht versehentlich zweimal erhält, kann dir das bei den Tags nicht passieren. Die Kontakte existieren nur einfach in deiner Kontaktliste und sind eben mit mehreren Tags belegt.
  • Feine Auswahl: Durch die verschiedenen Tags kannst du deine Empfänger noch zielgenauer auswählen und zum Beispiel Mails an Personen versenden, auf die folgende X-, Y- & Z-Eigenschaften zutreffen.
  • Informationen: Durch die Ansammlung mehrerer Tags für verschiedene Handlungen an einem Kontakt kannst du deine Empfänger besser kennenlernen.
  • Automatisierung: Viele der tagbasierten E-Mail-Marketing-Tools bieten dir zudem Automatisierungsmöglichkeiten an. Du kannst sowohl die Tags automatisch setzen lassen, als auch Automatisierungsstrecken bauen und dabei bestimmte Tags als Trigger verwenden. Also nach dem Motto: „Tag A wird automatisch gesetzt, wenn ein bestimmtes Produkt gekauft wurde. Wurde Tag A gesetzt, dann warte 3 Tage und versende dann automatisch E-Mail B, in welcher Hilfestellungen/Einsatzmöglichkeiten etc. vorgestellt werden. Warte dann noch einmal 10 Tage und versende E-Mail C, in welcher der Käufer nach Feedback gefragt wird.“

Mögliche tagbasierte E-Mail-Marketing-Tools sind übrigens Clever Reach, Mailchimp und Klick Tipp. Im Artikel listet dir Search One zu jedem der Tools die spezifischen Vorteile und Merkmale auf. Auch unser E-Mail-Marketing-Tool Active Campaign funktioniert tagbasiert und bietet Automatisierungen. In diesem Beitrag findest du eine genauere Auflistung der Möglichkeiten damit.

 

Online Marketing: Tipps, um mit deinen Inhalten bei Google Discover zu landen

Wie die Google Suche funktioniert, weißt du: Ein Nutzer stellt eine Suchanfrage und der Algorithmus der Suchmaschine entscheidet dann basierend auf unterschiedlichen Faktoren, welches Ergebnis ganz oben landet. Google Discover hingegen basiert auf keinem expliziten Bedürfnis oder einer Nachfrage seitens des Nutzers. Vielmehr versucht Google basierend auf deinen durch dein Verhalten nachvollziehbaren Interessen passende Inhalte zur Verfügung zu stellen.

Hinter den angezeigten Webseiten und Inhalten bei Google Discover steht also kein konkretes Nutzerbedürfnis. Daher ist es für Unternehmen auch schwieriger, ihren Content dahingehend zu optimieren, um bei Discover angezeigt zu werden. Dennoch teilt Google im Search Console Hilfebereich einige spannende Tipps, die dazu beitragen können, dass deine Inhalte eher bei Google Discover gelistet werden.

  1. Es gibt an sich keine besonderen Anforderungen an deine Inhalte. Spezielle Tags oder strukturierte Daten werden nicht benötigt. An sich reicht es aus, wenn deine Seite von Google indexiert wurde.
  2. Formuliere einen interessanten Titel, der für Aufmerksamkeit beim Leser sorgt. Aber bitte mache keine leeren Versprechungen. Der Text sollte halten, was er in der Überschrift verspricht.
  3. Gute Chancen haben Inhalte, die am Zahn der Zeit sind, also auf aktuelle Trends und Interessen eingehen. Achte ebenso auf gekonntes Storytelling, das sorgt beim Leser für mehr Engagement.
  4. Sorge für mehr Transparenz für den Nutzer und die Suchmaschine, indem du Informationen über Autoren, Urheber und Firmen zur Verfügung stellst, die hinter den Inhalten stehen. Das wirkt sich positiv auf das Vertrauen in deine Website aus.
  5. Binde ansprechende und qualitativ hochwertige Bilder in deinen Content ein, die beim Nutzer für Interesse sorgen und einen klaren und eindeutigen Bezug zu deinen Inhalten haben.

 

Agile Methoden: Ist Design Thinking sinnvoll oder nur Beschäftigungstherapie?

Design Thinking kann so manchem eingerosteten Unternehmen zu neuem Schwung verhelfen. Es kann Entscheidungsprozesse vorantreiben und Mitarbeiter mutiger machen. Die Methode wird allmählich zum Mainstream, doch sie ist nicht für jedes Unternehmen geeignet. Der Kommentar von Marco Weimer auf Gründerszene.de gibt hierzu interessante Denkanstöße.

Ziel der Design-Thinking-Methode ist die Herangehensweise an Probleme und die Entwicklung neuer Ideen. Dazu wird das Problem zunächst einmal sichtbar und verständlich gemacht und aus Kundenperspektive betrachtet. Es folgt dann im Viertelstundentakt die Erarbeitung von Lösungen und Ideen, wobei es ganz entscheidend darauf ankommt, die eigenen Annahmen immer wieder zu revidieren und sie an den Nutzern per Prototyp zu testen. Design Thinking kann gerade die Mitarbeiter beflügeln, da sie durch die Methode endlich einmal von Beginn bis Ende am Entwicklungsprozess beteiligt sind. Durch den geschaffenen „Zeitdruck“ per Stechuhr wird außerdem bereits an einem Tag viel erreicht. Man hängt sich nicht stundenlang an Kleinigkeiten auf, sondern wird dauerhaft vorangetrieben, sodass am Ende des Tages bereits der Prototyp des Lösungsansatzes steht. Design Thinking ist auf Produktivitätssteigerung ausgelegt. Diese enorme Produktivität einmal in einem Workshop zu spüren, kann dem Unternehmen einen neuen Spirit einhauchen und es kann offenlegen, dass so mancher Prozess in der Firma unnötig und zeitfressend ist.

Das klingt nun alles erst einmal ziemlich vielversprechend, doch Design Thinking muss nicht für jedes Unternehmen zwingend des Rätsels Lösung sein. Gerade durch die kreativen Ergüsse nach Stechuhr sollte man sich nicht zwingend darauf verlassen, dass die im Workshop erarbeiteten Ansätze auch wirklich das sind, was das Unternehmen voranbringt. Manchmal nützt es eben doch mehr, wenn sich die Mitarbeiter einfach um einen Tisch versammeln und gemeinsam die Vor- und Nachteile verschiedener Unternehmensprozesse kritisch diskutieren. Es kann vorkommen, dass Design Thinking einfach nur für mehr Aufwand sorgt, ohne dabei zu wirklich sinnvollen und produktiveren Resultaten zu führen. Du solltest daher immer darauf achten, dass solche Methoden in deinem Unternehmen auch wirklich ihren Zweck erfüllen und sie nicht einfach den Ergebnisprozess komplizierter, länger und bunter werden lassen. Design Thinking kann die Kreativität und Produktivität steigern und vor allem eingeschlafene Unternehmen auf Fahrt bringen, aber es kann eben auch dazu führen, dass man einfach nur schnell schnell zu kreativen Ergüssen kommt und hinterher erst einmal schauen muss, welche der Ergebnisse auch wirklich Sinn für das Unternehmen machen.

Ein guter Lösungsansatz ist hier auf jeden Fall das Ausprobieren und flexibel bleiben. Teste neue agile Methoden in deinem Unternehmen aus. Sieh dir an, welche Vorteile sie dir bringen. Vielleicht sind sie der entscheidende Trick, um die Kreativität erst einmal anzukurbeln. Aber bleib flexibel und halte nicht zwanghaft an einer solchen Methode fest, wenn du das Gefühl bekommst, dass eine andere Herangehensweise am Ende doch effizienter für dich wäre.

 

Facebook Ads: So beeinflussen Text, Timing und Format deine Performance

Viele Unternehmen sind auf Facebook unterwegs, um bestehende und/oder potenzielle Kunden von ihrem Angebot zu überzeugen. Mit sinkender organischer Reichweite wird es immer schwieriger, seine Zielgruppe zu erreichen und viele Firmen sehen sich gezwungen, auf bezahlte Werbung umzusteigen. Um herauszufinden, wie Text, Timing und Format deiner Anzeigen die Performance deiner Werbung beeinflussen, hat das Creative Research Team von Facebook mehrere Untersuchungen durchgeführt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse gibt es in diesem Video.

Das Wichtigste in Kürze haben wir hier für dich:

  • Das Hinzufügen von Untertiteln zu deinen Werbevideos wirkt sich positiv auf die Watch Time aus. Diese liegt für Videos mit Untertiteln im Schnitt 12% höher als für solche ohne Untertitel.
  • Formuliere deine Werbetexte öfter mal als Fragen. Das kann dir eine höhere Conversionrate bescheren und für mehr Engagement sorgen, weil sich die Nutzer direkt angesprochen fühlen.
  • Leg den Fokus auf deine Brand – indem Nutzer innerhalb der ersten drei Sekunden deinen Brandnamen oder dein Logo sehen, erhöhst du die Wahrscheinlichkeit für eine Conversion.
  • Auch deine Key Message, also deine Hauptaussage, sollte innerhalb der ersten fünf Sekunden auf den Punkt gebracht werden. Nutzer erinnern sich dann besser an deine Anzeige und natürlich deine Brand.
  • Sei kreativ und nutze unterschiedliche Werbeformate. Immer nur Bilder oder Video Ads sind langweilig. Greife für deine Kampagnen auf unterschiedliche Formate zurück. Das ist für den Nutzer unterhaltsamer, sorgt für mehr Aufmerksamkeit und mehr Conversions.
  • Solltest du für deine Werbung auch Stories einsetzen, dann benutze lieber viele kurze Clips anstatt einen langen. Das macht deine Message verständlicher und kommt bei den meisten Nutzern besser an.

 

SEO: So gewinnst du auch die Chefetage

Geschäftsführer haben natürlich eine strategischere Sicht auf die Dinge, das ist auch wichtig. Doch eben diese strategische Sicht von oben sorgt manchmal dafür, dass ihnen die einzelne Bedeutung gewisser Online-Marketing-Maßnahmen nicht bewusst ist. Gerade SEO ist für viele Geschäftsführer häufig ein Mysterium, von dem sie nicht wissen, welcher Sinn damit verfolgt wird und welche Aufgaben damit zusammenhängen. Dies hat zur Folge, dass die Chefetage oft keine Notwendigkeit sieht, in die Suchmaschinenoptimierung zu investieren. In einer neuen Podcastfolge des Search Camps geht es um Tipps, wie du das C-Level beim Thema SEO mit ins Boot holst.

Zunächst solltest du dir überlegen, welche Informationen dein Ansprechpartner benötigt, um zu verstehen und welche eben auch nicht nicht. Versuche die Sprache des C-Levels zu sprechen und auf SEO-Fachbegriffe zu verzichten, ohne deinem Gegenüber dabei das Gefühl zu geben, es wäre dumm. Kommuniziere, welche Vorteile SEO bringt und das OBWOHL die Maßnahmen oft erst nach Monaten überhaupt erste Wirkungen zeigen. Zeichne Bilder in den Köpfen der Geschäftsführer. Bilder, die sie verstehen. Und vor allem Bilder, die deine Ziele verdeutlichen und gleichzeitig zeigen, dass SEO auch in die Ziele der Geschäftsführer einzahlt.

Niels Dahnke bringt im Podcast zum Beispiel einen interessanten Ansatz zur Veranschaulichung des Sichtbarkeits-Prinzips für Nicht-Onliner:

Stell dir vor, du schaltest eine Printanzeige für dein Produkt. Nun wird es viele Leser geben, die sich nicht weiter dafür interessieren und die Anzeige überblättern. Aber wenn du Glück hast, triffst du auch auf ein paar Interessenten. Gerade in der heutigen Zeit werden nur sehr wenige dieser Interessenten direkt zum Hörer greifen und die in der Anzeige angegebene Nummer wählen. Die meisten vollziehen stattdessen einen Medienbruch, gehen ins Internet und googeln erst einmal nach deinem Produkt, um weitere Informationen zu erhalten. In den seltensten Fällen wirst du für dieses Produkt der einzige Anbieter sein, weshalb es nun darauf ankommt, welche Anbieter in den Top-Ranking-Positionen bei Google gelistet werden. Es ist in diesem Fall gleichgültig, dass DU die Anzeige geschaltet und Geld gezahlt hast. Bist du bei Google nicht unter den Top 3 zu finden, kannst du davon ausgehen, dass du die Interessenten zwar generiert, aber sie dann deinen Konkurrenten zugeschoben hast.

Dieses Szenario ist einfach nachvollziehbar und schafft Neugier und Aufmerksamkeit für dein SEO-Thema. Doch das ist nicht das einzige überzeugende Argument für Suchmaschinenoptimierung. SEO ist ein Kundenmagnet, sie zieht Menschen in dem Moment an, in dem sie wirklich offen sind für dein Thema. Dadurch hast du keinen Gießkanneneffekt wie bei Printmedien und die Wahrscheinlichkeit einer Conversion steigt.

Noch weitere praxisnahe Tipps und unterhaltsame Anekdoten erfährst du hier im Podcast Search Camp von Bloofusion.

 

Content Marketing: Inspiration für neue Formate

Content kommt in ganz unterschiedlichen Formen und Facetten. Das können Blogartikel, Whitepaper, Erklär- oder How-to-Videos sein. Aber auch Beiträge in den sozialen Medien oder UGC (User-Generated Content) gehören zu deiner Content-Sammlung. Wenn du auf der Suche nach Inspirationen für neue Inhalte bist, hat Bloofusion genau den richtigen Artikel für dich.

Meistens kann man die unterschiedlichen Content-Formate gar nicht ganz scharf voneinander trennen, denn da wird dann zum Beispiel Text auf einer Landingpage mit einem Video verbunden und zusätzlich gibt es noch eine detaillierte Anleitung zum Download. Zur Veranschaulichung aber stellt Bloofusion die verschiedenen Formate getrennt voneinander dar. Wie du die Inhalte dann in der Praxis miteinander kombinierst, hängt natürlich von deinem Unternehmen, deiner Zielgruppe und der individuellen Customer Journey ab.

Textformate

Hierzu zählen zum Beispiel Ratgeber, Anleitungen oder auch umfangreiche Studien, die du deinen Nutzern in schriftlicher Form zur Verfügung stellst. Je nachdem wie umfangreich die Texte sind, kann der Erstellungsaufwand ganz schön enorm sein. Dafür haben gerade Evergreen Contentstücke das Potenzial, langfristig für Reichweite zu sorgen und du kannst dich darüber bei deiner Zielgruppe als echter Experte positionieren.

Visueller Content

Fotos und Bilder treten oft als Begleitung zum Content in Textform auf. Aber Infografiken zum Beispiel eignen sich gut zur Veranschaulichung von Studienergebnissen, die auch ohne zusätzlichen Text auskommen. Ein eher neues visuelles Format sind GIFs. Die kurzen Bewegtbilder ohne Ton sorgen für besonders viel Aufmerksamkeit beim Nutzer und können Sachverhalte u.U. auf lustige und verständliche Weise darstellen.

Video Content

Das Videoformat steht für Unternehmen und Nutzer weiterhin hoch im Kurs. Mit Erklärvideos und Tutorials können Produkte oder Tools erklärt werden und so einen extra Service nach dem Kauf darstellen. Dokumentationen oder Making-of-Videos gewähren einen Blick hinter die Kulissen, in den Unternehmensalltag und eignen sich daher, um mehr Vertrauen aufzubauen und sich mit seiner Zielgruppe zu verbinden.

Interaktiver Content

Richtig guter Content ist keine Einbahnstraße, sondern regt zum Dialog an und bezieht die Zielgruppe mit ein. Besonders gut geht das mit interaktivem Content, wie zum Beispiel mit spannenden Quizzes, Gewinnspielen oder Webinaren. Die Nutzer müssen aktiv mitarbeiten und konsumieren die Inhalte nicht nur, sondern erfahren sie.

Noch mehr spannende Content-Formate sowie die jeweiligen Vor- und Nachteile werden in diesem Artikel von Bloofusion im Detail vorgestellt. Lass dich inspirieren und überrasche deine Zielgruppe mit neuen Inhalten und Formaten.

 

Podcast-Tipps: Wissenswertes zur Lead-Generierung

Podcasts gibt es mittlerweile in gigantischen Mengen. Umso hilfreicher ist es daher, ein paar Empfehlungen zu erhalten, um die wirklich Lohnenswerten aus diesem Meer herauszufiltern. PR-Blogger hat nun eine Liste mit sechs Podcasts zum Thema Lead-Generierung herausgebracht. Viel Spaß beim Reinhören:

  • LinkedInEinhorn: Hier dreht es sich vor allem um Personal Branding, LinkedIn Marketing und eben eine Lead-Generierungs-Strategie für LinkedIn.
  • Content Performance Podcast: In diesem Podcast geht es um die Frage, was eigentlich guten Content ausmacht. Und wie du damit Leads generierst.
  • Call to Action: Tipps für einen erfolgreicheren Verkauf deiner Produkte über einen Online-Shop und in diesem Zusammenhang natürlich auch erst einmal die Generierung von Leads, erhältst du in diesem unterhaltsamen Podcast.
  • Deep Dive Wissen: Hier erhältst du Expertengespräche rund um die digitale Unternehmenswelt.
  • Internet Marketing Podcast: Dieser Podcast richtet sich vor allem an kleine Unternehmen, die ihre Online-Präsenz optimieren wollen.
  • Podcast Marketing Star: Bist du auf der Suche nach neuen Inspirationen für dein Marketing und willst dadurch auch neue Kunden gewinnen, dann bist du hier richtig.

Im Blogartilel von PR-Blogger findest du noch weitere Details zu den einzelnen Podcasts.

 

Google Ads: Neues und interaktives 3D Werbeformat

Immer mehr Unternehmen buhlen online um die Aufmerksamkeit der Internetnutzer. Mit dem Überfluss an Informationen und Werbebotschaften ist das schon lange kein einfaches Unterfangen mehr. Daher hat sich Google mal wieder etwas Neues einfallen lassen: Mit Google Swirl steht Werbetreibenden nun ein neues Anzeigenformat zur Verfügung, so Contentmanager.

Google Swirl, das sind dreidimensionale und interaktive Werbeanzeigen, die den Nutzer zum „Mitmachen“ animieren. Das Format wurde bereits 2019 angekündigt und kann nun von Unternehmen weltweit genutzt werden. Adidas hat bereits mit Google Swirl gestartet, indem es seinen neuen Schuh über so eine interaktive Anzeige bewirbt. Nutzer können sich das Modell von allen Seiten anschauen, den Schuh im Detail betrachten und ihn in seine Einzelteile zerlegen. Das macht die neuen Anzeigen für Nutzer zu etwas ganz Besonderem und sorgt für die gewünschte Extraportion Aufmerksamkeit.

Da Google allen Unternehmen, die Swirl nutzen möchten, vorgefertigte Assets zur Verfügung stellt, geht die Anzeigenerstellung relativ einfach vonstatten.

Hier auf der Google Web Designer Help Seite kannst du dir Google Swirl im Detail anschauen.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Wer kennt das nicht, auf dem Weg in die Arbeit stolperst du auf deinem Handy über einen interessanten Artikel oder ein spannendes Video. Dafür hast du nun keine Zeit, das willst du dir heute Abend in Ruhe ansehen, doch wohin damit solange? Ganz einfach, in deine Pocket. Dort kannst du dir Inhalte aus beliebigen Quellen speichern. Auch für Content Marketer ist das eine riesige Erleichterung.

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