Blogbeiträge zu Beginner

von Carla Ritz

Instagram, TikTok und LinkedIn gehören längst zum festen Bestandteil vieler Social Media Strategien. Doch Aufmerksamkeit, Community und Sichtbarkeit entstehen zunehmend auch abseits der etablierten Plattformen. Reddit, Twitch, Discord und Pinterest bieten Marken dabei ganz unterschiedliche…...

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Digitale Souveränität: Tool-Check Lovable

von Luca Seeor

Im Marketing-Alltag entstehen ständig kleine Software-Bedarfe: eine Landingpage für ein Webinar in zwei Wochen, ein Rechner als Lead-Magnet, ein internes Board für Kampagnen-Ideen. Für die IT sind solche Vorhaben häufig zu klein, um priorisiert zu werden. Für Marketingteams bleiben damit zwei schlechte Optionen: Das Projekt wird nicht umgesetzt oder endet als weiteres Software-Abo.

LinkedIn Ads einfach erklärt: Anzeigenformate, Targeting und Best Practices

von Anna Imhof

LinkedIn hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der wichtigsten Social-Media-Plattformen für das B2B-Marketing entwickelt. Wer Fach- und Führungskräfte, Entscheider oder spezialisierte Zielgruppen erreichen möchte, findet hier Werbemöglichkeiten, die andere Netzwerke in dieser Form nicht bieten. Dank detaillierter Targeting-Optionen lassen sich Kampagnen gezielt nach Jobtitel, Branche, Unternehmensgröße, Karrierestufe oder Qualifikationen aussteuern. Gleichzeitig stehen Unternehmen zahlreiche Anzeigenformate zur Verfügung: von klassischen Single-Image-Anzeigen über Video- und Carousel-Ads bis hin zu Lead Gen Forms oder Sponsored Messaging. Doch der Erfolg einer LinkedIn-Kampagne hängt nicht allein vom Budget ab. Entscheidend sind eine durchdachte Strategie, die Wahl des passenden Kampagnenziels und kontinuierliche Optimierung. In diesem Beitrag erfährst du, welche Grundlagen du kennen solltest, welche Anzeigenformate sich für unterschiedliche Marketingziele eignen und mit welchen Best Practices du das Potenzial von LinkedIn Ads für dein B2B-Marketing optimal nutzt.

Was ist Influencer Marketing? Definition – Möglichkeiten – Vorteile

von Carla Ritz

In diesem Artikel erfährst du, was Influencer Marketing ist und welche Vorteile es bietet, welche Formate und Plattformen dir zur Verfügung stehen, welche Influencer-Typen es gibt, was Influencer Marketing kostet und ob es sich für dich lohnt. Außerdem lernst du, welche Risiken bei der Zusammenarbeit mit Influencer:innen entstehen, worauf du rechtlich achten musst und mit welchen Tools du passende Creator findest.

Digitale Souveränität: Tool Check Flux

von Alex Stöckl

Wenn dein Team Kampagnenmotive, Blogbilder oder Produkt-Variationen per KI erzeugt, landest du fast automatisch bei einer Handvoll US-Diensten. Midjourney, DALL·E, Adobe Firefly gehören für viele Marketing-Teams so selbstverständlich zum Alltag wie das E-Mail-Programm. Was dabei kaum jemand hinterfragt: Jeder Prompt, jedes hochgeladene Referenzbild und jedes Ergebnis läuft über Server außerhalb der EU. Genau an dieser Stelle lohnt ein zweiter Blick, denn es gibt eine europäische Alternative auf Augenhöhe: Flux aus Freiburg.

Nice to know: Kollaborative Claude-Artifacts, das Aus für Atlas und Social Media in der Search Console

von Luca Seeor

Anthropic macht Claudes Artifacts teamfähig: teilbar per Link, gemeinsam bearbeitbar. OpenAI stellt seinen KI-Browser Atlas nach weniger als einem Jahr wieder ein und holt die Funktionen zurück in ChatGPT. Und Google öffnet die Search Console erstmals für Social-Media- und Videoinhalte von Instagram, TikTok, X und YouTube.

Meta Ads Manager mit Google Analytics 4 verknüpfen und von automatisierten Kosten-Umsatz-Analysen profitieren: So geht’s

von Carla Ritz

YouTube Social Listening: So machst du aus Kommentaren messbare Content-Entscheidungen

von Carla Ritz

Du planst deinen nächsten Videoschwerpunkt und diskutierst im Team, welches Format ziehen könnte. Dabei liegt die Antwort längst unter deinen letzten Videos: in den Kommentaren. YouTube ist mit rund 2,7 Milliarden monatlich aktiven Nutzer:innen die zweitgrößte Plattform der Welt und zugleich die zweitgrößte Suchmaschine nach Google. Trotzdem behandeln viele Marketing-Teams die Kommentarspalte als Ort zum Aufräumen, nicht als Datenquelle. Genau da liegt der Hebel.

Eva Schmuhalek

So planst du dein Google Ads Budget richtig (Teil 5)

von Eva Schmuhalek

„Wie viel Tagesbudget soll ich investieren?“

Die bessere Frage lautet: Wie viel Budget brauche ich, um genügend Daten für sinnvolle Entscheidungen zu sammeln?

Denn zu wenig Budget führt nicht nur zu weniger Reichweite, sondern es führt dazu, dass Kampagnen kaum lernen können. Wenn du zu wenig Klicks und Conversions sammelst, bewertest du Kampagnen zu früh und ziehst falsche Schlüsse.

Google zieht nach: KI-Berichte in der Search Console

von Luca Seeor

Seit die AI Overviews ausgerollt wurden, kennst du diese Diskussion vermutlich aus deinem eigenen Reporting: Der organische Traffic sinkt, die Rankings stehen aber unverändert gut da. Jemand fragt in die Runde, ob das an den KI-Antworten liegt. Die Vermutung ist da, beweisen kann es aber niemand, weil schlicht die Zahlen fehlen.