Anthropic macht Claudes Artifacts teamfähig: teilbar per Link, gemeinsam bearbeitbar. OpenAI stellt seinen KI-Browser Atlas nach weniger als einem Jahr wieder ein und holt die Funktionen zurück in ChatGPT. Und Google öffnet die Search Console erstmals für Social-Media- und Videoinhalte von Instagram, TikTok, X und YouTube.
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Anthropic macht Claudes Artifacts teamfähig: teilbar per Link, gemeinsam bearbeitbar. OpenAI stellt seinen KI-Browser Atlas nach weniger als einem Jahr wieder ein und holt die Funktionen zurück in ChatGPT. Und Google öffnet die Search Console erstmals für Social-Media- und Videoinhalte von Instagram, TikTok, X und YouTube.
Mit Artifacts erstellt Claude eigenständige Dashboards, Prototypen, Websites oder Dokumente, die dauerhaft erhalten bleiben. Neu ist, dass sich diese jetzt gemeinsam nutzen lassen.
Über Public Sharing kann jede Person mit dem Link ein Artifact ansehen, auch ohne Claude-Account. Und per Multiplayer-Funktion arbeiten mehrere Personen gleichzeitig am selben Artifact, statt Versionen hin- und herzuschicken. Multiplayer ist zunächst für Team- und Enterprise-Kund:innen verfügbar.
Ergänzend lässt sich aus einer Slack-Diskussion automatisch ein dauerhaftes Artifact anlegen. Die Slack-Einbindung von Claude selbst hatten wir bereits vorgestellt, neu ist der bleibende Arbeitsstand daraus.
Warum ist das relevant? KI-Ergebnisse werden vom Einzelchat zum gemeinsamen Arbeitsstand, der im Team erhalten bleibt. Wer Public Sharing nutzt, sollte aber früh klären, welche Inhalte über öffentliche Links nach außen dürfen.
Quelle: OnlineMarketing.de
OpenAI stellt Atlas am 9. August 2026 ein, ein knappes Jahr nach dem Start als vermeintlichem AI Browser der Zukunft.
Die Gründe: Sicherheitsforscher:innen zeigten mehrere Prompt-Injection-Angriffe, gegen die OpenAI zwar nachbesserte, sie aber nicht vollständig verhindern konnte. Dazu kam schwache Performance, in einem Test von The Verge brauchte Atlas zehn Minuten, um drei Produkte in einen Amazon-Warenkorb zu legen.
Die Funktionen wandern zurück in ChatGPT, für komplexere Aufgaben verweist OpenAI auf die ChatGPT-Desktop-App und Codex; parallel rückt die Bürosoftware ChatGPT Work in den Fokus.
Warum ist das relevant? Tempo allein macht kein sicheres Produkt: Bei neuen agentischen KI-Tools lohnt es sich, Sicherheit und Reife zu prüfen, statt jeden Launch mitzugehen.
Praktisch: Wer Atlas nutzt, sollte Lesezeichen, Passwörter, Cookies, Tabs und Verlauf bis zum 9. August sichern, sie werden nicht automatisch übernommen. Die ChatGPT-Historie bleibt erhalten.
Quelle: OnlineMarketing.de
Am 7. Juli 2026 hat Google einen neuen Property-Typ vorgestellt: Plattform-Properties. Damit sehen Websiteinhaber und Creator, auch ohne eigene Website, wie ihre Social-Media- und Videobeiträge in der
Google Suche und bei Discover abschneiden.
Zum Start anbinden lassen sich Instagram, TikTok, X und YouTube. Sichtbar wird, über welche Suchbegriffe Nutzer:innen die Inhalte finden und wie sie damit interagieren.
Warum ist das relevant? Social Media ist längst auch eine Suchmaschine. Für Marketing-Teams schließt sich damit die Lücke zwischen Plattform-Statistik und Google-Sichtbarkeit, ganz im Sinne des Search-Everywhere-Gedankens, den wir in unseren Seminaren vertiefen. Wer auf den vier Plattformen aktiv ist, sollte früh anbinden, um eine Datenbasis aufzubauen.
Quelle: Google Search Central Blog
Diese Zusammenfassungen wurden KI-unterstützt erstellt und durch menschliche Fachkenntnis überarbeitet und optimiert.
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