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Digital Marketing Weekly Aug IV 2020

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Diese Woche decken wir in unseren 121STUNDEN einige weitverbreitete Backlink-Mythen auf. Außerdem zeigen wir dir, wie der perfekte Facebook Funnel aussieht und mit welchen Tipps du deine lokale Suchmaschinenoptimierung verbessern kannst.

Unsere Themen in dieser Woche

  • SEO: Gängige Backlink-Mythen aufgedeckt
  • Online Marketing: So erstellst du eine Customer Journey Map
  • Google Ads: Alles, was du über die Lead-Formularerweiterung wissen solltest
  • Instagram: Wie du Instagram Reels für dein Unternehmen nutzen kannst
  • Facebook Ads: Der perfekte Funnel
  • SEO: Tipps für deine lokale Suchmaschinenoptimierung
  • Neues von der 121WATT: Impressionen aus unseren Webinaren
  • Tool-Tipp der Woche: GTmetrix

 

Beginner

SEO: Gängige Backlink-Mythen aufgedeckt

Backlinks gehören zur SEO wie der Sand ans Meer. Sie haben einen Einfluss auf die Autorität deiner Website und wirken sich auf dein Ranking in den Suchergebnissen aus. Aber stimmt wirklich alles, was du über Backlinks weißt? Koozai findet, es ist mal wieder Zeit, mit den gängigen Mythen aufzuräumen. Eine Übersicht dazu findest du hier.

  1. Nofollow-Links sind nichts wert: Ein Link, der mit einem nofollow-Attribut versehen ist, hatte ursprünglich keinen Einfluss auf deine SEO. Schließlich teilst du Google dadurch mit, dass der Link eigentlich ignoriert werden kann. Follow-Links hingegen sind ganz normale Links, die von Suchmaschinen angesehen werden sollen. Seit 2019 geht Google mit deinen nofollow-Links allerdings ein wenig anders um: Das Attribut wird nicht mehr als Anweisung, sondern als Hinweis behandelt. D.h. Google entscheidet selbst, ob ein nofollow-Link tatsächlich ignoriert wird oder ob der Link nicht doch SEO-Gewicht hat und in die Bewertung deiner Seite mit einfließt. Nofollow-Links werden also weiterhin anders behandelt als follow-Links, sie können sich aber durchaus auf deine SEO auswirken.
  2. Das Wichtigste ist die Domain Authority: Die Domain Authority soll Aufschluss darüber geben, als wie autoritär oder verlässlich Google deine Seite einschätzt. Messen kannst du das zum Beispiel mithilfe des Domain Authority Scores von Moz. Aber der Score, den du dort für deine eigene oder für andere Websites erhältst, ist noch nicht alles. Du solltest dabei immer den Kontext im Blick haben und neben der Domain Authority auch noch andere wichtige Faktoren betrachten, zum Beispiel die Anzahl der verlinkenden Domains und Backlinks.
  3. Linkbuilding bringt nur etwas, wenn du auch mit jeder Kampagne hunderte an Backlinks generierst: Je mehr qualitativ hochwertige Backlinks, desto besser. Logisch! Aber das heißt nicht, dass eine Kampagne, die nicht hunderte an Backlinks generiert hat, automatisch schlecht gelaufen ist oder sich nicht gelohnt hat. Die Zeiten, in denen es hauptsächlich um die Anzahl an Backlinks ging, sind vorbei. Viel wichtiger ist die Qualität der Links – dabei spielen die Autorität der verlinkenden Domain eine Rolle, der Anchor Text sowie ob es sich um einen follow- oder einen nofollow-Link handelt.
  4. Linkbuilding ist einfach: Auch dieser Mythos hält sich weiterhin. Manche große Unternehmen haben vielleicht tatsächlich Glück, weil sie in ihrer Branche schon so bekannt sind und viele andere Websites von sich aus auf sie verlinken. Die meisten Unternehmen haben es da aber deutlich schwieriger und brauchen mehr Zeit, um wertvolle Backlinks zu generieren. Unabhängig davon, ob dein Unternehmen zur ersten oder zweiten Kategorie gehört, eins steht fest: Links baust du nicht mal eben so auf, du musst sie dir mit relevantem und überzeugendem Content verdienen.

Noch mehr gängige Backlink Mythen werden im ausführlichen Artikel von Koozai vorgestellt.

 

Beginner

Online Marketing: So erstellst du eine Customer Journey Map

In den wenigsten Fällen kauft ein Besucher deines Onlineshops ein Produkt direkt beim ersten Mal. Oft vergleicht er das Produkt erst noch mit anderen, schaut sich die Bewertungen zu deinem Unternehmen an etc. Der Prozess vom ersten Kontakt mit deiner Brand bis zur Conversion nennt sich Customer Journey. Entlang dieser Journey kann so einiges schief gehen, zum Beispiel wenn nicht genug Bezahloptionen angeboten werden oder die Lieferkosten zu teuer sind. Damit so wenig Kunden wie möglich abspringen, ist es besonders wichtig, dass du dich in ihre Rolle hineinversetzt und dir die gesamte Customer Journey vor Augen hältst. Das klappt besonders gut, indem du eine Customer Journey Map erstellst. Was es dabei zu beachten gilt, erfährst du diese Woche bei t3n.

  • Daten analysieren: Als erstes musst du eine Art Bestandsaufnahme machen. Wer sind deine Kunden, wo kommen sie her, was machen sie auf deiner Website und wie lange bleiben sie dort? Besonders geeignet für diese Analyse sind Tools wie Google Analytics, aber auch das Feedback von deinen Bestandskunden solltest du dir anschauen, um herauszufinden, was besonders positiv und was weniger gut wahrgenommen wird.
  • Buyer-Persona definieren: Nachdem du die Daten analysiert hast, kannst du in einem zweiten Schritt deine verschiedenen Buyer-Personas definieren. Wer kauft typischerweise bei dir, welche Bedürfnisse haben die Personas und wie kannst du diese unterschiedlichen Bedürfnisse mit deinem Angebot bedienen? Wenn du ausreichend Zeit hast, dann entwickle für jede Persona eine eigene Customer Journey Map.
  • Kundenschritte definieren: Als nächstes definierst du die verschiedenen Schritte, die ein Kunde bis zum Kaufabschluss und gegebenenfalls auch noch danach durchläuft. Diese Schritte sind nicht gleichzusetzen mit den Touchpoints mit deinem Unternehmen. Denn auch wenn ein potenzieller Kunde auf anderen Websites nach ähnlichen Angeboten recherchiert, ist das Teil seiner Kundenreise – obwohl er dabei nicht direkt mit dir in Kontakt ist.
  • Relevante Kanäle identifizieren: Bist du auf allen relevanten Kanälen unterwegs, um deinen potenziellen Kunden am richtigen Ort zu begegnen und sie dort mit Informationen zu versorgen? Am besten machst du dir schon bei Entwicklung der Buyer-Personas Gedanken zu deren Medienkonsum, sodass es dir leichter fällt, die relevanten Plattformen zu identifizieren.
  • Emotionen der Kunden verstehen: Wo kann es entlang der Customer Journey zu Problemen, Unzufriedenheit oder Unsicherheit kommen? Schritte, die negativ wahrgenommen werden, solltest du versuchen, so gut es geht zu eliminieren, schließlich sollen deine Kunden eine rundum zufrieden stellende Erfahrung bei und mit dir machen. Besonders der Kaufabschluss sollte positiv wahrgenommen werden, damit der Kunde auch erneut bei dir einkauft.
  • Kundenschritte priorisieren: Du weißt, wer deine typischen Kunden sind und welche Schritte sie bis zum Kaufabschluss durchlaufen. Nun gilt es, die verschiedenen Schritte der Customer Journey zu priorisieren. Zu welchem Zeitpunkt braucht deine Zielgruppe weitere Informationen von dir? Wie kannst du diese zur Verfügung stellen? Welcher Schritt ist besonders kritisch, sodass du hier auf jeden Fall für positive Emotionen sorgen solltest?

Das Erstellen einer Customer Journey Map hilft dir dabei, dich noch besser in deine Kunden hineinzuversetzen. Du machst dir Gedanken zur typischen Reise, die ein Kunde bis zum Kaufabschluss durchläuft und erkennst, an welchen Stellen du noch Verbesserungen vornehmen kannst, damit so viele Kunden wie möglich am Ende bei dir konvertieren.

Auch auf dem Blog von Jeff Bullas gibt es zu diesem Thema einen interessanten Artikel. Darin geht es darum, wo genau die Customer Journey deiner Kunden eigentlich startet und wie du sie entlang der verschiedenen Schritte erfolgreich begleiten kannst.

Beginner

Google Ads: Alles, was du über die Lead-Formularerweiterung wissen solltest

Seit Oktober letzten Jahres gibt es sie: Die Lead-Formularerweiterung für deine Google Ads. Du kannst deinen Werbeanzeigen dadurch ein Lead-Formular hinzufügen, zum Beispiel für die Anmeldung eines Newsletters, das ein Nutzer direkt innerhalb der Suchergebnisse ausfüllen kann, ohne dafür deine Website besuchen zu müssen. Bloofusion hat sich die Funktion genauer angeschaut und gibt Tipps und Empfehlungen.

Noch befindet sich die Erweiterung in der Testphase und kann nur bei Suchkampagnen hinzugefügt werden, sie soll zukünftig aber auch für Video- und Displaykampagnen zur Verfügung stehen.

Für den Nutzer sieht das Ganze so aus: Nach dem Klick auf den Call-to-Action der Erweiterung erscheint das Lead-Formular. Hier müssen alle erforderlichen Informationen ausgefüllt werden und nach dem Abschicken des Formulars erhält der Nutzer dann eine Bestätigung.

Ein klarer Vorteil für den Nutzer ist die Zeitersparnis. Das Formular kann direkt in der Google-Suche ausgefüllt werden, ohne das die Website besucht werden muss. Allerdings kann das gleichzeitig auch ein Problem darstellen. Viele Nutzer sind online vorsichtig und geben ihre Daten nur ungerne weiter. Und wenn die Website nicht mehr aufgerufen wird, dann fehlen womöglich wichtige Informationen, die für das nötige Vertrauen sorgen, damit die Daten überhaupt weitergegeben werden.

Auch für Werbetreibende stellt die Zeitersparnis des Nutzers einen Vorteil dar, da dadurch die Customer Experience verbessert wird. Gleichzeitig kannst du mithilfe einer Webhook-Verknüpfung dafür sorgen, dass die Daten, die der Nutzer im Lead-Formular ausgefüllt haben, direkt in dein CRM-System einlaufen und sie dort weiterverarbeiten.

Bloofusion hat bei unterschiedlichen Kunden die Erfahrung gemacht, dass das Ergebnis eher nüchtern ausfällt. Nur wenige Nutzer haben das Lead-Formular ausgefüllt und abgeschickt. Da die Vermutung naheliegt, dass dies mit dem fehlenden Trust zu tun haben könnte, lautet der Tipp: Nutze die Lead-Formularerweiterung vorzugsweise für Brand-Kampagnen. Wenn ein Nutzer explizit nach deinem Unternehmen sucht, dann kennt er dich schon und ist vermutlich eher bereit, seine Daten weiterzugeben. Außerdem solltest du das Formular so kurz wie möglich halten und nur nach den wirklich relevanten Informationen fragen.

Noch mehr Informationen zur Funktionsweise der Lead-Formularerweiterung gibt es hier bei Bloofusion.

 

Beginner

Instagram: Wie du Instagram Reels für dein Unternehmen nutzen kannst

Seit August 2020 steht den meisten Instagram-Nutzern das neue Videoformat zur Verfügung: Instagram Reels. Die kurzen 3- bis 15-sekündigen Sequenzen erinnern an die unterhaltsamen Videos, die du sicherlich von TikTok kennst. Alles, was du über Instagram Reels wissen solltest und wie du die Videos als Unternehmen richtig für dich nutzt, zeigt dir Social Media Examiner in ihrem neuen Beitrag.

Was sind Instagram Reels?

  • 3- bis 15-sekündige Videos im mobile Format 9:16
  • Die Videos können direkt über die Reels Kamera hochgeladen werden oder aber du lädst eine Datei von deinem Mobilgerät hoch
  • Das Videoformat ist mobile-only – sie können nur über ein Mobilgerät auf Instagram hochgeladen werden
  • Du kannst die Videos entweder in deiner Story oder in deinem Feed platzieren
  • Erkennen kannst du die Videos an einem kleinen Video Icon. Im Video befindet es sich links unten, wenn du auf einem Profil bist, dann ist das Icon links oben in dem jeweiligen Beitrag zu sehen

So setzt du Instagram Reels im Unternehmen ein

Bei Instagram Reels oder TikTok dreht sich nicht alles um Tanzen und Musik. Auch wenn dieser erste Eindruck schnell entstehen kann. Aber tatsächlich haben Unternehmensprofile gar nicht die Musik-Option, sodass sie die kurzen Videos zu anderen, relevanten Zwecken nutzen können. Zum Beispiel bietet sich das Format an, um dein neues Produkt in aller Kürze vorzustellen oder einen Einblick hinter die Kulissen zu geben. Fashion Unternehmen können in ihren Instagram Reels neue Kombinationen kreieren und bewerben. Und solltest du Produkte anbieten, die zusammengebaut werden, dann zeig den Prozess doch mal im Schnelldurchlauf in 10 Sekunden. Die Möglichkeiten, wie du Instagram Reels zur Kundenansprache nutzen kannst, sind ganz unterschiedlich. Teste verschiedenen Video-Content aus, um herauszufinden, was für dein Unternehmen und deine Zielgruppe gut funktioniert.

Wenn du genauer erfahren möchtest, was es bei der Erstellung von Reels alles zu beachten gilt, dann hat Social Media Examiner hier auch noch eine detaillierte Anleitung für dich.

 

Advanced

Facebook Ads: Der perfekte Funnel

Mit dem Konzept des Funnels bist du als Online Marketeer sicherlich gut vertraut: Oben werden alle potenziellen Kunden hineingefüllt. In jedem Schritt des Funnels verfeinert sich die Zielgruppe, bis am Ende ganz unten nur noch diejenigen Personen herauskommen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit konvertieren. In der neuen Podcast-Folge von Hutter Consult erfährst du im Detail, wie der perfekte Funnel für Facebook aussieht. Wir fassen die wichtigsten Infos für dich zusammen:

  1. Keine Zielgruppenüberschneidung: Jede Stufe des Funnels bedient ein ganz spezielles Bedürfnis und richtet sich somit auch an eine bestimmte Zielgruppe. Ob dein Funnel richtig aufgesetzt ist, erkennst du daran, dass kein Nutzer gleichzeitig in zwei Stufen auftauchen sollte. Arbeite daher mit Ausschlusslisten und stelle sicher, dass die Zielgruppen bzw. Funnel Stufen ganz genau definiert sind.
  2. Keine Werbewiederholung: Wer kennt ihn nicht? Den besagten weißen Sneaker, den man sich einmal angeschaut hat und der einen dann wochenlang überall online verfolgt. Das nervt! Ein guter Funnel unterscheidet sich grundlegend vom Remarketing. Denn im Funnel wird deine Zielgruppe von einer Stufe in die nächste geleitet – auf jeder Stufe stellst du andere Infos zur Verfügung, sodass du deinen potenziellen Kunden zwar immer wieder begegnest, jeder Touch Point aber eine andere Message enthält und den Nutzer so zur Conversion führt.
  3. Langfristigkeit: Eine Funnel-Kampagne sollte nicht nur über ein paar Tage oder Wochen laufen, sondern hat einen langfristigen Zeithorizont von mehreren Monaten. Indem du in regelmäßigen Abständen deine Creatives austauschst, beugst du Werbemüdigkeit seitens der Nutzer vor. Gleichzeitig kommen natürlich auch immer wieder neue Nutzer in deinen Funnel, sodass sich deine Zielgruppe weiterentwickelt.
  4. Sicherheit: Dein perfekter Facebook Funnel soll den Nutzern Sicherheit geben und dafür sorgen, dass sie deinem Unternehmen vertrauen. Daher nutze die unterschiedlichen Touch Points, um deinen potenziellen Kunden deine USPs zu kommunizieren und zu zeigen, dass sie bei dir einen sicheren Kauf tätigen können, z.B. mit einer verlängerten Rückgabefrist, verschiedenen Bezahloptionen oder durch positive Bewertungen vorheriger Kunden.
  5. Mehrstufigkeit: Pauschal lässt sich sagen, dass ein Funnel mehr als zwei Stufen haben sollte, denn mit nur zwei Stufen bist du schnell wieder beim Remarketing. Mit deinem Funnel möchtest du schließlich deine Zielgruppe weiter definieren und differenzieren, damit am Ende genau die Leute übrig bleiben, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zu deinen Kunden werden.

 

Beginner

SEO: Tipps für deine lokale Suchmaschinenoptimierung

Die Bedeutung von Local SEO nimmt stetig zu. Unternehmen wollen damit erreichen, regional suchende Nutzer noch besser mit Informationen zu versorgen und langfristig bessere Rankings zu erzielen. Gerade für kleinere Unternehmen, die nur über begrenzte Werbebudgets verfügen, stellt die lokale Suchmaschinenoptimierung eine tolle Chance dar, um online mehr Reichweite zu erzielen. SEMrush stellt in diesem Blogartikel zehn Local SEO Maßnahmen vor, die sich auch kleine Unternehmen leisten können.

  1. Bitte Kunden darum, dich zu bewerten: Um bei der lokalen Suche möglichst weit oben zu ranken, sind Kundenbewertungen äußerst wichtig. Neben der Qualität fließt auch die Quantität mit ins Ranking ein. Ein einfacher Tipp lautet daher: Bitte deine Kunden so oft wie möglich darum, dich zu bewerten und frage zum Beispiel am Ende des Einkaufs direkt nach einem kurzen Feedback.
  2. Reagiere auf die Bewertungen: Denn dadurch zeigst du deinen Kunden einerseits, dass du dich mit ihren Kommentaren auseinandersetzt und dir ihre Meinung wichtig ist. Gleichzeitig motiviert das auch andere Nutzer, zukünftig ebenfalls eine Bewertung zu schreiben.
  3. Trage alle Daten richtig ein: Achte unbedingt darauf, dass die Angaben zu deinem Unternehmen in deinem Google My Business Profil mit denen auf deiner Website übereinstimmen. Denn ein sauberes und aktuelles Profil wirkt sich positiv auf dein lokales Ranking aus. Die wichtigsten Kontaktdaten deines Unternehmens (Name, Adresse, Telefonnummer) sollten auch auf deiner Website prominent platziert sein, sodass Besucher diese Infos sofort finden.
  4. Lade hochwertige Bilder bei Google My Business hoch: Dadurch kann sich deine Zielgruppe einen ersten Eindruck von deinem Unternehmen machen und hat es hinterher leichter, wenn sie dein Ladengeschäft aufsucht.
  5. Finde die passende Kategorie für dein Unternehmen: Auch die Kategorie, die du bei Google My Business für dein Unternehmen auswählst, wirkt sich auf dein Ranking aus. Da Google seine Produkte ständig weiterentwickelt und verändert, stehen dir dort regelmäßig neue (Unter-)Kategorien zur Verfügung. Probiere Verschiedenes aus und überprüfe anschließend die Daten in den GMB Insights, um herauszufinden, was besonders gut funktioniert.

Weitere spannende Tipps für die lokale Suche findest du hier bei SEMrush.

 

Neues von der 121WATT: Impressionen aus unseren Webinaren

Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Ganz nach diesem Motto bieten wir seit Anfang Juni all unsere Seminarthemen als Webinare an. Dadurch kannst du trotz Reisewarnungen, Home Office und Co. unsere Seminare ganz ortsunabhängig wahrnehmen. Das aktive Mitwirken und die Gruppenarbeit kommen natürlich trotzdem nicht zu kurz, denn genau wie du es schon von den Seminaren gewöhnt bist, hast du auch bei den Webinaren die Möglichkeit, deine individuellen Fragen zu stellen und das Erlernte in interaktiven Übungen anzuwenden.

Du möchtest dir noch ein besseres Bild von unseren Webinaren machen? Dann schau unbedingt vorbei und erfahre, was dich auf unseren 121WATT-Webinaren erwartet. Unsere Teilnehmer und Trainer teilen ihre Erfahrungen mit dir.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Diese Woche möchten wir dir das Tool GTmetrix vorstellen. Damit kannst du die Site Speed deiner Website analysieren und erhältst direkt praktische Optimierungsvorschläge, wie du deine Ladezeit verbessern kannst. Du hast auch die Möglichkeit, URLs miteinander zu vergleichen und kannst die Ergebnisse als PDF abspeichern. Wir wünschen dir viel Spaß!

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Ein Kommentar zu “Digital Marketing Weekly Aug IV 2020”

  1. Jens

    25.08.2020 um 08:41 Uhr

    Die Beginner-Hinweise zu Insta und Backlinks waren für mich als „gestandenen“ Marketer, der nun zusehends auch für das Online-Marketing verantwortlich ist, hilfreich. Danke.

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