Nice to know: KI-Updates, neue Shopping-Formate und Social-Commerce-Trends
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Google bringt „Agentic AI“ in den Shopping-Bereich
Mit der Integration von sogenannter Agentic AI in Google Shopping geht Google den nächsten Schritt Richtung automatisierter Kaufentscheidungen. Die KI agiert zunehmend wie ein digitaler Assistent, der Produktauswahl, Preisvergleiche und Empfehlungen eigenständig steuert – basierend auf individuellen Vorlieben der Nutzer:innen.
Was bedeutet das konkret?
- Produktempfehlungen werden kontextbezogener und personalisierter.
- KI-Systeme übernehmen stärker Teile der Customer Journey, zum Beispiel bei Vorauswahl und Vergleich.
- Für Affiliate-Marketer:innen rücken Datenqualität, Feed-Optimierung und echter Content-Mehrwert noch stärker in den Fokus, damit Produkte in KI-Empfehlungen sichtbar bleiben.
Warum ist das relevant?
Die klassische Suchlogik verschiebt sich weiter hin zu dialogorientierten, KI-gestützten Shopping-Erlebnissen. Wenn deine Produktdaten sauber strukturiert sind und deine Inhalte klaren Mehrwert liefern, steigen die Chancen, dass KI-Systeme dich berücksichtigen.
Quellen: OnlineMarketing.de, HelloPartner
Google Ads: Budget Pacing für Ad Scheduling wurde aktualisiert
Google Ads hat das Budget-Pacing im Zusammenhang mit geplanten Anzeigenschaltungen überarbeitet. Künftig wird das Tagesbudget noch dynamischer auf Zeitfenster verteilt, in denen die Wahrscheinlichkeit für Conversions höher ist.
Was ändert sich?
- Die Verteilung wird weniger gleichmäßig und stärker performancegetrieben.
- Automatisierte Systeme greifen noch intensiver in die Ausspielungslogik ein – besonders wenn Smart Bidding aktiv ist.
Was solltest du tun?
Prüfe, ob deine Zeitpläne und deine Gebotsstrategie noch sinnvoll zusammenspielen. Wenn du stark mit festen Zeitfenstern arbeitest, lohnt sich ein kurzer Reality-Check in deinen Daten.
PMax: Landingpage-Bilder werden noch wichtiger
Google Ads zeigt, dass Performance Max zunehmend Bilder von Landingpages nutzt, um Creatives automatisch zu erstellen – auch dann, wenn du nicht aktiv viele Bild-Assets hochlädst.
Was heißt das für dich?
- Die Bildqualität auf deiner Landingpage wirkt direkt auf deine Anzeigen.
- Generische, unpassende oder veraltete Motive können in PMax-Creatives landen.
- Eine starke, konsistente Bildsprache auf der Seite kann die Qualität und Wirkung deiner Anzeigen verbessern.
Warum ist das relevant?
SEO, UX und Paid wachsen weiter zusammen. Visuelle Landingpage-Optimierung ist damit nicht nur ein UX-Thema, sondern auch ein klarer Performance-Hebel.
Quelle: SearchEngine
TikTok testet neuen US-Feed – spannend auch für Deutschland?
TikTok führt in den USA einen zusätzlichen Feed ein, der neue Content-Ansätze und Commerce-Optionen stärker integriert. Erste Signale deuten darauf hin, dass das mittelfristig auch für Deutschland relevant werden könnte.
Was könnte sich verändern?
- Shopping-nahe Inhalte könnten mehr Sichtbarkeit bekommen.
- Neue Werbeflächen und zusätzliche Targeting-Optionen sind denkbar – abhängig vom weiteren Rollout.
Warum ist das relevant?
TikTok entwickelt sich konsequent zur Social-Commerce-Plattform. Wer früh testet, kann sich Vorteile sichern, bevor neue Formate Mainstream werden.
Quelle: OnlineMarketing.de
Universal Commerce Protocol: Wird das der Standard für KI-Commerce?
Mit dem Universal Commerce Protocol entsteht ein offener Ansatz, um Produktdaten plattformübergreifend für KI-Systeme nutzbar zu machen. Ziel ist es, Commerce-Daten so strukturiert bereitzustellen, dass KI-Agent:innen sie direkt verstehen und verarbeiten können.
Was steckt drin?
Wenn sich das Konzept durchsetzt, könnten Produktinformationen interoperabler werden – also leichter zwischen Plattformen, Shops und KI-Systemen fließen. Das kann langfristig Auswirkungen auf Feed-Standards und Datenstrategien haben.
Warum ist das relevant?
Strukturierte Daten werden zur Eintrittskarte für KI-gestützte Einkaufswelten. Wer hier früh sauber arbeitet, ist später weniger abhängig von einzelnen Plattform-Logiken.
Quelle: Seokratie
Bing zeigt jetzt, welche Seiten in KI-Antworten zitiert werden
Microsoft Bing kennzeichnet künftig klarer, welche Websites als Quellen in KI-generierten Antworten genutzt werden. Damit wird transparenter, wer in AI-Search sichtbar ist – und wer nicht.
Was bringt dir das?
- Du siehst besser, ob deine Inhalte nicht nur ranken, sondern auch als Quelle in KI-Antworten erscheinen.
- Zitation wird zunehmend zu einem eigenen Sichtbarkeits-KPI.
Xander kannst du dazu auch noch einmal fragen, ob wir bereits Auswirkungen oder Beispiele aus Projekten sehen.
Warum ist das relevant?
Im AI-Search-Kontext zählt nicht nur Position, sondern Zitation. Wer zitiert wird, gewinnt Aufmerksamkeit und Vertrauen.
Quelle: Semrush
Fazit
KI verändert gleichzeitig Search, Shopping und Social. Automatisierung nimmt zu, Datenqualität wird wichtiger und Landingpages beeinflussen Kampagnen stärker als früher.
Wenn du deine Feeds sauber strukturierst, deine Creatives auf der Website im Griff hast und neue Formate früh testest, bist du für die nächsten Marktbewegungen gut aufgestellt.
Diese Zusammenfassungen wurden KI-unterstützt erstellt und durch menschliche Fachkenntnis überarbeitet und optimiert.
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