Kontrollierte KI-Bilder entstehen nicht durch "Mach mir ein schönes Bild" und Daumendrücken. Die meisten Prompts sind zu vage, also entscheidet das Modell selbst über Szene, Stil, Perspektive und Licht, und das Ergebnis wird beliebig. In diesem Video zeigt dir Norman Schmidt, wie du ein KI-Bild wie ein echtes Foto-Shooting durchdenkst und über eine feste Prompt-Anatomie steuerst. Du siehst im direkten Vergleich, wie aus einem schwachen Prompt ein nutzbares Corporate-Bild wird.
Der Kern des Videos ist ein einziger Satz: Gutes Prompting ist ein gutes Briefing. Ein starker Prompt gewinnt nicht durch Länge, sondern weil er Entscheidungen trifft. Genau wie bei einem echten Shooting legst du vorher fest, wofür das Bild gebraucht wird, wer im Mittelpunkt steht, welche Requisiten die Szene glaubwürdig machen und welche Lichtstimmung entstehen soll.
Ein Punkt, den viele unterschätzen, ist der Negative Prompt. Er ist die Qualitätskontrolle deines Bildes, weil du damit ausschließt, was du oft im positiven Prompt gar nicht bedacht hast. Und auch nach einem guten Prompt gehört die Iteration dazu: Du korrigierst nicht "mach es schöner", sondern nennst konkret, was sich ändern soll, und was bewusst konstant bleiben darf.
Schalte dieses und alle weiteren Insights frei – mit der Pro- oder Team-Mitgliedschaft.
Jetzt Mitglied werdenDer Wissens-Check ist Teil des Insight-Inhalts. Schalte den Insight frei, um die Fragen zu beantworten.