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Digital Marketing Weekly Jun II 2020

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Unsere Aktion #machwassinnvolles geht diese Woche mit dem Social Media Professional in die zweite Runde. Sichere dir jetzt deinen Zugang. Außerdem zeigen wir dir, wie du deine Kundenzufriedenheit langfristig verbessern kannst und was du gegen die sinkende Reichweite bei LinkedIn unternehmen kannst.

Unsere Themen in dieser Woche

  • #machwassinnvolles Runde 2: 400 € Rabatt auf unsere Weiterbildungen zum Social Media Professional und Google Analytics Professional
  • SEO: Wie problematisch ist Keyword Kannibalisierung?
  • Schenk deiner Zielgruppe Gehör, um deine Kundenzufriedenheit langfristig zu verbessern
  • Online Marketing: Google Trends scheinen nicht verlässlich
  • Instagram: Feed oder Stories? – So generierst du organisch neue Follower
  • LinkedIn: Das Problem mit der organischen Reichweite
  • SEO: Wann Google deine Seitentitel eigenständig verändert
  • SEA: Relevante Keywords mit neuer Funktion im Keyword Planner leichter finden
  • Tool-Tipp der Woche: Mercury Reader

 

Unsere Aktion #machwassinnvolles geht in die zweite Runde: Mit dem Social Media Professional

Die 121WATT News der Woche lauten: Unser zweiter Videokurs ist online! Diesmal zum Thema Social-Media-Marketing. Aber damit noch nicht genug. Neben dem Kurs hast du außerdem die Möglichkeit, eine digitale Prüfung abzulegen und damit ein Zertifikat als Social Media Professional zu erwerben. Sei schnell und sichere dir jetzt deinen Zugang – denn die ersten 30 Teilnehmer, die das Gesamtpaket kaufen, erhalten einen Rabatt in Höhe von 400 €.

Der Rabattcode lautet WAS_SINNVOLLES und kann sowohl für den Social Media Professional als auch für den Google Analytics Professional genutzt werden.

 

SEO: Wie problematisch ist Keyword Kannibalisierung?

Das Wort taucht im Zusammenhang mit SEO immer wieder auf: Keyword Kannibalisierung. Da es einige weit verbreitete Fehlannahmen zu diesem Thema gibt und bei vielen noch immer Unklarheit darüber herrscht, ob und wie Keyword Kannibalisierung dein Ranking in den Suchergebnissen beeinflusst, räumt SEMrush nun in einem neuen Blogbeitrag mit diesen Mythen auf.

Bei der Keyword Kannibalisierung geht es nicht um Keywords selbst, sondern um den Intent des Users

Ja, Keyword Kannibalisierung KANN zum Problem werden und dein Ranking negativ beeinflussen. Allerdings ist der Irrglaube weit verbreitet, es ginge dabei darum, dass nicht zwei Seiten einer Website auf ein und dasselbe Keyword ausgerichtet sein dürfen, da Google sonst nicht weiß, welche der beiden bei einer Suchanfrage ranken soll und im Endeffekt keine Seite rankt. Das ist falsch. Den Gegenbeweis liefert zum Beispiel Apple. Das Unternehmen rankt für die Suchanfrage „Macbook Pro“ mit zwei verschiedenen Seiten auf Position 1 und 2 in den organischen Suchergebnissen. Eine Seite stellt das Macbook Pro vor, die andere dient gezielt dem Abverkauf.

Bei der Keyword Kannibalisierung geht es also nicht zwangsläufig um Keywords, sondern um den Intent des Users. Vielmehr handelt es sich um eine Keyword Intent Kannibalisierung. Das bedeutet, zwei unterschiedliche Seiten können durchaus auf ein und dasselbe Keyword ausgerichtet werden. Vorausgesetzt sie bedienen jeweils eine unterschiedliche Zielstellung des Nutzers. Solltest du hingegen auf zwei unterschiedlichen Seiten ein und denselben User Intent beantworten, dann hast du tatsächlich ein Problem. Denn wenn du selbst nicht weißt, welche Seite die Suchanfrage eines Nutzers richtig beantwortet, woher soll Google das dann wissen? In diesem Fall konkurrieren deine unterschiedlichen Seiten dann gegeneinander und im Endeffekt gewinnt ein Dritter das Buhlen um den ersten Platz. Keyword (Intent) Kannibalisierung ist häufig das Ergebnis von der Entwicklung neuer Inhalte, ohne zuvor eine Bestandsaufnahme des bestehenden Contents gemacht zu haben. Unser Tipp lautet daher: Bevor du eine neue Seite aufbaust, überlege dir vorher ganz genau, mit welchen einzigartigen Inhalten du dem Nutzer einen Mehrwert schaffen kannst. Was soll auf der Seite Neues kommuniziert werden, das du noch nicht woanders thematisiert hast? Welchen zusätzlichen User Intent möchtest du mit der neuen Seite bedienen?

Wenn du noch mehr zum Thema Keyword Kannibalisierung lernen und erfahren möchtest, was du aktiv unternehmen kannst, wenn gerade zwei oder mehrere deiner Seiten miteinander konkurrieren, dann geht’s hier zum ausführlichen Blogbeitrag von SEMrush.

 

Schenk deiner Zielgruppe Gehör, um deine Kundenzufriedenheit langfristig zu verbessern

Für viele Unternehmen gehört die Verbesserung der Kundenzufriedenheit zu den Top-Prio-Themen. Dazu werden immer mehr Daten gesammelt und analysiert, um herauszufinden, wer die Kunden sind, wo sie herkommen und was sie wollen. Aber betrachten wir wirklich die richtigen Daten? Sollte ein Unternehmen, das sich Kundenorientierung auf die Fahne geschrieben hat, nicht auch direkt beim Kunden nachfragen, wie das Angebot wahrgenommen wird und was noch verbessert werden kann? Auf dem Blast Analytics Blog erfährst du diese Woche, was hinter dem „Voice of Customer“-Prinzip steckt und wie du deine Kundenzufriedenheit damit wirklich boosten kannst.

Was dein Unternehmen über seine Zielgruppe weiß und was deine Zielgruppe tatsächlich beschäftigt, kann oftmals weit auseinander liegen. Dieser Unterschied wird auch als Empathy Gap – also als Empathie Lücke – bezeichnet. Du denkst, du kennst deinen Kunden, dabei liegst du mit deinen Annahmen mitunter ganz schön daneben. Genau dort setzt das „Voice of Customer“-Prinzip an. Es soll Unternehmen ermöglichen, die Emotionen, Bedürfnisse und Probleme ihrer Kunden wirklich zu verstehen. Und zwar indem sie aktiv in den Austausch mit der Zielgruppe gehen. Denn indem du direkt nachfragst, was das Leben deiner Kunden nachhaltig verbessern könnte, kannst du in einem zweiten Schritt genau das passende Produkt oder die passende Dienstleistung anbieten. Schluss mit dem ewigen Rätselraten – frag deine Zielgruppe doch einfach, was sie sich wünscht und gestalte dein Angebot entsprechend. Damit verbesserst du nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern auch deinen Umsatz.

Und so kommst du an relevante Insights von deiner Zielgruppe

  • Kundenbefragungen: Mithilfe von Kundenbefragungen kannst du deine Markenwahrnehmung untersuchen, herausfinden, wie einfach (oder eben nicht) deine Produkte in der Bedienung sind oder neue Ideen für Innovationen generieren. Du kannst deine Kunden entweder per Mail dazu einladen oder du führst die Befragung direkt auf deiner Website durch. Befrage so viele Kunden wie möglich, um wirklich aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen.
  • Net Promoter Score (NPS): Der NPS dient dem Tracking der Kundenzufriedenheit. Das heißt, es geht weniger darum, neue Ideen zu identifizieren, sondern zu verstehen, wie zufrieden deine Kunden wirklich mit deinem Service sind. Das geht durch eine ganz simple Frage: „Wie wahrscheinlich ist es (auf einer Skala von 0 bis 10), dass du unser Unternehmen/unseren Service einem Freund weiterempfiehlst?“. Klar, wer dich weiterempfiehlt, ist zufrieden, wer nicht, der scheint an deinem Unternehmen etwas auszusetzen zu haben. Gerade bei denjenigen, die nicht zufrieden sind, solltest du genauer nachfragen, um mögliche Schwachstellen zu identifizieren und diese auszubessern.
  • Social Listening: Auch Social Listening gibt dir einen guten Überblick darüber, wie deine Zielgruppe dein Unternehmen wahrnimmt. Das Ziel dabei ist es, genau zu wissen, in welchem Zusammenhang dein Unternehmen/deine Marke auf den unterschiedlichen Social-Media-Plattformen erwähnt wird. Wird hauptsächlich Lob geäußert oder hagelt es auch scharfe Kritik? Indem du die Markenerwähnungen trackst und analysierst, bekommst du ein umfassendes Bild davon, wie dein Unternehmen wahrgenommen wird. Zusätzlich bietet es dir die Möglichkeit, schnell zu reagieren und deiner Zielgruppe zu signalisieren, dass du an ihrer Meinung interessiert bist und sie wertschätzt.

Das „Voice of Customer“-Prinzip ist ein mächtiges Tool, wenn du danach strebst, deine Kundenzufriedenheit langfristig und nachhaltig zu verbessern. Was es dabei im Detail zu beachten gilt und welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest, kannst du im Detail auf dem Analytics Blog von Blast nachlesen.

 

Online Marketing: Google Trends scheinen nicht verlässlich

Mit dem Tool Google Trends kannst du das Suchverhalten der Google Nutzer untersuchen und dadurch eben Suchtrends entdecken. Das Tool bietet damit sehr interessante Informationen für ganz unterschiedliche Anwendungsbereiche und wird sehr häufig von Online Marketern und SEOs im Speziellen, aber auch von Journalisten, Wirtschaftsexperten, Wissenschaftlern und sogar Ermittlern der Landeskriminalämter genutzt. Mit den Daten kannst du herausfinden, wieviele Suchanfragen es zu einem bestimmten Thema im Jahresverlauf, im Verlauf des letzten Monats, im Verlauf der zurückliegenden Woche oder über die vergangenen Jahre hinweg gab. Auch kannst du die Suchanfragen mehrerer Suchbegriffe miteinander vergleichen.

Nun gibt es Zweifel an der Aussagekraft dieser Daten, berichtet tagesschau.de. NDR-Journalisten hatten gemeinsam mit dem Big-Data-Beratungsunternehmen „Hase & Igel“ und Wissenschaftlern der Universitäten Oldenburg und Hannover Recherchen durchgeführt, die stark darauf hindeuten, dass die Daten nicht zuverlässig sind. Identische Suchabfragen bei Google Trends hatten zu teilweise stark abweichenden Ergebnissen geführt. Die Analyse fand dabei vor allem mit deutschen Google-Trends-Daten statt, doch es gibt Hinweise darauf, dass auch die Daten in den USA nicht verlässlich sind. Besonders betroffen von den schwankenden Ergebnissen sind Begriffe mit geringem Suchvolumen. Der Grund: Um die Google-Trends-Daten zu generieren, arbeitet Google nicht mit der Gesamtmenge an Google-Suchanfragen, sondern zieht immer eine Stichprobe. Die Verarbeitung der gigantischen Gesamtmenge wäre nicht möglich. Da Google täglich für Milliarden von Suchanfragen genutzt werde, seien die verwendeten Stichproben groß genug und damit repräsentativ für alle Google-Suchanfragen, erklärt Isabelle Sonnenfeld, Leiterin des Google News Lab. Habe ein Suchbegriff in der betrachteten Periode nur geringes Suchvolumen, könne es hier zu Abweichungen kommen. Doch auch abgesehen von Begriffen mit kleinem Suchvolumen, bleibt die Validität der Google-Trends-Daten fraglich.

Den gesamten Artikel zum Thema findest du hier auf tagesschau.de.

 

Instagram: Feed oder Stories? – So generierst du organisch neue Follower

Wenn du mit deinem Unternehmen Instagram Marketing betreibst, hast du dir bestimmt schon einmal die Frage gestellt, was sich zum Aufbau deiner organischen Reichweite besser eignet: Instagram Stories oder der Feed? Was es zu beachten gilt, wenn du diese Frage für dein Unternehmen beantworten möchtest, erfährst du diese Woche bei Future Biz.

Als erstes solltest du dir überlegen, wodurch sich die zwei Formate auszeichnen. Instagram Stories zum Beispiel erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und viele Nutzer schauen sich eher die Stories als die Beiträge im Feed der abonnierten Konten an. Allerdings ist das Story Format eben besonders geeignet für die Ansprache der bereits bestehenden Follower. Neue Nutzer darüber zu erreichen, ist deutlich schwieriger.

Die Beiträge in deinem Feed hingegen sind durchaus in der Lage, auch außerhalb deiner Follower eine größere Reichweite zu generieren. Zum Beispiel indem du unter deinem Post relevante Hashtags einsetzt oder indem dein Beitrag bei Instagram Explore auftaucht. Instagram Explore gewinnt derzeit stark an Bedeutung, weswegen dort mittlerweile nicht mehr nur Bilder auftauchen, sondern der Fokus auch immer mehr auf Videos gelegt wird. Deswegen lautet der Tipp: Um neue Follower zu generieren, ohne dafür ein Werbebudget in die Hand zu nehmen, lohnt es sich, regelmäßig Videobeiträge in deinem Feed zu veröffentlichen. Denn je mehr Videos du postest, desto bessere Chancen hast du, bei Instagram Explore aufzutauchen und so von neuen Followern wahrgenommen zu werden. Das heißt aber nicht, dass du jetzt wahllos anfangen solltest, Videos zu drehen. Denn wie immer gilt: Um langfristig erfolgreich zu sein und die Reichweite in deiner relevanten Zielgruppe zu vergrößern, sollte jeder Beitrag – egal ob im Story Format oder im Feed – einer klaren Zielstellung folgen.

Noch mehr Tipps, wie du bei Instagram neue Follower dazugewinnen kannst, erfährst du direkt hier bei Future Biz.

 

LinkedIn: Das Problem mit der organischen Reichweite

Die organische Reichweite sinkt bei LinkedIn, genauso wie sie es zuvor auch schon bei Facebook, Instagram oder Twitter getan hat. In seinem neuen Blogbeitrag erklärt Thomas Hutter ganz genau, warum das eigentlich kein Wunder ist und was du dennoch für mehr Reichweite tun kannst.

In jedem aufstrebenden sozialen Netzwerk mit Newsfeed sinkt mit der Zeit die organische Reichweite und das ist auch ganz logisch, denn es kommen immer mehr neue Nutzer hinzu. Diese steigenden Nutzerzahlen führen wiederum zu einer höheren Vernetzungsdichte. Nutzer sind also mit immer mehr anderen Nutzern verbunden. Allein dadurch steigt natürlich die Menge an Inhalten, die jedem Nutzer theoretisch im Newsfeed angezeigt werden können. Hinzu kommt jedoch auch die Tatsache, dass mit der Zeit immer mehr Inhalte von den einzelnen Nutzern produziert werden, weil einerseits die Offenheit wächst, ein breiteres Themenspektrum in dem sozialen Netzwerk zu zeigen (bei LinkedIn: nicht mehr nur Fachpublikationen werden gepostet, sondern auch Veranstaltungsfotos und Bilder aus dem Arbeitsalltag oder der Freizeit) und andererseits die Möglichkeiten der Nutzer zur Contentproduktion steigen (es ist immer einfacher ein Smartphone zu bedienen und mit Apps Inhalte zu erstellen). Das Ergebnis ist also eine immer größer werdende Menge an Inhalten, die dem einzelnen Nutzer im Newsfeed ausgespielt werden könnten. Diese Menge ist so groß, dass es der Nutzer gar nicht schaffen würde, alle Inhalte zu konsumieren. Die Lösung: Ein Algorithmus schlägt dem Nutzer eine bestimmte Auswahl an Inhalten vor, die ihm besonders gut gefallen könnten. Viele der erstellten Beiträge werden also aussortiert und den Nutzern nicht angezeigt – somit sinkt die organische Reichweite.

Doch du kannst etwas dagegen tun:

  • Relevanz: Der Algorithmus des Newsfeeds versucht den Nutzern möglichst relevanten Content auszuspielen. Versuche du im Gegenzug also möglichst relevante Inhalte anzubieten und zwar relevanten Inhalt für die relevante Zielgruppe zum relevanten Zeitpunkt.
  • Format: Überlege dir mit welchem Format du deinen relevanten Inhalt am besten anbieten solltest, um deine Botschaft bestmöglich zu transportieren.
  • Scrollstopper: Versuche die Aufmerksamkeit der Nutzer zu erreichen. Denn auch wenn der Algorithmus deinen Inhalt anzeigt, musst du das Scrollen des Nutzers noch immer unterbrechen.
  • Verweildauer & Interaktion: Um dem LinkedIn-Algorithmus zu gefallen, müssen deine Beiträge eine lange Verweildauer und hohe Interaktionsraten hervorrufen.
  • Kontakte ausmisten: Diese hohe Verweildauer und Interaktion erreichst du nur, wenn du mit deinen Beiträgen die richtige Zielgruppe erreichst. Achte daher darauf, dich nur mit relevanten Kontakten zu verbinden, denn alle anderen verschlechtern deine Interaktionsrate. Miste also deine Kontaktliste aus.

Hier findest du den ausführlichen Artikel von Thomas Hutter mit einer interessanten Berechnung der sinkenden Reichweite.

 

SEO: Wann Google deine Seitentitel eigenständig verändert

Der Seitentitel ist eins der wichtigsten Elemente auf einer Seite, denn er wird von Google in den Suchergebnissen am stärksten in den Fokus gerückt und gibt dem Nutzer eine Orientierung, ob sich der Klick auf das Ergebnis lohnt oder nicht. Es ist also klar, dass du überzeugende Seitentitel brauchst. Aber ist dir schon einmal aufgefallen, dass Google den von dir definierten Seitentitel nicht immer 1:1 übernimmt? Was genau steckt dahinter? Das erklärt dir Bloofusion in diesem Blogbeitrag.

In vielen Fällen schreibt Google den Seitentitel basierend auf der konkreten Suchanfrage eines Nutzers um. D.h. anstatt „Ferienwohnung an der Nordsee bei HRS günstig mieten“ lautet der Titel beispielsweise einfach „Ferienwohnung Nordsee“, wenn ein Nutzer diese Suchanfrage eintippt. Markus Hövener von Bloofusion hat insgesamt 1000 Suchergebnisse untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass in etwa 50% der Fälle der im Snippet angezeigten Seitentitel nicht mit dem tatsächlichen Seitentitel übereinstimmte.

Hier einige Ergebnisse der Analyse kurz zusammengefasst:

  1. Sollte dein Seitentitel Sonderzeichen (zum Beispiel Emojis) enthalten, werden diese von Google entfernt und nicht in den Suchergebnissen angezeigt.
  2. Wenn ein Seitentitel für die Darstellung in den Suchergebnissen zu lang ist, gestaltet Google diesen gerne auch mal komplett um und denkt sich selbst einen ganz eigenen Seitentitel aus. Natürlich passt dieser thematisch zu deinen Inhalten.
  3. Wenn es vom Platz her passt, hängt Google unter Umständen deinen Brand Namen mit an den Seitentitel.
  4. Es kann auch vorkommen, dass Google die Schreibweise deiner Brand anpasst. Zum Beispiel könnte Google selbst entscheiden, statt „121WATT“ im Seitentitel „121Watt“ abzubilden.
  5. Solltest du vergessen haben, deiner Seite einen aussagekräftigen, relevanten Titel hinzuzufügen, lässt Google das nicht einfach so stehen. Schließlich geht es schlussendlich darum, eine positive Nutzererfahrung zu schaffen. Deshalb ersetzt Google irrelevante Seitentitel mit eigenen Kreationen.

Noch mehr spannende Findings zum Thema findest du hier bei Bloofusion.

 

SEA: Relevante Keywords mit neuer Funktion im Keyword Planner leichter finden

Der Google Keyword Planner hat nun eine neue Funktion, die sich aktuell allerdings noch in der Beta-Version befindet, so Google. Dennoch ist das Feature schon jetzt für deine zukünftigen Keyword-Recherchen sehr hilfreich. Die Funktion „Keywords optimieren“ findest du in der rechten Spalte des Keyword Planners. Du gibst wie gewohnt ein zentrales Keyword ein, zu welchem du weitere Vorschläge erhalten möchtest, zum Beispiel „trockene Haut“. Statt nun aber lediglich die endlos lange Liste an Keyword-Vorschlägen zu erhalten, kannst du die Ideen mit dem Feature „Keywords optimieren“ nun nach bestimmten Attributen deines Produkts gruppieren und gesammelt ein- oder ausblenden. Du kannst also ein Häkchen für „Tagescreme“, „Feuchtigkeitscreme“ oder „Augencreme“ setzen und so entscheiden, ob Keywordvarianten mit diesen Bestandteilen für dich überhaupt relevant sind.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Begnadete Online Marketeers wissen, wie wichtig es ist, sich ständig weiterzubilden. Besonders beliebt ist bei vielen das Blog-Format. Aber oft, wenn man sich gerade hingesetzt hat, um den neuesten Blogartikel zu lesen, ploppen im anderen Tab drei ungelesene Mails auf oder du wirst von Werbeanzeigen abgelenkt. Das Tool Mercury Reader verschafft Abhilfe: Die Browser Extension ermöglicht es dir, Blogartikel ohne jegliche (digitale) Ablenkung zu lesen, indem der Beitrag in einem nutzerfreundlichen Lese-Modus dargestellt wird. Sämtliche Störfaktoren werden eliminiert und der Text zentriert dargestellt. Ein super Tool für fokussiertes Lesen am Rechner. Wir wünschen dir viel Spaß damit!

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