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Digital Marketing Weekly Jul II 2020

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Hier kommen die 121WATT News des Monats: Unser Alexander Holl hat den ultimativen SEO-Videokurs produziert, sodass du nun auch die Prüfung zum SEO Professional bei uns machen kannst. 😉 Außerdem haben wir diese Woche interessante Facts zur Google CTR und zeigen dir, wie du Facebook auch ohne Pixel zu Remarketing Zwecken nutzen kannst.

Unsere Themen in dieser Woche

  • #machwassinnvolles: Mit unserem ultimativen SEO-Videokurs
  • SEO: 5 Tipps für Onlineshops
  • So funktioniert das Tracking externer Links mit dem Google Tag Manager
  • Was du noch nicht über die Google CTR wusstest
  • Online Marketing: Mit Personalisierung zum Erfolg
  • Facebook Ads: Remarketing Möglichkeiten ohne das Facebook Pixel
  • Content Marketing: Dos und Don’ts für saisonalen Content
  • Tool-Tipp der Woche: Backlink Checker

 

#machwassinnvolles: Unser SEO-Videokurs ist live

Auch in dieser Woche haben wir etwas ganz Neues für dich: Unser ultimativer SEO-Videokurs mit Alexander Holl ist ab sofort verfügbar. In über 11 Stunden erklärt dir Alexander alles, was du schon immer zum Thema SEO wissen wolltest, und noch viel mehr. Erfahre, wie du deine Website langfristig und nachhaltig optimierst, um Top-Positionen bei Google und Co. zu erreichen. Erlerne den Umgang mit zahlreichen SEO-Tools und bring deine Website auf ein ganz neues Level.

Das reicht dir noch nicht? Dann nimm direkt das Komplettpaket und lege zusätzlich die Prüfung zum SEO Professional ab. Das Professional Paket besteht aus dem 11-stündigen SEO-Videokurs sowie einer anschließenden Abschlussprüfung, mit der du dir und anderen dein Know-How beweisen kannst.

Schnell sein lohnt sich, denn im Rahmen unserer Aktion #machwassinnvolles vergeben wir noch einmal 30 Gutscheine im Wert von 400 Euro. Die Gutscheine kannst du für den SEO Professional, Google Analytics Professional, Social Media Professional und Google Ads Professional nutzen. Verwende dazu einfach den Code: WAS_SINNVOLLES

 

SEO: 5 Tipps für Onlineshops

Immer mehr Unternehmen möchten ihre Produkte auch online verkaufen und eröffnen dafür ihren eigenen Shop. Aufgrund der Fülle an entsprechenden Angeboten muss man schon richtig gut sein, um die Aufmerksamkeit der Onlineshopper für sich gewinnen zu können. Passend dazu haben wir fünf spannende E-Commerce SEO-Tipps für dich.

  1. Mobile First: Bereits im ersten Quartal 2018 wurde die Hälfte aller Onlinekäufe über ein Smartphone oder Tablet abgewickelt, so Contentmanager.de. Immer mehr Shopper kaufen also direkt über ihr Mobilgerät online ein. Google hat schon vor einiger Zeit auf diesen Trend reagiert und nutzt das Mobile First Indexing: Das bedeutet, dass Google sich primär deine mobile Website und nicht mehr deine Desktop-Version anschaut. Für ein gutes Ranking und eine gute Customer Experience solltest du den Fokus also unbedingt auf die mobile Version deines Shops legen und sicherstellen, dass du mit einer schnellen Ladezeit und einer fehlerfreien Darstellung überzeugst.
  2. Bilder: Die Bilder in deinem Shop ermöglichen es den Kunden, sich einen genaueren Eindruck von deinen Produkten zu machen, bevor sie bestellen. Die Fotos sollen also gestochen scharf und richtig toll aussehen. Doch für Suchmaschinen spielt das erstmal keine Rolle. Google & Co. ist es wichtiger, dass die Bilder nicht zu groß sind, damit die Ladezeit und die Darstellung auf dem Smartphone nicht beeinträchtigt werden. Denke außerdem daran, relevante Keywords in den Dateinamen mit aufzunehmen und die ALT-Attribute zu pflegen, damit Google die Bilder besser einordnen kann.
  3. Nutzerorientierung: Du betreibst deinen Onlineshop für deine Zielgruppe, nicht für die Suchmaschine. Das sollte sich auch in deinen Texten widerspiegeln. Um Relevanz herzustellen, braucht es keine bestimmte Keyword-Dichte, sondern es geht stets darum, deinen Kunden zu zeigen, dass du ihre Bedürfnisse verstehst und bedienen kannst.
  4. Fokus auf Longtail Keywords: Klar, das Suchvolumen für „Sommerkleid“ ist deutlich höher als für „weißes Leinenkleid für den Sommer“. Aber auch der Wettbewerb ist für den ersten Suchbegriff viel größer, sodass es schwieriger ist, dafür ein gutes Ranking zu erlangen. Konzentriere dich daher lieber auf spezifischere Longtail Keywords. Danach suchen zwar weniger Nutzer, aber dafür ist die Konkurrenz kleiner und du kannst einfacher weiter oben in den Suchergebnissen landen.
  5. Regelmäßiges Aufräumen: Gerade in Onlineshops gibt es häufig Änderungen, wenn Artikel aus dem Sortiment genommen werden und nicht mehr verfügbar sind oder wenn Kategorieseiten umgestellt werden. Damit Nutzer nicht durch fehlerhafte Links ins Leere laufen, solltest du deinen Shop regelmäßig dahingehend überprüfen.

Noch mehr spannende Tipps und Tricks zu diesem Thema bekommst du hier bei Contentmanager.de.

 

So funktioniert das Tracking externer Links mit dem Google Tag Manager

Externe Links sind all die Links, die auf Seiten außerhalb deiner Domain führen. Warum du sie tracken solltest? Zum Beispiel, um die Klicks auf Affiliate-Links in Google Analytics auszuwerten oder für Remarketing Zwecke. Bei Projecter gibt es eine ausführliche Anleitung, wie du das Tracking externer Links ganz einfach mit dem Google Tag Manager (GTM) umsetzen kannst. Wir haben eine kurze Zusammenfassung für dich.

Es gibt drei Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit das Event-Tracking für externe Links für Google Analytics mit dem GTM funktioniert: Der Google Analytics Tag, ein Trigger zum Erfassen externer Links und eine benutzerdefinierte Variable.

  1. Benutzerdefinierte Variable: Zunächst erstellst du im GTM eine neue benutzerdefinierte Variable (Auto-Event Variable). Als Variablen-Typ wählst du „Element URL“ aus und als Component Type stellst du „Is Outbound“ ein. Falls es Domains gibt, die du nicht als externe Links erfassen möchtest, z.B. Zahlungsanbieter, kannst du diese einfach unter „Affiliated Domains“ eintragen. Je nachdem, ob es sich nun um einen externen oder einen internen Link handelt, nimmt die Variable den Wert „true“ oder „false“ an.
  2. Trigger für externe Links: Als nächstes musst du den Trigger erstellen. Der richtige Trigger-Typ ist „Click – Just Links“. Als Einstellung wählst du „Some Link Clicks“ und fügst dann noch die Bedingung hinzu: Die zuvor erstellte Variable muss den Wert „true“ einnehmen. Denn dann handelt es sich um einen externen Link.
  3. Google Analytics Tag: Zu guter letzt musst du noch den Google Analytics Tag für externes Link Tracking einrichten. Was die richtige Benennung angeht, solltest du dich einfach an deiner bereits vorhandenen Struktur in Google Analytics orientieren. Projecter liefert im ausführlichen Artikel auch ein Beispiel dazu.

Wenn du alle Einstellungen wie oben beschrieben vorgenommen hast, mache erst noch einen Test, um zu überprüfen, dass auch alles einwandfrei funktioniert und der Tag korrekt gefeuert wird. Danach kannst du die neue Containerversion vom Google Tag Manager veröffentlichen.

 

Was du noch nicht über die Google CTR wusstest

Dass sich Suchmaschinen wie Google und mit ihnen die Suchmaschinenoptimierung ständig weiterentwickeln, ist nichts Neues. Ziel der SEO ist es, möglichst weit oben in den Suchergebnissen zu landen und damit mehr Traffic für deine Website zu generieren. Aber wie war das nochmal? Wie viele Leute klicken im Durchschnitt auf das erste Suchergebnis? Wie viele auf das zweite? Toolanbieter Sistrix hat über 80 Millionen Keywords und Milliarden Suchergebnisse analysiert und ausgewertet, um mehr über die Google CTR zu erfahren.

Hier die wichtigsten Ergebnisse in Kürze:

  • Im Durchschnitt liegt die Klickrate für das oberste organische Suchergebnis bei Google bei 28,5 Prozent
  • Position 2 erhält schon nur noch etwas mehr als die Hälfte der Klicks, die CTR liegt hier bei 15, 7 Prozent
  • Werden in den Suchergebnissen auch Sitelinks ausgespielt, dann sind die Klickraten insgesamt höher als bei herkömmlichen Suchergebnissen
  • Wenn bei kommerziellen Suchen auch Google Ads oder Google Shopping Ergebnisse angezeigt werden, beeinflusst das die organische CTR negativ
  • Spielt Google in den SERPs ein Featured Snippet aus, sinkt die organische CTR stark
  • Je nachdem, welchen Intent der User hat (Do – Know – Go Prinzip), verändert sich auch das Layout der Suchergebnisseite. Das Layout bzw. die Vielfalt an Elementen, die Google hier anzeigt, wirkt sich wiederum auf die organische Klickrate aus. Neben dem Suchvolumen eines Keywords spielt also auch der User Intent eine wichtige Rolle.

Alle Einzelheiten und weiterführende Analysen findet du auf dem Blog von Sistrix.

 

Online Marketing: Mit Personalisierung zum Erfolg

Die meisten Kunden wollen heutzutage nicht blind mit Angeboten zugeschüttet werden. Produkte sollen einen echten Mehrwert bringen, Unternehmen beweisen, dass sie sich mit ihrer Zielgruppe und deren Bedürfnissen auskennen. Besonders gut kannst du bei deinen Kunden punkten, indem du deine Kommunikation personalisierst und individuell an die jeweilige Situation anpasst. Contentmanager.de zeigt dir in einem ausführlichen Artikel, wie das genau geht.

  1. Der erste Eindruck zählt: Nicht nur beim ersten Date, sondern auch beim ersten Besuch einer Website. Um direkt einen guten Eindruck zu hinterlassen, sollte sich der Nutzer schnell auf deiner Seite zurecht finden können. Achte auf eine schnelle Seitenladegeschwindigkeit und ein übersichtliches Layout. Der Nutzer kommt mit einer klaren Zielstellung auf deine Seite und du musst ihm dabei helfen, dieses Ziel so einfach wie möglich zu erreichen.
  2. Behalte deine Kunden im Fokus: Schnell werden Strategien entwickelt, um noch mehr neue potenzielle Käufer zu generieren. Und deine Bestandskunden? Die rücken dadurch schnell mal in den Hintergrund. Dabei ist es einfacher und kostengünstiger, bestehende Kunden zu „reaktivieren“ und zu einem erneuten Kauf zu motivieren. Probiere es aus und schicke deinen Bestandskunden z.B. einen Rabattgutschein oder frage nach Feedback zu ihrem letzten Kauf. Dadurch rufst du dich wieder in Erinnerung.
  3. Mobile First: Die meisten User kommen nicht mehr über den Desktop, sondern das Smartphone auf deine Website. Damit jeder Nutzer eine positive Erfahrung (UX) macht, muss deine Seite auch auf dem kleinsten Bildschirm gut lesbar und interaktiv sein. Jede Interaktion zwischen dir und deiner Zielgruppe muss einwandfrei über das Smartphone funktionieren.
  4. Content passend zum Standort: Durch Geo-Tracking ist es mittlerweile möglich zu wissen, wo sich ein Nutzer gerade befindet. Ladengeschäfte oder Restaurants können sich dies zunutze machen und ihrer Zielgruppe entsprechend passende Werbebotschaften anzeigen. Je besser du deinen Kunden kennst und auf ihn eingehst, desto besser stehen die Chancen für eine Konversion.
  5. Kenne das Ziel deiner Kunden: Abhängig davon, wo im Funnel oder in der Customer Journey sich Nutzer gerade befinden, unterscheiden sich auch ihre individuellen Zielstellungen. Welche Informationen sind an welcher Stelle des Konversionspfades besonders wichtig? Werte die Daten bestehender Kunden aus und generiere daraus wichtige Learnings. Je stärker und individueller du auf den einzelnen Nutzer eingehst, desto mehr Vertrauen kannst du aufbauen.

Personalisierung und Individualisierung im Kontakt mit potenziellen und Bestandskunden wirkt sich positiv auf die Unternehmenswahrnehmung und Konversionswahrscheinlichkeit aus. Wenn du noch mehr dazu erfahren möchtest, gibt es hier bei Contentmanager weitere spannende Tipps.

 

Facebook Ads: Remarketing Möglichkeiten ohne das Facebook Pixel

Facebook Ads gehören mittlerweile für viele Unternehmen fest zum Marketing Mix dazu. Die Werbeanzeigen auf dem sozialen Netzwerk eignen sich sowohl für die Ansprache von Neukunden als auch zum Remarketing. Aber wie stellst du das an, wenn das Facebook Pixel gar nicht auf deiner Website integriert ist, z.B. weil du dies aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht darfst? Kannst du dann trotzdem Kunden ansprechen, die schon einmal mit deinem Unternehmen interagiert haben? Auch wenn Bloofusion die Integration des Pixels auf deiner Seite ganz deutlich empfiehlt, werden in dem Artikel fünf interessante Remarketing Möglichkeiten vorgestellt, für die du das Pixel nicht benötigst.

  1. Facebook Page: Beim Anlegen einer Custom Audience steht dir nicht nur deine Website zur Verfügung, sondern auch andere Quellen, wie bspw. deine Facebook Page. Der Vorteil: Dafür wird kein zusätzliches Pixel auf deiner Website benötigt, sondern alle Daten stammen direkt aus Facebook selbst. Deine Remarketing-Kampagne kannst du dann auf Nutzer ausrichten, die schon einmal mit deiner Facebook-Seite oder deinem Instagram-Profil interagiert haben.
  2. Instant Experiences: Eine unkomplizierte Art, schnell ansprechende Landingpages zu erstellen, bieten die Instant Experiences von Facebook. Dabei handelt es sich um „kleine“ Landingpages, die du direkt innerhalb von Facebook entwerfen kannst, sodass Nutzer, die auf eine Anzeige klicken, nicht auf deine eigene Website, sondern eben auf die Instant Experience gelangen. Nutzer, die so eine Landingpage geöffnet haben oder in der Instant Experience auf einen ausgehenden Link geklickt haben, kannst du später per Remarketing erneut ansprechen.
  3. Lead-Formulare: Facebook bietet dir ebenfalls die Möglichkeit, in ein paar Schritten Formulare zu erstellen und damit Leads zu generieren. Wir nutzen das Lead Ad-Format zum Beispiel, um neue Newsletter-Abonnenten zu gewinnen. Anschließend können Nutzer, die das Formular geöffnet oder geöffnet und abgeschickt haben, mit entsprechenden Werbebotschaften ein zweites Mal angesprochen werden.
  4. Video Ads: Video Ads sorgen nicht nur im Feed der Nutzer für die extra Portion Aufmerksamkeit, sie sind auch noch aus einem anderen Grund besonders spannend für Werbetreibende. Denn basierend auf deinen Video Ads kannst du in einem zweiten Schritt relevante Custom Audiences erstellen. So kannst du zum Beispiel die Nutzer ansprechen, die sich dein Video (fast) vollständig angeschaut haben oder auch jene, die mindestens die Hälfte angesehen haben.
  5. Facebook Shopping: Wenn du Facebook zum Verkauf deiner Produkte nutzt, dann hast du nun ganz neu auch die Möglichkeit, Custom Audiences aus Personen zu erstellen, die mit deinem Facebook oder Instagram Shop interagiert haben. Zur Auswahl stehen Nutzer, die sich Produkte angeschaut, in den Warenkorb gelegt oder gekauft haben.

Das Facebook Pixel kommt mit vielen Vorteilen und ermöglicht es dir, Nutzerdaten von deiner Website für dein Facebook Marketing einzusetzen. Zum Beispiel kannst du gezielt Warenkorbabbrecher oder Newsletter-Abonnenten ansprechen. Aber auch ohne dass das Pixel auf deiner Seite integriert ist, stehen dir unterschiedliche Remarketing-Möglichkeiten innerhalb von Facebook zur Verfügung.

Noch mehr Details zu dem Thema findest du in dem interessanten Artikel von Bloofusion.

 

Content Marketing: Dos und Don’ts für saisonalen Content

Ostern, Weihnachten oder auch das Oktoberfest sind nicht nur beliebte Feiertage bzw. Events, sondern auch Anlässe, die es dir erlauben, dich dank saisonalem Content mit deiner Zielgruppe zu verbinden. Das Beste daran? Du kannst den Content schon weit im Voraus planen, denn die Weihnachtszeit steht ganz sicher im Dezember wieder vor der Tür. Was es bei der Erstellung von saisonalem Content zu beachten gibt und welche häufigen Fehler du unbedingt vermeiden solltest, erfährst du diese Woche bei Koozai.

Dos

  • Kontext: Indem du anlässlich eines Events, sei es das Osterfest oder die Wies’n, entsprechend passenden Content veröffentlichst, hast du ohne großen Aufwand direkten Kontext hergestellt. Deine Zielgruppe setzt sich höchstwahrscheinlich eh schon mit dem Thema auseinander und du springst einfach auf den Wagen auf und lieferst zur Situation passende und relevante Inhalte.
  • Hilfreiche Infos: Achte darauf, nicht einfach irgendwas zu veröffentlichen, nur damit auch dein Feed ein Foto mit einem Weihnachtsbaum oder einem Kürbis aufweist. Deine Zielgruppe muss immer im Fokus bleiben und deine Inhalte natürlich trotzdem relevant sein und den Nutzer weiterbringen.
  • Aktualität: Auf bestimmte Events oder die jeweilige Jahreszeit einzugehen, zeigt deiner Zielgruppe, dass du dich mit aktuellen Themen auseinandersetzt.
  • Relevanz: Saisonaler Content hat den Vorteil, dass er aufgrund des zeitlichen Bezugs automatisch an Relevanz gewinnt. Überlege dir, was deine Zielgruppe in diesem Moment benötigt, was sie beschäftigt und wie du mit deinem Angebot echten Mehrwert schaffen kannst.

Dont’s

  • Von der Saison aus denken: Ein Fehler, den viele Unternehmen machen, liegt darin, zur Saison passenden Content zu erstellen, der aber rein gar nichts mit dem Unternehmen und seinem Angebot zu tun hat, geschweige denn für die Zielgruppe relevant ist. Konzentriere dich bitte nicht nur auf die Jahreszeit, den Feiertag etc., sondern auf deine Brand, deine Produkte und Dienstleistungen. Wie kannst du deinen Kunden in der aktuellen Lage einen Mehrwert bieten?
  • Saisonalen Bezug künstlich herstellen: Saisonaler Content ist kein Muss. Wenn Jahreszeiten und Feiertage für dein Business nicht relevant sind, dann musst du auch nicht darauf eingehen. Vermeide es, künstlich einen saisonalen Bezug herzustellen, den es eigentlich gar nicht gibt.
  • Falsches Timing: Damit du vom erhöhten Interesse seitens der Zielgruppe profitieren kannst, kommt es bei saisonalem Content stark aufs Timing drauf an. Denn kommst du zu spät, interessieren sich wohlmöglich nur noch wenige für deine Inhalte. Kommst du hingegen zu früh, ist das Interesse noch nicht da. Denn auch wenn im Supermarkt schon im September Lebkuchen und Spekulatius zu finden sind, setzen sich doch die wenigsten schon drei Monate vorher gedanklich mit dem Thema Weihnachten auseinander.

Mit dem richtigen Timing und wirklich relevanten Inhalten kann saisonaler Content dafür sorgen, dass du deine Zielgruppe noch stärker an dich bindest. Denn du beweist damit, dass du deine Kunden und ihre Bedürfnisse auch in Abhängigkeit von Jahreszeiten und Feiertagen verstehst. Mehr Infos dazu findest du hier bei Koozai.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Backlinks gehören zur SEO wie der Sand ans Meer oder die Pizza nach Italien. Am liebsten möchtest du natürliche Backlinks von anderen Websites, die in deinem Bereich viel Reichweite und Trust genießen. Denn das wirkt sich positiv auf die Glaubwürdigkeit deiner Seite aus. Mit dem Backlink Checker kannst du ganz einfach dein eigenes Backlinkprofil analysieren und die Ankertexte überprüfen, mit denen andere Seiten auf dich verweisen. Außerdem kannst du die Entwicklung deiner Backlinks im Zeitverlauf beobachten und erhältst obendrein noch wertvolle SEO-Tipps.

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