Du kannst dir 121WATT-Inhalte in der Google-Suche jetzt bevorzugt anzeigen lassen.
Das ist ganz einfach. Google Analytics kann ohne diese UTM-Parameter deinen Newsletter, deine Facebook-Ads oder auch deine Displaykampagnen nicht zuordnen. Google Analytics kennt im Prinzip nur 2 Möglichkeiten, wie ein Nutzer auf die Seite kommt. Er kam über einen Referrer (Link) auf deine Websiste kommen oder nicht (Direkt).
Ein ganz wesentliches Ziel der Analyse mit Google Analytics, ist es möglichst genau und verständlich den Einfluß deiner Digital Marketing Kampagnen für deine Zielerreichung zu verstehen. Wie schon oben erwähnt, Google Analytics kennt im Prinzip nur 2 Möglichkeiten, wie ein Nutzer auf die Seite kommt. Er kam über einen Referrer (Link) oder nicht (Direkt). Wenn der Nutzer über einen Link (referrer) auf deine Seite kommt, kann Google Analytics noch unterscheiden, ob dieser referrer einer bekannten Suchmaschinen zuordnenbar ist oder nicht. Falls die Suchmaschinen bekannt ist, schreibt Analytics das Medium von referral auf organic.
Mach jetzt folgenden Test: Mach einfach mal folgenden Test. Du öffnest im Google Chrome die Entwicklerconsole und analysierst im Berichtsreiter Network welche Referrer Daten angezeigt werden. Ich habe für diesen Test mal die Suchabfrage „Bayern“ gewählt und habe dann auf erste organische Ergebnis geklickt.

Das bedeutet im Detail
Konsequenz: Wenn du also mehr Informationen brauchst, als diese drei Medien dann musst du UTM-Parameter verwenden
Vielleicht verwendest du ja schon UTM-Parameter für deine Digital Marketing Kampagne. Du kannst das ganz einfach selber in Google Analytics in drei einfachen Schritten überprüfen, ob du oder jemand aus deinem Team mit UTM-Parametern arbeitet.
Hier siehtst du mal diesen Bericht von uns.

Als erste Überprüfung. Wie viele Medien zählst du jetzt bei dir?
Wenn du im Detail wissen willst wie du Schritt für Schritt eine Kampagnentagging-Strategie entwickeln kannst, dann schau dir hier unsere Artikel an.
Es gibt von Google den Campaign URL-Builder mit dem du die 5 UTM-Parameter definieren kannst. Die 5 Parameter, die du im Campaign URL Builder definieren kannst sind:
Wenn du also alle relevanten Informationen im Campaign URL-Builder definiert hast, kannst du diese URL jetzt zur Kennzeichnung deiner Kampagnen-URLs (siehe 3 im Diagramm) verwenden:

So kann das zum Beispiel aussehen. Wie schon oben erwähnt, haben wir in unserem Artikel rund um das Thema Kampagnentagging noch mehr Ansätze und Ideen, wie du nicht nur technisch eine vertaggte URL erstellst, sondern wie du auch eine Strategie entwickelst und warum der Google Campaign URL-Builder eigentlich kein gutes Tool ist.
Wenn du jetzt deine ersten Kampagnen mit UTM-Parameter hinterlegt hast, dann findest du deine Daten zuerst im Echtzeitbericht von Google Analytics und dann in der Basis in den Berichten
Das klingt jetzt erst einmal sehr einfach, aber UTM-Parameter sind die Voraussetzung um effektiv folgende Funktionen in Google zu nutzen
Ich zeig Dir mal, wie man mit einer guten Strategie für UTM-Parameter, Daten extrem gut visualisieren kann. Hier ist eine benutzerdefinierte Channelgruppierung. Hier wollen wir verstehen, wie sich bei uns Paid, Owned und Earned Media bei der 121WATT entwickelt haben.

Zusammengefasst: Wenn du deine Digital Marketing Kanäle in Google Analytics beurteilen möchtest, dann musst du deine Kampagnen auch mit UTM-Parameter versehen. Deswegen empfehle ich dir folgenden Prozess
Ja auch in anderen Tools musst du deine URLs vertaggen, ob das Matomo oder Webtrekk ist. Auch diese Anbieter haben Ihre eigenen „Campaign-URL“ Tools, wie hier zum Beispiel Matomo, hier für Adobe, oder hier Webtrekk.
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