GA4 mit dem Google Tag Manager einzurichten wirkt am Anfang wie ein Berg aus Accounts, IDs und Tags, die alle zusammenpassen müssen. Viele trauen sich nicht, das am Live-System auszuprobieren, aus Angst, dabei das Tracking zu zerschießen. Genau deshalb baust du dir in diesem Video eine eigene Spielwiese auf, auf der nichts kaputtgehen kann. Du gehst Schritt für Schritt von einer leeren Test-Website bis zum ersten Pageview in der GA4-Echtzeit und verstehst dabei, wie Website, Tag Manager und Property zusammenspielen.
Im Kern verbindest du drei Systeme: deine Website, den Google Tag Manager und deine GA4-Property. Der Tag Manager bekommt seinen Basis-Code in den Head deiner Website, darin konfigurierst du einen Google-Tag mit deiner Measurement ID, die mit G beginnt, und der schickt die Daten an die richtige Property. Erst wenn du die Konfiguration über Submit und Publishing veröffentlichst, läuft das Tracking auch wirklich.
In der Testumgebung reicht der All-Pages-Trigger, weil Jimdo den Cookie-Banner schon mitbringt. In einem echten Projekt brauchst du eine Consent-Management-Plattform wie Cookiebot oder Usercentrics und prüfst dein Setup erst im Preview-Modus, bevor du veröffentlichst. Auch die Verlängerung der Datenaufbewahrungsdauer auf 14 Monate solltest du vorher mit dem Datenschutz abstimmen
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