📩 „Hallo, lerne E-Mail-Marketing in 7 Schritten“ 📩 „Hallo Alexander, lerne E-Mail-Marketing in 7 Schritten“ Was denkst du, welche Betreffzeile spricht Alexander eher an? Die Antwort ist klar: die zweite. Sie wirkt persönlicher. Alexander fühlt... » weiterlesen
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📩 „Hallo, lerne E-Mail-Marketing in 7 Schritten“
📩 „Hallo Alexander, lerne E-Mail-Marketing in 7 Schritten“
Was denkst du, welche Betreffzeile spricht Alexander eher an? Die Antwort ist klar: die zweite. Sie wirkt persönlicher. Alexander fühlt sich individuell angesprochen und öffnet die E-Mail mit der persönlichen Ansprache eher als eine E-Mail mit einer generischen Ansprache. Heute lernst du, warum Personalisierung im E-Mail-Marketing wichtig ist und wie du sie umsetzt. Die Informationen haben wir von Mailjet und Mailing Work.
Personalisierung bezieht sich nicht ausschließlich auf die Betreffzeile. Deine komplette E-Mail kann personalisierte Elemente enthalten. Stellst du dich geschickt an, wirkt die E-Mail tatsächlich so, als sei sie eine individuell verfasste Nachricht. Der Aufbau einer persönlichen Ebene ist wichtig für die Kundenbindung. Deine Kundinnen und Kunden fühlen sich durch die persönliche Ansprache wertgeschätzt, bauen so Vertrauen zu deiner Marke auf und werden im besten Fall zu treuen Kunden. Des Weiteren generiert es viel Aufmerksamkeit, den eigenen Namen im E-Mail-Postfach zu lesen. Im Endeffekt steigerst du also durch Personalisierung auch deine Öffnungs- und Klickrate.
Daten sammeln
Voraussetzung für die Personalisierung ist, dass dir persönliche Daten vorliegen, die du in deinen E-Mails verwenden kannst. Folgende Elemente eignen sich gut dafür:
Voraussetzung ist, dass dir die Leserinnen und Leser ihre Daten freiwillig überlassen, ansonsten bewegst du dich schon im illegalen Bereich. Bei der Newsletter-Anmeldung ist es prinzipiell nur erlaubt, die E-Mail-Adresse als Pflichtfeld zu kennzeichnen (ohne E-Mail-Adresse kann man sich nämlich nicht anmelden). Du darfst andere Daten wie Namen, Wohnort oder Geburtsdatum durchaus abfragen, die Angabe darf aber nicht als Pflichtfeld gekennzeichnet und an die Anmeldung gekoppelt werden.
Ansonsten kannst du bestehende Kundendaten zur Personalisierung verwenden. Achte hier aber darauf, einen Hinweis dazu in deiner Datenschutzerklärung aufzunehmen. Eine weitere Möglichkeit, um an Daten zu kommen ist, sie direkt in den E-Mails abzufragen. Durch eine kurze Umfrage kannst du beispielsweise Interessen oder das Geburtsdatum abfragen.

Elemente personalisieren
Einige Elemente lassen sich mit wenig Aufwand personalisieren. Die gängigen E-Mail-Service-Provider (ESPs) haben Formeln, die du in die E-Mail eintragen kannst. Wir nutzen Active Campaign und wenn wir den Vornamen individuell anpassen möchten, verwenden wir dazu die Formel „%FISTNAME%“. Informiere dich bei deinem Tool, wie genau die Formeln dort aussehen.
Folgende Elemente lassen sich besonders gut personalisieren:



Nicht vergessen: Generische Elemente
Es gibt immer Personen, bei denen für das entsprechende Element keine persönlichen Daten vorhanden sind. Denke deswegen immer daran, dass du ein generisches Element vergibst, welches bei all diesen Empfängerinnen und Empfängern ausgespielt wird. In unserem Beispiel haben wir die personalisierte Anrede für alle Kontakte, bei denen ein Vorname hinterlegt ist. (%IF $FIRSTNAME != „%). Ist kein Voname am Kontakt vorhNDEN (%ELSE%) wird eine generische Begrüßung eingefügt.

Möchtest du auch bei der generischen Ansprache zumindest ein bisschen auf deine Zielgruppe eingehen, kannst du anhand deiner Branche und deiner Produkte kannst du trotzdem noch ein paar Rückschlüsse auf deine Zielgruppe ziehen. Hier wären ein paar Ideen:
Denke bei solchen Formulierungen daran, ob und wie du gendern möchtest und ob sie dann noch Sinn ergeben. Die Begrüßung sollte nicht zu kompliziert sein.
🔍 Weitere Informationen zum Personalisieren von E-Mails bekommst du bei Mailjet und Mailing Work.
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