Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte zuerst: Niemand weiß ganz genau, wie sich der Quality Score (zu deutsch: Qualitätsfaktor) zusammensetzt. Die einzelnen Einflüsse sind bekannt, aber wie was und zu welchen... » weiterlesen
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Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte zuerst: Niemand weiß ganz genau, wie sich der Quality Score (zu deutsch: Qualitätsfaktor) zusammensetzt. Die einzelnen Einflüsse sind bekannt, aber wie was und zu welchen Anteilen berechnet wird, das gibt Google nicht preis. Völlige Transparenz? Fehlanzeige. Jetzt aber zur guten Nachricht: Du kannst den Qualitätsfaktor deiner Anzeigen trotzdem verbessern. Dazu reicht basic SEA-Wissen. Wir erklären dir heute auf Basis eines Artikels von MOZ, was du tun kannst, wenn dein Qualitätsfaktor niedriger ist, als du ihn gerne hättest.
Was ist der Qualitätsfaktor?
Der Qualitätsfaktor (QF) ist ein von Google eingesetzter Schätzwert, um die Qualität deiner Ads zu bewerten. Er hilft Google dabei, einzuschätzen, wie relevant deine Anzeige für ein bestimmtes Keyword ist. Für jedes deiner Keywords wird ein QF auf einer Skala von 1 (schlecht) bis 10 (exzellent) berechnet. Er hat Einfluss…
Der Qualitätsfaktor hat viel Macht, denn er beeinflusst nahezu alle Faktoren, die über den Erfolg deiner Ads entscheiden. Was also, wenn er nicht so hoch ausfällt, wie du es dir wünscht? Schon altbekannte SEA-Optimierungen können den QF nach oben treiben. Wir haben dir hier nochmal die wichtigsten zusammengeschrieben:
🔍 Bei MOZ findest du weitere Tipps zur Verbesserung deines Quality Scores.
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