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5 Facebook Ads Mythen, die du nicht glauben solltest

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Erschienen in Apr III 2022 | Social Ads
Level: Beginner

Mythen-Check: Let’s go! Sobald gefährliches Halbwissen seine Kreise zieht, kann das negative Konsequenzen mit sich bringen. Wir haben standhafte Mythen recherchiert ausgewählt, damit dir diese No-Gos zukünftig gar nicht erst passieren und du nur das anwendest, was auch Erfolgspotenzial verspricht. Hierfür hat der Artikel von Björn Tantau wertvollen Input geliefert.

🚫 Gute Facebook Ads müssen auch viele Likes haben
Willkommen zum ersten Mythos! Hier ist auch die Begriffsdefinition von gut etwas schwierig zu verstehen, denn gut ist relativ. Für den oder die eine ist es eine tolle Werbeanzeige und andere Personen empfinden das komplette Gegenteil. Für manche Personen sind Likes ausschlaggebend, um von einer guten Werbeanzeige zu sprechen, für andere sind es Kommentare. Fakt ist: Es gibt Ads, die nicht auf Likes ausgelegt sind, sondern beispielsweise auf Klicks auf deine Landingpage. Somit ist es falsch zu behaupten, dass gute Werbeanzeigen auch besonders viele Likes aufweisen müssen. Setze deine Ziele so fest, wie es für dich sinnvoll erscheint. Natürlich sind Likes und Kommentare wichtige Kennzahlen, wenn du dein Engagement analysieren möchtest, aber du darfst dich nicht von dem Mythos beirren lassen. Wenn du beispielsweise Link Klicks als Ziele festgelegt hast, dann bringen dir viele Likes und Kommentare wenig, wenn kaum jemand auf deinen Link klickt.

🚫 Videos performen immer besser als alles andere
Nope, das ist nicht richtig. Videos in Anzeigen sind nicht unbedingt performanter als Grafiken oder Bilder. Du musst testen, ob ein Video besser läuft als eine Grafik oder ein Bild und kannst es pauschal nicht vorab sagen. Videoinhalte triggern deine User:innen und Bewegtbild erhöht die Spannung auf weitere Geschehnisse, aber die Garantie gibt’s dafür nicht.

🚫 Du musst deine Zielgruppe vorher ganz genau festlegen
Selbstverständlich ist es sinnvoll, deine Zielgruppe zu kennen und zu wissen, wo du sie am besten erreichst. Aber auch wenn du nicht ganz genau weißt, wer deine Zielgruppe ist, kannst du Facebook Ads schalten. Facebook hilft dir dabei. Sie können auf viele Daten, also Erfahrungswerte, von User:innen zurückgreifen und dir Auskunft darüber geben, wie du deine Anzeigen gestalten solltest und wie nicht. Wenn du deine Zielgruppe nicht genau kennst, eine Anzeige schaltest und beim Targeting lediglich Land, Geschlecht und Alter auswählst, übernimmt Facebook den Rest. Langjährige Erfahrungswerte helfen Facebook, deine Anzeige an die passenden Menschen auszuspielen. Auch wenn du noch neu in der Facebook-Ads-Materie seien solltest, – trau dich!

🚫 Einmal eine Werbeanzeige zu erstellen genügt
Nein, so schnell kannst du dich nicht zur Ruhe setzen. Facebook regelt den Rest nicht alleine. Behalte deine Anzeigen immer im Blick und schaue beispielsweise, welche Altersgruppen erfolgreich sind und justiere nach. Wenn du merkst, dass sie nicht performant sind, dann schalte sie lieber ab, bevor du nur unnötig Geld ausgibst. Als Richtwert können wir dir empfehlen, alle 2-3 Tage deine Anzeigen zu analysieren und ggf. Änderungen vorzunehmen.

🚫 Facebook Werbeanzeigen werden immer teurer
Diese Aussage ist pauschal nicht korrekt. Für die Preise der Werbeanzeigen kommt es auf die Situation am Markt an. Angebot und Nachfrage sind hier die simple Erklärung. Im letzten Quartal des Jahres ist es bekanntlich teurer, Werbeanzeigen zu schalten und das hat einige Gründe: Black Friday, Cyber Monday und Weihnachten sind nur einige davon. Das sind die „heißen“ Zeiten, zu denen viele Werbetreibende ihre Produkte noch stärker vermarkten möchten und als Konsequenz dessen steigt der Preis, da der Markt zu diesen Zeiten stark umkämpft ist.

📢 Das waren fünf der sieben Mythen. Noch mehr Input findest du hier.