Der erste Eindruck zählt: Die Betreffzeile ist das Aushängeschild deiner E-Mail. Wenn sie die Leser:innen nicht überzeugt oder neugierig macht, wird deine E-Mail erst gar nicht geöffnet. Wir erklären dir im siebten Teil unseres E-Mail-Marketing-Guides,... » weiterlesen
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Der erste Eindruck zählt: Die Betreffzeile ist das Aushängeschild deiner E-Mail. Wenn sie die Leser:innen nicht überzeugt oder neugierig macht, wird deine E-Mail erst gar nicht geöffnet. Wir erklären dir im siebten Teil unseres E-Mail-Marketing-Guides, was die perfekte Betreffzeile ausmacht. Dafür haben wir uns bei ClickRocket, Mailjet und Mailingwork informiert.
Länge
Je kürzer desto besser: Die meisten Leute gehen ihr E-Mail-Postfach nicht E-Mail für E-Mail durch, sondern überfliegen die Eingangsliste lediglich. Je kürzer dein Betreff ist, desto verständlicher ist er und desto wahrscheinlicher ist es, dass Empfänger:innen ihn wahrnehmen und dein Newsletter nicht direkt im Papierkorb landet. Hinzu kommt, dass unterschiedliche E-Mail-Clients unterschiedliche Längen zulassen. Auch das verwendete Gerät und die Bildschirmbreite sind entscheidend. Einige schneiden den Betreff bereits nach 30 Zeichen ab, andere erst nach 70. Ein guter Richtwert sind hier 40 – 60 Zeichen.
Preheader
Der Preheader steht im Postfach neben oder unter deiner Betreffzeile. Nutze ihn als Verlängerung, um deinen Leserinnen und Lesern weitere Informationen zum Inhalt deines Newsletters zu geben. Gibst du hier nichts an, wird die erste Zeile deiner E-Mail eingeblendet.
Absender
Den Absender deiner Mail kannst du im E-Mail-Service-Provider (ESP) manuell eingeben. Hier solltest du dich für eine Variante entscheiden, die Vertrauen bei den Leserinnen und Lesern schafft. Eine gute Kombination ist dein Vorname + der Firmenname, z. B. „Eva von der 121WATT“. Der Vorname erweckt den Anschein, als handle es sich um eine persönliche E-Mail und der Firmenname hilft der Leserin oder dem Leser, einzuordnen, wo die E-Mail herkommt.
Es gibt vier verschiedene Emotionen beziehungsweise Bedürfnisse, die du in deiner Betreffzeile ansprechen kannst, um deine Leser:innen davon zu überzeugen, deine E-Mail zu öffnen.
Superlative und Reizwörter
Besonders im B2B-Bereich fällt es oft schwer, Emotionen zu triggern. Dann kannst du auf bestimmte Reizwörter und Superlative zurückgreifen, welche die Aufmerksamkeit auf sich ziehen:
Persönliche Ansprache
Die meisten ESP lassen Personalisierungen im Betreff zu. Das ist eine tolle Möglichkeit, Leser:innen direkt anzusprechen. Liest jemand den eigenen Namen in der Betreffzeile, erhöht das sofort die Aufmerksamkeit. Außerdem stuft er oder sie diese E-Mail automatisch als wichtiger ein.
Emojis
Emojis können funktionieren, müssen es aber nicht. Am besten führst du ein paar Betrefftests durch, um das herauszufinden. Generell solltest du aber darauf achten, nur wenige und keine unpassenden Emojis zu verwenden. Das wirkt schnell spammig. Dazu haben wir übrigens noch einen interessanten Artikel zum Thema Emojis im Job für dich.
Fragen
W-Fragen triggern Leser:innen, denn unbeantwortete Fragen lösen ein Gefühl von Unbehagen aus. Auch die Neugier spielt hier eine Rolle. Indem du im Betreff eine Frage stellst, implizierst du, dass der Leser oder die Leserin die Antwort auf deine Frage in der E-Mail findet.
Satzzeichen
Satzzeichen erleichtern das Lesen und es gibt bestimmte Zeichen, die eher auffallen als andere. Verwende
Das große No-Go: Lügen
Es ist wichtig, dass du die Leserschaft neugierig machst und sie mit spannenden Inhalten lockst, noch wichtiger ist natürlich, dass du die Wahrheit erzählst. Gib in der Betreffzeile keine Versprechen, die im Inhalt der E-Mail nicht eingehalten werden können. Das mag dir vielleicht kurzfristig eine bessere Öffnungsrate bringen, sorgt aber im Endeffekt für eine höhere Abmelderate.
Inspiration
Bei mailtastic haben wir noch einen Artikel gefunden, der dir Inspiration für deine E-Mail-Betreffzeilen geben kann.
🔍 Wenn du mehr zum Thema Betreffzeile, Preheader und Absender wissen möchtest, solltest du bei ClickRocket, Mailjet und Mailingwork.
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