Das neue Google Ads Interface ist für viele Nutzerinnen und Nutzer bereits verfügbar. Aktuell has du noch die Möglichkeit, zwischen dem alten und dem neuen Design zu wechseln. Damit soll aber am 30. August Schluss sein. Ab da soll laut einem Post von Thomas Eccel nur noch das neue Interface verfügbar sein. Wir wollen dir die neue Oberfläche heute etwas näher bringen.
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Das neue Google Ads Interface ist für viele Nutzerinnen und Nutzer bereits verfügbar. Aktuell has du noch die Möglichkeit, zwischen dem alten und dem neuen Design zu wechseln. Damit soll aber am 30. August Schluss sein. Ab da soll laut einem Post von Thomas Eccel nur noch das neue Interface verfügbar sein. Wir wollen dir die neue Oberfläche heute etwas näher bringen.
Wir sind bisher Fan davon, dass wir zwischen dem alten und dem neuen Interface wechseln konnten. Standardmäßig haben wir das neue bereits verwendet, falls wir aber doch mal eine Funktion nicht gefunden haben, konnten wir zur alten Oberfläche wechseln und dort nochmal nachsehen. Nun müssen wir uns voll und ganz an das neue Interface gewöhnen. Wir würden auch dir raten, nicht bis zum letzten Moment zu warten, sondern direkt zm neuen Interface zu wechseln.

Laut Google soll das neue Interface User:innen ermöglichen, Berichte, Einstellungen und andere Elemente einfacher und schneller zu finden. Die Funktionen bleiben die gleichen – nur die Anordnung ist eine andere.
Im Folgenden möchten wir dir einen kurzen Überblick über das neue Interface geben.

Neues Google Ads Interface

Altes Google Ads Interface (Teil 1)

Altes Google Ads Interface (Teil 2)
Die Bereiche Darstellung, Aktualisieren, Hilfe und Benachrichtigungen sind an der gleichen Stelle geblieben.
Kommen wir nun zu den Bereichen, die eine neue Position bekommen haben. Prinzipiell wurde die Menüleiste oben rechts durch eine Menüleiste auf der linken Seite ersetzt. Damit passt Google das Design vom Ads Interface an die anderen Google-Tools (Analytics, Search Console, Tag Manager etc.) an.
Eine detaillierte Beschreibung, welche Einstellungen wo zu finden sind findest du hier, direkt bei Google:
Eine neue Funktion in Google Ads sind automatisch erstellte Assets auf Kampagnenebene. Du kannst die Funktion also für jede Kampagne individuell ein- oder ausschalten. Google erstellt basierend auf dem Kontext deiner Anzeige (Landingpage, vorhandene Anzeigen und Keywords) Anzeigentitel und Textzeilen für deine Anzeigen.
Google verspricht, mit den automatisch erstellten Assets die Leistung responsiver Suchanzeigen zu verbessern und die Relevanz deiner Anzeigen zu erhöhen. Gleichzeitig soll dein Workload reduziert werden, da du dich nicht mehr (oder zumindest nicht mehr so lange) mit dem Formulieren von Anzeigentiteln und -texten auseinandersetzen musst.
Folgende Dinge solltest du beim Verwenden von automatisch erstellten Assets beachten:
Bei Google erfährst du mehr zu den automatisch erstellten Assets.
Aktuell können wir leider noch keine Aussage darüber treffen, ob Anzeigen automatisch generierte Assets wirklich besser performen, als Anzeigen mit manuell erstellten Assets. Hast du bereits Erfahrungen damit? Verrate es uns gerne in den Kommentaren.
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