Eric Kubitz beobachtet in seiner täglichen Arbeit mit ChatGPT, Claude und Gemini etwas, das ihm in vielen Redaktionen fehlt: eine kommunikative Disziplin, die das Gegenüber nicht als passive:n Empfänger:in behandelt, sondern als jemanden, der gerade da ist.
Eric Kubitz beobachtet in seiner täglichen Arbeit mit ChatGPT, Claude und Gemini etwas, das ihm in vielen Redaktionen fehlt: eine kommunikative Disziplin, die das Gegenüber nicht als passive:n Empfänger:in behandelt, sondern als jemanden, der gerade da ist. Mit eigenen Gedanken, eigener Müdigkeit, eigenen Einwänden. In seinem Artikel zerlegt er die Mechaniken, mit denen KI-Modelle genau diese Anwesenheit erzeugen, trennt sauber zwischen ehrlichem Handwerk und Dark-Pattern-Manipulation und zeigt, welche Techniken sich Autor:innen guten Gewissens abschauen können. Eine lesenswerte Selbstprüfung für alle, die Texte schreiben statt Botschaften senden:
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