Wenn wir im Marketing von “Zauberwörtern” sprechen, reden wir nicht von “Bitte” und “Danke”. Wir sprechen davon, Texte mit Wörtern lebendiger zu machen, sie ansprechender und überzeugender zu machen. Wir möchten dir heute helfen, genau... » weiterlesen
Wenn wir im Marketing von “Zauberwörtern” sprechen, reden wir nicht von “Bitte” und “Danke”. Wir sprechen davon, Texte mit Wörtern lebendiger zu machen, sie ansprechender und überzeugender zu machen. Wir möchten dir heute helfen, genau die Wörter zu finden, die du brauchst, um Leser:innen bei dir zu halten. Dazu haben wir uns beim Contentmanager schlau gemacht.
Wir Menschen sind emotionale Wesen, weswegen Framing unsere (Kauf-)Entscheidungen beeinflussen kann. Framing beschreibt ein psychologisches Phänomen, bei dem sich die Gedanken und das Handeln von Menschen mit dem gezielten Einsatz von Wörtern beeinflussen lassen. Das funktioniert, da wir unterbewusst Gefühle und Dinge mit bestimmten Wörtern assoziieren.
Das Phänomen des Framings lässt sich nicht nur wie im Video beschrieben bei der Unternehmenskommunikation, sondern auch im Marketing anwenden. Ziel ist es, Menschen dazu zu bringen, ein positives Bild von einem Produkt zu bekommen und es im Endeffekt zu kaufen.
Neben gelernten Assoziationen spielen auch Persönlichkeit und Werte eine Rolle beim Framing.
Magische Wörter sind also Wörter, die positive Assoziationen hervorrufen und deine Kundschaft im besten Fall dazu bringen, dein Produkt zu kaufen oder deine Marke als besonders positiv im Gedächtnis zu behalten. Hier findest du ein paar Wörter, die du in deine Werbetexte einbauen kannst:
1. Geschichten erzählen
Unsere Vorstellungskraft ist mächtig. Mit einer bildlichen Sprache und einer Geschichte kannst du deine Leser:innen besser erreichen, als mit einem abstrakten Sachverhalt. Um Geschichten einzuleiten eignen sich folgende Wörter:
2. Wert / Nutzen betonen
Die beiden Wörter
zeigen Leserinnen und Lesern, was sie von einem Produkt haben. Baue sie deshalb unbedingt in deine Texte ein. Nutze sie allerdings nicht inflationär und nenne unbedingt auch den Wert oder den Nutzen, den ein Produkt tatsächlich hat.
3. Vorteile anbringen
Kundinnen und Kunden sind auf der Suche nach einem Grund für ihren Kauf. Gib ihnen diesen Grund, indem du das Wort
weil
unterbringst. Weil zeigt, dass gleich eine Begründung kommt. Tatsächlich gibt es Studien, die aussagen, dass es nicht wichtig ist, was hinter dem weil steht. Alleine schon das Wort strahlt Überzeugung aus.
Neben dem Wörtchen weil, gibt es aber einige Verben, die einen Nutzen implizieren lassen. Beispiele dafür sind:
Auch bestimmte Adjektive können Nutzen ausdrücken:
4. Emotionen ansprechen
Wir haben oben schon davon gesprochen, dass du Wörter verwenden solltest, die (positive) Emotionen auslösen. Hier sind ein paar Beispiele von Wörtern, die positive Emotionen auslösen
Anm. der Redaktion: Falls dir Emotionen für X und Y einfallen, schreib sie uns gerne in die Kommentare. 😉 Wir waren hier leider überfragt.
7. Druck aufbauen
Wörter, die einen gewissen Druck aufbauen, wecken den “Jagdinstinkt” deiner Leser:innen. Diese Wörter eignen sich besonders gut für Call-to-Actions, da sie Knappheit suggerieren und dem Kunden oder der Kundin zeigen, dass sie schnell handeln müssen, um vom Angebot profitieren zu können.
Folgende Wörter bauen genau das richtige Maß an Druck auf:
8. Neugier wecken
Neugier ist eine treibende Emotion. Sie treibt Leser:innen dazu an, weiter zu lesen, weil sie mehr herausfinden wollen. Es gibt viele Wörter, die das Gefühl der Neugier ansprechen. Hier sind einige davon:
9. Sicherheit ausstrahlen
Sicherheit ist eines der menschlichen Grundbedürfnisse. Indem du deinen Kundinnen und Kunden gegenüber Sicherheit ausstrahlst und ihnen Belege dafür lieferst, dass dein Produkt tatsächlich so gut ist, wie du behauptest, schaffst du Vertrauen. Folgende Wörter strahlen Sicherheit aus:
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