Wie ihr mit eurer Website 100 Tonnen CO₂ pro Jahr spart und dabei auch noch wachsen könnt, das erfahrt ihr von André Goldmann. Der Gründer vom Büro für gute Websites zeigte uns im Rahmen der... » weiterlesen
Du kannst dir 121WATT-Inhalte in der Google-Suche jetzt bevorzugt anzeigen lassen.
Wie ihr mit eurer Website 100 Tonnen CO₂ pro Jahr spart und dabei auch noch wachsen könnt, das erfahrt ihr von André Goldmann. Der Gründer vom Büro für gute Websites zeigte uns im Rahmen der SMX, wie wir den CO₂-Verbrauch messen können und an welchen Stellschrauben wir technisch und im Kopf drehen können, um Datenvolumen zu sparen.
Bevor du ans Sparen und Kompensieren denkst, macht es Sinn, den CO₂-Verbrauch deiner Website erst einmal zu kennen. Doch wie kannst du das messen? Ganz so einfach wie beim Webseitentraffic ist das leider nicht. Was du messen kannst, sind der Datentransfer deiner Webseite und der CO₂-Verbrauch deiner Geräte. Den Datentransfer misst du direkt bei deinem Anbieter. Meistens kannst du über eine App oder deinen Account das aktuelle und vergangene Datenvolumen sehen. Für die Berechnung des CO₂-Verbrauchs hilft dir der Website Carbon Calculator oder die Anleitung auf Sustainable Web Design.
Für André ist klar: Der erste Ansatz liegt darin, unseren Datentransfer zu optimieren, sprich konkret unsere Datenmenge zu reduzieren. Denn je mehr Daten unsere Websites durch die Leitung schieben „müssen“, desto höher ist die CO₂-Emission!
Was kannst du tun?
Wo kannst du als Website-Administrator konkret sparen?
Überall dort, wo Ressourcen nicht benötigt werden. Das sind z. B.:
Was kannst du als Anwender tun, um die CO₂-Emission deiner Hardware zu reduzieren?
Weitere Maßnahmen, die etwas mehr Engagement verlangen:
Wenn du noch einen Schritt weitergehen möchtest, dann kannst du deinen Verbrauch natürlich auch über ein Engagement bei nachhaltigen Projekten oder Services kompensieren. André nennt dafür die folgenden Beispiele zur Kompensation:
Weitere Möglichkeiten zur Kompensation erhältst du direkt bei André.
Fassen wir die Möglichkeiten zusammen:
Jetzt hast du einen guten Überblick darüber, was du alles tun kannst, um CO₂-Emission zu reduzieren. Trage das auch gerne in die Welt hinaus, denn so können wir alle unseren Beitrag zu einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Arbeits- und Lebensweise beitragen.
Dein Feedback hilft uns, unsere Inhalte noch besser zu machen.
Schade! Bitte schreib uns kurz, was dir gefehlt hat – so werden wir besser.