Kampagnenstart ist nicht gleich Kampagnenende! Bisher ging es in dieser Artikel-Serie um Strategie, Conversion-Tracking, Keywords, Kampagnentypen, Budget und Gebotsstrategien. Damit hast du das Fundament gelegt, aber jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Du solltest deine Kampagnen... » weiterlesen
Kampagnentypen? Hast du kennengelernt. Keywords und Suchbegriffe? Du kennst dich aus. Conversion-Tracking? Kein Fremdwort mehr für dich. Und dein Budget kannst du auch bestimmen.
Jetzt geht es um die Frage, wie Google dein Budget in einzelnen Anzeigenauktionen einsetzt. Das wird über die Gebotsstrategie geregelt. Sie bestimmt, ob Google zum Beispiel möglichst viele Klicks, möglichst viele Conversions, einen bestimmten CPA oder einen möglichst hohen Conversion-Wert erzielen soll.
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„Ich buche den Begriff und Google spielt meine Anzeige aus, wenn jemand diesen Begriff sucht.“ So leicht ist es leider nicht. Google interpretiert Suchanfragen, erkennt ähnliche Bedeutungen und nutzt immer mehr Automatisierung. Dadurch entstehen Chancen, aber auch Risiken: Du erreichst mehr potenzielle Kund:innen, verlierst aber schneller die Kontrolle, wenn Match Types, negative Keywords und Suchbegriffe nicht sauber verstanden werden.
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Conversion-Tracking gehört für viele Marketer:innen nicht gerade zu den Lieblingsthemen. Es wirkt technisch, ist oft eng mit Website, Cookie-Banner, Google Tag Manager oder CRM-Systemen verbunden und wird deshalb beim Einstieg in Google Ads gerne nach hinten geschoben. Genau das ist aber ein Fehler, denn ohne sauberes Conversion-Tracking weißt du nicht, welche Kampagnen wirklich Anfragen, Verkäufe oder andere wertvolle Handlungen erzeugen.
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Bezahlte Suche wirkt auf den ersten Blick einfach: Kampagne erstellen, Keywords auswählen, Anzeigen schreiben und Budget festlegen. In der Praxis zeigt sich aber schnell, dass ohne klare Strategie viel Geld ausgegeben werden kann, ohne dass daraus ausreichend Umsatz, Anfragen oder qualifizierte Leads entstehen.
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Pinterest zählt mit über 500 Millionen monatlich aktiven Nutzer:innen zu den spannendsten, aber oft übersehenen Werbeplattformen. Während viele Unternehmen ihr Paid-Budget in Meta, TikTok oder YouTube investieren, bietet Pinterest eine echte Alternative mit weniger Wettbewerb, längerer Sichtbarkeit und einer Zielgruppe, die bereits in der Planungs- und Kaufphase steckt. Denn Pinterest funktioniert nicht wie ein klassisches soziales Netzwerk, sondern als visuelle Suchmaschine.
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Die Aufgaben einer SEA-Managerin bzw. eines SEA-Managers haben sich in den letzten zehn Jahren deutlich gewandelt. Die Namensänderung von Google AdWords zu Google Ads ist dabei die kleinste Veränderung.
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Display Ads gehören zu den sichtbarsten Formen digitaler Werbung und gleichzeitig zu den vielseitigsten. Richtig eingesetzt, können sie Markenbekanntheit steigern, Zielgruppen gezielt ansprechen und sogar Conversions pushen. In diesem Artikel erfährst du, wie Display-Werbung funktioniert,... » weiterlesen
Microsoft Ads (früher Bing Ads) sind das Werbenetzwerk für Bing, AOL und Yahoo. Im Prinzip funktionieren die Anzeigen dort ähnlich wie das Google-Pendant Google Ads. Wir wollen dir heute eine kurze Einführung in Microsoft Ads geben und einen Überblick darüber verschaffen, ob es sich lohnt, zusätzlich zu Google Ads auch Microsoft Ads zu schalten.
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Nur für Werbung bezahlen, die auch geklickt wird? Pay-per-Click-Marketing macht es möglich. Abgekürzt als PPC steht dieses digitale Marketing-Instrument für bezahlte Online-Werbung mit einer langen Liste an Vorteilen. Wie der Name schon sagt, bezahlst du... » weiterlesen