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KI ist seit Jahren ein Bestandteil von PPC: Smart Bidding, Targeting und Conversion Modelling funktionieren alle nur mit KI. Aber nicht nur Werbeplattformen wie Google Ads oder Meta Ads setzen Künstliche Intelligenz ein, um die... » weiterlesen
Du präsentierst die Quartalszahlen: Conversion Rate plus 4 Prozent, CPC minus 8 Prozent, Quality Score hat sich verbessert. Die Rückfrage kommt trotzdem: „Und was heißt das für den Umsatz?“ Wenn du an dieser Stelle ins... » weiterlesen
Deine Google-Ads-Zahlen sehen gut aus: ROAS im Ziel, Conversions steigen, im Dashboard alles grün. Trotzdem bleibt eine entscheidende Frage offen: Kaufst du wirklich Wachstum ein? Oder bezahlst du nur dafür, dass bestehende Kund:innen wieder kaufen, obwohl sie das ohnehin getan hätten?
Die ersten Tage nach dem Launch deiner Kampagne sind entscheidender, als viele in der Praxis annehmen. Schon hier zeigt sich, ob deine Anzeigen sauber ausgeliefert werden, ob Gebote und Budgets in der Realität tragen und ob dein Conversion-Tracking belastbare Signale liefert. Wenn du diese Phase überspringst, optimierst du später auf Zahlen, die das eigentliche Bild verzerren.
Google Ads funktionieren im B2B anders, als du es aus dem B2C kennst. Die Regeln sind andere, die Benchmarks sind andere, und vor allem: die Anforderungen an dein technisches Setup sind deutlich höher. Während im B2C ein sauberes Conversion-Tracking und eine solide Gebotsstrategie oft ausreichen, brauchst du im B2B eine funktionierende CRM-Anbindung, eine durchdachte Negative-Keyword-Strategie und ein Verständnis dafür, dass der Google-Algorithmus ohne diese Grundlagen schlicht auf die falschen Ziele optimiert. Die Zahlen machen den Unterschied greifbar: Durchschnittliche Conversion Rates von 1,42 % statt 7 %, Cost-per-Conversion von knapp 1.000 Euro, Sales Cycles von bis zu 211 Tagen und CPCs, die 2024 um 29 % gestiegen sind (Quelle).
Das Internet hat ein Problem, das viele Unternehmen immer noch ignorieren: Ein beträchtlicher Teil des Traffics, den du täglich in deinen Dashboards siehst, stammt nicht von echten Menschen. Er wird von Bots ausgelöst. Dabei handelt... » weiterlesen
Es gibt diese Aufgaben im SEA, die niemand vergisst, aber auch wenige gern machen: Prüfen, ob Kampagnen ins Budgetlimit laufen, kontrollieren, ob wichtige Keywords plötzlich keine Impressionen mehr bekommen oder Reports zusammenstellen, die im Grunde immer dieselben Fragen beantworten. Wer mehrere Konten betreut, kennt dieses Muster nur zu gut. Google Ads Scripts setzen genau hier an.
Künstliche Intelligenz ist in Google Ads schon lange kein einzelnes Feature mehr, sondern sie sieht sich durch dein gesamtes Konto. Wie auch die organische Suche entwickelt sich die bezahlte Suche weiter, und wenn du am Ball bleiben willst, solltest du die KI-Funktionen zumindest einmal testen.
Jede sechste Desktop-Suche in Deutschland läuft über Bing. Trotzdem behandeln viele SEA-Verantwortlichen Microsoft Ads wie einen Kanal, den man „irgendwann mal testen könnte“. Am Desktop hat Bing seinen Marktanteil in Deutschland seit 2020 nahezu verdoppelt:... » weiterlesen
Google Shopping Ads sind das digitale Schaufenster in der Google-Suche: Bild, Preis, Shopname. Und genau deshalb klicken Nutzer:innen oft mit klarer Kaufabsicht. Für dich heißt das: weniger Überzeugungsarbeit im Anzeigentext, mehr Verantwortung im Setup. Denn... » weiterlesen