Im Meta-Universum tut sich wieder was. Während die Broadcast-Channels bei Instagram schon Anfang des Jahres ihre Premiere feierten, sind die Channels bei WhatsApp erst seit Mitte des Jahres präsent. Wir zeigen dir in aller Kürze,... » weiterlesen
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Im Meta-Universum tut sich wieder was. Während die Broadcast-Channels bei Instagram schon Anfang des Jahres ihre Premiere feierten, sind die Channels bei WhatsApp erst seit Mitte des Jahres präsent. Wir zeigen dir in aller Kürze, was das Besondere an ihnen ist und wie du sie für dein Unternehmen nutzen kannst. Hierfür haben wir Artikel von Sinch Engage und Agentur Gerhard zur Hilfe genommen.
Bevor Verwirrung aufkommt, räumen wir gedanklich kurz auf:
Die Broadcast Funktion findest du seit einiger Zeit bei WhatsApp und macht es dir möglich, eine Nachricht an bis zu 256 deiner Kontakte gleichzeitig zu senden. Diese sehen die Nachricht nur, wenn sie dich ebenfalls als Kontakt gespeichert haben. Außerdem erscheint jede Nachricht in einem privaten Chat, wo die Unterhaltung wie gewohnt und individuell weiterläuft.
Die Channels, oder auch Kanäle, findest du ebenfalls bei WhatsApp. Jeder Channel ist wie ein Chat aufgebaut, auf den beliebig viele Personen zugreifen können. Ersteller:innen des Channels können Inhalte dort teilen. Die Community kann lediglich mit Emojis auf diese reagieren.
Broadcast-Channels findest du bei Instagram. Die Funktionsweise ist nahezu identisch wie die der Channels bei WhatsApp. Kleine Unterschiede liegen in der Sichtbarkeit und den möglichen Funktionen: Nachrichten von WhatsApp-Channels sind von den Nachrichten deiner Familie, Freunden und Freundinnen getrennt. Abonnierst du einen Broadcast-Channel bei Instagram, landen die Nachrichten im selben Postfach, aber in einer separaten Rubrik für Broadcast-Channels. Instagram bietet außerdem mehr Formate an, die man im Channel teilen kann, bspw. können auch andere Creator:innen eingeladen werden.

Um den Instagram Broadcast-Channel nutzen zu können, benötigst du eigentlich nur einen Instagram-Creator:innen-Account. Leider ist der Zugriff noch nicht für alle Accounts freigeschaltet und welche Kriterien dafür genau nötig sind, ist unklar und von Meta nicht kommuniziert.
Für den WhatsApp Channel gilt: Du benötigst einen WhatsApp Business-Account, um einen Channel zu erstellen. Wie bei Instagram auch, haben bisher nicht alle Unternehmen Zugriff auf diese Funktion. Es bleibt also noch abzuwarten, wann beide Funktionen für alle freigeschaltet werden.
Damit du aber schon vorzeitig an den Start gehen kannst, möchten wir dir einige Möglichkeiten vorstellen, wie du die Kanäle in Zukunft für dein Unternehmen nutzen könntest:
Neben den vielen Möglichkeiten, bist du aber im Vergleich zu anderen Marketingkanälen an der ein oder anderen Stelle auch etwas eingeschränkter:
Entscheide selbst, ob sich die genannten Channels in deine Tool-Landschaft einbauen lassen und wie du sie nutzen möchtest, sobald sie für dich verfügbar sind.
Weitere Infos zu dem Thema und die kompletten Artikel findest du bei Sinch Engage und Agentur Gerhard.
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