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Das Internet hat ein Problem, das viele Unternehmen immer noch ignorieren: Ein beträchtlicher Teil des Traffics, den du täglich in deinen Dashboards siehst, stammt nicht von echten Menschen. Er wird von Bots ausgelöst. Dabei handelt... » weiterlesen
Es gibt diese Aufgaben im SEA, die niemand vergisst, aber auch wenige gern machen: Prüfen, ob Kampagnen ins Budgetlimit laufen, kontrollieren, ob wichtige Keywords plötzlich keine Impressionen mehr bekommen oder Reports zusammenstellen, die im Grunde immer dieselben Fragen beantworten. Wer mehrere Konten betreut, kennt dieses Muster nur zu gut. Google Ads Scripts setzen genau hier an.
Künstliche Intelligenz ist in Google Ads schon lange kein einzelnes Feature mehr, sondern sie sieht sich durch dein gesamtes Konto. Wie auch die organische Suche entwickelt sich die bezahlte Suche weiter, und wenn du am Ball bleiben willst, solltest du die KI-Funktionen zumindest einmal testen.
Jede sechste Desktop-Suche in Deutschland läuft über Bing. Trotzdem behandeln viele SEA-Verantwortlichen Microsoft Ads wie einen Kanal, den man „irgendwann mal testen könnte“. Am Desktop hat Bing seinen Marktanteil in Deutschland seit 2020 nahezu verdoppelt:... » weiterlesen
Pinterest zählt mit über 500 Millionen monatlich aktiven Nutzer:innen zu den spannendsten, aber oft übersehenen Werbeplattformen. Während viele Unternehmen ihr Paid-Budget in Meta, TikTok oder YouTube investieren, bietet Pinterest eine echte Alternative mit weniger Wettbewerb, längerer Sichtbarkeit und einer Zielgruppe, die bereits in der Planungs- und Kaufphase steckt. Denn Pinterest funktioniert nicht wie ein klassisches soziales Netzwerk, sondern als visuelle Suchmaschine.
Google Shopping Ads sind das digitale Schaufenster in der Google-Suche: Bild, Preis, Shopname. Und genau deshalb klicken Nutzer:innen oft mit klarer Kaufabsicht. Für dich heißt das: weniger Überzeugungsarbeit im Anzeigentext, mehr Verantwortung im Setup. Denn... » weiterlesen
Du willst mehr aus deinem Google-Ads-Budget herausholen? Dann solltest du die wichtigsten automatisierten Gebotsstrategien kennen – von „Conversions maximieren“ über „Klicks maximieren“ bis zum „Ziel-ROAS“. Dieser Artikel gibt dir einen kompakten Überblick, zeigt Unterschiede in der Anwendung und erklärt, welche Strategie wann sinnvoll ist und warum die richtige Wahl entscheidend für den Kampagnenerfolg ist.
Viele B2B-Marketer:innen setzen Google Ads ein, ohne die Besonderheiten ihres Marktes zu berücksichtigen. Die Folge: hohe Klickkosten, geringe Leadqualität und eine Pipeline, die hinter den Erwartungen zurückbleibt. Algorithmen, Zielgruppen und KPIs sind häufig auf B2C-Modelle ausgelegt. Für komplexe Entscheidungsprozesse im B2B ist das ein Problem. Wer Google Ads in diesem Kontext sinnvoll nutzen will, braucht präzise Zielgruppensegmentierung, eine enge Abstimmung mit dem Vertrieb und eine Erfolgsmessung, die über einfache Conversions hinausgeht.
Google Ads kann ein enorm lukrativer Kanal sein, wenn du weißt, wie du deine Kampagnen, Anzeigen und Budgets richtig verwaltest. Da es sich um ein mächtiges Tool mit vielen Metriken und Optimierungsmöglichkeiten handelt, gibt es viele Fehler, die du beim Schalten von Google Ads machen kannst. Einige sind nicht so schlimm, andere wiederum können sich richtig viel Geld kosten, entweder weil sie die Klickpreise in die Höhe treiben oder weil dir lukrative Klicks durch die Lappen gehen.
Wir stellen dir heute 10 typische Fehler vor, die Google Ads Nutzer:innen machen und erklären dir selbstverständlich auch, wie du sie vermeidest.
Performance Max-Kampagnen versprechen Reichweite, Effizienz und Automatisierung. In der Praxis fühlt sich der Kampagnentyp für viele jedoch wie eine Blackbox an. Die gute Nachricht ist, dass Google in den letzten Monaten viele Analyse- und Steuerungsfunktionen ergänzt hat. Mit Suchbegriff-Insights, Asset-Berichten, erweiterten Zielgruppensignalen, Suchthemen und Kanalleistungsdaten kannst du heute viel genauer verstehen, wo dein Budget wirkt und wie du es besser einsetzt.