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8 Tools für besseren Content

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Hier ist etwas, dass du schon weißt: Funktionierendes Content-Marketing braucht guten Content. Und guter Content braucht gute Themen. Diese Weisheit allein führt allerdings nicht zu lesens-, sehens- und hörenswerten Inhalten. Gute Ideen und wirksame Recherche schon. In diesem Artikel habe ich deshalb 8 Tools zusammengestellt, die Inspiration, Information oder Reichweite bieten.

8 Tools für besseren Content

1. Content-Marketing-Inspiration mit Answer The Public

Schreibst du einen Blog-Post oder produzierst du ein Video, solltest du damit drängende Fragen deiner Zielgruppe beantworten und helfen, ihre Probleme zu lösen. Früher hättest du kostspielige Befragungen durchführen müssen, um tatsächlich mit den Menschen in Kontakt zu treten, die sich für dein Produkt oder deine Webseite interessieren.

Heute kannst du die Fragen deines Publikums auch ohne vorherigen Kontakt kennenlernen.

Bei Answer The Public kannst du ein Keyword eingeben, das entsprechende Land auswählen und schon erhältst du etliche User-Fragen zu deinem Thema. Obendrauf gibt es noch eine Liste mit Longtail-Keywords, die in alphabetischer Reihenfolge für dich sortiert sind.

Das Tool bezieht die Daten aus den Auto-Suggest-Vorschlägen von Bing und Google. Die vorgeschlagenen Nutzerfragen beantwortest du dann mit deinen Inhalten.

content-marketing-answer-the-public

Themenvorschläge en Masse mit Answer The Public

Ein tolles Tool. In Kombination mit einer Keywordrecherche ein wahres Themen-El-Dorado.

2. Ein unterschätzter Ideenlieferant für guten Content: Pinterest

Pinterest ist ein bislang noch unterschätztes Tool, wenn es um das Recherchieren von Themen geht.

Warum? Nun, zum einen bietet es die Möglichkeit, Longtail-Keywords über die Auto-Suggest-Funktion zu recherchieren, die du wiederum für deinen Content nutzen kannst.

Was aber noch viel wichtiger ist: Die Plattform dient zum Austausch von Ideen. Das ist die Kernidee von Pinterest. Wenn du also verzweifelt auf der Suche nach einer Idee bist, surfe ein wenig auf der Plattform und tippe für dich relevante Keywords in den Suchschlitz.

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Themen, auf die man nicht immer durch reines Nachdenken stößt, lassen sich mit Pinterest bequem recherchieren.

Schreibst du zum Beispiel einen Einrichtungsblog und bist auf der Suche nach Ideen, wie du deine Fensterbank dekorieren kannst, brauchst du nur das Keyword einzugeben und bekommst tolle Vorschläge. Diese müsstest du dann eigentlich nur noch in Wort- Video- oder Audioform bringen.

Mehr Pinterest-Know-How gibt es hier

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3. Infografiken mit Piktochart

Bist du auch schon mal im Internet auf Blogbeiträge gestoßen, bei denen du dachtest: „Woher nehmen die nur diese irren Infografiken?“. Und manchmal wurden sie tatsächlich selbst gemacht. Ganz ohne professionellen Gestalter oder eine Agentur.

Ein Tool, dass es dir auch ermöglicht, das zu tun, ist Piktochart. Das Tool lässt dich auch ohne Designerfahrung hübsche Infografiken erzeugen und unterstützt dich so bei der Visualisierung deines Contents. Wer möchte 2017 schon reinen Fließtext sehen?

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Piktochart bietet auch weniger kreativen Online-Marketern gute Designgrundlagen

Ohne gute Idee nützt dir allerdings auch dieses tolle Tool nicht viel. Mach dir also Gedanken darüber, was du wem erzählen möchtest, bevor du beginnst, es zu visualisieren.

4. Content-Ideen mit Google Correlate

Google Correlate ist sozusagen der kleine Bruder von Google Trends. Es wertet die Korrelation gewisser Suchbegriffe im Verlauf eines bestimmten Zeitverlaufs aus. Die Suchbegriffe werden mit einem Wert zwischen 0 und 1 bewertet. Bei 1,0 besteht vollständige Übereinstimmung.

Diese Übereinstimmung ist allerdings nicht in erster Linie qualitativ. Sie spiegelt lediglich wieder, welche Begriffe im zeitlichen Verlauf in ähnlicher Intensität nachgefragt werden.

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Correlate-Suche nach „Keksrezept“.

Suchst du also nach „Keksrezept“, werden dir Begriffe angezeigt, deren Suchvolumina korrelieren. Also „Lebkuchengewürz“, „Weihnachtskugel“ oder „Weihnachtsmann Kostüm“.

So weit, so logisch. Aber such doch einmal nach „Hundefutter“.

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Correlate-Suche nach „Hundefutter“.

Spätestens an dieser Stelle wird deutlich, dass Google Correlate in erster Linie Anhaltspunkte für die Verknüpfung von Themen liefert. Denn es ist klar, dass Keksrezepte und Weihnachtsmannkostüme korrelierende Suchvolumina aufzeigen. Denn sie sind durch ein Ereignis verbunden.

Die Korrelation von „Hundefutter“ und beispielsweise „selbstklebend“ ist schon schwieriger zu erklären. Vielleicht ist sie purer Zufall. Vielleicht verbirgt sich hier aber eine Marketing-Goldader.

Ein weiteres gutes Beispiel für die Macht von Google Correlate ist die Eingabe des Begriffs „Festivals“.

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Correlate-Suche nach „Festivals“.

Bingo! Hier haben wir einen echten Grund für eine weitere Recherche. Kaufen Festivalbesucher Dachgepäckträger? Sind Tunnelzelte ein guter Gewinnspielpreis für die nächste Facebook-Kampagne? Leg los und verifiziere deine neuen Erkenntnisse.

Falls du mit Correlate auf eine vielversprechende Korrelation gestoßen bist, ist eine weitergehende Recherche immer eine gute Idee.

5. Fehlerfreier Content mir der Rechtschreibprüfung von Duden

Texte schreiben macht Spaß. Rechtschreibprüfungen nicht. Die Rechtschreib- und Grammatikprüfung des guten alten Duden sorgt dafür, dass du dich und dein Unternehmen nicht mit einem Text voller Fehler blamierst.

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Die Rechtschreib- und Grammatikprüfung des Duden sorgt für fehlerfreie Texte.

Momentan zwar noch in der Beta-Version, liefert das Tool dennoch jetzt schon eine überzeugende Qualität.

6. Content mit Mailchimp verbreiten

Deine Content-Strategie ist in vollem Gange und du willst endlich darüber berichten? Dann nutze Mailchimp, um die Inhalte unter deinen Abonnenten zu verbreiten. In der kostenlosen Basic-Version kannst du bereits wunderschöne Mails nach dem WYSIWYG-Prinzip erstellen, Videos und Beiträge einbinden und auf deine Seite verlinken.

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Mailchimp bietet dir eine gute Grundlage zur Gestaltung schöner E-Mail-Newsletter.

Zum Erfolgstracking bietet das Tool dir unter anderem Statistiken zu den Link-Klicks und Aufrufen der Mails. Auch Facebook- und Instagram-Anzeigen können über Mailchimp erstellt werden.

7. Content-Inspiration mit Semager

Semager ist eine semantische Suchmaschine, das heißt, sie berechnet die Bedeutung von Wörtern. Ein tolles Feature ist die verwandte Suche. Hierbei sucht der Algorithmus nach Synonymen und Assoziationen zum eingegebenen Suchbegriff. Dies kann nicht nur bei der Themenfindung helfen, sondern auch bei der Überwindung einer Schreibblockade.

 

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Semager zeigt dir, welche Themen semantisch verwandt sind.

8. Keyword-Wettbewerb ermitteln mit dem MOZ Keyword Explorer

Wenn gute organische Rankings ein Ziel deiner Content-Marketing-Strategie sind, musst du dich mit Keywords auseinandersetzen.

Ein gutes Tool, um den Wettbewerb für ein bestimmtes Keyword herauszufinden, ist der Keyword Explorer von Moz. Er zeigt dir für das Keyword die monatlichen Suchanfragen, die von Moz errechnete Schwierigkeit in die Top-Suchergebnisse zu kommen, sowie die jeweiligen Chancen, um das auch zu schaffen.

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Hundefutter scheint immer noch eine Welt voller Möglichkeiten zu sein.

Außerdem siehst du die drei Top-Seiten und wie viele Links auf diese verweisen. Das perfekte Keywordprofil verfügt über ein hohes Suchvolumen bei geringer Schwierigkeit und hoher Chance.

Schau dir also die Konkurrenz an und verfasse einen Beitrag, der die Fragen der Nutzer noch besser beantwortet. Sollte der Wettbewerb zu groß sein, suche dir eine Longtail-Variation oder ein anderes Keyword.

Die kostenlose Online-Version des MOZ Keyword Explorers lässt dich bis zu 20 Suchanfragen pro Monat durchführen.

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