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Digital Weekly Sept II

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Eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Online-Marketing-Wochenrückblick der 121WATT erreicht dich heute.  Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche! Wir haben für dich die wichtigsten und spannendsten Themen zusammengetragen und wollen dir helfen, dein Digital Marketing noch besser zu machen. Viel Spaß beim Lesen!

Unser Themen der Woche:

  • SEO: Wie du mit kleinem Aufwand große Ergebnisse erreichst?
  • SEO: 5 Tipps für erfolgreichen Linkaufbau
  • Ideen: So kannst du Content als Video wiederverwenden
  • Inspiration: 6 häufige Fehler im Video-Marketing und wie du es richtig machst
  • Instagram-Hacks: Kennst du alle Funktionen?
  • Studie: Doch lieber YouTube-Marketing als Google Ads?
  • News: Firefox blockiert Webtracking
  • Tool-Tipp: Der Hashtag Generator

 

SEO: Wie du mit kleinem Aufwand große Ergebnisse erreichst?

Gerade kleine Unternehmen haben nur begrenzte Ressourcen, die sie für die Suchmaschinenoptimierung einsetzen können. Umso wichtiger ist es also mit möglichst wenig Aufwand, ein Maximum an SEO-Erfolg zu erreichen. Marcus Miller von Search Engine Land hat hier die SEO-Strategien aufgelistet, auf die es wirklich ankommt. Denn oftmals kommen 80 Prozent der SEO-Effekte von nur 20 Prozent der Maßnahmen. Welche sind also diese entscheidenen 20 Prozent?

Technical SEO

Beim Technical SEO kommt es vor allem auf eines an: durchdachte Entscheidungen. Viele Aspekte der Suchmaschinenoptimierung können dir von einem suchmaschinenfreundlichen Content-Management-System wie WordPress und einer optimierten Webhosting-Umgebung abgenommen werden. In einem Test verglich Marcus Miller eine Standard-WordPress-Seite auf einem Standard-Webhosting-Server mit der auf einem optimierten Hosting-Server und konnte feststellen, dass die optimierte Umgebung den Großteil der technischen Optimierung übernahm, um zum Beispiel die Seitenladegeschwindigkeit der WordPress-Seite zu verbessern.

Keyword Recherche

Hier wird empfohlen, sich zunächst alle wichtigen Elemente des eigenen Businesses zu notieren (Produkte, Services, Standorte) und zu strukturieren. In einem zweiten Schritt kommen dann Keyword-Recherche-Tools zum Einsatz. Hiervon gibt es zuhauf sowohl kostenpflichtige wie auch kostenfreie Tools. Da diese Tipps vor allem für kleine Unternehmen gedacht sind, beschränken wir uns auf die kostenfreien Möglichkeiten:

  • Google: Mithilfe von Google kann man die Bedürfnisse seiner Nutzer sehr gut verstehen lernen. Schau dir die Keyword-Vorschläge sowohl in der Suchleiste, wie auch am Ende der Suchergebnisse an. Diese geben dir Hinweise darauf, was die genauen Suchintention der Nutzer zu deinem Themengebiet sind.
  • GoogleAds Keywords Tool: Hiermit erhältst du Aussagen zum Suchvolumen deiner Keywords und zum Wettbewerb um deine Keywords.

Ziel ist es logische Keyword-Gruppen zu bilden, die möglichst das gesamte Suchspektrum um dieses Keyword abdecken (z.B. Notfall Klempner. Notfall Klempner 24/7. 24-Stunden Klempner. …) und die mit einer deiner Seiten oder einem deiner Services abgedeckt werden können.

Seitenstruktur

Eine klar verständliche Seitenstruktur macht es der Suchmaschine leichter. Haben wir in unserem Unternehmen also beispielsweise verschiedene Standorte und verschiedene Services, so würde eine klare Seitenstruktur wie folgt aussehen:

  • Home
    • Standorte
      • Standort A
      • Standort B
      • Standort C
    • Services
      • Service A
      • Service B
      • Service C

Des weiteren empfehlenswert sind descriptive URLs, also URLs die den Seiteninhalt durch Verwendung eines Keywords beschreiben:

www.beispielseite.de/services/

www.beispielseite.de/services/notfall-klempner/

www.beispielseite.de/services/klempner/

On-Page-Optimierung

Hier fließt nun alles zusammen: Auf die klar strukturierten Seiten kommt jetzt der Content, der die zuvor recherchierten Keywords abdeckt. Achte dabei auf Folgendes:

  • Optimiere die Seitentitel: Der Titel gilt als der stärkste On-Page-Rankingfaktor. Du solltest also viel Mühe in seine Erstellung legen. Da er häufig auch in den Suchergebnissen ausgespielt wird, sollte dein Titel sowohl auf Klicks wie auch auf Keywords optimiert sein. Er sollte die folgenden Merkmale haben:
    • Auf Keyword-Variationen optimiert: Der Titel deiner Landingpage sollte zu unterschiedlichen Keyword-Varianten passen, sodass der Nutzer für unterschiedliche (thematisch gleiche) Suchanfragen das Gefühl hat, mit deiner Seite das richtige Ergebnis gefunden zu haben.
    • Ein Call-to-Action falls er sich anbietet
    • Der Standort sollte darin vorkommen
    • Ein Branding wäre gut
  • Optimiere den Seiteninhalt: Hier geht es einerseits zwar natürlich darum, die wichtigen Keywords zu verbauen, doch im Vordergrund sollte dennoch immer die Lesbarkeit stehen. Der Text sollte einfach zu lesen und auf die Zielgruppe zugeschnitten sein – er sollte nicht wie ein überoptimierter SEO-Text klingen. Nutze zur Strukturierung Header Tags (H1, H2, H3). Verwende außerdem Bilder und optimiere auch hier den Bildnamen und die Beschreibung.
  • Optimiere die interne Verlinkung: Eine gute interne Verlinkung unterstützt nicht nur deine Suchmaschinenoptimierung, sondern hilft vor allem auch deinem Nutzer, sich zurechtzufinden.

Local SEO

Gerade bei lokalen Unternehmen ist Local SEO sehr wichtig. Hier bietet sich z.B. Google My Business an, also ein Google-Eintrag, der unter anderem bei einer Suche in Google Maps angezeigt wird. Hier kannst du alle relevanten Informationen zu deinem Unternehmen eintragen, wie deine Öffnungszeiten, Kontaktdaten, die Website, Fotos, usw. Außerdem werden die Bewertungen von Nutzern angezeigt.

Linkbuilding

Natürlich sind auch externe Links eine sehr wichtige und effektive SEO-Maßnahme. Um Links von anderen Seiten zu erhalten, kann es zum Beispiel hilfreich sein, Business Partner danach zu fragen, lokale Charity-Veranstaltungen zu sponsorn, Partnerschaften mit anderen lokalen Unternehmen aufzubauen, etc.

Weitere tiefgreifendere Linkbuilding-Tipps findest du im nachfolgenden Beitrag „SEO: 5 Tipps für erfolgreichen Linkaufbau“.

 

SEO: 5 Tipps für erfolgreichen Linkaufbau

Das Linkbuilding, also der Aufbau von Backlinks, ist in der Suchmaschinenoptimierung von großer Bedeutung. Suchmaschinen interpretieren eine externe Verlinkung als eine Empfehlung (vorausgesetzt, bei der verlinkenden Seite handelt es sich um eine qualitativ Hochwertige). Website A empfiehlt also Website B. Die empfohlene Website B scheint also eine Relevanz zu dem jeweiligen Thema zu haben und gute Informationen zu liefern. Der t3n SEO-Check mit Christian B. Schmidt liefert fünf Tipps, wie du solche wichtigen hochwertigen Backlinks generieren kannst.

Tipp 1: Finde Linkquellen mit Google

Bei Google gut rankende Seiten aus der Branche sind mit großer Wahrscheinlichkeit auch gute und relevante Linkquellen. Wichtig ist, dass du in Google nicht nur nach einem Begriff deiner Branche suchst, denn sonst erhältst du vor allem deine Wettbewerber, die dich als Konkurrenten sicherlich nicht verlinken werden. Suche deshalb eher nach Informationsseiten mit redaktionellem Hintergrund, indem du zu deinem Branchenbegriff Keywords wie Blog, Vergleich oder Ratgeber eingibst.

Tipp 2: Bemühe dich um gemeinsame Backlinks mit deinen Konkurrenten

Mithilfe von SEO-Tools wie LinkResearchTools oder Semrush kannst du dir ausgeben lassen, welche Domains mehrere deiner definierten Wettbewerber verlinken (z.B. als Anbietervergleich oder Linkliste). Wurdest du bisher von diesen Domains noch nicht verlinkt, solltest du hier ebenfalls eine Verlinkung anfragen.

Tipp 3: Orientiere dich an deiner Konkurrenz

Es macht immer Sinn beim Linkbuilding seine Wettbewerber im Blick zu behalten. Ermittle mithilfe von SEO-Tools, welche relevanten Backlinks die Konkurrenz besitzt und erhalte so ein Gefühl dafür, welche Linkbuilding-Methoden branchenüblich sind.

Tipp 4: Erhalte indirekt Links von deinen Wettbewerbern

Ermittel die Linkziele, die möglichst viele deiner Konkurrenten gleichzeitig verlinken und versuche von dieser Linkzielseite einen Backlink zu erhalten. So profitierst du indirekt von der Konkurrenz.

Tipp 5: Kümmere dich um tote Verlinkungen

Vergiss nicht die Backlinks, die du bereits gesammelt hast! Kontrolliere deshalb regelmäßig, ob diese Verlinkungen noch funktionieren: Hat sich deine URL-Struktur verändert? Verweisen die Links vielleicht auf nicht mehr bestehende Inhalte? Spannen lange Weiterleitungsketten die Nutzer auf die Folter?

Fehlerseiten kannst du entweder über ein SEO-Tool finden oder aber bei Google Analytics ein Event anlegen, dass 404-Seitenaufrufe kennzeichnet.

Hier findest du das Video von Christian B. Schmidt zum Linkaufbau:

 

Ideen: So kannst du Content als Video wiederverwenden

Videos sind allzeit beliebt bei den Nutzern. Doch ihre Produktion ist oftmals aufwändig. Hier sind einige Ideen von Hubspot für dich, wie du aus bestehendem Content Videos produzieren kannst.

Erstelle eine Video-Präsentation aus deinen Blogposts

Blogartikel eigenen sich sehr gut, um die Inhalte als Video noch einmal neu zu kommunizieren. Dazu generierst du am besten eine Präsentation aus den wichtigsten Inhalten, die du dann als Slideshow-Video veröffentlichst. Falls dir das Umwandeln in eine Präsentation zu aufwendig ist, kannst du dir Tools wie Lumen5 zu Hilfe nehmen. Mithilfe von künstlicher Intelligenz zieht das Tool die wichtigsten Sätze deines Artikels heraus und baut ein Storyboard für dich.

Veröffentliche deine Webinare häppchenweise

Webinare beinhaltet meist den besten Content eines Unternehmens, doch selbst wenn du sie nach dem Live-Stream veröffentlichst, werden sie kaum angesehen werden. Ein Tipp: Zerteile deine Webinare nach der Durchführung in kleine Videos und veröffentliche sie separat.

Erstelle Testimonials während Kundenanrufen

Video-Testimonials können eine sehr effektive Marketing-Strategie sein, da sie die Erfahrungen der Kunden authentisch wiedergeben. Leider ist vielen die Produktion von Video-Testimonials zu aufwändig, da die Kunden einzeln an ihrem Wohnort interviewt werden müssen. Nicht so aber per Video-Anruf. Frage einfach deine Kunden während dem Video-Chat, ob du ihren Anruf mitschneiden darfst und frage sie ein paar kurze Fragen zu ihren Erfahrungen mit deinem Produkt. So erhältst du auf sehr einfache Weise Material für ein Video-Testimonal.

Verwende interne Screen-Share-Videos für dein Content-Marketing

Falls dein Team häufig beispielsweise persönliche Screen-Share-Videos erstellt, um Kunden bestimmte Prozesse zu erklären, kannst du diese internen Videos auch extern für dein Content-Marketing weiterverwenden, indem du sie auf deinem Blog oder deinen Social-Media-Kanälen teilst.

Erstelle Giphs aus deinen Videos

Hast du bereits ein kleines Repertoire an Video-Content, so kannst du diesen auch in Form von Giphs weiter verwenden und in den sozialen Netzwerken verbreiten. Apps wie GIPHY Capture helfen dir dabei, aus deinen Videos Giphs zu erstellen.

Illustriere deine Podcasts

Audiodateien erhalten im Netz eine geringere Aufmerksamkeit als Video-Content. Es ist deshalb sinnvoll seinen Podcast in ein Video umzuwandeln. Im Hinblick auf die Tatsache, dass der Großteil der Facebook-Videos ohne Ton gesehen werden, kann es sehr hilfreich sein, den Podcast mit Untertiteln zu versehen und so zum Video zum machen. Tools wie Anchor Videos können dir helfen, deine Audiodatei zu transkribieren.

 

Inspiration: 6 häufige Fehler im Video-Marketing und wie du es richtig machst

Video-Marketing kann deinem Unternehmen große Vorteile bringen, die Klickraten erhöhen und die Conversions steigern. Doch es reicht natürlich nicht, einfach irgendwelche Videos zu produzieren! Hubspot zeigt auf, welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest und wie du es stattdessen richtig machst.

Nicht zu werblicher Inhalt

Nutzer wollen von Videos informiert oder unterhalten werden. Möchtest du also, dass dein Video im Netz erfolgreich ist, solltest du darauf achten, dass es auf keinen Fall als reiner Werbespot rüberkommt. Behalte stattdessen immer den Mehrwert für den Nutzer im Auge und erstelle informative How-to-Videos oder unterhaltenden Content. Dein Produkt sollte dabei nur subtil eine Rolle spielen.

Gutes Beispiel:

Der Automobil-Club Verkehr erzählt in einem Kurzfil vor allem eine rührende Geschichte, die erst in ihrem Höhepunkt auf das Produkt hinausläuft.

Aber auch nicht das Produkt vernachlässigen

Trotz aller Unterhaltung oder Information darf das Produkt am Ende natürlich auch nicht völlig vernachlässigt werden. Was nützt einem sonst ein Viral-Hit, wenn die Nutzer das Video nicht mit deinem Produkt oder Unternehmen in Verbindung bringen?

Gutes Beispiel:

Das nachfolgende Video zeigt, wie sich die Ziele „Unterhalten“ und gleichzeitig „Über das Produkt und dessen Nutzen informieren“ perfekt vereinen lassen.

Keine ganzheitliche Strategie

Das Video allein wird selten zu großem Unternehmenserfolg beitragen, wenn es nicht in ein umfangreiches Marketing-Konzept integriert wird. Mache dir daher Gedanken, welches Ziel das Video verfolgt, über welche Kanäle das Video gestreut werden soll und inwiefern, es in deinen Marketing-Mix integriert werden soll.

Gutes Beispiel:

Das Video „Supergeil“ von Edeka zeigt, wie ein absolut unterhaltender Spot zum Viral-Hit werden kann ohne dabei das Marketing-Konzept zu vergessen. Der gesamte Spot zeigt Edeka-Filialen und Produkte. Das Lied „Supergeil“ wird separat verkauft. „Supergeil“ etabliert sich als Hashtag in den sozialen Medien. Der Schauspieler Friedrich Liechtenstein sorgt noch in weiteren Videos für Wiedererkennungswert.

Dein Video ist zu kurz oder zu lang

Die richtige Länge ist natürlich ein wichtiger Faktor für den Erfolg deines Videos. Ist es zu lang, langweilen sich die Nutzer vielleicht und schalten ab, ist es zu kurz, deckt es eventuell nicht den gewünschten Informationsbedarf ab. Generell gilt deshalb laut Hubspot: Nimm dir genug Zeit, um deine Botschaft zu vermitteln ohne dabei unnötig auszuschweifen.

Langeweile

Auf keinen Fall solltest du die Nutzer mit deinem Video langweilen. Nüchterne Fakten oder ein zäher Einstieg sind daher ein No-Go. Vielmehr solltest du deinen Video-Content optimal an deine gewünschte Zielgruppe anpassen, indem du deren Sehgewohnheiten und Unterhaltungsvorlieben beachtest.

Gutes Beispiel:

Der Spot der Berliner Verkehrsbetriebe richtet sich im 80iger-Jahre-Musikvideo-Stil optimal an die Generation Y und ist dabei absolut unterhaltsam und kurzweilig.

Zu viele Informationen

Zu viele Informationen in zu kurzer Zeit – diesen Fehler solltest du unbedingt vermeiden. Natürlich ist es wichtig, die Nutzer zu informieren, doch solltest du sie keinesfalls überfordern und verwirren.

Gutes Beispiel:

Nutze stattdessen die Vorteile des Video-Formats: Verwende Animationen und einfache Sprache für ein leichtes Verständnis! So wie es Dropbox in diesem Spot geschafft hat: Der Cloudspeicherdienst generierte mit seinem Erklärvideo zu Cloud-Computing 10 Millionen neue Nutzer.

 

Instagram-Hacks: Kennst du alle Funktionen?

Instagram wächst stetig – allein in Deutschland verzeichnet die Plattform bereits 15 Millionen Nutzer. Grund genug also, um Instagram auch zu Marketing-Zwecken einzusetzen. Hootsuite hat zahlreiche Tricks und Funktionen für dich, die du vielleicht noch nicht kennst – wir haben einige davon für dich herausgesucht:

Kreative Idee: Viele Einzelbilder ergeben in der Galerie ein gemeinsames Bild

  • Um ein #triplegram zu erstellen, teile einfach drei miteinander zusammenhängende Fotos nacheinander, damit diese innerhalb einer ganzen Rasterzeile ein gemeinsames Bild ergeben.
  • Oder versuche ein Foto in neun (oder noch mehr) Teilbilder zu zerschneiden (zum Beispiel mithilfe dieser Apps) und teile diese in kurzen Zeitabständen.

Wie toll das aussehen könnte, siehst du auf dem Instagram-Kanal Reynolds Kitchens.

Füge mehrere Konten hinzu und verwalte sie

Du kannst bis zu fünf Konten zusammen verwalten. So geht’s:

  • Tippe auf das Personen-Symbol am unteren Bildschirmrand, um dein Profil zu öffnen.
  • Tippe auf das Zahnrad-Symbol (iOS) oder die drei Punkte (Android), um zu den Optionen zu gelangen.
  • Scrolle ganz nach unten, und wähle Konto hinzufügen aus.
  • Gib Benutzernamen und Passwort für das zweite Konto ein, das du verwalten möchtest.
  • Sobald du ein zweites Konto hinzugefügt hast, ändert sich das Profilsymbol in der Navigationsleiste von der Silhouette einer Person zu deinem Profilbild.
  • Um zwischen Accounts zu wechseln, tippst du auf dieses Profilbild in der Navigationsleiste und hältst es so lange gedrückt, bis ein Menü mit deinen Konten erscheint.
  • Wähle das Konto aus, auf das du wechseln willst.

Ordne für schnelleres Posten deine Lieblingsfilter nach vorne

  • Lade ein Foto hoch und tippe auf Filter.
  • Wische bis zum rechten äußeren Rand der Filter. Dort findest du Verwalten.
  • Halte das Symbol mit den drei Linien links am Bildschirm neben jedem Filter gedrückt und ziehe den jeweiligen Filter dann an die gewünschte Position.
  • Füge in den Kreisen am rechten Bildschirmrand neben den Filtern einen Haken hinzu oder entferne ihn, um Filter zu verbergen oder nicht mehr zu verbergen.
  • Tippe auf Fertig, um die Einstellungen zu speichern.

Pinne deinen Instagram-Post auf Pinterest

Zwar erscheint Pinterest nicht in der Liste der Netzwerke, in denen man seinen Instagram-Post gleichzeitig teilen kann. Es geht jedoch trotzdem.

  • Gehe auf den Post, den du pinnen willst.
  • Tippe auf das Symbol mit den drei Punkten rechts über dem Beitrag.
  • Wähle URL zum Teilen kopieren, um den Post in eine Zwischenablage zu kopieren.
  • Öffne dann die Pinterest-App.
  • Tippe auf das Personen-Symbol, um zu deinem Profil zu gelangen.
  • Tippe auf das Pluszeichen-Symbol oben rechts am Bildschirm, um einen neuen Pin zu erstellen.
  • Jetzt erscheint ein Pinnwand/Pin hinzufügen-Menü; wähle hier Kopierter Link aus.
  • Pinterest kopiert nun automatisch den Link, den du in der Zwischenablage gespeichert hast.
  • Wähle das Bild aus, das du pinnen möchtest, und veröffentliche den Post auf gewohnte Weise.

So löscht du Kommentare

Gerade wenn man Instagram als Unternehmen nutzt, will man natürlich keine anstößigen oder unangebrachten Kommentare. So kannst du sie löschen:

So löscht du eigene Kommentare:

  • Tippe auf das Sprechblasen-Symbol unter dem Beitrag, den du kommentiert hast.
  • Suche den Kommentar, den du löschen willst.
  • Wische über den Kommentar nach links.
  • Tippe auf das Mülleimer-Symbol.

So löscht du Kommentare anderer zu deinen Beiträgen:

  • Tippe auf das Sprechblasen-Symbol unter dem Beitrag, der den Kommentar enthält, den du löschen willst.
  • Wische über den Kommentar nach links.
  • Wenn du nicht ganz nach links wischt, tauchen drei Optionen auf. Du kannst auf den Kommentar antworten, ihn melden oder ihn löschen.
  • Tippe auf das Mülleimer-Symbol, oder wische ganz nach links, um den Kommentar zu löschen.

Filtere und blockiere Kommentare nach Schlagwörtern

Instagram bietet eine Möglichkeit unangemessene Kommentare automatisch zu erkennen und zu verbergen.

  • Wähle das Personen-Symbol, um zu deinem Profil zu gelangen.
  • Tippe auf das Zahnrad-Symbol (iOS) oder die drei Punkte (Android), um zu den Optionen zu gelangen.
  • Tippe auf Kommentare.
  • Schalte Unangemessene Kommentare verbergen ein.
  • Diese Funktion verbirgt Kommentare anhand einer Standardliste mit Wörtern oder Phrasen, die häufig als unangemessen gemeldet werden.
  • Du kannst auch eine eigene Schlagwortliste erstellen, die du in deinen Beiträgen verbergen möchtest.

Deaktiviere Kommentare

Du kannst die Kommentarfunktion unter einem bestimmten Beitrag natürlich auch ganz ausschalten.

  • Bereite zuerst ein Foto oder Video zum Posten vor.
  • Scrolle zu dem Screen, wo du eine Bildunterschrift, einen Ort oder andere Markierungen zu deinem Beitrag hinzufügen kannst, und tippe dort auf Erweiterte Einstellungen.
  • Schalte die Kommentare deaktivieren-Option ein.

Bei veröffentlichten Posts kannst du die Kommentarfunktion aktivieren oder deaktivieren, indem du auf das Symbol mit den drei Punkten tippst.

Entferne alte Posts aus deinem Profil ohne sie zu löschen

  • Tippe über dem Beitrag, den du entfernen willst, auf die drei Punkte.
  • Wähle Archivieren.
  • Tippe auf das Archiv-Symbol in der rechten oberen Ecke deines Profils, um alle archivierten Posts zu sehen.
  • Wenn du einen archivierten Inhalt wieder in deinem Profil anzeigen willst, brauchst du über dem Beitrag nur die drei Punkte anzutippen und dann Im Profil anzeigen zu wählen, damit er wieder an seinem ursprünglichen Platz erscheint.

Nutze Zeilenumbrüche in Bildunterschriften

Gerade bei sehr ausführlichen Bildunterschriften, können Zeilenumbrüche für die Lesbarkeit sehr wichtig sein.

  • Um während der Texteingabe der Bildunterschrift zur Return-Taste zu gelangen, tippe auf die 123-Taste auf der Tastatur deines Smartphones.
  • Eine weitere Möglichkeit ist das Vorschreiben des Textes in einer Notiz-App.

 

Speichere Beiträge für später

Wenn du einen Instagram-Schnappschuss noch nicht sofort posten möchtest, da du dir vielleicht noch Gedanken zur passenden Bildunterschrift machen möchtest, kannst du den Beitrag vorerst als Entwurf speichern.

  • Nachdem du dein Bild aufgenommen und bearbeitet hast, kannst du einfach die Zurück-Buttons so oft drücken, bis ein Klappmenü erscheint.
  • Wähle hier Entwurf speichern aus.
  • Wenn du mit der Bearbeitung fortfahren willst, tippe auf das +-Symbol und wähle Bibliothek aus.
  • Über deiner Fotogalerie taucht nun ein neuer ENTWÜRFE-Bereich auf.
  • Tippe auf den gewünschten Post oder wähle Verwalten aus, um alle gespeicherten Entwürfe zu sehen.
  • Wähle einen Post aus und bearbeite bzw. teile diesen auf gewohnte Art.

So funktionieren freihändige Videos

  • Wische durch die Optionen der Instagram-Kamera unten am Bildschirm – Live, Normal, Boomerang, Freihändig – und wähle die Option Freihändig aus.
  • Tippe auf den Aufnahme-Button unten am Bildschirm, um die Aufnahme zu starten.
  • Zum Beenden der Aufnahme lasse entweder die maximale Video-Aufnahmedauer verstreichen oder tippe noch einmal in den Kreis.

Teile Posts aus dem Feed eines anderen Nutzers in deinen Stories

Um als Unternehmen nutzergenerierte Inhalte zu teilen oder die Bekanntheit eines Influencers durch deine Unternehmensseite zu steigern, kannst du Inhalte eines anderen Nutzers in deiner Story teilen.

  • Klicke unter dem Post, den du teilen willst, auf das Papierflieger-Symbol.
  • Tippe auf Beitrag zu deiner Story hinzufügen.
  • Der Beitrag erscheint nun als Sticker mit einem individuellen Hintergrund.
  • Klickt man ihn an, so gelangt man zum ursprünglichen Post.

Erwähne andere Accounts in deiner Story

Ebenfalls für die oben genannten Zwecke (z.B. einen Influencer bekanntmachen) kann es nützlich sein andere Accounts in der eigenen Story zu verlinken.

  • Nimm ein Foto oder Video auf.
  • Tippe auf den Bildschirm, um einen Text hinzuzufügen, oder tippe auf das Aa-Symbol in der oberen rechten Ecke.
  • Tippe auf das @-Symbol und gleich danach auf den Nutzernamen des Accounts, den du erwähnen willst.

Steige auf ein Business-Profil um

Wenn du als Marke kein Business-Profil auf Instagram nutzt, fehlen dir Funktionen wie das Schalten von Anzeigen sowie die Einsicht in Analytics. Ein Umstieg ist also lohnenswert.

  • Tippe auf das Personen-Symbol, um zu deinem Profil zu gelangen.
  • Tippe auf das Zahnrad-Symbol (iOS) oder die drei Punkte (Android), um zu den Optionen zu gelangen.
  • Wähle In Business-Profil umwandeln aus.

Alle 58 Instagram-Hacks findest du hier.

Studie: Doch lieber YouTube-Marketing als Google Ads?

Die Aufgesang E-Commerce Studie 2018 bringt neue Erkenntnisse: Danach gewinnen bildgetriebene Kanäle wie die Google Bildersuche, Instagram oder YouTube immer mehr an Bedeutung. Der aus Google Ads generierte Traffic wird dagegen immer schwächer. Hubspot hat die wichtigsten Ergebnisse aus der Studie, die 196 deutsche Online-Shops untersuchte, zusammengefasst:

Traffic aus Universal Search übersteigt Google Ads

Universal Search – also die Einbindung von Bildern, Videos und Karten bei der Suchmaschinennutzung – wird als Traffic-Kanal immer bedeutsamer. Vor allem die Bildersuche ist hier wichtig, gefolgt von Google Maps. Der Universal-Search-Traffic ist von 7,63 Prozent im Jahr 2017 auf 15,34 Prozent in 2018 gestiegen und übersteigt damit sogar den Traffic, der durch GoogleAds generiert wird. Während die Sichtbarkeit der GoogleAds seit dem vergangenen Jahr zugenommen hat, sinkt der generierte Traffic über die Suchmaschinenwerbung – Paid Ads sind also immer präsenter, werden aber immer weniger geklickt. Stärkster Traffic-Kanal ist und bleibt die organische Suche.

YouTube als zweitwichtigster Social-Media-Kanal

Betrachtet man den über soziale Netzwerke generierten Traffic, so hat Facebook trotz Rückgang um 9,97 Prozent weiterhin die Nase vorn. YouTube steigerte den generierten Traffic jedoch von 19,12 Prozent (2017) auf 30,58 Prozent (2018) und ist damit in Bezug auf Traffic das zweitwichtigste soziale Netzwerk.

 

News: Firefox blockiert Webtracking

Um Nutzer zukünftig besser zu schützen, will Firefox Webtracking standardmäßig blockieren und mehr Kontrollmöglichkeiten anbieten. Wie die t3n berichtet, will Mozilla dadurch unter anderem die Ladezeiten und Performance verbessern.  Ab Firefox 63 werde Cross-Site-Tracking unterbunden, Cookies würden entfernt und der Speicherzugriff von Tracking-Inhalten von Drittanbietern unterbunden. Ebenso werde das Fingerprinting und der Einsatz von Mining-Skripten verhindert. Mit den geplanten Maßnahmen wolle Mozilla die Nutzer stärken. Seiten sollen zwar auch weiterhin die Möglichkeiten bekommen, Daten zu sammeln, jedoch erst nach Einwilligung der User.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Unser Tool-Tipp richtet sich in dieser Woche an alle Social Media Manager: Mit dem Hashtag Generator findet ihr zu jedem Thema erfolgreiche Hashtags für eure Posts.

 

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