Hast du Fragen?
FAQ
089 416126990

Suche schließen

Digital Marketing Weekly September V 2020

Zum Lesen auf deinem Desktop Erinnerung einrichten »

Keine Artikel mehr verpassen? Jetzt Newsletter abonnieren »

In dieser Woche helfen wir dir dabei, deine Kunden besser zu verstehen. Außerdem beschäftigen wir uns mit einem Herzstück der Web Analyse – dem Kampagnentagging – und werfen einen Blick auf aktuelle Änderungen bei Facebook und LinkedIn.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Online Marketing: Verbessere dein Kundenverständnis mithilfe dieser 5 Fragen
  • Google Analytics: UTM-Parameter zur Entwicklung einer Kampagnentagging-Strategie
  • Online Marketing: Lohnen sich Corporate Influencer für kleine Unternehmen?
  • Facebook schafft die 20% Textregelung bei seinen Ads ab
  • Facebook Ads: 8 Tipps für eine verbesserte Zielgruppenansprache
  • Web Analyse: Möglichkeiten der Verhaltensanalyse für dein Online Business
  • LinkedIn Redesign: Die Plattform überarbeitet ihr Look-and-Feel
  • Neues von der 121WATT
  • Tool-Tipp: Redaktionsplan in WordPress

 

Advanced

Online Marketing: Verbessere dein Kundenverständnis mithilfe dieser 5 Fragen

Arbeitest du eigentlich kundenorientiert? Wenn du zum Großteil der Marketeers gehörst, beantwortest du diese Frage natürlich mit „ja“. Aber ist dem wirklich so? Im neuen Blogartikel fechtet Konversionskraft diese Aussage an und stellt fünf einfache und doch selten gestellte Fragen vor, anhand derer du überprüfen kannst, ob du dich auf dem richtigen Weg befindest.

Natürlich weißt du, wie wichtig es ist, den Kunden in den Fokus deiner Arbeit zu stellen. Schließlich geht es darum, dass du am Ende dein Angebot verkaufst und deine Kunden mit ihrer Erfahrung bei dir zufrieden sind. Aber worauf basierst du dein Wissen über deine Zielgruppe? Wie kannst du so sicher sein, dass du genau weißt, was deine potenziellen Kunden von dir erwarten und sich wünschen? Die Antwort ist simpel: Du wirst nie sicher sein, solange du deine Annahmen nicht überprüft hast. Deswegen lautet der Tipp von Konversionskraft: Tritt in den Dialog mit deinen Kunden und stelle ihnen gezielte Fragen, um herauszufinden, ob dein Angebot die Bedürfnisse richtig bedienen kann.

Folgende Fragen solltest du deinen Kunden stellen

  1. Warum bist du unser Kunde geworden? Du fragst dich vielleicht, warum diese Frage so relevant ist. Das Wichtigste ist doch, dass der Kunde bei dir gekauft hat. Nun ja, wenn du weißt, ob es deine tollen Personalisierungsmöglichkeiten im Shop waren, deine Garantieleistungen oder der besonders schnelle Versand, die für den Kauf gesorgt haben, kannst du diese Aspekte in der Neukundensprache besonders in den Fokus stellen. Vielleicht waren es auch die positiven Kundenerfahrungen zu dem Produkt. Dann stelle sicher, dass du stets aktuelle und neue Reviews auf deiner Seite vorweisen kannst.
  2. Was hätte dich fast vom Kauf abgehalten? Diese Fragestellung gibt dir Aufschluss über eventuelle Schwachstellen und kann dir gleichzeitig Hinweise auf deine Wettbewerber geben. Was hat deine Kunden nicht ganz überzeugt? Gab es vielleicht Aspekte, bei denen ein anderes Unternehmen mehr überzeugt hat als du? Es ist immer schön, zu hören, in welchen Bereichen man schon gut ist. Aber wenn du dich weiterentwickeln möchtest, dann ist es eben besonders wichtig, dass du auch deine Schwächen kennst. Denn nur so kannst du diese ausbessern.
  3. Was verkaufen wir? Warte, warum solltest du diese Frage überhaupt stellen? Du kennst dein Angebot doch am besten. Oder? Natürlich weißt du im Detail, was du verkaufst. Aber du hast eben auch noch das ganze Hintergrundwissen dazu, kennst die Strategie, deinen Wettbewerb und besondere Features deines Produkts. Deine Zielgruppe geht mit viel weniger Vorwissen in den Ring und kann die Kaufentscheidung ausschließlich auf den Infos basieren, die du zur Verfügung stellst. Um dir einen Eindruck davon zu machen, wie potenzielle Kunden dein Angebot wahrnehmen, die nicht das gleiche Fachwissen haben wie du, solltest du regelmäßig Befragungen durchführen. Zeige ihnen deine Website und frage sie, was sie wahrnehmen. Was wird hier verkauft? Ein hochwertiges Premiumprodukt oder ein günstiges? Welchen Eindruck macht die Website? Versetze dich regelmäßig in deine Zielgruppe und erhalte dadurch ein noch besseres Kundenverständnis.
  4. Welches Problem wolltest du mit dem Kauf lösen? Indem du herausfindest, mit welcher Zielstellung deine Kunden auf deine Website gekommen sind und welches ihrer Probleme du mit deinem Angebot löst, verbesserst du dein Verständnis deiner Zielgruppe. Wahrscheinlich konzentrierst du dich derzeit in der Kommunikation auf die Kunden, die schon wissen, dass sie ein Problem haben. Sie befinden sich relativ weit unten im Conversion-Funnel. Wie wäre es, wenn du dein neues Wissen dazu nutzt, den Fokus auf den oberen Funnelbereich zu richten und die Menschen anzusprechen, die sich ihres Problems noch gar nicht bewusst sind? Hier liegt großes Marktpotenzial und der Wettbewerb ist auch nicht so groß wie am Ende der Customer Journey.
  5. Wie wird dein Produkt zur Gewohnheit für deine Kunden? Diese letzte Frage musst du dir selber stellen und ist am schwierigsten zu beantworten. Überlege dir, was dein Angebot erfüllen sollte, damit es zur Gewohnheit wird. Zum Beispiel eine einfache Bedienung, es sollte Spaß bringen und bei deiner Zielgruppe für ein gutes Gefühl sorgen.

Wenn du noch mehr Einzelheiten zu den fünf Fragen erfahren und herausfinden möchtest, wie du damit deinen Umsatz ankurbeln kannst, solltest du unbedingt den ausführlichen Beitrag bei Konversionskraft lesen.

 

Advanced

Google Analytics: UTM-Parameter zur Entwicklung einer Kampagnentagging-Strategie

Die Web Analyse ist enorm wichtig, um den Erfolg deiner Digital-Marketing-Maßnahmen zu bewerten und deine Kunden besser zu verstehen. Doch Web-Analyse-Tools wie Google Analytics wissen natürlich auch nur so viel, wie wir ihnen an Daten zur Verfügung stellen. Und genau deshalb Bedarf es UTM-Parametern in deinen URLs, die du in Kampagnen verwendest. Google Analytics kann ohne diese UTM-Parameter deinen Newsletter, deine Facebook Ads oder auch deine Displaykampagnen nicht zuordnen. Das Tool kennt im Prinzip nur zwei Möglichkeiten, wie ein Nutzer auf die Seite kommt. Er kann über einen Referrer (Link) auf deine Website kommen oder nicht (Direkt). Über welchen Link genau, das kann Google Analytics nur wissen, wenn wir ihm über vertaggte URLs die notwendigen Informationen dazu liefern. In einem umfangreichen Artikel haben wir uns deshalb mit diesem wichtigen Thema befasst. Wir zeigen dir, wie du checken kannst, ob in deinem Unternehmen bereits Kampagnentagging verwendet wird, welche Analysen du durch das Tagging durchführen kannst und wie du ein strategisches Kampagnentagging aufsetzt. Hier geht’s zum ausführlichen 121WATT-Artikel.

 

Beginner

Online Marketing: Lohnen sich Corporate Influencer für kleine Unternehmen?

Corporate Influencer sind Markenbotschafter. Bestimmt hast du schon davon gehört, dass große Konzerne Corporate Influencer aufbauen, also ihre Mitarbeiter zu Markenbotschaftern machen. Auf LinkedIn und Facebook sind diese dann aktiv und vertreten das Unternehmen mit ihrem Gesicht. Doch ab welcher Unternehmensgröße lohnen sich solche Corporate Influencer eigentlich? Der PR-Doktor hat hierzu einen aufschlussreichen Artikel herausgebracht.

Grundsätzlich ist es nämlich ganz egal, wie groß dein Unternehmen ist. Menschen kaufen bei anderen Menschen und Menschen vertrauen anderen Menschen. Es macht also immer Sinn, deine Mitarbeiter in den Vordergrund zu stellen. Deine Marke besteht aus deinen Mitarbeitern. Jeder Verkäufer, jeder Handwerker, jeder Berater ist also, wenn man so will, ein Corporate Influencer, man muss ihn nur nicht unbedingt so bezeichnen. Denn gerade in kleineren und traditionelleren Firmen weckt dieser Begriff eher Hemmungen und Unverständnis. Dabei ist das Prinzip dahinter ja eigentlich ganz einfach und für jeden umsetzbar:

Gerade kleine Unternehmen arbeiten häufig lokal sehr eng und persönlich mit ihren Kunden zusammen. Hier kannst du also eine starke Bindung aufbauen. Versuche dazu vor allem deine Werte zu kommunizieren, denn gerade sie sind es, die dich und dein Unternehmen von der Konkurrenz unterschieden. Alle deine Mitarbeiter sollten dabei dasselbe Werteverständnis haben und dieses dann als Markenbotschafter an die Kunden kommunizieren. Wichtig ist dafür natürlich, dass sich deine Mitarbeiter eben auch wirklich als Botschafter oder Gesichter des Unternehmens wahrnehmen. Kläre im Team Fragen wie: „Was macht uns aus? Welche Werte tragen uns? Welche Leistungen, welchen Nutzen, welchen Mehrwert bringen wir? Wer ist unsere Zielgruppe? Wie transportiert jeder einzelne das Markenversprechen?“ Die Kommunikation des Markenverständnisses geschieht entweder in direkten Gesprächen mit den Kunden oder über andere Medien. Es ist dabei nicht notwendig, dass du ein strategisch bis ins kleinste Detail ausgeklügeltes Corporate Influencer Marketing für Social Media erarbeitest. Sprich einfach mit deinen Mitarbeitern und bereite sie darauf vor, dass Kunden auch manchmal über neue Kommunikationswege auf sie zukommen könnten. Vielleicht hat ein Kunde eine WhatsApp-Verbindung oder spricht den Mitarbeiter direkt über Facebook oder LinkedIn an. Dann wäre es toll, wenn sich deine Mitarbeiter so sehr als Teil deiner Marke fühlen, dass sie dann auch über diese Wege mit dem Kunden in Kontakt treten, Fragen beantworten und deine Werte hinaustragen.

Der nächste Step wäre es dann, dass sich deine Mitarbeiter so stark mit der Marke identifizieren, dass sie aktiv mit ihren privaten Social-Media-Profilen die Vernetzungen für das Unternehmen ausweiten. Die Mitarbeiter können wichtige Geschäftspartner als Freund auf Facebook annehmen, welche dann auch einen Einblick in das private Leben des Mitarbeiters erhalten. So kann man die Beziehung stärken und sich bei den Kunden immer wieder ins Gedächtnis rufen. Es sollte jedoch bedacht werden, wie stark man das Private hier zeigen will.

Den ganzen Artikel zum Thema und weitere anregende Gedankengänge findest du hier.

 

Beginner

Facebook schafft die 20% Textregelung bei seinen Ads ab

Diese Neuigkeit wird bei den meisten Facebook Marketeers für Freude sorgen. Wie Thomas Hutter auf seinem Blog berichtet, schafft die Plattform ihre Regelung ab, laut der Werbeanzeigen einen maximalen Textanteil von 20 Prozent nicht überschreiten sollten. Angekündigt wurde das Ganze vom Social-Media-Experten Matt Navarra auf Twitter. Ein offizielles Statement von Facebook gibt es dazu derzeit noch nicht, aber die entsprechende Hilfeseite von Facebook wird aktuell überarbeitet.

Was besagte die Regelung im Detail? Der Textanteil bei Werbenanzeigen auf Facebook sollte nicht mehr als 20 Prozent betragen. Anzeigen, die mehr Text aufwiesen, wurden entweder abgelehnt oder mit einer geringeren Anzeigenschaltung abgestraft, sodass du mit Text-lastigen Anzeigen deutlich weniger Nutzer erreichen konntest als mit Anzeigen, die der Vorgabe entsprachen. Facebook wollte mit dieser Regelung die Nutzerfreundlichkeit verbessern. Denn die Erfahrung hat wohl gezeigt, dass Nutzer auf Facebook und Instagram Anzeigen mit zu viel Text eher ablehnen.

Seit 2018 war ein Textanteil von 20 Prozent dann nicht mehr wirklich verboten. Marketeers hatten seitdem die Möglichkeit, mehr Text in ihre Anzeigen zu integrieren, mussten dafür aber die geringere Reichweite ihrer Ads in Kauf nehmen.

Sobald auch diese Regelung aufgehoben ist, können Werbetreibende ihre Anzeigen frei gestalten und brauchen sich keine Gedanken mehr über den Textanteil machen. Zumindest nicht in dem Sinne, dass dadurch die Reichweite eingeschränkt wird. Gut überlegen, wie viel Text du deinen Anzeigen hinzufügst, solltest du vermutlich trotzdem, denn Facebook betont weiterhin, dass eine kurze, verständliche und präzise Botschaft in deinen Ads am ehesten zum erwarteten Werbeerfolg verhilft.

 

Advanced

Facebook Ads: 8 Tipps für eine verbesserte Zielgruppenansprache

Ganz gleich wer deine Zielgruppe ist, die Chancen stehen gut, dass du sie bei Facebook und Instagram antreffen kannst. Voraussetzung ist natürlich, dass du bei der Anzeigenschaltung die richtigen Einstellungen vornimmst. Denn nur so erreichen deine Ads auch die für dein Business relevanten Nutzer. Wie du dabei am besten vorgehst, erfährst du diese Woche auf dem Blog von Content Marketing Star.

  1. Facebook Pixel installieren: Falls du das Facebook Pixel noch nicht auf deiner Website installiert haben solltest, wird es höchste Zeit. Denn dadurch kannst du die Performance deiner Kampagnen nachhaltig analysieren und optimieren.
  2. Das richtige Kampagnenziel auswählen: Was möchtest du mit deiner Werbung auf Facebook erreichen? Neue Newsletter-Abonnenten generieren? Verkäufe erzielen? Nutzer auf ein neues Projekt aufmerksam machen und dafür mehr Traffic auf eine bestimmte Landingpage bekommen? All das ist nämlich mit Facebook Ads möglich. Wichtig ist, dass du das jeweils passende Ziel auswählst, wenn du eine neue Kampagne erstellst. Denn darauf arbeitet der Facebook-Algorithmus dann auch hin.
  3. Überzeugende Texte formulieren: Nutzer auf Facebook und Instagram sind nicht gerade für ihre lange Aufmerksamkeitsspanne bekannt. Im Gegenteil. Daher solltest du deinen Anzeigen auch keinen Roman hinzufügen, sondern deine Hauptaussage kurz und prägnant formulieren. Mehr als ein, zwei Sätze werden sich deine potenziellen Kunden höchstwahrscheinlich eh nicht durchlesen.
  4. Passende Bilder hinzufügen: Aufgrund der geringen Aufmerksamkeitsspanne ist es besonders wichtig, innerhalb kürzester Zeit zu überzeugen. Das funktioniert am besten mit unterhaltsamen und interessanten Visuals, die von deiner Zielgruppe als relevant wahrgenommen werden.
  5. Titel und Untertitel nutzen: Wenn du deiner Ad einen Link hinzufügst, erscheint unter dem Bild oder Video auch ein Call-To-Action (CTA) sowie ein Titel und ein Untertitel. Nutze diesen zusätzlichen Platz gezielt aus und fordere deine Zielgruppe zu einer bestimmten Handlung auf.
  6. Verschiedene Anzeigenvarianten testen: Unterschiedliche Anzeigen kommen unterschiedlich gut bei deiner Zielgruppe an. Um deine potenziellen Kunden optimal anzusprechen, führst du also am besten ein paar Tests und Vergleiche durch. Variiere deine Anzeigen, z.B. mit unterschiedlichen Bildern, Videos oder CTAs, und analysiere, auf welche Variante deine Zielgruppe am besten reagiert. Dieses Wissen wendest du dann in deinen nächsten Kampagnen an.
  7. Genug Werbebudget einplanen: Wenn du das richtige Werbeziel eingestellt hast, dann kannst du darauf vertrauen, dass der Facebook-Algorithmus alles daransetzen wird, dich bei der Erreichung dieses Ziels zu unterstützen. Je mehr Daten dem Algorithmus zur Verfügung stehen, desto besser kann er performen. Daher solltest du nicht mit einem zu geringen Werbebudget starten, sondern Facebook genug Geld zur Verfügung stellen, um zu lernen und deine Anzeigen den richtigen Nutzern anzuzeigen.
  8. Relevante Zielgruppe definieren: Die Targeting-Möglichkeiten bei Facebook sind immens. Dadurch dass die Plattform so viele Daten und Informationen über seine Nutzer sammelt, können werbetreibende Unternehmen darauf zurückgreifen und ihre Zielgruppen basierend auf z.B. demografischen oder Verhaltensmerkmalen definieren.

Noch mehr Tipps zum Thema Facebook Ads und wie du Anzeigen erstellst, die deine Zielgruppe nachhaltig überzeugen, erfährst du hier.

 

Advanced

Web Analyse: Möglichkeiten der Verhaltensanalyse für dein Online Business

Die Customer Journeys werden heutzutage immer komplexer. Im Durchschnitt verwendet ein User 3,6 verschiedene Geräte, was zur Folge hat, dass er auch seine Journey über verschiedene Geräte abdeckt. Vielleicht startet er am Laptop mit einer ersten Recherche und endet auf dem Smartphone. Hinzu kommt ein zweiter Faktor, nämlich dass verwaiste Warenkörbe über 88 % betragen. Bei über 88 % der Warenkörbe, in die Produkte hineingelegt wurden, kommt es am Ende also nicht zum Kauf. Hier gehen viele Chancen verloren oder anders gesagt: hier schlummert großes Potenzial. Wüsste man doch nur, was die potenziellen Kunden vom Kauf abgehalten hat. Es gilt im E-Commerce also noch einmal mehr, den Kunden genau zu analysieren, seine Journey, seine Bedürfnisse und auch seine Bedenken zu kennen, um im richtigen Moment darauf reagieren zu können. Um all das zu wissen, bedarf es verschiedener Analyse-Techniken. Im E-Commerce stehen dir hierzu ganz verschiedene zur Verfügung: Du kannst Funnel-Analysen durchführen, kannst A/B-Tests machen, die Nutzung deiner Seiten mit Google Analytics untersuchen, deine Zielerreichungen verfolgen und und und… Im Artikel von Search Engine Watch geht der Autor verstärkt auf zwei Analysen ein: Die Kohorten-Analyse und die Verhaltensanalyse:

Kohorten-Analyse

Bei einer Kohorte handelt es sich um eine Gruppe von Nutzern, die ein bestimmtes Merkmal teilen. Die Gruppe vereint also einen ganz bestimmten Nutzertyp. Du kannst so verschiedene Kohorten, also verschiedene Nutzergruppen, miteinander vergleichen und Erkenntnisse gewinnen. Du könntest zum Beispiel Kohorten anhand der Anzahl der Tage festlegen, welche die erste Websitenutzung bereits zurückliegt. So kannst du herausfinden, nach wie vielen Nutzungstagen die meisten deiner User die Website verlassen. Du kannst dir dann Gedanken dazu machen, wie du die Nutzer länger an deine Seite bindest. Auch macht es vielleicht für dich Sinn die Kohorten des Organic vs. Direct Traffics miteinander zu vergleichen. Vielleicht verhalten sie sich unterschiedlich?

Verhaltensanalyse

Eine weitere Möglichkeit ist es, das Verhalten einzelner Nutzer genauer unter die Lupe zu nehmen. Eye Tracking gibt dir hier zum Beispiel Aufschlüsse darüber, was sich Nutzer auf deiner Seite ansehen. Wo liegt ihre Aufmerksamkeit und welche Navigationspunkte interessieren sie zum Beispiel überhaupt nicht? Auch hier macht es Sinn, sich wieder verschiedene Nutzergruppen anzusehen und sie zum Beispiel anhand des verwendeten Gerätes zu filtern. In Google Analytics steht dir zur Verhaltensanalyse auch der Bericht „Verhaltensfluss“ zur Verfügung. Hierüber kannst du zum Beispiel sehen, welche Nutzer deine Website an welcher Stelle verlassen. Du kannst hier versuchen, Verbesserungen vorzunehmen, sodass die Nutzer bei dir bleiben.

Spannende Auswertungsbeispiele für die verschiedenen Analysemöglichkeiten findest du hier im Artikel von Search Engine Watch.

 

Beginner

LinkedIn Redesign: Die Plattform überarbeitet ihr Look-and-Feel

Das letzte große Redesign von LinkedIn liegt mittlerweile schon fünf Jahre zurück. Höchste Zeit also, dass die Plattform ihr Layout überarbeitet, verbessert und an aktuelle Trends anpasst. Mit welchen Änderungen du in Zukunft rechnen kannst, stellt LinkedIn CEO Ryan Roslansky in diesem Artikel vor.

Beim neuen Layout liegt der Fokus nicht mehr so stark auf der Plattform selbst, sondern auf der Community – die Farbe blau rückt daher in den Hintergrund und wird durch wärmere Farbtöne ersetzt. Jeder soll sich bei LinkedIn willkommen fühlen. Natürlich soll das Design nicht nur optisch überzeugen, sondern auch für eine verbesserte Nutzererfahrung sorgen. Die Bedienung soll einfacher und intuitiver werden. Nutzer haben zukünftig nicht mehr nur die Möglichkeit, nach Personen und Unternehmen zu suchen, sondern auch nach Events, Gruppen und spezifischen Videos oder Artikeln.

Da der Fokus noch stärker auf der Community liegen soll, ist es keine Überraschung, dass LinkedIn nun auch auf den Zug des Story-Formats aufspringt. Nutzer rücken dadurch stärker zusammen, können Eindrücke aus ihrem Alltag auf unkomplizierte Weise mit ihrem Netzwerk teilen. Und wenn es doch noch persönlicher sein soll, dann gibt es nun auch die Möglichkeit, direkt aus dem Messenger einen Video Call über Microsoft Teams, Bluejeans oder Zoom zu starten.

 

Neues von der 121WATT

Buche deine individuelle Sprechstunde mit einem unserer Experten

Du hast ein konkretes Problem in Google Analytics und eine Handvoll Fragen dazu? Eine bestimmte Seite deiner Website kommt nicht in den Index von Google rein und du weißt nicht, woran es liegt? Wir haben die passende Lösung für dich!

Denn ab sofort hast du die Möglichkeit, eine Sprechstunde mit einem unserer Experten zu buchen. Zusammen mit maximal 4 weiteren Teilnehmern erhältst du Experten-Antworten auf deine ganz individuellen Fragen.

Du möchtest mehr darüber erfahren? Hier geht’s zur…

 

Unsere Termine für das nächste Jahr sind online

Es ist wieder soweit! Ab sofort findest du die neuen Termine für das Jahr 2021 auf unserer Website. Mit unserem hybriden Ansatz hast du zukünftig die Wahl, ob du ein Präsenzseminar oder ein digitales Webinar besuchen möchtest. Wir vermitteln dir das Wissen so, wie es für dich am besten passt. Neben unseren klassischen Themen wie SEO, Google Analytics oder Google Ads kannst du dich im nächsten Jahr auch auf einige neue spannende Themen aus den Bereichen Social-Media, Online Marketing und Content freuen. Alle weiteren Infos zu den neuen Seminaren folgen in den nächsten Wochen. Wir halten dich hier stets auf dem Laufenden!

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Ein Redaktionsplan ist im Content Marketing die halbe Miete, vor allem dann, wenn Zeit und Manpower knapp sind. Du kannst deine geplanten Inhalte aufschreiben, notieren, welche Teammitglieder daran arbeiten und wann die Deadline zur Fertigstellung ist. Mit Edit Flow kannst du deinen Redaktionsplan sogar direkt im CMS WordPress verwalten.

Wie hilfreich war dieser Artikel für dich?

  • nicht hilfreich

    gar nicht hilfreich

  • nicht hilfreich

    weniger hilfreich

  • nicht hilfreich

    eher hilfreich

  • nicht hilfreich

    sehr hilfreich

  • nicht hilfreich

    ich habe ein anderes Thema gesucht

Vielen Dank

Deine Meinung zählt, schreibe uns einen Kommentar!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.