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Digital Marketing Weekly Sept IV

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Eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Online-Marketing-Wochenrückblick der 121WATT erreicht dich heute.  Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche! Wir haben für dich die wichtigsten und spannendsten Themen zusammengetragen und wollen dir helfen, dein Digital Marketing noch besser zu machen. Viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche:

 

8 praktische Anwendungsfälle für die Google Search Console

Mit der Google Search Console bietet Google ein weiteres kostenloses Analyse-Tool, mit dem du deine Website untersuchen und Einstellungen vornehmen kannst. Doch wozu genau brauchst du die Search Console? Hier sind acht konkrete Fragestellungen, bei deren Beantwortung dir die Search Console weiterhilft, veröffentlicht in einem Blogbeitrag der Seokratie.

1. Wie oft wird meine Brand gegoogelt?

Hierzu klickst du in der Search Console auf den Reiter „Leistungen“ (in der alten Version der Search Console „Suchanalyse“). Dort wählst du „Impressionen“ aus, klickst auf „Neu“ , „Suchanfrage“ und dann auf „Suchanfrage ist genau“. Dort gibst du dann deinen Markennamen ein. Die ermittelten Impressionen zeigen dir auf, wie groß das Suchvolumen in dem entsprechenden Zeitraum war, also wie oft eine deiner Seiten für das Keyword deines Markennamens in Googles Suchergebnissen ausgespielt wurde.

2. Über welche Suchbegriffe gelangen User auf meine Website?

Im Bericht „Leistung“ werden dir die Suchanfragen, unter welcher deine Website ausgespielt und geklickt wurde, aufgelistet. Die Liste ist dabei nach Anzahl der Klicks sortiert, sodass du auf einen Blick siehst für welche Keywords deine Seite am häufigsten geklickt wurde.

3. Wofür rankt meine URL?

Willst du wissen, für welche Keywords eine spezielle URL rankt, klicke auf „Neu“, „Seite“ und „URL ist genau“. Gib dann die entsprechende URL ein. Nun werden dir die Suchanfragen aufgelistet, unter denen die URL ausgespielt (Impressionen) und geklickt (Klicks) wird.

4. Konkurrieren meine Landingpages intern um Keywords?

Für jedes deiner Keywords sollte es nur eine einzige Landingpage geben, auf der es die Hauptrolle spielt. Ranken mehrere URLs für das selbe Keyword, nennt man das Keyword-Kannibalismus. Hierdurch schaden sich die beiden Seiten gegenseitig, indem beide ein schlechteres Ranking erhalten. Ob du ein Problem mit Keyword-Kannibalismus hast, kannst du in der Search Console unter „Neu“ und „Suchanfrage“ herausfinden. Gib hier das entsprechende Keyword ein. Unter „Seiten“ findest du jetzt die für dieses Keyword rankenden URLs. Über die Werte „Klicks“, „Impressionen“ und „Position“ kannst du dir jetzt ein Bild machen: Es ist völlig normal, wenn innerhalb des letzten Jahres unterschiedliche URLs zu dem Keyword gerankt haben – das liegt daran, dass Google gerne verschiedene Seiten testet. Ein Problem hast du jedoch, wenn keine klare Priorisierung von Google erkennbar ist, also beide URLs etwa gleich viele Impressionen zählen.

Willst du zwei Seiten, die inhaltlich ähnlich sind bezüglich Keyword-Konkurrenz untersuchen, gehe auf „Neu“, „Seite“ und „Vergleichen“. Hier gibst du nun die zu vergleichenden URLs ein.

5. Akzeptiert Google meine Canonical-Verweise?

Da Google über Duplicate Content nicht begeistert ist, kannst du mithilfe eines Canonical-Verweises Google darüber aufklären, dass eine zweite Seite mit sehr ähnlichem oder identischem Inhalt existiert und welche URL du präferierst. In der Search Console kannst du nun überprüfen, ob Google diese Anweisung auch akzeptiert. Gibst du die entsprechende URL in das Suchfeld ein, werden dir einige Informationen unter „Seiten mit Weiterleitung“ angegeben. Hier kannst du nun einsehen, welche kanonische URL von dir angegeben wurde und welche kanonische URL von Google ausgewählt wurde.

6. Wie bringe ich Google dazu, eine veränderte Seite erneut zu crawlen?

Hierzu gibst du die URL in das Suchfeld der Search Console ein und klickst dann unter „URL-Prüfung“ auf „Indexierung beantragen“. Falls du auf der Seite einen technischen Fehler behoben hast, solltest du diese Neuindexierung erst beantragen, nachdem du den „Live-Test“ der „URL-Prüfung“ genutzt hast.

7. Wie kann ich Schwellenkeywords ermitteln?

Keywords, für die sich deine Seite an der Schwelle zu einem sehr guten Ranking befindet, sind Gold wert, denn durch kleine Veränderungen können diese Seiten ihren organischen Traffic enorm erhöhen. Um diese Schwellenkeywords zu finden, klickst du in der Search Console auf „Suchanfragen“. Hier kannst du nun nach Positionen sortieren und nach spezifischen Positionen filtern. Typische Schwellenpositionen sind beispielsweise Position 11 und 12 (da du hier ganz knapp auf der zweiten Suchergebnis-Seite gelandet bist) und natürlich Position 2.

8. Gibt es Soft-404-Fehler auf meiner Seite?

Seiten ohne Inhalt sollten korrekterweise den Statuscode 404 (not found) oder 410 (gone) ausgeben. Problematisch ist es aber, wenn die leere Seite zwar aussieht wie eine 404-Seite jedoch den Statuscode 200 (ok) sendet – das wird als Soft-404-Fehler bezeichnet. Das Problem ist, dass dadurch dein Crawl-Budget ins Leere läuft, wodurch es für deine neuen wichtigen Seiten länger dauert indexiert zu werden oder aber deine alten Seiten langsamer aus dem Index entfernt werden. Unter dem Reiter „Fehler“ findest du in der Search Console alle auftretenden Fehlertypen, auch den „Gesendete URL ist ein Soft-404-Fehler“.

 

Diese Maßnahmen für personalisiertes Marketing kannst du sofort umsetzen

Personalisierte Marketing-Kampagnen können sehr effektiv sein, da sie persönlich sind und ein Nutzererlebnis bieten, das auf individuelle Interessen und Bedürfnisse eingeht. Im großen Stil machen das natürlich Unternehmen wie Netflix oder Amazon mit ihren individuellen Vorschlägen zu Filmen oder Produkten. Doch es gibt auch bereits kleine Maßnahmen, die du leicht umsetzen kannst, und die dein Marketing bereits persönlicher machen. Wir haben die Tipps von Hubspot für dich zusammengefasst.

1. Sende deine E-Mails von einer persönlichen Adresse

Eine sehr einfache Methode, die das Nutzererlebnis jedoch bereits persönlicher gestaltet, ist das Versenden der Mails von einer Mailadresse eines Team-Mitglieds. Statt also von einem unpersönlichen Absender wie „Firma XY“, erhält der Nutzer nun Post von Max Mustermann, der sich für den Nutzer Zeit genommen hat und vielleicht auch noch eine Unterschrift oder ein Foto mitsendet.

2. Sprich den Empfänger mit Namen an

Allgemeine Begrüßungen wie „Lieber Empfänger“ oder „Hallo Kunde“ sind unpersönlich und nicht ansprechend. In den meisten Fällen kennst du die Namen deiner Empfänger, da diese zum Beispiel ein Formular ausgefüllt haben. Nutze diese Information und sprich deine Empfänger in den E-Mails mit ihren Namen an. (Das ist mit den meisten E-Mail-Clients automatisch möglich.)

3. Segmentiere deine E-Mail-Datenbank

Personalisierte Kampagnen weisen eine höhere Antwortrate auf als Massenbotschaften. Segmentiere daher deine E-Mail-Datenbank anhand deiner Buyer-Personas. Hast du hier beispielsweise drei unterschiedliche Personas identifiziert, dann solltest du jede Persona individuell passend ansprechen.

4. Erstelle individuelle Botschaften

Nachdem du deine Datenbank unterteilt hast, kannst du dich daran machen Inhalte zu erstellen, die auf die jeweilige Persona zugeschnitten sind. Eine nicht personalisierte Kampagne muss Inhalte enthalten, die für alle Empfänger gleichermaßen relevant sind. Mithilfe der Personalisierung kannst du nun deine Lösungen für Herausforderungen ansprechen, die vielleicht nur für eine spezielle Persona relevant sind. So schaffst du ein wertvolles Nutzererlebnis.

5. Erstelle unterschiedliche Landing-Pages

Auch individualisierte Landing-Pages für jede Persona können hilfreich sein. Auf diesen kannst du dann spezielle Inhalte verbreiten und die Sprache sowie die Botschaft an die jeweilige Zielgruppe anpassen.

6. Tools zur Marketing-Automatisierung können dir helfen

Um zu erfassen, welcher Kunde an welchen Themen interessiert ist, hilft dir ein Tool zur Marketing-Automatisierung. Hier kannst du beispielsweise festhalten, dass ein Lead ein bestimmtes E-Book heruntergeladen hat und diesen Lead dann automatisch in eine Lead-Nurturing-Kampagne mit für ihn relevanten Inhalten zu diesem Thema aufnehmen.

7. Erstelle Variationen deiner LinkedIn-Unternehmensseite

Auf LinkedIn ist es anhand eines Targeting-Tools möglich, unterschiedlichen Besuchern deiner Unternehmensseite unterschiedliche Produkte/Services anzuzeigen. Für das Targeting können demografische Informationen wie die Branche, Stellenbezeichnung oder der Standort genutzt werden.

8. Nutze soziale Medien für die Kommunikation

Es ist sinnvoll, dass ein Mitglied deines Teams die Aktivitäten in sozialen Medien beobachtet und dort Fragen und Kommentare individuell und persönlich beantwortet. Hierzu sollte derjenige immer bereit sein, passende Inhalte für die jeweiligen Follower anzubieten.

9. Nutze Informationen über deinen Lead

Informationen, die du über deine Leads generierst, wie demografische Daten, Daten zum Surfverhalten auf deiner Website usw. sind nicht nur nützlich, um deine Personas zu definieren, sondern auch um dein Marketing und auch den Vertrieb zu personalisieren. In welcher Branche arbeitet ein Lead? In welche Lead-Nurturing-Kampagne wurde er aufgenommen? Über welchen Kanal erfolgte die erste Conversion? Welche Arten von Content wurden heruntergeladen oder auf der Website gelesen?

 

Diese Branding-Fehler schaden deinem Unternehmen

So viel Erfolg ein gelungenes Branding einem Unternehmen auch bringen mag, genauso schädlich für das Image können Branding-Fehler sein. Im schlimmsten Fall sorgen sie dafür, dass ein eigentlich vielversprechendes Produkt in seinem Erfolg gebremst wird. Diese sechs Branding-Fehler, die Hubspot identifiziert hat, solltest du daher unbedingt vermeiden:

1. Uneinheitlichkeit

Einheitlichkeit ist einer der wichtigsten Aspekte für den Aufbau einer starken Marke. Du willst deiner Zielgruppe eine beständige Identität zeigen, um Vertrauen aufzubauen und den Wiedererkennungswert steigern. Es ist daher wichtig, dass die Auftritte deines Unternehmens beispielsweise auf der Website, in sozialen Medien oder in Anzeigen visuell einheitlich aussehen. Dazu ist es wichtig, in einem Marken-Styleguide festzulegen, welche Schriftarten, Farben, Bilder oder Logos verwendet werden, aber auch wie z.B. die Sprachgestaltung sein soll, um eine beständige Botschaft zu vermitteln.

2. Blinde Nachahmung von Designtrends

Natürlich sollte deine Marke modern wirken, weshalb du aktuelle Trends auf jeden Fall im Blick behalten solltest. Verfalle jedoch nicht der Versuchung, jeden Trend und jedes neue coole Design nachzuahmen. Oft sind Designtrends nur kurze Mode-Erscheinungen, die nach einem kurzen Hype auch schnell wieder vorbei sind. Deine Marke sollte jedoch nicht ständig aufgefrischt werden, denn sonst läufst du Gefahr die Identität deiner Marke zu schwächen.

3. Zu weit vom ursprünglichen Konzept abweichen

Solltest du dein Markendesign tatsächlich auffrischen wollen, dann achte unbedingt darauf, dich nicht zu weit vom Ursprünglichen zu entfernen, denn das hat deine Marke einprägsam und erfolgreich gemacht. Deine Kunden sollten die Marke auf jeden Fall wiedererkennen können und nicht plötzlich fremdeln. Ein abschreckendes Beispiel ist hier Gap: Die Modekette hatte 2010 ihr Logo derart verändert, dass das Unternehmen enorm viele negative Reaktionen erhielt und schließlich zum alten Logo zurückkehrte.

4. Eine Marke mit den falschen Produkten verbinden

Wichtig ist, dass alle Produkte, Sponsorings oder auch Events, die mit deinem Markennamen versehen werden, auch tatsächlich zu deinem Unternehmen und dessen Botschaft passen. Andernfalls kann dies für Verwirrung und aufkommende Fragen sorgen. Disney brachte beispielsweise 2009 Kirschen unter der Marke Hannah Montana heraus, was kein Fan so recht nachvollziehen konnte.

Quelle: Buzzfeed

5. Die internationale Wahrnehmung der Marke außer Acht lassen

Bei diesem Punkt solltest du frühzeitig bereits an die Zukunft denken: Vielleicht soll dein Unternehmen später einmal international vertreten sein. Achte daher schon jetzt darauf, dass deine Markenbotschaft bei einer späteren Expansion nicht für Probleme sorgt. Ein Beispiel: Der Slogan von Pepsi: „Pepsi brings you back to life“, der zwar eigentlich soviel bedeutet wie „Pepsi bringt dich wieder in Schwung“, könnte wortwörtlich übersetzt auch „Pepsi bringt deine Vorfahren aus dem Grab zurück“ bedeuten. Dies sorgte besonders in China nicht gerade für großen Erfolg…

6. Botschaften, die deine Marke nicht genau beschreiben

Achte darauf deine Marke nicht mit Botschaften zu bewerben, die vage oder übertrieben sind und einfach kein einzigartiges Image vermitteln. Nutze nicht dieselben Schlagworte wie die Konkurrenz. Suche nach etwas Einmaligen und vor allem Zutreffendem. Konzentriere dich auf die Vorteile, nicht auf die Merkmale.

 

SEO: Welche Google-Rankingfaktoren sind denn jetzt eigentlich wichtig?

Was genau muss ich tun, um bei Google gut zu ranken? Das möchte eigentlich jeder Online-Marketer gerne wissen. Christian B. Schmidt von #SEODRIVEN versucht in seinem Video anhand von Beispielseiten eine Antwort darauf zu geben.

 

Google Ads: Keyword-Option „Exact Match“ wird noch ungenauer

In ihrem Blogbeitrag erklärt Bloofusion die neuen Google-Ads-Änderungen: Die Keyword-Option „Exact Match“/“Genau passend“ bedeutete bisher, dass eine Anzeige nur dann ausgespielt wurde, wenn der Nutzer exakt die Suchanfrage stellte, die auch als Keyword von dir angegeben wurde. Schon bei einfachsten Abweichungen zum eingestellten Keyword, wurde die Anzeige nicht mehr ausgespielt. So wurde sicher gestellt, dass wirklich nur relevante Anzeigen ausgespielt werden, es konnten Streuverluste ausgeschlossen und höhere Gebote auf die Keywords gelegt werden.

Seit 2014 werden bei der Option „Exact Match“ falsche Schreibweisen und Plural berücksichtigt: Zum hinterlegten Keyword „baby hose“ werden also auch Anzeigen ausgespielt, wenn die Suchanfrage „baby hosen“ oder „babie hose“ lautet. Seit 2017 wurde der „Exact Match“ durch Wortfolgen und Funktionswörter erweitert. So wird also zur Suchanfrage „hosen für babys“ ebenfalls die Anzeige für „baby hose“ ausgespielt.

Das ändert sich jetzt:

Bis Oktober soll eine weitere Lockerung des „Exact Match“ erfolgen allerdings zunächst nur für englische Keywords (weitere Sprachen folgen): Ähnliche Varianten des eingetragenen Keywords werden berücksichtigt. Hat also das gesuchte Keyword die gleiche Bedeutung wie das Eingetragene, so wird die Anzeige ausgespielt. Damit muss also nur noch die Suchabsicht stimmen, welche von Google durch maschinelles Lernen verstanden werden soll. Die Anzeige für das Keyword „yosemite camping“ wird also beispielsweise auch für die Suchanfragen „yosemite campground“ oder „campsites in yosemite“ ausgespielt. Diese Änderung werde laut Google die Klicks und Conversions um drei Prozent erhöhen.

Die Unsicherheit, die diese Lockerung des „Exact Match“ für dich mitbringt, besteht vor allem darin, dass du dich nun nicht mehr darauf verlassen kannst, dass Anzeigen wirklich nur dann ausgespielt werden, wenn du es auch willst. Du solltest deine Suchbegriffe daher häufiger überprüfen.

 

Was bringt SEA trotz gutem SEO?

Du hast mit deiner Seite bereits gute Rankingpositionen in den organischen Suchergebnissen erreicht? Dann hält Suchmaschinenmarketing mit Google Ads dennoch ein paar weitere Vorteile für dich bereit. Welche das sind erklärt dir Marlen Voelkner von Bloofusion:

 

Instagram: Neue Shopping-Features

Auf Instagram können Unternehmen mittlerweile weltweit Kunden auf eine neue Art ansprechen und ihnen Produkte präsentieren. Seit Juni konnte eine kleine Anzahl an Unternehmen Instagram Shopping in den Stories testen. Jetzt wird das Feature für alle Unternehmen angeboten, die bereits Zugang zu Instagram Shopping haben, berichten Instagram und der Blog von Thomas Hutter. Instagram Stories wird täglich von mehr als 400 Millionen Konten genutzt, dabei stammt ein Drittel der meist gesehenen Stories von Unternehmen. Mehr als 90 Millionen Nutzer tippen jeden Monat auf Shopping-Posts, um den Preis der Produkte zu erfahren. Damit Unternehmen nun auch in den Stories Produkte anbieten können und ein Einkaufen erleichtert wird, können nun in den Stories Produkt-Sticker eingefügt werden.

Quelle: Instagram

Ein weiteres neues Shopping-Feature gibt es im Explore-Bereich. Hier soll ein Themenkanal für Shopping eingerichtet werden. Dieser Kanal wird personalisiert und zeigt jedem Nutzer Beiträge von Unternehmen und Produkten, die dem Interesse des Nutzers entsprechen. Der Nutzer kann so neue Produkte und neue Geschäfte entdecken. Nach einer kurzen Testphase soll das Feature in den kommenden Wochen weltweit eingeführt werden.

Quelle: Instagram

 

Facebook: Unternehmensseiten können Facebook-Gruppen beitreten – aber sollten sie das auch?

Auf Facebook können Unternehmensseiten jetzt auch Mitglieder in Facebook-Gruppen werden und ihre Inhalte dort verbreiten, berichtet Futurebiz. Bisher war dies nur im News Feed und im Messenger möglich. Da Facebook-Gruppen im News Feed eine hohe Sichtbarkeit haben, klingt diese neue Erweiterung nach einer genialen Chance die Reichweite zu erhöhen. Zumal man sich sehr zielgruppenrelevante Gruppen aussuchen könnte.

Doch Jan Firsching von Futurebiz spricht auch Bedenken aus: Der Dialog in Facebook-Gruppen sei persönlich, es gehe dabei um Austausch, die Beantwortung von Fragen und das Teilen persönlicher Erfahrungen. So entstehen Meaningful Interactions. Eigenwerbung ist in Gruppen ein großes Thema und wird nicht gern gesehen. Sollte also das dein Ziel sein, sind Facebook-Gruppen seiner Meinung nach nicht das Richtige für dich. Entscheidest du dich tatsächlich dazu, Facebook-Gruppen beizutreten, solltest du dir zudem überlegen, ob du nicht mit einem privaten Profil im Namen des Unternehmens sprechen möchtest, das passe einfach besser zur persönlichen Atmosphäre der Facebook-Gruppen. Der Austausch mithilfe des Unternehmens-Accounts finde auf Facebook-Seiten statt, nicht in Gruppen. Nur wenn in der Gruppe über das eigene Unternehmen diskutiert wird, könne ein Beitritt mit der Unternehmensseite sinnvoll sein.

Generell können Gruppen momentan selbst entscheiden, ob sie den Beitritt von Unternehmens-Seiten zulassen möchten oder nicht.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Für alle Video-Producer haben wir in dieser Woche InShot. Mit dem Video-Editor kannst du schnell und einfach deine Videos für Instagram oder YouTube bearbeiten: Verfügbare Funktionen sind unter anderem das Schneiden, das Einfügen von Texten oder Emojis sowie Effekte.

 

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Ein Kommentar zu “Digital Marketing Weekly Sept IV”

  1. Michael Kohlfürst

    24.09.2018 um 08:46 Uhr

    Ich muss es jetzt einfach hier mal schreiben. Euer Newsletter ist wirklich spitze. Und es ist jedes Mal etwas dabei um sich daran zu erinnern was schon mal längst gemacht werden soll oder auch Neues. Dafür die lieber Alexander Holl und deinen Mitstreitern / Mitschreibern vielen Dank!

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