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Digital Marketing Weekly Sept I 2019

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In dieser Woche erfährst du bei uns, wie du relevanten und erfolgreichen Content erstellst und wie dieser auch nach längerer Zeit noch neuen Traffic generieren kann. Außerdem gibt’s spannende Studienergebnisse zur Kundenzufriedenheit im E-Commerce und einen Leitfaden zur Einführung agiler Arbeit. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche

  • Content Marketing: So frischst du deine bestehenden Inhalte auf und generierst neuen Traffic
  • Agile Working: Mit diesen 7 Schritten kann dein Unternehmen wirklich agil werden
  • E-Commerce: Neue Studie gibt Einblick in die Kundenzufriedenheit von Online-Shoppern
  • Content Marketing: Dieser Leitfaden hilft dir bei der Erstellung relevanter und erfolgreicher Inhalte
  • Google Ads: Die beschleunigte Anzeigenauslieferung wird abgeschafft & saisonabhängige Gebotsstrategien eingeführt
  • SEO: Machen Pressemitteilungen noch Sinn?
  • Tool-Tipp: Video-Editing-Tool KineMaster

 

Content Marketing: So frischst du deine bestehenden Inhalte auf und generierst neuen Traffic

Kennst du das auch? Du hast einen Blogbeitrag verfasst, der bei deiner Zielgruppe aufgrund seiner Relevanz und sprachlichen Gewandtheit so gut ankommt, dass sie ihn lobt, teilt und weiterempfiehlt. Doch trotz der anfänglichen Begeisterung seitens deiner Leser verfliegt der viele Traffic mit der Zeit und nach ein paar Wochen oder Monaten sitzt dieser Beitrag nur noch auf deiner Website und es wird ihm kaum Aufmerksamkeit geschenkt. In der neuen Folge vom Whiteboard Friday erfährst du wertvolle Tipps und Tricks, mit denen du guten, bereits bestehenden Content auffrischen kannst, um damit neuen Traffic zu generieren. Wie wäre es z.B. wenn du aus deinem beliebten Blogbeitrag eine ausführliche Podcastfolge machst? Wir wünschen dir viel Spaß mit dem Video.

 

Agile Work: Mit diesen 7 Schritten kann dein Unternehmen wirklich agil werden

Das Thema Agilität ist zurzeit in aller Munde: Das Ziel des agilen Arbeitens ist es, als gesamtes Unternehmen oder als Abteilung flexibler und anpassungsfähiger zu werden, um schnell auf Veränderungen im Marktumfeld reagieren zu können. Oft ist das aber leichter gesagt als getan, wie der neue Blogartikel auf Onlinemarketing.de zeigt. Denn damit das mit der Agilität funktioniert, sollten verschiedene Bedingungen erfüllt sein: Es sollten z.B. eine positive Fehlerkultur etabliert sein und die Mitarbeiter die Bereitschaft besitzen, neue Wege zu gehen und zu experimentieren. Außerdem sollte die Geschäftsführung die agile Arbeit befürworten und fördern.

Du möchtest in deinem Unternehmen auch agil arbeiten? Dann ist diese 7-Punkte-Liste was für dich. Sie beinhaltet wichtige Faktoren, die Agilität in deinem Unternehmen vorantreiben können.

  1. Führungsqualität: Egal ob agiles Arbeiten, ein anderes Mailingprogramm oder neue Laptops. Wenn etwas Neues eingeführt wird, muss vor allem die Führungsperson dahinterstehen. Im konkreten Fall der Agilität sollte sie die Vorteile der neuen Arbeitsweise kommunizieren und auf mögliche Sorgen der Mitarbeiter eingehen. Wenn die agile Arbeit dann erst einmal losgeht, sollte die Führungsperson auf die Qualität der Arbeit und die Einhaltung des Zeitplans achten.
  2. Transparenz: Wenn ein Unternehmen agil wird, ändern sich oft auch die internen Strukturen, sodass mitunter Kollegen zusammenarbeiten, die im traditionellen Set-Up nicht viele Schnittstellen haben. Damit alle Teams erfolgreich kooperieren können, muss ein bestimmter Rahmen definiert und transparent gemacht werden: Was sind die Ziele und welche Regeln gibt es in der agilen Zusammenarbeit?
  3. Priorisierung: Hierbei hilft ebenfalls ein vordefinierter Rahmen, der beschreibt, nach welchen Kriterien Ideen priorisiert werden. Dadurch wird sichergestellt, dass individuelle Meinungen keinen Einfluss auf die Arbeit nehmen.
  4. Positivität: Eine Nebenwirkung des agilen Arbeitens und der Entwicklung vieler neuer Ideen ist, dass natürlich nicht jede dieser Ideen sofort umgesetzt werden kann. Es sollte aber auch keine Idee von vornherein abgelehnt werden, sondern lieber dokumentiert und dann zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal aufgegriffen werden.
  5. Übung: Agiles Arbeiten will geübt sein, vor allem, wenn es für die meisten Mitarbeiter neu ist. Also gib dir und deinem Team Zeit, sich an die neuen Arbeitsroutinen zu gewöhnen.
  6. Retrospektive: Sie gehört fest zu den Sprint Ritualen dazu. Bei der Retrospektive geht es darum, den vergangenen Sprint gemeinsam im Team Revue passieren zu lassen und Optimierungspotenzial für das nächste Mal zu erkennen.
  7. Objektivität: Falls die Motivation zur Einführung agilen Arbeitens noch zu wünschen übrig lässt, dann hilft es, objektiv an das Thema heranzugehen. Durch Agilität sollen Unternehmen befähigt werden, schneller zu reagieren, d.h. ein neues Produkt schneller auf den Markt zu bringen als andere Unternehmen. Wenn das Unternehmen allerdings nicht agil arbeitet und das Produkt erst später launcht, welchen betriebswirtschaftlichen Impact würde dieser verzögerte Launch mit sich bringen? Manchmal hilft es, sich bewusst zu machen, wie teuer es eigentlich ist, ein Produkt einen Tag, eine Woche oder einen Monat später auf den Markt zu bringen. Wenn diese unnötigen Kosten nicht entstehen sollen, stellt agiles Arbeiten eine gute Lösung dar.

Du bist neugierig geworden und möchtest noch mehr zum Thema agiles Arbeiten erfahren? Dann geht’s hier zum ausführlichen Blogbeitrag auf Onlinemarketing.de. Oder du kommst im nächsten Jahr auf unser neues Agile-Methoden-Seminar. Dabei sammelst du live im Seminar erste praktische Erfahrungen und lernst, was es bedeutet, agil im Team zusammen zu arbeiten.

 

E-Commerce: Neue Studie gibt Einblick in die Kundenzufriedenheit von Online-Shoppern

Weit über die Hälfte der Online-Shopper in Deutschland geben an, dass sie mit ihrem Online-Einkaufserlebnis zufrieden sind, so eine aktuelle Studie der Digital-Agentur ARITHNEA und des Marktforschungsinstituts Splendid Research. Auf Contentmanager.de kannst du derzeit eine Zusammenfassung der interessanten Studienergebnisse nachlesen.

Denn auch wenn die Kundenzufriedenheit insgesamt sehr gut ausfällt, heißt das noch lange nicht, dass Unternehmen mit einem Online-Shop nun den Fokus auf ihre Kunden und deren Bedürfnisse verlieren dürfen. Ganz im Gegenteil: Wenn du weißt, was derzeit noch nicht zur vollsten Zufriedenheit deiner Kunden abläuft, kannst du mit ein paar Veränderungen wahrscheinlich Großes bewirken. Wir haben die wichtigsten Ergebnisse aus der Studie für dich zusammengefasst.

  • So inspirierst du deine Kunden: Obwohl sich Plattformen wie Instagram oder Pinterest immer größerer Beliebtheit erfreuen, nutzen viele Kunden nach wie vor die Unternehmens-Website als größte Inspirationsquelle. Achte also darauf, dass du dich nicht nur in den sozialen Medien im perfekten Licht präsentierst, sondern auch deine Website ansprechend gestaltet und leicht zu bedienen ist.
  • Das solltest du weiterentwickeln: Wer kennt das nicht? Du bestellst etwas online und wenn das Produkt bei dir Zuhause ankommt, gefällt es dir doch nicht mehr oder es passt nicht richtig und du musst es zurückschicken. Und tatsächlich sind fast Dreiviertel der befragten Online-Shopper an unkomplizierteren Retouren interessiert. Diese sollten schnell, einfach und günstig vonstatten gehen.
  • Behalte deine Kunden im Fokus: In Zeiten der Digitalisierung haben Unternehmen Zugang zu so vielen Daten wie nie zuvor. Nutze diese Daten, um deine Kunden und ihre Bedürfnisse zu kennen und dein Angebot perfekt darauf abzustimmen. Anstatt einfach nur deine Produkte zu verkaufen, kreiere ein Shopping-Erlebnis, das so positiv für deine Kunden ist, dass sie gerne zu dir zurückkommen.
  • Darauf solltest du lieber verzichten: Am häufigsten wurden teure Versandkosten, fehlende Bezahl-Optionen und die Notwendigkeit eines Kundenkontos zur Bestellabwicklung bemängelt. Deine Kunden möchten selbst bestimmen, ob sie sich bei dir registrieren oder nicht und wie sie die Bezahlung abwickeln möchten. Lass sie per Sofort-Überweisung, Paypal oder Kreditkarte zahlen und ermögliche es, auch als „Gast“ eine Bestellung abzuschicken, ohne dafür ein Kundenkonto anlegen zu müssen. Überprüfe außerdem, wie hoch deine Versandkosten sind. Zu Zeiten von Amazon Prime sind die meisten Online-Shopper nicht bereit, extra für den Versand ihrer Bestellung zu zahlen.

Wenn du noch mehr spannende Einzelheiten zu der Studie und deren Ergebnissen erfahren möchtest, dann schau hier bei Contentmanager.de vorbei.

 

Content Marketing: Dieser Leitfaden hilft dir bei der Erstellung relevanter und erfolgreicher Inhalte

Beim Content-Marketing geht es darum, deine Zielgruppe mit deinen Inhalten, sei es in Text-, Video- oder Podcast-Form, auf dein Unternehmen und dein Angebot aufmerksam zu machen und dadurch neue Kunden zu gewinnen. Dein Content soll also dafür sorgen, dass neue Besucher auf deine Website kommen und so auf eine Steigerung deines Umsatzes einzahlen. Und genau deswegen ist es so wichtig, dass du regelmäßig für deine Zielgruppe relevante Inhalte erstellst und verbreitest. Dafür bedarf es eine gut definierte Content-Strategie, wie der neue Blogbeitrag von Hubspot beweist.

Der folgende Leitfaden soll dir dabei helfen, Content zu erstellen, mit dem du neue Kunden gewinnen kannst:

  1. Content-Planung und -Strategie: Bevor du anfängst, munter Blogbeiträge zu schreiben oder Videos zu drehen, solltest du zunächst eine Strategie, einen genauen Plan für deinen Content festlegen. Definiere in diesem ersten Schritt deine Ziele, die du mit einem bestimmten Stück Content verfolgst und mache dir dann genaue Gedanken, wen du damit erreichen möchtest. Was macht deine Zielgruppe aus, was ist für sie relevant?  Beantworte diese Fragen und entscheide dann, über was du berichten möchtest und in welchem Format.
  2. Prozess der Content-Erstellung: Auch wenn das zunächst vielleicht wenig kreativ klingt, kannst du zur Erstellung von Content ruhig einem definierten Prozess folgen. Dieser setzt sich aus verschiedenen Aufgaben, wie z.B. der SEO-Recherche, zusammen. Zunächst musst du nämlich herausfinden, was deine potenziellen Kunden beschäftigt. Dafür kannst du untersuchen, was sie besonders häufig bei Google suchen oder auf welche Keywords dein Wettbewerb rankt. Danach kannst du dein genaues Thema bestimmen und anfangen, zu schreiben oder zu drehen etc.
  3. Tools zur Content-Erstellung: Wenn dir nicht viel Zeit zur Content-Erstellung zur Verfügung steht oder du nicht so der kreative Typ bist, gibt es verschiedene Tools, die dir Abhilfe verschaffen können. Zum Beispiel kannst du damit ansprechende Postings für deine Social-Media-Kanäle erstellen oder deine neue Podcastfolge ganz einfach auf verschiedenen Plattformen hochladen.
  4. Content-Plan: In diesem Schritt geht es darum, im Detail zu planen, welche Inhalte du zu welchem Zeitpunkt auf welcher Plattform veröffentlichst. Beachte hierbei, dass deine Inhalte für die unterschiedlichen Kanäle verschieden aufbereitet werden müssen, denn Content auf Instagram funktioniert anders als Content auf deiner Website.
  5. Content-Analyse: Nachdem du deinen Content veröffentlicht hast, steht anschließend die Analyse an. Dadurch findest du heraus, wie deine Inhalte bei deiner Zielgruppe ankommen und wie du sie möglicherweise noch verbessern kannst. Kennzahlen, die du z.B. nutzen kannst, um die Performance deines Contents zu überprüfen, sind die Conversion Rate oder organischer Traffic, den du über Suchmaschinen generierst.

Du möchtest ebenfalls Content erstellen, der neue Kunden anzieht und konvertiert? Dann lies dir jetzt den gesamten Leitfaden zur Content-Erstellung von Hubspot durch. Darin werden die fünf oben genannten Punkte ausführlich erklärt und anhand vieler Beispiele gezeigt, was es alles zum erfolgreichen Content-Marketing braucht.

 

Google Ads: Die beschleunigte Anzeigenauslieferung wird abgeschafft & saisonabhängige Gebotsstrategien eingeführt

Mitte August hat Google in seinem Help Center eine wichtige Veränderung für Google Ads angekündigt: Für alle Such- und Shopping-Kampagnen sowie für gemeinsame Budgets wird die beschleunigte Anzeigenauslieferung abgeschafft. Die Änderung tritt am 1. Oktober 2019 in Kraft. Bei der beschleunigten Anzeigenauslieferung handelt es sich um eine Einstellung, die bis dato in allen Kampagnentypen möglich war. Wenn du diese Einstellung nutzt, versucht Google, deine Anzeigen möglichst schnell, d.h. früh am Tag auszuspielen, bis dein Tagesbudget aufgebraucht ist. Dadurch werden Anzeigen u.U. nachmittags schon nicht mehr ausgespielt. Die alternative Standard-Anzeigenauslieferung hingegen berücksichtigt die erwartete Performance über den gesamten Tag und spielt deine Anzeigen daher zu unterschiedlichen Zeiten aus.

Um alle Google-Ads-Nutzer in dem Ziel, die Performance ihrer Anzeigen langfristig zu optimieren, zu unterstützen, wird es ab dem 17. September 2019 für Shopping- und Suchkampagnen sowie für gemeinsame Budgets nur noch die Standard-Anzeigenauslieferung geben. Kampagnen, die derzeit mit der beschleunigten Anzeigenauslieferung laufen, werden am 1. Oktober 2019 automatisch umgestellt. Wenn du dennoch Einfluss darauf nehmen möchtest, an welchen Wochentagen oder zu welcher Tageszeit deine Anzeigen verstärkt ausgespielt werden, kannst du Ad Scheduling nutzen. Damit kannst du dein Gebot für bestimmte Tage oder Uhrzeiten erhöhen oder verringern.

Du möchtest noch mehr Infos zum bevorstehenden Update und dessen Folgen auf deine Kampagnen? Dann geht es hier direkt zum Eintrag im Google Ads Help Center.

In Sachen Google Ads gibt es noch eine weitere Neuerung: Saisonabhängige Gebotsstrategien. Googles “Smart Bidding” reagiert zwar auch eigenständig auf Veränderungen im Conversion-Verhalten, dies benötigt jedoch etwas Zeit bzw. Daten. Es gibt aber auch Veränderungen, die im Vorhinein bereits absehbar sind, z. B. wenn eine Rabattaktion übers Wochenende ansteht. Hierfür bietet Google nun die Möglichkeit, diese erwarteten Auswirkungen auf die Conversion-Rate dem System mitzuteilen. Mehr dazu gibt es in diesem Beitrag von Bloofusion.

 

SEO: Machen Pressemitteilungen noch Sinn?

Über Pressemitteilungen in Presseportalen können Unternehmen recht unkompliziert Backlinks generieren – doch macht dies aus SEO-Sicht wirklich Sinn? Hier sind einige Tipps der Seokratie für erfolgreiche Pressearbeit.

 

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Diese Woche möchten wir dir das Video-Editing-Tool KineMaster vorstellen. Mit dem Programm kannst du Videos für deine Social-Media-Kanäle schneiden und bearbeiten und das ganz bequem über die App auf deinem Smartphone. Somit kannst du auch unterwegs an deinen Videos arbeiten. Los geht’s!

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