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Digital Marketing Weekly Oct IV 2020

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Diese Woche erfährst du in unseren 121STUNDEN, wie du mithilfe von Exit-Intent-Pop-ups deine Conversion Rate optimieren kannst. Außerdem zeigen wir dir, worauf es in Zukunft im Content-Marketing ankommt und wir haben Tipps für dich, wie du deine Produktivität steigern kannst.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Online Marketing: The Golden Circle – das Leadership-Konzept von Simon Sinek
  • Content Marketing: Darauf kommt es in Zukunft an
  • Conversion Rate Optimierung: So funktionieren Exit-Intent-Pop-ups
  • SEO: 8 SEO Automation Tools für mehr Effektivität
  • Social Media: Warum dir Social Walls einen echten Mehrwert bieten
  • Google Ads: 10 Tipps, um das Beste aus der Weihnachtszeit herauszuholen
  • 10 Tipps für mehr Produktivität
  • Neues von der 121WATT
  • Tool-Tipp der Woche: Nerdy Brain

 

Advanced

Online Marketing: The Golden Circle – das Leadership-Konzept von Simon Sinek

„People don’t buy what you do. They buy why you do it.“

Dieser Satz beschreibt den Kern des Golden Circle Modells, das der Unternehmensberater und Autor Simon Sinek entwickelt hat. Sinek stellte fest, dass es ein Muster gibt. Alle großen und inspirierenden Unternehmen, Organisationen und Persönlichkeiten denken, handeln und kommunizieren nach dem gleichen Prinzip. Egal ob Apple, Martin Luther King oder die Gebrüder Wright – sie alle haben ein Ziel, einen Glauben, eine Ideologie, die sie verfolgen. Und das unterscheidet sie von allen anderen. Mit seinem Modell „The Golden Circle“ erklärt Sinek, warum es manche Führungspersönlichkeiten schaffen, andere Menschen zu inspirieren und andere nicht. Es liegt daran, dass diese herausragenden Leader ihr WHY kennen. Zu unserem ausführlichen Artikel…

 

Beginner

Content Marketing: Darauf kommt es in Zukunft an

Content Marketing ist nicht einfach, aber effektiv. Es wird auch in der Zukunft des Marketings eine große Rolle spielen, allerdings wird es immer stärker darauf ankommen, eine herausragende Qualität zu liefern mit Inhalten, die noch interessanter, noch hilfreicher und noch ehrlicher sind. In einem neuen Beitrag vom Content Marketing Institute geht es genau darum, auf welche Aspekte es zukünftig noch stärker ankommen wird und was das für Content Marketer bedeutet.

  • Sei provokativer: Die Welt braucht keinen weiteren Experten, sondern Visionäre. Es geht also darum, Fragen zu stellen, die Google bisher noch nicht beantworten kann. Der Schlüssel liegt darin, bereit dazu zu sein, die Dinge aufzugeben, die nicht funktionieren und sich stattdessen wirklich auf seine Zielgruppe einzulassen. Überarbeite deine Ideen immer wieder und traue dich, Neues auszuprobieren.
  • Sei ehrlicher: Der Job der Content Marketer wird es in Zukunft sein, die Wahrheit zu sagen. Die Welt sehnt sich nach Authentizität und nicht nach einem weiteren Superhero. Stelle dir daher bei deinen Inhalten immer die Fragen: Meine ich, was ich sage? Kann ich meine Aussagen verteidigen? Kann ich es aus vollem Herzen/aus voller Überzeugung sagen?
  • Sei mutig: Um die Wahrheit zu sagen, bedarf es Mut. Trau dich, etwas anderes zu machen, als die anderen. Trau dich, Inhalte zu generieren, über die die Menschen reden werden. Trau dich, echte Inhalte zu produzieren, die deine Leser und Zuschauer zu Fans machen.
  • Bleibe im Gedächtnis: Besonders wichtig wird es, relevante Inhalte zu produzieren. Kommuniziere wirklich bewegenden Content, denn Menschen erinnern sich nicht an Inhalte, sondern an Ideen. Stelle dir daher immer die Fragen: Ist es relevant? Ist es belastbar? Ist es bemerkenswert? Ist es wiederholbar?
  • Sei bewusst: Es wird in Zukunft immer wichtiger, bedeutsame Inhalte zu erstellen. Es ist die Zeit gekommen, einen Gang herunterzuschalten. Anstelle von massenhaft, schnellen und unbedeutenden Inhalten, sollten wir die Kunst wieder stärker ins Zentrum setzen. Nimm dir Zeit für deinen Content, gib dir Mühe. Produziere wertvolle, hilfreiche Inhalte, die sich abheben.
  • Sei kreativer: Hör auf, zu denken, du seist nicht kreativ. Trau dich stattdessen einfach, kreativ zu sein. Mache Brainstorming-Sessions und erarbeite aus deinem Who und Why, neue Ideen für dein What und How.
  • Sei zielgerichteter: Finde deinen Zweck, dein Why, deinen Purpose. Du musst dabei nicht gleich die ganze Welt retten, um etwas zu bewirken. Mache dir Gedanken dazu, welcher Bereich dir am Herzen liegt und wo du Veränderungen erreichen möchtest.
  • Sei die Geschichte: Die Menschen wünschen sich nicht jemanden, der bereit ist, die Geschichte zu erzählen, sondern jemanden, der die Geschichte ist. Erfahrungen aus erster Hand. Sie wollen dich auf deinem Weg begleiten. Dabei geht es nicht darum, dass alles perfekt ist. Im Gegenteil – Imperfektion ist die neue Authentizität.
  • Sei unkomfortabel: All diese Tipps bedeuten Veränderungen, Anstrengungen, Aufwand. Deshalb sei nicht bequem, sondern gehe die Arbeit an – es lohnt sich!

 

Advanced

Conversion Rate Optimierung: So funktionieren Exit-Intent-Pop-ups

Wer kennt es nicht? Du stöberst durch einen Online-Shop, legst verschiedene Produkte in den Warenkorb und dann… überlegst du es dir doch noch einmal anders. Du wirst zum Warenkorbabbrecher. Für Unternehmen stellt solch ein Nutzerverhalten eine große Herausforderung dar, denn es beeinflusst die Conversion Rate der Website negativ. Wenn du wissen möchtest, mit welchen Strategien du Warenkorbabbrecher doch noch zur Conversion bringen kannst, hat Hubspot genau das Richtige für dich. Denn in dem neuen Blogbeitrag geht es um Exit-Intent-Pop-ups.

Ein Exit-Intent-Pop-up oder auch Exit-Intent-Layer ist ein Dialogfenster, das sich auf deiner Website öffnet, sobald ein Nutzer im Begriff ist, diese zu verlassen. Dafür wird die Cursor-Bewegung getrackt und kurz bevor der Nutzer die Website schließen möchte, öffnet sich das Pop-up. Wenn du es richtig anstellst, kannst du dadurch die Verweildauer des Nutzers verlängern und die Conversion Rate verbessern.

Welche Message gehört in das Exit-Intent-Pop-up?

Wie immer kommt es hierbei auf deine Zielstellung drauf an. Du kannst mit so einem Pop-up verschiedene Zwecke verfolgen, wie z.B.

  • Warenkorbabbrecher doch zur Conversion bringen (z.B. durch einen attraktiven Rabattcode)
  • Newsletter-Abonnenten gewinnen (z.B. über deinen Blog)
  • Weitere Produkte bewerben (z.B. könntest du Produkte anzeigen, die besonders gut zu denen passen, die sich der Nutzer angeschaut hat)

Anders als andere Pop-ups, die während der Sitzung den Content deiner Website überdecken und damit die User Experience verschlechtern können, kommen Exit-Intent-Pop-ups erst dann ins Spiel, wenn der Nutzer dabei ist, deine Seite zu verlassen. Dadurch werden sie in der Regel als weniger störend wahrgenommen.

So richtest du das Exit-Intent-Pop-up richtig ein

Zur Einrichtung des Pop-ups auf deiner Seite stehen dir verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Entweder du programmierst es selbst (bzw. lässt es programmieren) oder du benutzt ein Tool zu dessen Einbindung auf deine Website. Wenn du deine Website mit WordPress betreibst, gibt es auch verschiedene Plug-ins, mithilfe derer du das Pop-up innerhalb weniger Minuten ganz einfach einrichten kannst.

Behalte den Nutzer im Fokus

Richtig eingesetzt können Exit-Intent-Pop-ups also nicht nur die User Experience, sondern auch die Conversion Rate verbessern. Wie genau das geht? Hier sind vier praktische Ansätze:

  1. Personalisierung: Am ehesten reagiert der Nutzer positiv auf das Pop-up, wenn dieses personalisiert ist. Wenn ein Nutzer deine Seite zum Beispiel auf Italienisch nutzt, dann sollte auch das Pop-up in der gleichen Sprache sein. Achte außerdem darauf, einem Besucher ein Exit-Intent-Pop-up nur einmal anzuzeigen. Hat er nicht darauf reagiert, dann kann es schnell als störend empfunden werden, wenn ihm das Pop-up jedes Mal erneut eingeblendet wird, wenn er die Seite verlassen möchte.
  2. Klare Botschaft mit Mehrwert: Ein Exit-Intent-Pop-up soll nicht einfach nur die Verweildauer verlängern, sondern dem Nutzer einen echten Mehrwert bieten. Handelt es sich um einen Warenkorbabbrecher, biete ihm einen Rabattcode an. Hat er sich ein bestimmtes Produkt besonders lange angesehen, kommuniziere dessen Vorteile noch einmal auf einen Blick. Versetze dich in deinen Nutzer hinein und überlege dir, welche Information ihn davon überzeugen kann, doch noch auf deiner Website zu bleiben.
  3. Kontrastreiche Gestaltung: Natürlich soll das Pop-up sofort ins Auge stechen. Gestalte es daher kontrastreich zum Rest der Website und sorge dadurch dafür, dass der Nutzer gar nicht anders kann, als sich weiter mit dem Pop-up auseinanderzusetzen.
  4. Überraschungsmoment: Der Nutzer ist kurz davor, deine Seite zu verlassen. Um ihn doch noch auf deiner Website zu behalten, überrasche ihn mit einem ganz besonderen Angebot, wie z.B. einem Rabatt, wenn er sich zum Newsletter anmeldet oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Lass dir etwas einfallen, das den Nutzer positiv überrascht und dafür sorgt, dass er doch noch mehr von dir erfahren möchte.

Weitere praktische Tipps, wie du Exit-Intent-Pop-ups erfolgreich dazu nutzen kannst, deine Conversion Rate zu verbessern, erfährst du direkt bei Hubspot.

 

Advanced

SEO: 8 SEO Automation Tools für mehr Effektivität

Zeit ist bekanntlich Geld und eine gute SEO-Strategie benötig vor allem eines: viel Zeit. Als intelligenter SEO solltest du deine Zeit daher sinnvoll in Aufgaben investieren, die zum organischen Wachstum deiner Seite beitragen. Es gibt viele Vorgänge, die nur manuell möglich sind. Warum also nicht zumindest die Vorgänge automatisieren, die sich automatisieren lassen, wie zum Beispiel Position Tracking oder Log File Analysen? Zum Glück gibt es viele Tools, die dir bei der SEO-Automation helfen. SEMRush hat einige davon für dich in einem Blogartikel zusammengefasst:

  1. SEMRush Position Tracking: Die Position deiner Website für ein bestimmtes Keyword ist nach wie vor ein wichtiger KPI. Mit diesem Tool kannst du eine Liste mit Keywords erstellen und erhältst automatisch die Positionen deiner Seite bei Google für die jeweiligen Suchbegriffe. Du kannst dir diese Listen auch in regelmäßigen Abständen automatisch per E-Mail schicken lassen. So behältst du den Überblick über deine Rankings.
  2. SEMRush Site Audit Tool: Regelmäßige SEO-Audits sind wichtig, um eventuelle technische Fehler zu entdecken. Dieses Tool übernimmt das Crawling und untersucht deine Seite auf über 130 verschiedene Faktoren. Du kannst so deine Zeit in die Behebung der Fehler (inkl. Orientierungshilfen durch das Tool) stecken, anstatt die Fehler erst mühsam suchen zu müssen.
  3. SEMRush Brand Monitoring: Dieses Tool informiert dich darüber, wenn jemand deine Marke online erwähnt oder einen Link von seiner auf deine Seite platziert. So kannst du dem nachgehen, sollte jemand deine Marke ohne einen Link erwähnen und eventuell einen wertvollen Link für deine Seite erhalten.
  4. SEMRush Backlink Audit Tool: Mit diesem Tool gibt dir SEMRush die Möglichkeit, bereits bestehende Links automatisiert auf ihre Qualität zu prüfen. Im Fall von schlechten Links oder Linkspam wirst du benachrichtigt und musst dich dann nur noch um die Entfernung des Links kümmern.
  5. Reportings mit SEMRush: Das Erstellen von Reportings, z.B. für Stakeholder oder Kunden ist eine wichtige Aufgabe, kostet aber sehr viel Zeit. Mit SEMRush kannst du verschiedenste Reportings, u. A. monatliche SEO-Reports und Reports zu Backlinks oder deinem Site Audit automatisch und anschaulich erstellen lassen.
  6. SEMRush Log File Analyzer: Log File Analysen gehören sicherlich nicht zu den SEO-Basics, sollten aber dennoch auf der Agenda eines guten Online-Marketers stehen. Die automatische Log File Analyse von SEMRush gibt dir Antworten auf Fragen wie: Welche Seiten wurden nicht gecrawlt? Habe ich mein Crawl-Budget effektiv verteilt? Welche sind meine am häufigsten gecrawlten Seiten? u.v.m.
  7. Little Warden: Dieses Tool ist eine automatisierte Checkliste, die dir hilft, Fehler in deinem Domain-Portfolio zu erkennen, die negative Folgen haben können, wenn man sie ignoriert. Du wirst informiert wenn z.B. ein Domain Name oder ein SSL Certificate ausläuft oder wenn es Änderungen bei Title- & Meta-Tag oder im Robots.txt Protokoll gibt. So kannst du aktiv und präventiv gegen die negativen Folgen dieser Fehler vorgehen.
  8. Python: Python ist kein spezielles Automation-Tool, sondern eine Programmiersprache, mit welcher du deine SEO-Automation weiter ausbauen kannst. Das Lernen einer Programmiersprache kostet natürlich viel Zeit. Falls du SEO-Automation aber ernsthaft betreiben willst, solltest du dich zumindest damit auseinandersetzen, denn mit Python lassen sich viele Automatisierungsprozesse steuern und besser auf deine eigenen Bedürfnisse zuschneiden.

 

Beginner

Social Media: Warum dir Social Walls einen echten Mehrwert bieten

Social Walls werden häufig auf Veranstaltungen genutzt, um die aktuellen Social-Media-Aktivitäten zum Event in Szene zu setzen. Doch das ist noch lange nicht die einzige Anwendungsmöglichkeit. Der PR-Blogger gibt Anregungen:

Social Walls als Marketingtool

Du kannst eine Social Wall auch auf deiner Website integrieren und dort Beiträge zu deinem branded Hashtag ausspielen. So hast du absolut authentische Eindrücke deiner Kunden auf deiner Seite und kannst die Verweildauer erhöhen. Außerdem kannst du damit ein visuelles Storytelling auf deiner Website integrieren, das für deine Nutzer sicher interessanter ist, als wenn du selbst als Unternehmen deine Angebote beschreibst.

Social Walls für mehr Nähe zum Kunden

Auch im Unternehmen macht eine Social Wall Sinn. Einige Firmen, wie die Deutsche Telekom, haben Social Walls in ihre Aufenthaltsräume und in Büros der Führungsetage integriert. Der Grund? So gibt es einen direkten Draht zwischen Mitarbeitern und Kunden. Alle sehen, was die Kunden im Netz zur Firma schreiben und wissen, was sie bewegt. Auch die Akzeptanz für Social Media kann so im Unternehmen gesteigert werden.

Social Walls für Corporate Influencer Marketing

Doch nicht nur die Kunden können auf den Social Walls im Unternehmen aktiv sein, auch die Beiträge der Mitarbeiter kannst du hier zeigen. Das spornt wiederum auch andere dazu an, in den sozialen Medien aktiv zu werden und sich mit dem Unternehmen zu identifizieren. Du kannst so herausfinden, welche Mitarbeiter sich besonders gut als Corporate Influencer eigenen würden und auf der anderen Seite eben diesen Corporate Influencern auch innerhalb der Firma eine Bühne und Sichtbarkeit geben.

Stimmen aus Unternehmen, die bereits eine Social Wall nutzen, findest du hier im Artikel von PR-Blogger.

 

Advanced

Google Ads: 10 Tipps, um das Beste aus der Weihnachtszeit herauszuholen

In zwei Monaten ist das „Fest der Liebe“ schon wieder vorbei. Wie es dieses Jahr wohl wird? Vermutlich anders als sonst. Denn angesichts der weiter anhaltenden Pandemie ist eigentlich alles anders. Auch die Vorweihnachtszeit und das Geschenke-Shopping wird sich anders gestalten als in den vergangenen Jahren. Wie du trotzdem das Beste aus dieser Zeit herausholst und ein erfolgreiches, viertes Quartal 2020 verzeichnest, verrät dir Bloofusion in ihrem neuen Blogartikel.

  1. Analysen machen

Wenn du dir deine Zahlen der letzten Jahre anschaust, wirst du vermutlich feststellen, dass deine Online-Verkäufe pünktlich zur Weihnachtszeit angestiegen sind. Dieses Jahr – aufgrund von Abstandsregeln, Quarantänemaßnahmen und Ausgangsbeschränkungen – kannst du damit rechnen, dass noch mehr Kunden online shoppen als ohnehin schon. Deshalb: Lerne aus den Daten der letzten Jahre. Welche Produkte haben sich besonders gut verkauft, die du dieses Jahr schon frühzeitig pushen möchtest? Welche Werbemaßnahmen waren besonders erfolgreich und sollten dieses Jahr wiederholt werden?

  1. Den Wettbewerb im Auge behalten

Um einen möglichst großen Anteil des Weihnachtsgeschäfts mitzunehmen, fangen einige Anbieter sicher schon früher als sonst damit an, ihre Angebote zu bewerben. Behalte deine Wettbewerber im Blick und bereite dich gut vor, um ggf. schnell reagieren zu können.

  1. Merchant Promotions nutzen

Nutze Merchant Promotions, um potenzielle Kunden auf besondere Angebote aufmerksam machen. Nutzer sehen dann in deinen Shopping-Anzeigen einen Angebots-Link. Wenn sie darauf klicken, sehen sie besondere Vorteile, wie zum Beispiel „Versandkostenfreie Lieferung“ oder „Kauf drei, zahl zwei“ etc.

  1. Countdowns einstellen

Bei zeitlich begrenzten Angeboten solltest du unbedingt mit Countdowns arbeiten. Du weist die Nutzer damit daraufhin, dass das Angebot nur limitiert erhältlich ist, was es automatisch begehrlicher macht. Schreibe in deine Anzeigentexte daher, wie lange dein Angebot noch gültig ist und locke damit mehr Nutzer auf deine Seite.

  1. Anzeigenerweiterungen nutzen

Anzeigenerweiterungen solltest du das ganze Jahr über einsetzen. Aber in der Vorweihnachtszeit, die mit dem Black Friday und Cyber Monday zwei besonders umsatzstarke Tage mit sich bringt, kannst du die Erweiterungen erst recht gut gebrauchen. Stelle zum Beispiel auf Kontoebene eine Sitelink-Erweiterung ein, die alle Nutzer auf eine besondere Landingpage mit deinen verschiedenen Angeboten leitet.

  1. Dynamische Suchanzeigen

Dynamische Suchanzeigen basieren auf den Inhalten deiner Website und können deine klassischen Textanzeigen gut ergänzen. Um das Suchverhalten deiner potenziellen Kunden noch besser zu verstehen, führe eine Analyse der Suchanfragen in der DSA-Kampagne durch. Welche Begriffe werden besonders häufig gesucht? Eventuell könntest du diese als Keywords in bestehende Kampagnen mit aufnehmen.

  1. Remarketing

Durch Remarketing hast du die Möglichkeit, Nutzer, die schon einmal auf deiner Website waren, erneut anzusprechen. Da du ihr vorheriges Verhalten auf deiner Seite kennst, kannst du ganz gezielte Werbebotschaften entwickeln, die zur jeweiligen Nutzersituation passen.

  1. Zielgruppen

Definiere deine unterschiedlichen Zielgruppen so detailliert wie möglich. Denn natürlich hat ein Nutzer Anfang 20 andere Bedürfnisse als einer Ende 50. Überlege dir ganz genau, was welche Zielgruppe von dir braucht und passe deine Angebote und deine Kommunikation entsprechend an.

  1. Die Wochen danach

Auch die ersten Wochen nach Weihnachten hast du vermutlich mehr zu tun als sonst. Denn da werden Gutscheine eingelöst, was das Zeug hält. Diese Zeit solltest du in der Planung deines Werbebudgets mit einbeziehen.

  1. Blick in die Zukunft

Dieser Tipp geht an alle, die gerne organisieren, planen oder auch einfach langfristig erfolgreich sein wollen: Behalte schon jetzt das nächste Jahr im Blick. Wenn du dieses Jahr Remarketing-Listen für Käufer bzw. interessante Besucher anlegst, kannst du davon im nächsten Jahr profitieren, indem du ihnen besondere Angebote zuspielst.

Noch mehr Tipps, wie du deine Google Ads Kampagnen in der Vorweihnachtszeit am besten einsetzt, erfährst du im ausführlichen Beitrag bei Bloofusion.

 

Beginner

10 Tipps für mehr Produktivität

Kennst du das? Man sitzt bei der Arbeit, aber kommt irgendwie zu nichts. Die To-Do-Liste scheint endlos lang, trotzdem hat man am Ende des Tages das Gefühl, nichts geschafft zu haben.
Sicher war jeder von uns schon mal in dieser Situation. Wir kennen alle das Gefühl, unproduktiv zu sein und Arbeit nur vor uns her zu schieben. In einem neuen Blogbeitrag von Koozai findest du daher zehn Tipps, wie du deine Produktivität steigern kannst.

  1. Setze dir spannende Ziele! Dass man sich Ziele setzen soll, um effektiv zu arbeiten, ist kein Geheimnis. Sind deine Ziele aber auch spannend genug? Formuliere deine Ziele so, dass sie dich motivieren, daran zu arbeiten, auch noch so kleine Aufgaben sollten attraktiv sein. Überarbeite zunächst alle deine aktuellen Ziele und überlege dir dann, welche einzelnen Schritte nötig sind, um jedes Ziel zu erreichen.
  2. Folge der 80/20 Regel! Das Paretoprinzip besagt, dass lediglich 20% unseres Handelns, 80% aller Ergebnisse verursachen. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass die meisten deiner Aufgaben langfristig gesehen nur sehr wenig Output liefern. Versuche die Aufgaben zu identifizieren, die den meisten Nutzen für dich haben und widme diesen die meiste Aufmerksamkeit.
  3. Warte nicht, fang sofort an! Auch wenn du gerade in einer kreativen Krise steckst: Warte nicht auf die Inspiration, sondern leg einfach los. Fang einfach an, über das zu schreiben, was dir gerade in den Sinn kommt. Allein der Vorgang des Tippens regt unser Gehirn nämlich zum Kreativsein an. Du kannst so viele Blogartikel über Produktivität lesen, wie du willst, aber sie werden dir nicht weiterhelfen, solange du nicht anfängst, die Tipps auch umzusetzen.
  4. Hör auf zu Prokrastinieren! Wie oft hast du dich schon selbst sagen hören: „Das erledige ich später.“? Wahrscheinlich des Öfteren. Gebracht hat das noch nie etwas und wir wären alle erfolgreicher, wenn wir unsere Aufgaben sofort erledigen würden. Widme dich also deiner To-Do-Liste. Streiche alles, was nicht wichtig ist und erledige die wichtigen Dinge sofort. 
  5. Schreibe eine Not-To-Do-Liste Wenn du oft Dinge aus deiner To-Do-Liste streichst, wie wäre es dann mit einer Not-To-Do-Liste? Eine Liste mit Dingen, die du nicht tun musst?
    Damit verzettelst du dich nicht in unnötigen Aufgaben und hast mehr Kapazitäten für die wichtigen Dinge.
  6. Plane deinen Tag! Schreibe jeden Tag vor dem Schlafengehen auf, was du an diesem Tag erreicht hast und was du am nächsten Tag erreichen möchtest. Plane heute, wie dein morgiger Tag aussehen soll. Es kann auch helfen, sich bereits die Kleidung für den nächsten Tag zurecht zu legen und das Frühstück vorzubereiten.
  7. Entwickle eine Morgen-Routine!  Wenn du bereits einen schlechten Morgen hast, wird wahrscheinlich auch der Rest des Tages mies. Feste Morgen-Rituale können dir dabei helfen, besser in den Tag zu starten. Hier ein paar Beispiele:
    • Smile! Wer nach dem Aufstehen sofort lächelt setzt Endorphine frei und reduziert so Stress.
    • Stay hydrated! Trinke gleich am Morgen zwei Gläser Wasser, um deine Wasserspeicher nach dem Schlafen wieder aufzufüllen
    • Get Active! Schon 10-15 Minuten Bewegung (z.B. Streching) in der Früh halten deinen Körper und deinen Geist fit.
    • Count your blessings! Erinnere dich daran, was du erreicht hast und für was du dankbar bist – so vergisst du nicht, warum du das tust, was du tust.
  8. Bezwinge die Ablenkung! Nie war es so leicht sich ablenken zu lassen, wie heute. Der Trick: Dokumentiere jede Unterbrechung deiner Arbeit, z.B. jeden Griff zum Handy. Finde heraus, was dich ablenkt und plane gezielt Zeit für diese Tätigkeiten ein. So kannst du dich besser auf wichtige Aufgaben konzentrieren.
  9. Die Kunst des Nicht-Beendens! Lass Dinge, die nur deine Zeit verschwenden, einfach unvollendet. Natürlich solltest du nicht aufhören, an etwas zu arbeiten, nur weil es kompliziert ist und viel Zeit kostet. Aber Aufgaben, von denen du keinen Nutzen hast, kannst du getrost beiseiteschieben.
  10. Lerne zu entspannen! Hab keine Angst davor, deine freie Zeit zu genießen. Wer immer nur beschäftigt ist, wird nicht produktiv sein. Räume dir selbst hin und wieder eine Auszeit ein, oder genehmige dir einen „Cheat-Day“, um deinen Gedanken einfach mal freien Lauf zu lassen. Du wirst merken, dass du so wieder viel fokussierter bist, wenn es um die Arbeit geht.

 

Neues von der 121WATT

121WATT proudly presents… Das neue TikTok-Seminar

Das neue Jahr steht quasi schon vor der Tür und natürlich nehmen wir damit auch wieder neue Themen mit in unser Seminarprogramm. Ganz besonders freuen wir uns auf das TikTok-Seminar mit unserem erfahrenen Trainer Daniel Zoll.

Ab 2021 bekommt ihr damit die volle Packung TikTok bei uns: Theorie und Praxis!

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Deine Reichweite erhöhen
  • Dein Unternehmen präsentieren
  • Deine Strategie erarbeiten
  • Deine Werbemöglichkeiten kennenlernen
  • Deinen Erfolg messen

 

Unerwartetes neues Lieblings-Webinar zu Videoproduktion

Bewegtbild wird immer wichtiger und gerade auf den Social-Plattformen wird deutlich, wie sehr Video-Content gepusht wird. Stories, IGTV, Reels, YouTube-Videos, Video-Shopping-Funktionen und so weiter. Doch kann man Videoproduktion für Social Media wirklich in einem Webinar lernen? Wir waren skeptisch und wurden vom Gegenteil überzeugt 😉

Das sagt unser Trainer Jens dazu:

Das sagen die Teilnehmer:

„Großartiges Webinar Social Media Video

Das Seminar von Jens Neumann „Social Media Videoproduktion“ lief aufgrund der Corona-Bestimmungen als Zoom-Webinar. Ich hatte Bedenken: Seminare sind generell schon anstrengend, aber zwei Tage nur am Bildschirm?! Total unbegründet!! Jens hat ein fantastisches Webinar abgehalten. Während der Praxis-Teile war er immer via Zoom ansprechbar für Nachfragen und den Theorie-Teil hat er super abwechslungsreich gestaltet. Ich kann das Seminar auch als Webinar absolut weiterempfehlen!“

„Bemerkenswert, was ich in den zwei Tagen gelernt habe…

Habe bisher das Thema „Video auf Social Media“ liegen lassen. Deshalb wollte ich mich schnell auf den aktuellen Stand bringen. Und ich hätte nicht gedacht, dass ich danach schon zwei Videos fertig habe. Danke, Jens!“

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Mit NerdyData lässt sich der Quelltext einer Domain-Startseite durchsuchen – er wird dabei nicht einfach nur nach bestimmten Suchbegriffen gescannt, sondern es lassen sich auch Befehle wie etwa „Compare“ ausführen. Du kannst herausfinden, welche Websites bestimmte Technologien nutzen, zum Beispiel Paypal. Das ist gerade für Softwarefirmen natürlich interessant. Das Tool ist somit ideal für die Konkurrenzanalyse sowie für Marktforschungszwecke einsetzbar.

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