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Digital Marketing Weekly Oct I

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Eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Online-Marketing-Wochenrückblick der 121WATT erreicht dich heute.  Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche! Wir haben für dich die wichtigsten und spannendsten Themen zusammengetragen und wollen dir helfen, dein Digital Marketing noch besser zu machen. Viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche:

 

Umfrage: Hilf uns das 121WATT-Angebot weiterzuentwickeln!

Wir versuchen unser Angebot für dich weiterentwickeln. Dazu ist es uns sehr wichtig, deine Meinung zu kennen. Wir würden uns deshalb besonders freuen, wenn du dir kurz für die Beantwortung der 10 Fragen 5 Minuten Zeit nimmst: Zur Umfrage…

 

Warum du unbedingt einen Content Audit machen solltest und wie das genau geht?

Ein Content Audit meint eine Prüfung und Bewertung der Inhalte deiner Webseite. Er dient damit als Grundlage für deine Content-Marketing-Strategie und kann dir zum Beispiel für zukünftige Themenrecherchen helfen. Bloofusion gibt in einem Blogartikel einen Überblick über einen gelungenen Content Audit. Zunächst gibt es hierbei zwei Komponenten – eine Quantitative (Wie viel?) und eine Qualitative (Wie gut ist das?). Das Ergebnis zeigt dir auf, wie erfolgreich deine Content-Marketing-Bemühungen bisher waren und wo noch Verbesserungen notwendig sind.

Warum solltest du einen Content Audit durchführen?

  1. Jährliche Prüfung bei großen Webseiten: Wurden die Ziele der Content-Strategie erreicht?
  2. Änderung der Content-Marketing-Strategie: Falls es eine Änderung der Content-Strategie gab, ist ein Content Audit sinnvoll, um zu prüfen, ob alle Inhalte noch dazu passen.
  3. Relaunch der Webseite: Bei einem Relaunch müssen alte Seiten umgeleitet werden. Das ist ein guter Zeitpunkt, um durch einen Content Audit auszumisten und nur relevante Seiten umzuziehen.
  4. Veränderungen im Team: Gibt es vielleicht einen neuen Kollegen im Content-Team? Dann hilft ein Content-Audit für einen Überblick über die bisherigen Inhalte und eventuelle Änderungen der Strategie.
  5. Besitzerwechsel der Domain: Wird die Domain samt Inhalten oder das Unternehmen verkauft, sollte der neue Betreiber dringend einen Content Audit durchführen.

Wie gehst du bei einem Content Audit am besten vor?

Setze dir zuerst Ziele des Audits wie beispielsweise Doppelungen zu identifizieren, schlechte Inhalte ausfindig zu machen oder Positivbeispiele aufzuzeigen.

Als nächstes erfolgen eine quantitative und eine qualitative Analyse:

Welche Konsequenzen sollten auf den Content Audit folgen?

Nachdem du nun also einen Überblick geschaffen hast und erkennen kannst, wieviel Content produziert wurde und wie qualitativ hochwertig dieser ist beziehungsweise wie gut er performed, solltest du auf keinen Fall aufhören. Betrachte deine Ergebnisse nun mit Blick auf deine gesetzten Ziele. Jetzt sind natürlich weitere Maßnahmen erforderlich. So kann es sein, dass du deinen Content aktualisieren musst, ihn korrigieren oder weiterentwickeln musst. Vielleicht musst du im Hinblick auf SEO deinen Content auch auf häufig genutzte Keywords abstimmen. Bestenfalls kannst du deinen Content natürlich einfach so lassen, manchmal ist aber auch ein Löschen sinnvoll.

Im Hinblick auf die Informationsarchitektur kann es sein, dass du fehlenden Content zu einem Thema neu erstellen, thematisch ähnliche Texte zusammenfassen, thematisch breite Inhalte trennen oder interne Verlinkung optimieren solltest.

Das könnte auch interessant für dich sein: Für einen speziellen SEO Audit hat Hubspot hier ein SEO-Audit-Kit für dich.

 

Wie du den ROI deiner Influencer-Kampagnen bestimmst?

Influencer-Marketing kann extrem erfolgreich sein, denn anders als klassische Werbung, ist es weniger dominant. Die Inhalte von Influencern werden häufig gezielt konsumiert, die Nutzer bauen eine Beziehung zu den Influencern auf und vertrauen ihren Empfehlungen. Soviel in der Theorie, doch wie lässt sich der Erfolg von Influencer-Kampagnen messen? Das erklärt Marc Ollmann von Hubspot:

Lege Ziele fest

Zur Erfolgsmessung ist vor allem eines wichtig: ein Ziel. Ohne dieses, lässt sich schließlich nicht sagen, ob die Erwartungen erfüllt wurden und die Kampagne somit erfolgreich war oder nicht. Im Influencer-Marketing sind typische Ziele:

Wie du sicher bereits festgestellt hast, bauen alle diese drei Ziele aufeinander auf.

Es sind auch weitere Ziele denkbar, so zum Beispiel Reichweite oder Verkäufe.

Mache deine Investitionen transparent

Wieviel Geld kostet deine Influencer-Kampagne eigentlich? Das ist ein ebenfalls wichtiger Punkt, um ihren Erfolg einzuschätzen. Versuche dir hier also einen guten Überblick zu verschaffen, auch wenn manche Kosten schwer greifbar sind. Zeit entspricht im Influencer-Marketing einem großen Kostenfaktor: Die Influencer müssen gefunden und ausgewählt werden, du musst dich mit ihnen abstimmen und dann müssen die Influencer Content erstellen. Auch Produktproben, die du den Influencern zur Verfügung stellst, musst du berücksichtigen.

Trotz allem ist Influencer-Marketing meist günstiger als klassische Werbung, da die Platzierung in den sozialen Medien am Ende kostenfrei passiert. (Nicht so bei TV-Spots oder einer Anzeige.)

Definiere deine Kennzahlen

Wie oben bereits angedeutet, braucht es zur Messung der gesetzten Ziele natürlich KPIs. Hier sind noch einmal einige typische Kennzahlen des Influencer-Marketings:

Überprüfe deine Kennzahlen

Nun ist es nur noch wichtig deine gesetzten Ziele anhand der Kennzahlen auszuwerten. Doch wie lassen sich die Ergebnisse eindeutig auf eine bestimmte Influencer-Kampagne zurückführen? Woher weiß ich also zum Beispiel, dass die Verkäufe wirklich durch den Influencer generiert wurden? Hier sind ein paar Tipps:

Zum Thema Influencer-Marketing haben wir hier einen ausführlichen Artikel in unserem 121WATT-Blog. Außerdem findest du nachfolgend unsere Infografik zum idealen Influencer:

 

So personalisierst du deine Website mit dem Google Tag Manager

Personalisierung kann deine Customer Experience verbessern: Wie wäre es zum Beispiel mit einer persönliche Begrüßung wie „Hallo Lisa!“ auf deiner Startseite oder aber du zeigst deinem Besucher individuelle Produkt-Angebote, die er bisher noch nicht gekauft hat? Julian Juenemann von measureschool.com zeigt dir, wie das mithilfe des Google Tag Managers geht:

 

Google Ads: Tipps zur richtigen Nutzung von Responsive Search Ads

Die Responsive Search Ads sind das neue, halbautomatische Anzeigenformat von Google Ads. Dabei optimiert Google deine Anzeige von allein, indem es die effektivsten Kombinationen deiner Anzeigenbausteine kombiniert. (Mehr Infos zum neuen Anzeigenformat findest du in unserem Digital Marketing Weekly vom Juli.) Trotz aller Automatisierung, gibt es ein paar Dinge zu beachten. In ihrem Artikel gibt die SEM Boutique Tipps und zeigt Beispiele für erfolgreiche Responsive Search Ads – wir fassen die Inhalte für dich zusammen:

Doch wie genau geht das jetzt richtig? Dinh Lam Tran von der SEM Boutique liefert dazu in seinem Artikel die nachfolgenden Beispiele:

Anzeigentitel – so macht man es richtig:

  1. SEM Boutique
  2. Performance Marketing Agentur
  3. Gewinner des SEMY Awards 2018
  4. Wir stellen ein!
  5. Spezialisierung mit Weitblick
  6. Transparenz und Ehrlichkeit
  7. Jetzt informieren

Anzeigentitel – so macht man es nicht richtig:

  1. SEM Boutique
  2. Performance Marketing Agentur
  3. Ihre Agentur – SEA
  4. Wir stellen ein!
  5. Wir suchen dich!
  6. Jetzt online informieren
  7. Jetzt informieren

Beschreibungen – so macht man es richtig:

  1. SEM Boutique ist Ihre kompetente Spezial-Agentur für exzellentes Performance Marketing.
  2. Kompetent in Google Ads, Bing Ads, Google Search Ads 360, Facebook Ads, uvm.
  3. Unsere zufriedenen Kunden vertrauen auf unsere 100% transparente Kommunikation.
  4. Professionelles Google Ads Management und Content Marketing aus einer Hand.

Beschreibungen – so macht man es nicht richtig:

  1. SEM Boutique ist Ihre Agentur für Performance Marketing. Jetzt unverbindlich informieren!
  2. Agentur für Performance Marketing mit Top Referenzen. Jetzt Angebot anfordern!
  3. Über 400 zufriedene Kunden – 100% ehrliche und transparente Kommunikation.
  4. Performance Marketing mit SEM Boutique. Zahlreiche Top Referenzen. Jetzt informieren!

 

Facebook reagiert auf DSGVO: Das müssen Seitenbetreiber dennoch beachten

Facebook hat seine Nutzungsbedingungen für Fanpages angepasst und bietet nun die Möglichkeit zum datenschutzkonformen Betreiben einer Facebook-Seite. Das Unternehmen reagiert damit auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) – es gibt nun eine Vereinbarung über die gemeinsame Verantwortlichkeit, schreibt t3n. Facebook und die Fanpage-Betreiber sind demnach für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten der Seitenbesucher verantwortlich, allerdings übernimmt Facebook die primäre Verantwortung. Verantwortlicher für die Datenverarbeitung werde Facebook Ireland, die Hauptniederlassung von Facebook in der EU. Soweit die neuen Regelungen, doch was genau gibt es nun für dich zu tun? Hier ist die t3n-Checkliste für Fanpage-Betreiber:

 

News: Google feiert 20. Geburtstag

Der September 2018 war ein bedeutsamer Monat für Google: Gleich drei Geburtstage feierte das Unternehmen. Am 4. September wurde die Google Inc. gegründet, am 15. September wurde die Domain google.com registriert. Am 27. September wurde die Suchmaschine gestartet. Als offizieller Geburtstag wurde deshalb der 27. September festgelegt. Wir schauen in die Vergangenheit und in die Zukunft.

Auf dem Blog von Hutter Consult findest du einen unterhaltsamen Rückblick zur Entstehung von Google: Bereits vor 23 Jahren begann seine Geschichte, denn damals suchten Larry Page, Sergey Brin und Weitere nach einer Möglichkeit, das Web zu durchsuchen. Larry Page wollte dabei „das gesamte Web herunterladen und durchsuchen“. 1996 ging dann ihr Produkt BackRub online. Die Suchmaschine enthielt zu diesem Zeitpunkt bereits einen wichtigen Grundbaustein von Google: Die Wichtigkeit von Seiten wurde anhand der Verlinkungen untereinander bewertet. Die entwickelte Suchmaschine sollte ursprünglich verkauft werden, jedoch lehnte Yahoo das Angebot ab. So begann nun also der Aufstieg der heute meistgenutzten Suchmaschine Google.

20 Jahre Google- und wie geht es weiter?

Auch nach 20 Jahren sprudelt Google nur so vor Innovationen.

Auf t3n werden weitere zukünftig neue Funktionen von Google vorgestellt:

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Unser Tool-Tipp der Woche steht ganz im Zeichen der Wiesn (für alle nicht Münchner: Wiesn = Oktoberfest). Zwar ist es kein wirklich neues Tool, für den ein oder anderen vielleicht aber ja doch. Mit Google Correlate kannst du herausfinden, welche Suchbegriffe miteinander korrelieren, also zusammenhängen. Menschen, die den Suchbegriff „Bierpreis“ eingaben, suchten beispielsweise auch nach „Tracht“, „Haferlschuhen“ oder dem „Münchener Oktoberfest“. Und das komischerweise immer im September jeden Jahres 😉

 

Dich interessieren auch unsere anderen Rückblicke?

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