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Digital Marketing Weekly Oct I 2019

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wie funktioniert Automatisierung in Google Analytics? Was ist der innere Dialog und wie kannst du ihn zur Kundengewinnung nutzen? Und welche krassen Fails solltest du in Google Analytics & dem Tag Manager vermeiden? Diese und weitere Fragen beantworten wir in dieser Woche in unseren 121STUNDEN. Viel Spaß beim Lesen!

 

Unsere Themen in dieser Woche

  • Automatisierung in Google Analytics: So geht’s und das sind die Vorteile
  • Conversion Optimierung: Mach dir den inneren Dialog zu Nutze und gewinne mehr Kunden
  • Online Marketing: Warum es sich lohnt, Daten zentral zu sammeln und zu analysieren
  • Conversion Optimierung: Inspirationen für den Einsatz von Social Proof
  • SEO: So optimierst du die Bilder auf deiner Website
  • Social Media: Wozu du Facebook Zielgruppen Insights nutzen kannst
  • Google Tag Manager & Google Analytics: Die krassesten Fails
  • Tool-Tipp: So gestaltest du interaktive Präsentationen

 

Automatisierung von Google Analytics: So geht’s und das sind die Vorteile

Beim Thema Automatisierung denken die meisten Menschen sofort an Zeitersparnis – komplizierte und/oder häufig auftretende Prozesse sollen automatisch vonstatten gehen, damit mehr Zeit für andere Aufgaben zur Verfügung steht. Aber Automatisierung ist noch viel mehr als das. Wie und wofür du dir die Automatisierung in Google Analytics zu Nutze machen kannst, zeigt dir Alexander Holl in seinem brandneuen Blogartikel. Du erfährst darin unter anderem, was die Intelligence Alerts von Google Analytics sind, wie du deine eigene Webanalyse automatisierst und warum du dich mit der KI von Google Analytics nur auf Englisch unterhalten kannst. Hier geht’s zum Artikel.

 

Conversion Optimierung: Mach dir den inneren Dialog zu Nutze und gewinne mehr Kunden

Um Entscheidungen zu treffen, führen Menschen immer wieder innere Dialoge. Sie stellen sich dabei selbst Fragen und wägen dann Vor- und Nachteile ab, um geeignete Lösungen und Antworten zu finden: „Soll ich das neue Jobangebot wirklich annehmen? Ist die besichtigte Wohnung wirklich besser als meine Bisherige?“ Nicht immer führt ein solcher innerer Dialog zum Ziel, sodass wir manchmal auf hilfreiche Anstöße von außen angewiesen sind. Auch im Kaufentscheidungsprozess werden häufig innere Dialoge geführt und gerade hier können wir uns dieses Phänomen als Marketer natürlich zu Nutze machen. Wie genau, das erklärt dieser gelungene Blogartikel von Konversionskraft. Wir fassen den Inhalt kurz für dich zusammen:

Wichtig ist es in erster Linie, die Customer Journey aus den Augen der Kunden zu betrachten und dabei zu versuchen Fragen zu identifizieren, welche die Nutzer beschäftigen könnten. Auf diese Fragen gilt es dann gezielt einzugehen und so die Handlungsmotiviation und Kaufentscheidung der Nutzer positiv zu beeinflussen. Es besteht grundsätzlich sowohl die Möglichkeit, den inneren Dialog eines Nutzers bewusst anzustoßen, als auch die Option, den Nutzer zu verstehen und seine mit hoher Wahrscheinlichkeit auftauchenden Fragen aufzugreifen und zu beantworten.

Im Artikel werden verschiedene Einsatzmöglichkeiten des inneren Dialogs im E-Commerce dargestellt:

  1. Den inneren Dialog früh in der Customer Journey anregen, indem Fragen des Nutzers aufgegriffen und hierfür relevante Inhalte angeboten werden. So fühlt sich der Nutzer verstanden und wird motiviert.
  2. Um dem Nutzer Entscheidungen zu erleichtern, können interaktive Features zur Produktberatung hilfreich sein, welche ebenfalls wieder die Fragen und den Verlauf des inneren Dialogs der Kunden aufgreifen.
  3. Gerade auf den Produktseiten können natürlich viele Fragen auftauchen, die bestenfalls sofort beantwortet werden sollten – z.B. durch ausführliche Produkttexte in der Sprache des Nutzers oder eine Erklärung bestimmter Produkteigenschaften per Mouseover.
  4. Neben auftauchenden Fragen sind es vor allem Ängste und Bedenken, die wir dem Nutzer schnellstmöglich nehmen sollten. Greife die Unsicherheiten deiner Nutzer gezielt auf und entkräfte sie sofort durch geeignete Lösungen.
  5. Klar kommunizierte Unique Value Propositions können ebenfalls dazu beitragen, den inneren Dialog deiner Nutzer anzuregen und ihre Handlungsmotivation zu steigern

Inspirierende Beispiele zu den einzelnen Anwendungsfällen findest du im Blogartikel von Konversionskraft.

 

Online Marketing: Warum es sich lohnt, Daten zentral zu sammeln und zu analysieren

Um die Performance verschiedener Online-Kanäle zu bewerten, erhebst du wahrscheinlich relevante Kennzahlen, wie z.B. dein Social-Media-Engagement, die durchschnittliche Sitzungsdauer auf deiner Website oder den durchschnittlichen Warenkorbwert in deinem Onlineshop. Doch je mehr Kanäle du bespielst, desto mehr Daten kommen zusammen und desto schwieriger wird es, aussagekräftige Analysen zu machen. Der neue Artikel von Supermetrics geht auf diese Problematik ein und erklärt, wie du deine Performance dank zentralisierten Daten langfristig verbessern kannst.

Hast du schon einmal von Daten-Silos gehört? Wenn du auf Facebook und Twitter unterwegs bist, ein LinkedIn-Profil betreibst und einen eigenen Newsletter schreibst, generiert jede dieser Plattformen einen eigenen Fluss an Daten. Sobald du anfängst, zu analysieren, merkst du, dass die Daten der verschiedenen Tools unterschiedliches aussagen. Diese isolierte Ansammlung von Informationen nennt sich Daten-Silo. Jede Plattform bzw. jeder Kanal stellen ein separates Daten-Silo dar.

Warum es sich lohnt, diese Silos aufzubrechen und deine Daten an einem zentralen Ort zu sammeln, erfährst du hier:

  1. Mach dir einen Gesamteindruck

Wenn du die Silos aufbrichst und deine Daten kanalübergreifend auswertest, erhältst du schnell ein Gesamtbild deiner Performance. Achte dabei darauf, nur wirklich relevante Daten zentral zusammenzuführen, nämlich solche, die deine Business-Ziele direkt beeinflussen. Um weiterhin auch auf einem bestimmten Kanal Optimierungspotenziale zu erkennen, stelle sicher, dass du die Daten der verschiedenen Plattformen auch noch getrennt voneinander betrachten kannst.

  1. Tracke deine gesamten Marketingausgaben

Auf verschiedenen Kanälen unterwegs zu sein, bedeutet auch, dass du auf allen diesen Kanälen Geld für Werbung ausgibst. Wenn du Facebook, Twitter und Co. nur getrennt voneinander betrachtest, bekommst du nur schwer ein Gefühl dafür, wie viel Geld du am Ende des Monats tatsächlich investiert hast. Führe die Daten daher zusammen und betrachte deine gesamten Werbeausgaben plattformübergreifend.

  1. Teile dein Marketing Budget richtig auf

Wenn du erst einmal genau weißt, wie viel du derzeit auf welchem Kanal ausgibst, kannst du mit diesem Wissen auch dein Budget optimieren. Den Plattformen, die die besten Ergebnisse erzielen, kannst du dementsprechend mehr Budget zuteilen als anderen.

  1. Optimiere dein Reporting

Die Daten unterschiedlicher Plattformen zu sammeln und auszuwerten, kann sehr lange dauern, wenn du dabei händisch vorgehst. Der Vorteil einer zentralen Datensammlung ist jedoch, dass ja bereits alle Zahlen beisammen sind und du die Auswertung der Daten einfach automatisieren kannst. Wenn relevante, aussagekräftige Reportings automatisch erstellt werden, kannst du die dadurch gewonnene Zeit in andere Aufgaben und Projekte investieren.

Wenn du im Detail erfahren möchtest, wie du den Prozess der Datensammlung und -analyse automatisieren kannst, geht es hier zum ausführlichen Blogartikel von Supermetrics. Darin wird auch ein Beispiel von einem Unternehmen vorgestellt, das seine Performance dank der Zentralisierung von Daten maßgeblich verbessern konnte.

 

Conversion Optimierung: Inspirationen für den Einsatz von Social Proof

92 Prozent der Verbraucher lesen Online-Bewertungen und 78 Prozent der Käufer schenken Bewertungen genauso viel Vertrauen wie persönlichen Empfehlungen. Bis zu zehn Bewertungen werden vor einer Kaufentscheidung gelesen und 54 Prozent der Befragten besuchen eine Website, über die sie zuvor positive Bewertungen gelesen haben. Die Zahlen aus einem Artikel von Onlinemarkteing.de machen deutlich, wie wichtig Social-Proof-Elemente für Onlineshops heute sind. Hier sind daher einige Inspirationen, wie Social Proof im E-Commerce umgesetzt werden kann:

  • Kundenbewertungen an wichtigen Stationen der Customer Journey
  • Kundenbewertungen in Werbekampagnen oder auf der Check-Out-Seite
  • Angaben zur Anzahl der Aufrufe, die dieses Produkt in den letzten 24 Stunden erhalten hat
  • Angaben zur Anzahl der Bestellungen dieses Artikels
  • Angaben, wie viele Personen sich das Produkt auf der Seite bereits angeschaut haben
  • die Anzahl der Kundenbewertungen des Verkäufers
  • die durchschnittliche Zufriedenheit, basierend auf Kundenbewertungen
  • Bewertungen durch Influencer
  • Vertrauenssymbole wie Logos von Stiftung Warentest, TÜV etc.

Den ausführlichen Artikel zu Social Proof im E-Commerce findest du hier.

 

SEO: So optimierst du die Bilder auf deiner Website

Schlagzeilen wie „Google-Suche bringt immer weniger organischen Traffic“ oder „50% aller Suchanfragen bleiben auf Google“ bringen zum Ausdruck, dass es immer schwieriger wird, Traffic über Suchmaschinen zu generieren. Um überhaupt noch Besucher über Google oder eine andere Suchmaschine auf deine Website zu locken, ist eine obere Position im Ranking notwendig. Dabei kann dich Bilder-SEO maßgeblich unterstützen, so Hubspot. Denn viele Unternehmen vernachlässigen die Bilderoptimierung noch, sodass du dir hier einen echten Vorteil gegenüber deiner Konkurrenz schaffen kannst.

Nicht nur in den sozialen Medien wirkt sich der Einsatz von Bildern positiv auf das Nutzerverhalten aus – auch deine Website können sie ansprechender gestalten und somit für eine längere Verweildauer sorgen. Und so setzt du Bilder-SEO um:

Technische Anforderungen

Diesen Schritt solltest du als erstes angehen. Achte darauf, dass du deine Bilder als .jpg, .png, .gif oder einem ähnlichen Format speicherst, das wenig Speicherplatz fordert. Damit stellst du sicher, dass die Ladezeit deiner Website nicht beeinträchtigt wird. Außerdem solltest du auf deiner Website verschiedene Bilder nutzen und diese ab und zu durch neueres Bildmaterial ersetzen, da sich die Aktualität deiner Inhalte ebenfalls auf dein Ranking auswirkt.

Bilder richtig benennen

Obwohl Künstliche Intelligenz bereits jetzt Erstaunliches leistet, sind Suchmaschinen (noch) nicht in der Lage, Objekte auf einem Bild zu erkennen. Damit Google dennoch weiß, was auf den Bildern auf deiner Website zu sehen ist, musst du jedem Bild einen aussagekräftigen Namen geben. Dabei kannst du direkt relevante Keywords integrieren. Im Backend deiner Website kannst du außerdem ein Title-Attribut zu jedem Bild hinzufügen – diesen Text sieht der Besucher, wenn er mit der Maus über das entsprechende Bild fährt.

Bilder richtig auf der Website platzieren

Ein weiterer Faktor für Bilder-SEO ist die Platzierung der Bilder auf der Website. Tatsächlich beziehen Suchmaschinen nämlich nicht nur das Bild selbst, sondern auch den Text mit ein, der es umgibt. Je näher der Text am Bild steht, desto thematisch relevanter sollte dieser sein.

Wie du siehst, kannst du Bilder-SEO relativ schnell umsetzen: Achte auf eine klare, eindeutige Benennung deiner Bilder, halte dich an die technischen Anforderungen und binde die Bilder so ein, dass der dazugehörige Text höchstrelevant dafür ist. Mit diesen und weiteren Tipps kannst du nicht nur dein Ranking in der Bildersuche, sondern auch in der Textsuche verbessern.

Du suchst noch mehr Informationen zum Thema Bilder-SEO? Dann solltest du unbedingt den gesamten Blogartikel auf Hubspot lesen.

 

Social Media: Wozu du Facebook Zielgruppen Insights nutzen kannst

Der Bereich der Zielgruppen Insights auf Facebook liefert dir einige Daten zu den Nutzern auf Facebook, aber auch zu den Fans deiner Facebook-Seite. Diese Informationen können dir dabei helfen, deine Zielgruppe besser kennenzulernen – du kannst so relevantere Kampagnen schalten, versteckte Goldminen finden und verhindern, dass du Budget vergeudest.

Wie genau du die Analysen der Zielgruppen Insights durchführst und welche Filtermöglichkeiten bestehen erklärt dir dieser Artikel von The Revealbot Blog im Detail. Hast du deine Zielgruppe eingegrenzt, erhältst du dann Ergebnisse zur Demografie, zu den beliebten Seiten, dem Ort und den Aktivitäten der ausgewählten Gruppe. Doch wozu genau benötigst du solche Daten? Hier sind einige Vorschläge:

  • Verbessere das Profil deiner Buyer Persona: Gerade wenn du deine Facebook-Fans genauer unter die Lupe nimmst, kannst du interessante Informationen über deine Zielgruppe erfahren und somit deine Buyer Personas ausgestalten.
  • Sieh dir an, welche anderen Facebook-Seiten deine Zielgruppe liked und erhalte so Ideen für neue Kooperationspartner oder aber sieh dir an, welche Ads diese Facebook-Seiten schalten und erhalte Inspirationen für neue Kampagnen.
  • Nutze die demografischen Merkmale, um nach bestimmten Informationen wie z.B. dem Alter zu segmentieren. Welche Altersgruppen sind für dich besonders relevant? Sprich diese Altersgruppen in einer nächsten Kampagne gezielt mit individuellen Werbemitteln an, um eine höhere Relevanz zu schaffen.
  • Sieh dir an, welche Geräte deine Zielgruppe vorwiegend nutzt und optimiere deine Anzeigen und Landingpages für das jeweilige Gerät.

Kleiner Tipp: Wenn du per Filter eine interessante Zielgruppe entdeckt hast, kannst du diese sowohl speichern, als auch direkt zur Erstellung einer neuen Werbekampagne nutzen.

Ausführliche Infos rund um die Zielgruppen-Insights findest du hier im Blogartikel.

 

Google Tag Manager & Google Analytics: Die krassesten Fails

Um das Verhalten deiner Webseitenbesucher richtig zu tracken, kannst du dich dem Webanalyse-Tool Google Analytics und dem Tag Manager behelfen. Damit das Tracking einwandfrei und datenschutzkonform vonstatten geht, musst du zunächst das richtige Setup aufbauen. Dabei kann so einiges schiefgehen. Unser Referent Christian Ebernickel hat auf der diesjährigen Online-Marketing-Konferenz einen spannenden Vortrag zu diesem Thema gehalten und besonders gravierende Fehler und „Epic Fails“ vorgestellt.

Hier gelangt ihr direkt auf Christians Blog und könnt dort die Unterlage zu seinem Vortrag herunterladen.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Ein interessantes Tool für interaktive Präsentationen haben wir in dieser Woche mit Mentimeter für dich. Hiermit kannst du zum Beispiel Live-Umfragen und Quizzes mit in deine Präsentation einbauen und dein Publikum direkt mit einbeziehen.

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