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Digital Marketing Weekly Nov III 2020

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In dieser Woche bekommst du wieder aktuelle Infos und Tipps zur neuen Google Analytics 4 Version. Außerdem erfährst du, warum du dich dringend um die Core Web Vitals deiner Website kümmern solltest und wie du mit dem richtigen Content mehr Traffic und Leads generierst.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Webanalyse: Umfangreiches Wissen zu Google Analytics 4
  • SEO: Ab Mai 2021 sind Core Web Vitals ein Rankingfaktor
  • Online Marketing: Was ist eine gute Conversion Rate und wie kannst du sie erreichen?
  • Content Marketing: So generierst du im B2B Bereich mehr Traffic und Leads
  • SEO selber machen
  • Instagram: Shop-Tab wird prominenter
  • Content Marketing: 7 kreative Apps und Tools
  • Neues von der 121WATT
  • Tool-Tipp der Woche: Kanban Boards

 

Advanced

Web Analyse: Umfangreiches Wissen zu Google Analytics 4

Google hat mit Google Analytics 4 (GA4) eine komplett neue Version von Google Analytics gestartet, die die Web-Analyse technisch und konzeptionell auf eine komplett neue Basis stellt. In den nächsten Jahren wird ein Großteil aller Unternehmen zu GA 4 migriert sein. Schon jetzt ist jede neue Property in Google Analytics nur noch als GA4 Property verfügbar. Umso wichtiger ist es deshalb, sich frühzeitig mit dem neuen Tool auseinanderzusetzen. Wir möchten dich dabei mit unserem Wissen unterstützen und bringen in den nächsten Woche eine komplette Serie zu GA4 heraus. Damit möchten wir dir den Einstig in das neue Tool so einfach wie möglich zu machen. Hier findest du den Auftakt zu unserer GA4-Reihe:

Das ist die neue Google Analytics 4 (GA4) Property! Vorteile und Unterschiede
In diesem Artikel möchten wir dir darstellen, warum die neue Google Analytics 4 Version so spannend ist, was sich verändert hat, wie du auf die neue Versioneinen Upgrade machst und ob du das überhaupt machen solltest, wie wichtig zum Beispiel Ereignisse in Google Analytics 4 sind und ein paar erste Screenshots zur aktuellen Version.

Die nächsten Artikel in unserem Blog zu Google Analytics 4 werden sich beschäftigen mit:

  • Interaktionen mit Engagement? Das sind die neuen Definitionen in GA4?
  • Wie definiert man Ziele in Google Analytics 4?
  • Was sind Data-Streams und warum sind sie so wichtig in Google Analytics 4?
  • Google Analytics Reporting 2.0! Der neue Analyse-Hub in GA4

 

Advanced

SEO: Ab Mai 2021 sind Core Web Vitals ein Rankingfaktor

Letzte Woche hat Google via Twitter ein Page Experience-Update angekündigt, das in sechs Monaten durchgeführt wird. Damit werden ab Mai 2021 Core Web Vitals zu einem Rankingfaktor werden.

Einfach gesagt handelt es sich bei den Core Web Vitals um die Ladezeiten von Websites, genauer gesagt um Metriken, welche die User Experience einer Seite messbar machen. Google unterscheidet hier in drei Grundelemente:

  • Largest Contentful Paint (LCP): Hier wird die Zeit gemessen, die vergeht, bis der Hauptcontent einer Website geladen hat.
  • First Input Delay (FID): Hier wird gemessen, wie lange die Website zum Reagieren braucht. Also die Zeitspanne zwischen der Aktion des Nutzers (z.B. Klick auf einen Button oder Link, Ausfüllen eines Formulars) und der entsprechenden Reaktion der Seite auf diese Aktion.
  • Cumulative Layout Shifts (CLS): Um das schnellere Laden einer Website zu ermöglichen, werden verschiedene Elemente zeitverzögert geladen. Google misst hier, wie oft dieses nachträgliche Laden dazu führt, dass sich bereits sichtbare Elemente auf der Website nochmals verschieben.

Du hast nun also sechs Monate Zeit, deine Core Web Vitals zu analysieren und ggf. zu verbessern. Das mag nach viel Zeit klingen; vor allem bei umfangreichen Websites kann die Zeit bis zum Update aber durchaus knapp werden. Du solltest dich also möglichst bald damit auseinandersetzen.

Des Weiteren hat Google angekündigt, Seiten, welche die Core Web Vitals erfüllen, direkt in den SERPs (Search Engine Result Pages) zu kennzeichnen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch unklar, wie diese Kennzeichnung aussehen soll. Trotzdem sollte diese Neuerung eine Motivation für dich sein, dich mit dem Thema Core Web Vitals und User Experience (erneut) auseinander zu setzten. Für Informationen rund um dieses Thema kannst du den Blog von Sistrix besuchen. Hier werden dir die Core Web Vitals nochmal genau erklärt und du bekommst Hilfestellung bei der Verbesserung deiner Page Experience.

 

Beginner

Online Marketing: Was ist eine gute Conversion Rate und wie kannst du sie erreichen?

Die Conversion Rate ist eine sehr wichtige Kennzahl im Online Marketing, denn sie gibt dir an, wieviel Prozent deiner Websitebesucher/erreichten Social-Media-Nutzer/Klicks/… deine zuvor definierte Zielaktion (z.B. einen Kauf, eine Anmeldung, etc.) durchgeführt haben. Mit anderen Worten: Es ist ein starkes Indiz dafür, wie erfolgreich du mit deinem Digital Marketing und Business bist. Hubspot gibt in einem neuen Blogartikel einen Überblick zu dieser wichtigen KPI.

Berechnet wird die Conversion Rate mit der folgenden Formel:

Anzahl der Conversions / Anzahl der Visits x 100 = Conversion Rate

Die Daten zur Berechnung der Formel erhältst du aus deinen Webanalyse-Tools wie Google Analytics oder auch Facebook Analytics. Doch hier solltest du aufpassen, denn wirklich aussagekräftig ist die Conversion Rate natürlich nur, wenn Aufrufe von Bots und mehrfache Aufrufe eines einzelnen Nutzers nicht mit einbezogen werden. Abhilfe schaffen hier zum Beispiel die Unique Visits aus Google Analytics, welche Besuche derselben Person nur einfach zählen. Generell kannst du die Conversion Rate auf deinen individuellen Fall anpassen, je nachdem mit welchen Daten du rechnen möchtest. Geht es dir darum zu wissen, wieviele Facebook-Impressionen am Ende zu Käufen geführt haben oder möchtest du wissen, wieviele Website-Klicks zu Newsletter-Anmeldungen wurden? Die Berechnungen sind hier individualisierbar. Wichtig ist jedoch immer zu beachten, dass eine gute Conversion Rate allein noch keinen Erfolg verspricht. Hierzu müssen auch immer die getätigten Ausgaben für Werbung, den Produktverkauf etc. mit einbezogen werden. Eine weitere wichtige Kennzahl, die deshalb gemeinsam mit der Conversion Rate (CVR) betrachtet werden sollte, ist der Return-on-Investment (ROI).

Doch was ist denn nun eigentlich eine gute Conversion Rate? So individuell wie die Berechnung der KPI erfolgen kann und so verschieden wie Branchen und Unternehmen ticken, so unterschiedlich fallen auch die Conversion Rates aus. Dennoch gibt es natürlich Durchschnittswerte, an denen du dich zumindest grob orientieren kannst. Im E-Commerce liegt die Conversion Rate durchschnittlich bei etwa 4 %. Im Bereich Catering und Restaurants ist sie dagegen mit 6 % etwas höher, im Sektor Real Estate mit 2 % niedriger. Hubspot hat in seinem Artikel eine interessante Grafik zu den verschiedenen Branchen-CVRs.

Wie kannst du deine Conversion Rate steigern? Hier gibt es einige Möglichkeiten. Die wohl Wichtigste ist jedoch ein nahtloses und angenehmes Kundenerlebnis zu schaffen. Viele potenzielle Kunden brechen den Kaufprozess bereits bei kleinen Hürden ab. Achte daher unbedingt darauf, dass dein Onlineshop einfach zu bedienen ist und dass dein Kaufprozess fehlerfrei und intuitiv funktioniert. Aber denke genauso auch an die Nutzer deines oberen Funnels. Denn wenn sich die Nutzer bereits zu Beginn ihrer Customer Journey unwohl fühlen, kann es mit der Conversion am Ende nicht klappen. Betrachte deine Zielgruppe ganz genau, durchdenke die gesamte Journey aus Kundensicht, achte auf eine gute Usability, eine tolle Kommunikation deines Produkt-Angebots, vermittle den Mehrwert für den Kunden, aber behandle auch dessen Sorgen.

 

Advanced

Content Marketing: So erreichst du im B2B-Bereich mehr Traffic und Leads

Content Marketing im B2B Bereich zeichnet sich durch einige Besonderheiten aus. Dazu gehört zum Beispiel, dass der Nutzer auf deiner Website oft nicht der Entscheidungsträger ist. Oder dass du deine Zielgruppe in einem beruflichen Umfeld ansprichst und daher auf Pain Points eingehen musst, die sich konkret auf den Job beziehen. Bei Social Media Examiner findest du diese Woche vier Tipps, wie du mit deinem B2B-Content langfristig mehr Traffic bekommst und Leads generierst.

  1. Relevanz: Content, der für die Zielgruppe relevant ist, performt automatisch besser. Dafür musst du aber zunächst wissen, was deine potenziellen Kunden beschäftigt, welche Probleme sie haben und wie du ihnen einen Mehrwert bieten kannst. Dein Content soll dein Expertenwissen unter Beweis stellen, neugierig machen und deiner Zielgruppe weiterhelfen. Um das alles sicherzustellen, musst du zunächst recherchieren, welche Bedürfnisse sie haben und welche Inhalte sie gerne konsumieren. Erkläre deinen potenziellen Kunden, warum du der perfekte Ansprechpartner für sie bist. Ob Facebook, LinkedIn oder Twitter – begegne ihnen genau dort, wo sie unterwegs sind.
  2. Sichtbarkeit: Auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder LinkedIn stehen dir detaillierte Targeting-Möglichkeiten zur Verfügung. Dadurch kannst du sicherstellen, dass du die richtige Person mit der richtigen Message am richtigen Ort erreichst. Es geht also nicht darum, besonders viele Personen zu erreichen, sondern die richtigen, die dann auch deine Website besuchen. Am besten entwickelst du dafür verschiedene Personas, die deine Zielgruppe repräsentieren. Überlege dir außerdem, wie viel Geld du pro Impression, Klick oder Lead zu zahlen bereit bist und richte dein Werbebudget danach aus. Anschließend kannst du die Performance deiner Werbemaßnahmen anhand von Google oder Facebook Analytics überprüfen und Anpassungen vornehmen.
  3. Influencer: Influencer-Marketing hat schon lange Einzug in die B2B Welt gehalten. Indem du mit Branchen-Experten und Profis vom Fach zusammenarbeitest, kannst du deine Reichweite erhöhen, das Vertrauen in deine Marke stärken, mehr Website-Traffic, Leads und Verkäufe erzielen. Um das Meiste aus deiner Kooperation herauszuholen, achte unbedingt darauf, dass ihr beide eine ähnliche Zielgruppe ansprecht und entwickle Guidelines und Vorgaben, an denen sich dein Influencer bei der Erstellung von Inhalten orientieren kann.
  4. Lead-Magnet: Ein Lead-Magnet ist ein Content-Angebot, dass du potenziellen Kunden anbietest, um im Gegenzug deren Kontaktinformationen zu erhalten. Das könnte zum Beispiel ein Newsletter, ein Whitepaper oder ein E-Book sein. Bei Facebook, LinkedIn und Co. kannst du deine Zielgruppe mit Werbeanzeigen und organischen Beiträgen auf das Angebot aufmerksam machen und für Interesse sorgen. Wenn du dich im Vorfeld intensiv mit deiner Zielgruppe und deren Bedürfnissen auseinandergesetzt hast, sollte es dir ein Leichtes sein, passende Lead-Magnet-Ideen zu finden. Dein Angebot sollte so relevant und nützlich sein, dass deine Kunden nicht lange überlegen müssen, sondern ihre Kontaktinformationen gerne im Austausch dafür angeben. Der Lead-Magnet soll dir dabei helfen, einen allerersten Kontakt mit deiner Zielgruppe herzustellen. Frage daher im ersten Schritt nur die nötigsten Informationen ab, um sie nicht abzuschrecken.

Auch im B2B-Bereich eignen sich soziale Medien hervorragend, um deine Zielgruppe auf dein Unternehmen und dein Angebot aufmerksam zu machen. Zeige deinen Kunden mit relevanten Inhalten, dass du ihre Bedürfnisse verstehst und „schubse“ sie durch den Funnel weiter in Richtung Conversion.

Wenn du noch weitere Tipps zu diesem Thema haben möchtest, gelangst du hier zum Social Media Examiner Blog.

 

Beginner

SEO selber machen

SEO stellt einen wichtigen Bestandteil deiner Online-Marketing-Strategie dar. Klar kannst du es an eine Agentur outsourcen, in vielen Fällen macht es aber Sinn, SEO erstmal selbst zu betreiben. Vor allem in der Gründungsphase oder wenn deine Firma noch sehr klein ist, lernst du so die Grundbegiffe kennen und kannst später, falls du doch eine Agentur beauftragen willst, deren Arbeit besser einschätzen und bewerten. Seokratie hat 7 Tipps, die du beachten solltest, wenn du mit SEO anfängst, in einem Blogartikel für dich zusammengefasst. In dem Beitrag findest du auch noch viele weitere hilfreiche Informationen rund um das Thema SEO für Beginner. 

  1. Rühre die URL- und Verzeichnisstruktur nicht an!
    Solltest du im Zusammenhang mit SEO einmal einen Satz wie „Anfänger macht aus Versehen alles kaputt“ lesen, kannst du dir sicher sein, dass besagter Anfänger die URL-Struktur verändert hat. Die URL-Struktur von bestehenden Websites solltest du wirklich nur nach intensiven Überlegungen und mit sehr guten Gründen ändern. Lass ansonsten die Finger davon. Der einzige Fall, in welchem du die URL-Struktur abändern kannst, ist bei neuen Webprojekten, die erst wenige Tag online sind. Hier kann noch nicht so viel kaputt gehen.
  2. Checke deine Quellen!
    Wenn es um SEO geht, gibt es unzählige Quellen, aus denen du deine Informationen und dein Wissen beziehen kannst. Die Entscheidung, welche du nutzt, liegt ganz bei dir. Du solltest allerdings immer im Hinterkopf behalten, dass SEO keine binäre Maßnahme ist. Es gibt kein richtig oder falsch, keinen How-To-Leitfaden, den du stur abarbeitest und dann garantiert gute Rankings hast. Selbst die Meinungen von Experten gehen beim Thema SEO auseinander. Du solltest also deine Quellen und deren Hintergründe kennen. Am Ende musst du dir deine eigene Meinung bilden.
  3. Linkbuilding ist etwas für Profis!
    Ob man Linkbuilding überhaupt aktiv betreiben sollte, sei dahingestellt. Wenn du einmal soweit bist, wirst du das selbst entscheiden können. Davor ist Linkbuilding keine gute Idee. Links sind zwar wichtig für dein Ranking, du sollest dich aber intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, bevor du es angehst. Billige Linkpakete bei eBay-Kleinanzeigen sind zwar verlockend, können dir im schlimmsten Fall aber dein komplettes Ranking kaputt machen.
  4. Konzentriere dich auf Technik, Nutzerfreundlichkeit, Texte und Marketing!
    Denn das sind die vier Hauptbestandteile von SEO. Viele Anfänger machen hier den Fehler, in einem Bereich 100% zu erreichen zu wollen, und die anderen unter den Tisch fallen zu lassen. Eine bessere Idee ist es, jeden Bereich erstmal nur zu 80% oder 90% zu bedienen. Alle 4 Bereiche sind wichtig, jedoch wirst du deine Konkurrenz nicht überholen, wenn du dich nur auf einen konzentrierst.
  5. SEO braucht Zeit!
    Erwarte keine Ergebnisse von heute auf morgen. Gib deinen Änderungen Zeit, sich auszuwirken. Das kann auch mal einige Wochen oder sogar Monate dauern.
  6. Online-Marketing besteht nicht nur aus SEO!
    Auch wenn du dich zu Beginn am liebsten voll und ganz auf SEO konzentrieren und alles andere links liegen lassen würdest: Online-Marketing ist ein breites Feld und SEO ist nur ein Teil davon. Stelle sicher, dass auch andere Bereiche abgedeckt sind. Kümmere dich auch um Themen wie E-Mail-Marketing oder Social Media. „Nur“ SEO zu machen wird dich nicht weiterbringen.
    7. Networking!
    Auch wenn dieser Tipp in Zeiten von Corona nicht der hilfreichste ist: nimm an Konferenzen teil. Du wirst vom persönlichen Kontakt zu anderen SEOs profitieren und der Austausch mit ihnen kann dein eigenes Spektrum nur erweitern. Einige Konferenzen und Seminare finden zurzeit auch online statt. Und auch Corona ist irgendwann vorbei und wir können uns alle wieder in den Pausen von Konferenzen und Meetups mit anderen SEOs über die neuesten Erkenntnisse austauschen.

Du siehst also: jeder kann mit SEO anfangen. Um es wirklich gut zu machen kostet es natürlich einiges an Ressourcen, aber jeder hat mal klein angefangen. Wichtig ist es, dass du Spaß an der Sache hast, und strukturiert und am besten mit einem Plan an die Sache heran gehst.

 

Beginner

Instagram: Shop-Tab wird prominenter

Der Shop Tab von Instagram wandert in die Hauptnavigationsleiste und rückt somit stärker in den Aufmerksamkeitsfokus des Nutzers. Future Biz fasst in seinem neuen Artikel den aktuellen Stand zusammen. Der Shop Tab wurde bereits vor einiger Zeit vorgestellt und wird nun global ausgerollt. In dem neuen Bereich präsentiert Instagram ausgewählte Produkte von Marken und Creatorn. Es handelt sich dabei also um eine Art Shopping-Explore-Bereich. Die Nutzer können beim Klick auf ein Produkt weitere Bilder davon ansehen. Außerdem erhalten sie Preisinformationen, können sich das Produkt auf der Unternehmenswebsite anzeigen lassen und bekommen weitere Produkte aus dem Marken-Shop vorgestellt. Unternehmen müssen ihre Produkte durchgehend mit Shopping Tags markieren und sie zu Instagram Collections zuordnen, um die Chance zu erhalten, im Shop Tab aufzutauchen. Auch der normale Instagram Explore Tab hat den Weg zurück in die Hauptnavi gefunden, sodass dort nun der eigene Newsfeed, der Explore-Bereich, Reels, der Shopping Tab und das eigene Profil zu finden sind. Nach oben gerutscht sind dadurch allerdings der Publisher – zum Posten neuer Inhalte – und auch die Benachrichtigungen. Ob das bei den Nutzern gut ankommt, bleibt abzuwarten.

 

Beginner

Content Marketing: 7 kreative Apps und Tools

Wir Menschen haben Maschinen eine Sache voraus: wir können Regeln brechen. Besonders in kreativen Prozessen werden Regeln gebrochen, denn um etwas Neues und Einzigartiges zu schaffen, muss man oft außerhalb der Box denken und sich von bestehenden Konventionen lösen. Deswegen können Apps und Tools uns die kreative Arbeit nicht abnehmen. Dennoch können sie uns bei der schöpferischen Arbeit unterstützen und vor allem bei organisatorischen Dingen eine große Hilfe sein. Beim Contentman wurden für dich einige hilfreiche Tools in einem Blogartikel zusammengefasst:

  • Miro: „Miro“ kannst du dir als virtuellen Seminarraum vorstellen, in dem du z.B. Kreativ-Meetings abhalten kannst. Jeder Teilnehmer kann auf einem Whiteboard schreiben, Post-Its hinterlassen und du kannst dein Team in verschiedene Gruppen aufteilen. Am Schluss wird das fertige Whiteboard als PDF heruntergeladen.
  • Ulysses: Dieses Autoren-Tool ermöglicht nicht nur die einfache Sortierung und Formatierung von Texten. Das noch größere Plus von „Ulysses“ ist es, dass man seine Texte in allen denkbaren Formaten, wie zum Beispiel ePub, HTML oder auch einfach als Word-Dokument abspeichern kann. Eine zusätzliche Funktion ist der direkte Export von Texten nach WordPress.
  • Evernote: „Evernote“ eignet sich hervorragend zur Verwaltung von Notizen, Analysen und Dokumenten. Dank der ausgereiften Suchfunktion findest du Informationen in Windeseile. Sie kann sogar Texte auf eingescannten Bildern identifizieren.
  • Milanote: „Milanote“ eignet sich sehr gut zur Erstellung von Moodboards und Storyboards. Die Webapp überzeugt mit ihrem cleanen Design und der einfachen Handhabung.
  • Mindmeister: Wie der Name schon vermuten lässt, ist „Mindmeister“ ideal, um Mindmaps zu erstellen. Diese kannst du mit anderen Personen teilen, sie ihnen zum Bearbeiten freigeben und die Mindmap später in alle möglichen Formate exportieren.
  • LiquidText: Mit „LiquidText“ kannst du PDFs auf deinem iPad lesen und direkt Texte und Notizen einfügen. Es ist quasi das digitale Pendant zu einem Buch, Textmarker und Post-Its.

Weitere Kreativ-Apps findest du im Artikel von unserem Trainer für Kreativitätstechniken Eric Kubitz.

 

Neues von der 121WATT

Neues Online-Kundenbindungs-Seminar

Ein zunehmender Wettbewerbsdruck führt zu steigenden Costs per Clicks bei Google Ads, Facebook und Co. und damit zu immer höheren Kosten für die Neukundengewinnung. Gleichzeitig liegen in den Unternehmen enorme Potenziale im Bereich der Kundenbindung brach: Kundenpotenziale werden nicht ausgeschöpft, E-Mail-Verteiler nicht intelligent bespielt und das CRM fristet oft ein Schattendasein. In diesem Seminar lernst du Strategien, Best Practices und Taktiken kennen, mit denen du bestehende Kundenbeziehungen optimal ausschöpfst und so den Umsatz erhöhst.

Hier findest du alle Details zu unserem neuen Online-Kundenbindungs-Seminar mit E-Mail-Marketing-Spezialist Nico Zorn.

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Ein Kommentar zu “Digital Marketing Weekly Nov III 2020”

  1. SFG Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft

    19.11.2020 um 17:48 Uhr

    großartige Themenauswahl, super Texte, verständlich, short und informativ.
    Bravo, weiter so!

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