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Digital Marketing Weekly Nov II

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Eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Online-Marketing-Wochenrückblick der 121WATT erreicht dich heute. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche! Wir haben für dich die wichtigsten und spannendsten Themen zusammengetragen und wollen dir helfen, dein Digital Marketing noch besser zu machen. Viel Spaß beim Lesen!

Unser Themen der Woche:

 

Google Analytics: Erweiterte und sequentielle Segmente

Aggregierte Daten sind in der Auswertung meist sinn- und bedeutungslos. Durch Segmentierung, also die Aufteilung in einzelne Abschnitte, gewinnen deine Metriken dagegen viel Kontext und Aussagekraft. Unser 121WATT-Referent Alexander Holl erklärt dir, welche Segmentierungsmöglichkeiten dir Google Analytics bietet. Hier geht’s zu unserem Blogartikel.

Auch auf dem SEO Day 2018 in Köln sprach Alexander Holl über sequentielle Segmente. Den gesamten Recap über die Veranstaltung und Einblicke in die verschiedenen Vorträge gibt es hier im Blogartikel auf semrush.com.

 

KI: Über die Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz im Marketing

Wie könnte der Einsatz künstlicher Intelligenz im Marketing aussehen? Dieser Frage wird in einem Interview auf contentmanager.de mit Lukas Fassbender, dem General Manager DACH von The Trade Desk, nachgegangen. Wir haben das Gespräch kurz für dich zusammengefasst:

Der Einsatz künstlicher Intelligenz biete auch im Marketing die Möglichkeit zunehmender Automatisierung. Gerade wiederkehrende Prozesse oder Datenanalysen können leicht von einer KI übernommen werden. So bleibe mehr Zeit für kreative und strategische Arbeit sowie für die Interpretation der ermittelten Daten.

Die KI bringe also eine große Erleichterung, beispielsweise für die Entwicklung von Kampagnen. Dennoch sei es gerade in der Kampagnenentwicklung wichtig, sich genau zu überlegen, welche Ziele man einer KI setze, um am Ende mit der Kampagne auch das zu erreichen, was man wirklich möchte. Die künstliche Intelligenz versuche immer, ein vorgegebenes Ziel möglichst schnell zu erreichen. Gebe man ihr also beispielsweise lediglich die „Sichtbarkeit einer Anzeige“ als einziges Ziel, so werde sie lediglich solche Formate auswählen, welche maximal auf dieses Ziel einzahlen. Wichtige Zielgruppen, die sich außerhalb dieser Formate bewegen werden so nicht erreicht. Es gehe für eine erfolgreiche Kampagne  also vor allem darum, der KI die richtige Kombination verschiedener Kampagnenziele vorzugeben. Auch im Zuge der Datenauswertung und Erfolgsmessung kann die KI helfen, wobei es hier wichtig sei gerade für die Zusammenarbeit mit der KI das richtige Attributionsmodell auszuwählen.

Zusammengefasst sieht Fassbender das Potential von KI im Marketing vor allem in der Zusammenarbeit MIT dem Menschen. Dieser sei der KI bei kreativen und strategischen Arbeiten weit voraus, die KI dem Menschen aber wenn es um die Steuerung, Geschwindigkeit und Messbarkeit von Kampagnen gehe.

 

SEO: Sieht Google deinen Lazy-loaded Content?

Lazy-loaded Content, also absichtlich verzögert geladene Inhalte, können sinnvoll sein, wenn es beispielsweise sehr zeit- oder ressourcenaufwendig ist diese Inhalte zu holen. Dies kann der Fall sein, wenn Werte aus einer Datenbank abgefragt werden müssen – hier ist es oft sinnvoll, die Werte erst bei einer konkreten Anfrage aus der Datenquelle zu holen. Doch wie stellt man nun trotzdem sicher, dass Google diesen lazy-loaded Content dennoch findet? Hierfür stellt Google eine neue Hilfsanleitung bereit, die dir dabei helfen soll, sicherzustellen, dass auch der lazy-loaded Content gecrawled, indexiert und schließlich in den Google-Suchergebnissen gefunden werden kann. Die Anleitung zur richtigen Implementierung sowie eine Testmöglichkeit, mit der du sicherstellen kannst, dass deine Implementierung auch funktioniert, findest du hier im Google-Blogartikel.

 

Content: Was deine Zielgruppe wirklich wissen will

Wenn wir Menschen davon überzeugen wollen, unser Produkt zu kaufen oder unsere Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, versuchen wir ihnen meist möglichst viele Informationen an die Hand zu geben. Doch genau betrachtet, wollen Menschen vor allem drei einfache Fragen beantwortet haben, heißt es in einem Beitrag auf thestoryoftelling.com.

Damit Menschen eine Entscheidung treffen und sich überzeugen lassen reicht es nicht ihnen Unmengen an Fakten zu liefern. Diese allein bringen Menschen nämlich nicht automatisch dazu, zu handeln und sich mit den Informationen auseinander zu setzen. Menschen benötigen mehr als überzeugende Argumente, um sich zu entscheiden, denn sie wollen nach dem Konzept der Persuasion vor allem diese drei Fragen beantwortet haben:

 

Studie zu Local SEO: So viele Bewertungen benötigen lokale Geschäfte für ein gutes Ranking

Besteht ein Zusammenhang zwischen den lokalen Google-Bewertungen und der Ranking-Position in den lokalen Suchergebnissen? Dieser Frage geht eine Studie von BrightLocal auf den Grund. Dabei wurden 93 000 Local Businesses aus 26 verschiedenen Branchen untersucht.

Es wurden die nachfolgenden Hauptergebnisse erzielt:

Quelle: BrightLocal

Die Ergebnisse stimmen damit mit der Hilfestellung von Google überein: „Google review count and score are factored into local search ranking: more reviews and positive ratings will probably improve a business’s local ranking.“

 

SEO: Der Unterschied zwischen Informationsarchitektur und URL-Struktur

Die zwei Konzepte der URL-Struktur und Informationsarchitektur werden häufig vermischt. In diesem Video erklärt Will Critchlow von MOZ deshalb, was der Unterschied zwischen den beiden Begrifflichkeiten ist und gibt ein paar Leitfragen für jedes der beiden Konzepte.

Das Video sowie eine Transkription des Videos findest du hier im Blogartikel von MOZ.

 

Google Ads: Neue Kennzahlen für mehr Aussagekraft

Google Ads stellt seinen Nutzern acht neue Kennzahlen zur Verfügung, die Werbetreibenden besser vermitteln sollen, wo genau ihre Anzeigen zu sehen waren. Die Bezeichnungen obere und oberste Positionen sollen dabei klar definieren, ob eine Anzeige nur oberhalb der organischen Suche platziert war oder tatsächlich als oberste Position. So erhöht sich die Aussagekraft der Kennzahlen, vor allem auch im Vergleich zur bisherigen durchschnittlichen Position. Diese hatte nämlich nicht berücksichtigt, ob eine Anzeige ober- oder unterhalb der organischen Suchergebnisse liegt – eine durchschnittliche Position von 1,0 konnte damit auch unten liegen.

Quelle: Bloofusion

Alle neuen Kennzahlen im Detail sowie eine Einschätzung über ihre Aussagekraft findest du im Blogartikel von Bloofusion.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Für Facebook Ads gibt es eine Beschränkung des Textanteils: Danach dürfen deine Werbeanzeigenbilder maximal 20 % Text aufweisen. Um zu überprüfen, ob dein Anzeigenbild diese Anforderung erfüllt, gibt es hier ein Tool von Facebook.

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