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Digital Marketing Weekly Nov II 2019

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In dieser Woche geht es bei uns um die schrittweise Steigerung der Conversions auf deiner Landingpage, um datenzentriertes Marketing in deinem Unternehmen und Chancen durch Online für den Offline-Einzelhandel. Viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche

  • Online Marketing: Diese 11 Schritte verwandeln deine Landingpage und sorgen für mehr Conversions
  • So baust du in deinem Unternehmen ein datenzentriertes Marketing auf
  • Video: Wie du dank vertikaler Videos deine Reichweite vergrößerst
  • Warum digitale Technologien eine Chance und keine Gefahr für den stationären Einzelhandel sind
  • E-Mail-Marketing: Einfache Tipps mit enormer Wirkung
  • YouTube: So hat die Plattform ihr Aussehen verändert
  • SEO: Alles zum BERT-Algorithmus der Google-Suche
  • Content Marketing & Social Media: Hier werden alle deine Fragen beantwortet
  • Tool-Tipp: Facebook-Werbebibliothek

 

Online Marketing: Diese 11 Schritte verwandeln deine Landingpage und sorgen für mehr Conversions

Du hast viel Traffic auf der Seite, aber trotzdem konvertieren die meisten Besucher nicht? Dann ist es höchste Zeit, dass du deine Landingpage optimierst. Was es dabei alles zu beachten gilt und wie du am besten schrittweise vorgehst, kannst du im neuen Blogartikel von Hubspot nachlesen. Wir haben die wichtigsten Punkte für dich zusammengefasst.

  1. Teste verschiedene Varianten: Wahrscheinlich sehnst du dich nach schnellen Ergebnissen und einer höheren Conversionrate. Dennoch solltest du nicht alles auf einmal verändern. Denn bestimmt gibt es auf deiner Seite auch Elemente, die jetzt schon gut funktionieren. Teste daher die verschiedenen Elemente nacheinander und dokumentiere jedes Mal, was du verändert hast und welche Auswirkungen die Veränderung hatte. Dadurch behältst du den Überblick und kannst schneller feststellen, was gut und was weniger gut bei deinen Websitebesuchern ankommt.
  2. Keep it simple: Findet sich ein Besucher auf deiner Seite nicht zurecht, weil sie zu unübersichtlich ist, verlässt er sie in den meisten Fällen ganz schnell wieder. Besser ist es daher, die Seite schlicht zu gestalten und den Besucher mithilfe klarer Linien zum Ziel (der Conversion) zu führen. Achte auf harmonierende Farben, ausreichend aber nicht zu viel Text und einen aussagekräftigen CTA, der sich klar vom Rest der Seite hervorhebt.
  3. Minimiere jegliche Ablenkung: Dazu gehört auch das Hauptmenü 😉 Die Landingpage dient in erster Linie dazu, den Websitebesucher davon zu überzeugen, eine bestimmte Handlung zu tätigen, wie z.B. die Anmeldung zum Newsletter oder den Download eines Whitepapers. Die Hauptnavigation hingegen kann für Ablenkung sorgen, sodass du auf deiner Landingpage getrost darauf verzichten kannst.
  4. Sorge für sichtbare Inhalte: Auf den ersten Blick sollten Inhalt und Zweck deiner Seite deutlich werden. Dafür ist es wichtig, dass du deine Inhalte „above the fold“, also im sofort sichtbaren Bereich der Landingpage, platzierst. Zeige dem Nutzer, was er auf der Seite tun soll (CTA), warum er es tun sollte (Hauptargumente) und begleite beides mit ansprechenden, visuellen Eindrücken deines Angebots.
  5. Leite deinen Besucher mit optischen Hinweisen: Damit dein Besucher auch wirklich konvertiert, ist es wichtig, dass du ihn auf charmante Weise in Richtung Conversion leitest. Nutze dafür optische Hinweise, wie z.B. einen Pfeil, der direkt auf den CTA-Button zeigt.
  6. Präsentiere dein Angebot: Kaum einer hat Zeit und Lust, sich lange Texte über ein Produkt durchzulesen. Setze stattdessen auf andere Content-Formate und zeige auf der Landingpage zur Abwechslung ein ansprechendes Video, das dein Angebot präsentiert.
  7. Stehe zur Beratung zur Verfügung: Obwohl du die wichtigsten Features deines Produkts klar kommunizierst, hat vielleicht trotzdem noch mal jemand eine Frage, die auf deiner Seite unbeantwortet bleibt. In dieser Situation ist es hilfreich, per Live-Chat zur Verfügung zu stehen. Binde daher eine Chatfunktion ein und überzeuge potenzielle Kunden in der direkten Kommunikation von deinem Angebot.
  8. Achte auf den roten Faden: Besucher kommen mit einer bestimmten Erwartung auf deine Landingpage. Wird diese Erwartung nicht erfüllt, verlassen sie die Seite wieder. Stelle daher sicher, dass du auf die richtigen Keywords rankst und deine Seite zur Suchanfrage passt und für diese relevant ist. Dadurch entsteht ein roter Faden zwischen Suchanfrage, Suchergebnis und Landingpage und die Chancen stehen gut, dass der Nutzer auf deiner Seite verweilt und sogar konvertiert.
  9. Zeige deinen Besuchern, was sie womöglich verpassen könnten: Fear-of-Missing-Out (FOMO) nennt sich die Angst, etwas zu verpassen. Diese tief im Menschen verankerte Angst kannst du nutzen und deine Besucher eher davon überzeugen, zu konvertieren, indem du ihnen deutlich machst, dass das Angebot zeitlich begrenzt ist oder nur noch wenige Exemplare vorrätig sind.
  10. Verwende einen klaren CTA: Der Call-To-Action ist die direkte Handlungsaufforderung auf deiner Landingpage. Er kann die Chancen auf eine Conversion schmälern oder vergrößern. Achte darauf, dass dein CTA klar und attraktiv formuliert ist und noch einmal den Vorteil für den Nutzer betont, wie z.B. „kostenlos“ oder „unverbindlich“.
  11. Frage nur das Nötigste: Damit möglichst viele Besucher auf deiner Seite konvertieren, solltest du sie nicht mit zu vielen Fragen und langen Formularen abschrecken. Frage am besten nur die wirklich wichtigen Daten ab, die du zur Generierung und Weiterverarbeitung der Leads benötigst.

Noch mehr Tipps zur Landingpage-Optimierung bekommst du direkt bei Hubspot.

 

So baust du in deinem Unternehmen ein datenzentriertes Marketing auf

In der heutigen Zeit haben immer mehr Unternehmen verstanden, dass das Gießkannen-Prinzip im Marketing nicht unbedingt die richtigen Leute erreicht. Stattdessen liefern vielseitige Daten die Möglichkeit, bestimmte Menschengruppen ganz gezielt und ohne große Streuverluste zu erreichen. Auch können Daten die Nachfrage bezüglich bestimmter Produkte vorhersagen und den Menschen ganz individualisierte Nutzerfahrungen bieten. Unser Google-Analytics-Trainer Christian Ebernickel hat in einem Beitrag der Handelszeitung sechs Bausteine aufgeführt, die wichtig werden, wenn Unternehmen ein datenzentriertes Marketing einführen wollen:

  1. Ziele setzen: Daten ohne Ziele nützen wenig beziehungsweise weiß man ohne Ziele nicht einmal, welche Daten überhaupt benötigt werden. Überlege dir also in einem ersten Schritt, welche Ziele du erreichen willst.
  2. Benötigte Daten: In einem zweiten Schritt überlegst du dir dann, welche Daten, Datenquellen und Kennzahlen nun zur Erreichung deiner Ziele benötigt werden.
  3. Ableitungen aus der Analyse: Nun müssen die gesammelten Daten natürlich mit Blick auf die gesetzten Ziele analysiert werden und zwar regelmäßig. Noch wichtiger als die reine Analyse ist es an dieser Stelle aber, dass konkrete Schritte daraus abgeleitet werden.
  4. Business Intelligence Manager: Für ein erfolgreiches datenzentriertes Marketing sollte dein Unternehmen auch einen Business Intelligence Manager einstellen, der sich um die Datenanalysen und Herausarbeitung wichtiger Erkenntnisse kümmert.
  5. Datengetriebene Kultur: Für einen maximalen Erfolg sollte sich deine Unternehmenskultur an den datengetriebenen Ansatz anpassen – die Erkenntnisse der Business-Intelligence-Abteilung sollten dementsprechend dem gesamten Unternehmen zur Verfügung stehen und in getroffene Entscheidungen einfließen. Auch ist es wichtig, eine Fehlerkultur zu etablieren.
  6. Externe Spezialisten: Viele Unternehmen glauben, sie benötigen externe Profis für datenzentriertes Marketing. Für einmalige Aufgaben, bei denen viel Know How gefragt ist, macht der Einsatz solcher externen Consultants auch Sinn. Für alle operativen Aufgaben sollte dein Unternehmen jedoch bestenfalls eigene Mitarbeiter einstellen.

Ausführlichere Infos zum Thema erhältst du im Artikel von Christian Ebernickel.

 

Video: Wie du dank vertikaler Videos deine Reichweite vergrößerst

Immer mehr Menschen nutzen tagtäglich ihr Smartphone. Aktuelle Zahlen sagen aus, dass die Bevölkerung unter 25 Jahren weltweit knapp drei Stunden pro Tag in den sozialen Medien unterwegs ist, so Onlinemarketing.de. Und was macht der Mensch dort am liebsten? Er stöbert durch den Newsfeed und vertreibt sich die Zeit mit Videos bzw. den „Stories“ derer, denen er folgt. Und das ist auch genau das Stichwort: Video.

Der Videokonsum hat sich durch das Smartphone maßgeblich verändert. Früher wurden Videos hauptsächlich am Desktop oder mal am Tablet angeschaut und wurden auch dafür produziert. Die meisten Videos kamen demnach im Format 16:9. Durch die wachsende Smartphone-Nutzung jedoch werden die meisten Videos nun hochkant konsumiert, also im 2:3-Format.

Werbetreibende müssen ihre Anpassungsfähigkeit unter Beweis stellen

Dadurch dass so viele Menschen jeden Tag vor ihrem Smartphone sitzen, bieten die Geräte auch das perfekte Werbeumfeld, um neue oder bestehende Kunden anzusprechen. Leider scheinen viele Unternehmen dies noch nicht erkannt zu haben. Dabei ist es unglaublich wichtig, sich an das neue Nutzerverhalten anzupassen, um langfristig erfolgreich zu sein. Und Anpassung bedeutet in diesem Fall, (Video)-Content zu erstellen, der auch (oder eben gerade) am Smartphone problemlos aufgenommen werden kann. Damit das klappt, solltest du Videowerbung auf Mobile nicht mehr als Nebenprodukt ansehen. Ganz im Gegenteil: Produziere Videos speziell im 2:3-Format, die du auf Instagram, Facebook und Co. veröffentlichen kannst. Jedes Video, das ein Kunde von dir sieht, sollte spezifisch für das entsprechende Gerät und sein Format produziert worden sein.

Zusätzlich zum Format solltest du auch die Ansprache der Kunden an deren Bedürfnisse anpassen. Hier funktioniert Storytelling besonders gut. Anstatt nur über die Features und Vorteile deiner Produkte zu sprechen, entwickle eine Geschichte mit Spannungsbogen und kommuniziere somit auf einer persönlicheren, emotionalen Ebene mit deiner Zielgruppe.

Du möchtest noch mehr Tipps zum Thema vertikale Videos? Dann solltest du unbedingt den ausführlichen Blogartikel bei Onlinemarketing.de lesen.

 

Warum digitale Technologien eine Chance und keine Gefahr für den stationären Einzelhandel sind

61% der Konsumenten bevorzugen es, von einem Onlineshop zu kaufen, der auch ein physisches Ladengeschäft besitzt. Gerade der Einzelhandel solle daher anfangen, die neuen digitalen Technologien als Chance und nicht als Gefahr zu sehen, heißt es im Blogbeitrag auf jeffbullas.com. Durch Smartphones und Co. ist es möglich, den Kunden ein Multichannel-Erlebnis zu bieten – sie können zwischen Online- und Offline-Präsenz hin und herspringen, wie sie möchten. Den stationären Einzelhandel durch Online-Aktivitäten zu erweitern, birgt dabei großes Potenzial.

  • Verkaufszahlen im Laden durch eine Online-Präsenz steigern: Nicht immer nimmt der Onlineshop dem Ladengeschäft Kunden weg. Stattdessen fördert die Existenz eines Onlineshops/einer Website die Verkäufe im Store häufig sogar. Menschen suchen beispielsweise online nach einem bestimmten Geschäft, in welches sie anschließend physisch gehen. Außerdem besuchen einige Kunden die Website, während sie sich im Laden befinden, beispielsweise um Produkteigenschaften genauer erklärt zu bekommen. Auch für ein Ladengeschäft ist es daher wichtig, eine gut optimierte Website zu haben.
  • Nutze Videos zur Veranschaulichung deiner Produkte: Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten oder auch um einen besseren Eindruck z.B. eines Kleidungsstücks zu erhalten, sind Videos sehr hilfreich. Binde diese unbedingt mit in deinen Onlineshop ein.
  • Übereinstimmung der Online- und Offline-Infos: Für eine erfolgreiche Multichannel-Erfahrung deiner Kunden ist es von großer Bedeutung, dass deine kommunizierten Informationen online und offline übereinstimmen. Ausgewiesene Rabatte und Preise müssen im Laden unbedingt dieselben sein wie in deinem Onlineshop.
  • Nutze E-Mail-Marketing für die Steigerung deiner Verkäufe: Gerade das E-Mail-Marketing bietet großartige Möglichkeiten, um mit deinen Kunden dauerhaft auch nach dem Ladenbesuch in Verbindung zu bleiben. Durch dieses Online-Marketing-Tool kannst du deine Abonnenten z.B. über Rabatt-Aktionen informieren und sie so auch immer wieder in dein Ladengeschäft locken. Auch bei der Generierung der Abonnenten greifen online und offline wieder ineinander: So kannst du deinen Besuchern im Laden beispielsweise die Registrierung zu deinem Newsletter anbieten, indem du mit einem Coupon etc. lockst.

Mehr Tipps und spannende Studienergebnisse zum Thema erhältst du im Blogartikel von Jawad Khan.

 

E-Mail-Marketing: Einfache Tipps mit enormer Wirkung

In diesem Video siehst du einen Ausschnitt des Vortrags von Chris Dayley auf der Content Marketing World 2019. Er gibt hier einige hilfreiche Tipps, um die Conversion Rate deines E-Mail-Marketings zu steigern. Wir fassen kurz für dich zusammen:

  • Wertversprechen: Mache deinen Abonnenten bereits im Betreff klar, was als Mehrwert für ihn herausspringt: Was genau bietest du an? Was macht dein Angebot einzigartig? Welches Wertversprechen sorgt für Reaktionen bei deiner Zielgruppe? (auf Basis von Daten) –> Motivation = Erwarteter Nutzen – Erwartete Kosten
  • Call to Action: „Sag mir, was ich tun soll!“ —> Diesen innerlichen Wunsch deiner Nutzer solltest du dir sehr zu Herzen nehmen: Zeige ihnen innerhalb von 2 Sekunden offensichtlich, was zu tun ist. Kommuniziere deine Handlungsaufforderung in klaren Worten. Verwende hierbei Farbkontraste, um die Aufmerksamkeit deiner Nutzer auf den Call-to-Action-Button zu lenken.

Im nachfolgenden Video zeigt Chris Dayley einige sehr eindrucksvolle Beispiele zur Conversionrate-Optimierung:

 

 

YouTube: So hat die Plattform ihr Aussehen verändert

Bestimmt hat es der ein oder andere schon gesehen: YouTube hat das Aussehen seiner Startseite verändert. Das neue Design steht allerdings nur für die Desktop-Version und die App auf Tablets zur Verfügung, so t3n.

Die größte Veränderung betrifft dabei die Video-Thumbnails. Diese werden jetzt deutlich größer angezeigt, sodass auf den ersten Blick weniger Videos zu sehen sind. Der Vorteil der größeren Darstellung allerdings liegt darin, dass jetzt auch längere Videotitel komplett angezeigt werden können. Zusätzlich zum Thumbnail und dem längeren Titel ist auch das Icon des entsprechenden Channels zu sehen. Dadurch kannst du deutlich schneller erkennen, wer hinter dem Videocontent steckt.

Zudem ist YouTube auf einen wichtigen Nutzerwunsch eingegangen und bietet jetzt die Möglichkeit, Videos der persönlichen Warteschleife hinzuzufügen, ohne dass das gerade laufende Video dafür unterbrochen werden muss.

Welche Änderungen in naher Zukunft noch erwartet werden und wie YouTube dadurch seine Usability verbessern möchte, erfährst du hier bei t3n.

 

SEO: Alles zum BERT Algorithmus der Google-Suche

Mithilfe des neuen Algorithmus BERT kann Google nun die Suchintentionen der Nutzer noch besser verstehen. Die Einführung von BERT wird ca. 10 % aller Suchanfragen betreffen und stellt eines der größten Updates im Bereich der Google-Suche dar. In diesem Artikel von Search Engine Land werden häufig gestellte Fragen rund um den neuen Suchalgorithmus geklärt.

 

Content Marketing & Social Media: Hier werden alle deine Fragen beantwortet

Auch nach jahrelanger Praxiserfahrung gibt es immer wieder Situationen, in denen man nicht weiterweiß und sich Rat bei anderen holen möchte. Gerade im Online-Bereich findet man sich schnell in solch einer Position wieder, da sich die Branche selbst so rasant verändert.

Wenn es dir auch so geht und du Fragen zu den Themen Social Media und/oder Content Marketing hast, solltest du dir unbedingt dieses Video anschauen. Silja und Neele von Seokratie beantworten darin eine Stunde lang die verschiedensten Fragen zu den beiden Themen.

Wir finden das ASK US ANYTHING-Format echt cool und hoffen, dass du damit viel lernen kannst.

 

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Diese Woche möchten wir dir die Facebook-Werbebibliothek empfehlen. Zwar kein echtes Tool, dennoch sehr hilfreich. Es handelt sich dabei um eine Seite von Facebook, die es zum Ziel hat, für mehr Transparenz rund um das Thema Facebook Ads zu sorgen. In der Werbebibliothek kannst du ganz einfach nach dem Namen eines Unternehmens suchen und siehst dann sowohl dessen aktive als auch inaktive Werbeanzeigen. Finde heraus, wie andere Firmen auf Facebook werben und lass dich inspirieren.

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