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Digital Marketing Weekly May III 2019

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Heute erreicht dich eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Digital Marketing Weekly der 121WATT. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche

  • SEO: Optimiere deine SEO-Prozesse mit Filtern in Sistrix und dem Screaming Frog – Für bessere Titles & Descriptions
  • Storytelling: Was Content Marketer von Data Scientists & Data Journalists lernen können
  • Social Media: In 5 Schritten zur Erfolgsstrategie
  • SEO: Warum Bildanhang-Seiten kein Problem darstellen
  • Online Marketing: Das ist deine Rolle im Game of Digital Marketing
  • Facebook: Dadurch soll dein News Feed noch besser werden
  • Tool-Tipp: Storytelling-Tools

 

SEO: Optimiere deine SEO-Prozesse mit Filtern in Sistrix und dem Screaming Frog – Für bessere Titles & Descriptions

In diesem Video erfährst du anhand eines praktischen Beispiels, wie du mit Sistrix und dem Screaming Frog bessere und priorisiertere Prozesse für deine Suchmaschinenoptimierung entwickelst. Der Fokus liegt dabei auf dem Thema Filtern, außerdem gibt dir Alexander Holl Tipps zur Optimierung deiner Titles und Descriptions.

 

 

Storytelling: Was Content Marketer von Data Scientists & Data Journalists lernen können

Daten sind das neue Gold, das wissen wir alle. Überall werden Daten gesammelt und ausgewertet. Diese Entwicklung kannst du dir gerade im Content Marketing zu Nutze machen, denn mithilfe von Daten und Zahlen ist ein großartiges Storytelling möglich, heißt es im Artikel von Moz. Vier Key Lessons können Content Marketer, laut Matt Gillespie, von Data Science und Data Journalism lernen:

  • The numbers drive the narrative: Visualisierte Daten beispielsweise in Form einer Infografik sind nicht nur dazu da, um Aufmerksamkeit zu generieren. Stattdessen solltest du Daten dazu nutzen, um die Geschichte, die du erzählst, noch eindringlicher erzählen zu können. Am Anfang steht immer die Story. Nur durch sie sind deine Daten für den Leser interessant.
  • Plotted points are more trustworthy than written words (especially by brands!): Glaubwürdigkeit ist wichtig, gerade für Marken. Mithilfe von visualisierten Daten und Zahlen kannst du deiner Geschichte zu mehr Glaubwürdigkeit und deiner Marke zu Vertrauen verhelfen.
  • Great data content is both beautiful and easy-to-interpret: Verwende Daten und Zahlen, für welche sich deine Zielgruppe interessiert. Überlege dir, wie du diese fokussiert visualisieren kannst. Und finde ein tolles Design, welches in das Gesamtbild deines Content-Stücks passt.
  • Every company has a (data) story to tell: Jedes Unternehmen hat eine Geschichte zu erzählen, die es durch passende Unternehmensdaten aufbereiten kann. Und gerade durch diese Verwendung der eigenen Daten wird die Geschichte noch individueller. Nur dein Unternehmen kann die Geschichte erzählen, die sich aus den Daten ergibt, denn es sind die eigenen Daten deines Unternehmens. Daraus ergibt sich einen Vorteil gegenüber deinen Wettbewerbern.

Hilfreiche Beispiele, welche illustrieren, wie dieses Zusammenspiel aus Content Marketing und Data Science aussehen kann, zeigt dir der Artikel von Moz.

 

Social Media: In 5 Schritten zur Erfolgsstrategie

Nicht nur die Zahl privater Nutzer, sondern auch die Anzahl an Unternehmen, die auf Social Media unterwegs sind, steigt stetig an. Oft fehlt es diesen Unternehmen allerdings an einer ordentlich ausgearbeiteten Strategie. Da wird ein Facebook- oder Instagram-Account eröffnet und dann wird ab und zu mal was gepostet, wenn es gerade passt. Wenn das auch bei dir so oder so ähnlich abläuft, hilft dir dieser Blogpost von Bloofusion mit Sicherheit weiter. Darin wird dir in 5 Schritten erklärt, wie du eine passende Social-Media-Strategie für dein Unternehmen entwickelst.

  1. Analyse der IST-Situation

Die Grundlage für jede gute Strategie ist zunächst eine Analyse der Ausgangs-Situation. Auf welchen Kanälen ist das Unternehmen aktiv bzw. angemeldet? Welche Art von Inhalten wird auf welcher Plattform veröffentlicht?

In diesem ersten Schritt solltest du aber nicht nur auf die bisherigen Aktivitäten des Unternehmens eingehen, sondern das Unternehmen als Ganzes sowie das Marktumfeld betrachten. Hierfür bietet sich zum Beispiel eine SWOT-Analyse an, bei der du die internen Stärken und Schwächen des Unternehmens sowie die Chancen und Risiken im Unternehmensumfeld analysierst. Bei der Marktanalyse kannst du dir ein oder zwei deiner Konkurrenten heraussuchen und deren Social-Media-Aktivitäten betrachten.

  1. Analyse der SOLL-Situation

Sobald du dir einen Überblick über die derzeitige Situation gemacht hast, kannst du darauf basierend Ziele formulieren. Was möchtest du mit deinen Social-Media-Aktivitäten erreichen? Das Formulieren von konkreten Zielen hat den Vorteil, dass du deren Erreichung überprüfen kannst.

  1. Zielgruppen erarbeiten

Nicht jede Art von Content ist für jeden Social-Media-Kanal geeignet. Was und wo du als Unternehmen postest, sollte sehr stark von deiner Zielgruppe abhängen, denn im Endeffekt geht es darum, dass du deine potenziellen Kunden mit den richtigen Inhalten dort erreichst, wo sie selbst unterwegs sind. Wenn du deine verschiedenen Zielgruppen möglichst detailliert definierst, kannst du deine Inhalte noch besser an die verschiedenen Personen anpassen.

  1. Strategieformulierung und Ableitung von Maßnahmen

Im nächsten Schritt geht es um die konkrete Formulierung einer Social-Media-Strategie. Du entscheidest, auf welchen Kanälen du aktiv sein möchtest und welche Inhalte du auf den verschiedenen Plattformen teilen möchtest.

Die Kanalauswahl wird hauptsächlich durch deine Zielgruppe beeinflusst, da du sicherstellen musst, dass deine Beiträge die richtigen Leute erreichen. Achte außerdem darauf, dass jeder Kanal, den du einsetzt, den Nutzern einen echten Mehrwert bringt und du nicht einfach die identischen Inhalte auf unterschiedlichen Plattformen verbreitest. Ein konkreter Maßnahmenplan kann dir dabei helfen und legt fest, wer welche Aufgabe übernimmt und welches Ziel damit verfolgt wird.

  1. Monitoring

Um möglichst schnell auf Veränderungen im Umfeld reagieren zu können, ist es wichtig, dass du regelmäßig deine Strategie evaluierst und die Erreichung deiner Ziele kontrollierst. Hierfür bieten sich verschiedene KPIs (Key Performance Indicators, deutsch: Kennzahlen) an, wie z.B. Kommentare unter deinen Facebook Posts oder Aufrufe deiner YouTube-Videos.

Mit einer detaillierten Analyse der Ausgangssituation und deinem Marktumfeld, schaffst du eine gute Basis für deinen Social-Media-Erfolg. Konkrete Ziele helfen dir dabei, passende Maßnahmen abzuleiten und können regelmäßig evaluiert werden.

Wenn du an noch mehr Tipps interessiert bist, geht es hier zum ausführlichen Blogartikel von Bloofusion.

 

SEO: Warum Bildanhang-Seiten kein Problem darstellen

Wenn du mit WordPress arbeitest, kennst du das bestimmt: Jedes Mal, wenn du eine neue Datei (sei es ein Foto, eine Audio-Datei etc.) für deine Website hochlädst, legt WordPress eine eigene Anhang-Seite an, die dann z.B. nur das Bild und eventuell eine passende Beschreibung dazu enthält. Da Google diese Seiten indexiert und um das Problem von Thin Content zu umgehen, sprechen sich viele SEOs für die Weiterleitung dieser Seiten auf die Bild-URL aus. Aber ist das wirklich nötig? Laut diesem Artikel auf t3n geht es auch ohne die Weiterleitung.

Tatsächlich bestehen die sogenannten Bildanhang-Seiten in den meisten Fällen nur aus dem Bild oder dem Bild und einer kurzen Beschreibung. Ansonsten enthalten sie keinen weiteren Content. Damit diese Seiten nicht der Thin-Content-Thematik zum Opfer fallen, werden die Aufrufe der Anhang-Seiten oft auf die Adresse der Einzelbilder weitergeleitet.

John Müller, SEO Guru bei Google, hat in der letzten Woche über Twitter geäußert, dass dies in seinen Augen nicht notwendig sei. Die Bildanhang-Seiten würden kein Problem bzgl. Thin Content darstellen und es sei auch nicht von Vorteil, jede einzelne der Seiten auf die Bild-URL weiterzuleiten.

Falls auch du zu den Weiterleitern dazu gehörst, ist das eine wichtige Info für dich. Du kannst deine Zeit und Energie nämlich zukünftig in andere SEO-Maßnahmen stecken, die einen größeren Mehrwert für deine Nutzer bringen. Wie wäre es z.B., wenn du weitere Infos und ausführliche Beschreibungen zu den Bildern hinzufügst und damit noch aussagekräftigere Inhalte für deine Nutzer parat hältst?

Wenn du wissen möchtest, wie genau sich John Müllers auf Twitter zu dieser Thematik geäußert hat, geht es hier zum Blogbeitrag auf t3n.

 

Online Marketing: Das ist deine Rolle im Game of Digital Marketing

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass es auch in der Digital Marketing Abteilung hin und wieder zu Rivalitäten kommen kann? Passend zum großen Serienfinale von Game of Thrones gestern Abend hat SEMRrush dieses lustige Quiz entwickelt, indem du herausfinden kannst, welche Position du im Game of Digital Marketing einnimmst. Valar Marketis! Hier geht’s zum Quiz!

 

Facebook: Dadurch soll dein News Feed noch besser werden

Der Facebook Algorithmus ist im Bereich Social-Media-Marketing immer mal wieder Gesprächsthema und sicherlich hast du dich auch schon einmal gefragt, warum du die Inhalte von bestimmten Freunden ganz häufig und Beiträge von anderen Freunden viel seltener siehst. Tatsächlich ist es das Ziel von Facebook, das jeder Nutzer den für sich perfekten News Feed und damit Inhalte vor sich hat, die tatsächlich von Interesse und Relevanz sind. In diesem Post im Facebook Newsroom hat die Plattform angekündigt, dass Umfragen dabei helfen sollen, die Präferenzen der Nutzer zu erkennen und den News Feed entsprechend zu optimieren.

Es ist bekannt, dass Facebook das bisherige Verhalten seiner Nutzer analysiert und darauf basierend den News Feed individualisiert. Wenn du zum Beispiel oft die Beiträge eines bestimmen Freundes likest oder kommentierst, lernt der Algorithmus, dass dir diese Inhalte besonders gut gefallen und zeigt dir beim nächsten Mal den neuesten Post dieses Freundes an. Auch Umfragen helfen der Plattform dabei, die eigenen Nutzer und deren gewünschte Inhalte besser zu verstehen.

Nun hat Facebook zwei Ranking-Updates angekündigt, die auf den Ergebnissen dieser Umfragen basieren. Das erste Update priorisiert Beiträge von Freunden, von denen ein Nutzer am wahrscheinlichsten wieder etwas hören möchte. Das zweite Update legt den Fokus auf Links, welche ein Nutzer als besonders wertvoll einschätzt.

Wie genau sieht so eine Umfrage aus? Zum Beispiel könntest du dazu aufgefordert werden, deine engsten Freunde zu nennen. Danach begibt sich Facebook auf die Suche nach einem Muster: Sind deine engsten Freunde und du oft gemeinsam in einem Foto markiert? Habt ihr die gleichen Orte besucht? Die Ergebnisse dieser Analyse helfen bei der Optimierung deines individuellen News Feeds.

Das Update bezüglich relevanter Links funktioniert so ähnlich: Nutzer sollen angeben, welche Posts ihre Zeit wirklich wert sind und Facebook verwertet diese Angaben dann.

Grundsätzlich soll sich durch die Updates die Content-Struktur deines News Feeds nicht stark verändern – vielmehr geht es darum, dass die Inhalte enger Freunde und Posts, die du höchstwahrscheinlich gerne lesen möchtest, zukünftig weiter oben in deinem Feed erscheinen.

Wenn du noch mehr zu diesem Thema lesen möchtest, geht es hier direkt zum ausführlichen Artikel.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Passend zu unserem Beitrag zum Thema Storytelling mithilfe von Data Science, haben wir für dich eine ganze Tool-Sammlung: Knight Lab bietet dir eine Auswahl verschiedener kostenfreier Storytelling-Tools, mit denen sich Daten visualisieren und in den Content einbetten lassen. Neben einem Storyline- und Timline-Tool, gibt es hier beispielsweise auch eine Story Map.

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