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Digital Marketing Weekly Mar IV 2019

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Heute erreicht dich eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Online-Marketing-Wochenrückblick der 121WATT. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen der Woche

  • Content Marketing: Branchenspezifische Inspiration für eine gelungene Strategie
  • Content Marketing: So kann User Generated Content deine Kampagne stärken
  • Social Media: Wie du bessere Postings schreibst
  • SEO: Was ist passiert bei Googles Core Update?
  • Google Search Console: So gelingt die Einrichtung
  • Instagram: Entwicklung einer In-App-Shopping-Möglichkeit
  • Facebook Ads für E-Commerce: Diese 3 Kampagnen-Typen bringen dich weiter
  • YouTube: Jetzt sind 15-sekündige Bumper Ads für jeden möglich
  • Tool-Tipp: SERP Snippet Generator

 

Content Marketing: Branchenspezifische Inspiration für eine gelungene Strategie

Potenzielle Kunden über informierende oder unterhaltene Inhalte auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen, das kann in ganz unterschiedlichen Branchen gut funktionieren. Und doch sieht Content Marketing bei einem Touristik-Unternehmen ganz anders aus, als bei einer Firma aus dem Bereich Inneneinrichtung. Konkrete Praxisbeispiele können helfen, für das eigene Unternehmen eine geeignete Content-Marketing-Strategie zu entwickeln. Und genau hier setzen die Bloofusion Blueprints an – diese liefern Fallstudien und praxisnahe Tipps, wie Content Marketing in sieben Branchen bereits zu Erfolgen geführt hat. Konkret geht es dabei um die Geschäftszweige

  • Inneneinrichtung
  • Unterhaltungselektronik
  • Touristik
  • Verbände/Interessensgemeinschaften
  • Mode
  • Lebensmittel
  • Spielzeughandel

Hier geht’s zu den Bloofusion Blueprints mit echten Beispielen und praxisnahen Anleitungen für dein Content Marketing.

 

Content Marketing: So kann User Generated Content deine Kampagne stärken

Als User Generated Content bezeichnet man Inhalte, also Bilder oder Texte etc., die nicht von einem Unternehmen selbst, sondern von dessen Usern erstellt werden. Die so entstandenen Inhalte kann das Unternehmen dann für sich nutzen, indem es sie z.B. auf seinen Social-Media-Kanälen als Werbung einsetzt. Wie du diese Art von Inhalten erfolgreich für dich nutzen kannst, erfährst du in dem Blogbeitrag auf Onlinemarketing.de

Die Vorteile von User Generated Content

Wenn User selbst Inhalte schaffen, die ein Unternehmen direkt oder indirekt bewerben, kann das für beide Seiten, also das Unternehmen und die User, einen Vorteil darstellen.

Erstens ist das Vertrauen in die Aussagen anderer Nutzer oft größer als in die des Unternehmens. Deshalb sind Kundenrezensionen z.B. auch so ein starkes Tool. Jemand, der sich für ein bestimmtes Produkt interessiert, möchte wissen, wie andere Kunden das Produkt erlebt haben und vertraut auf die Ehrlichkeit der Aussagen anderer Nutzer. Der Einsatz von User Generated Content kann somit u.U. die Kaufentscheidung positiv beeinflussen und für mehr Conversions sorgen.

Zweitens hat User Generated Content in der Regel einen positiven Einfluss auf das Engagement von Nutzern. Diejenigen, die eigene Inhalte kreieren, werden Teil einer Community und fühlen sich noch stärker mit der entsprechenden Marke verbunden. Und die anderen Nutzer verbringen nachweislich mehr Zeit auf Websites, auf denen sich User Generated Content befindet. Diese längere Verweildauer wiederum kann sich positiv auf euer SEO-Ranking auswirken. Richte z.B. ein Forum ein, in welchem sich Nutzer über deine Produkte austauschen und ihre Erfahrungen miteinander teilen können und verlängere somit die Zeit, die Besucher auf deiner Website verbringen.

Der größte Vorteil für Unternehmen besteht darin, dass User Generated Content kostenlose Werbung darstellt. Anstatt beispielsweise eine Agentur für kreative Inhalte zu bezahlen, kann das Unternehmen einfach die Inhalte der User auf seinen eigenen Social-Media-Kanälen teilen.

Wie motivierst du deine User erfolgreich, damit diese auch wirklich Inhalte für dich kreieren? Du hast dazu verschiedene Möglichkeiten:

  1. Bediene die Motivation deiner User: Kreieren deine User Inhalte für dich, einfach weil sie Spaß daran haben oder erhoffen sie sich dafür eine Belohnung? Solange du weißt, welche Motivation hinter dem Einsatz deiner User steckt, kannst du diese ansprechen und die User z.B. mit einem Gewinnspiel mobilisieren.
  2. Erwecke das Verlangen deiner User: Dafür musst du deine Zielgruppe zuerst genau kennen und verstehen, welche Produkte sie als begehrenswert ansieht. Wenn du ein neues Produkt auf den Markt bringst, das genau den Vorstellungen deiner Zielgruppe entspricht, gibt es sicherlich viele Follower, die automatisch begeistert über dein neues Produkt berichten.
  3. Stärke die Loyalität deiner Follower: Natürlich ist es wichtig, regelmäßig neue Kunden bzw. Follower anzuwerben. Aber richtig erfolgreich kannst du nur sein, wenn deine gewonnenen Follower auch loyal sind und dir langfristig folgen. Dafür solltest du den Einsatz deiner Community regelmäßig wertschätzen und belohnen.

Eine tolle Möglichkeit, um mit User Generated Content zu starten, bieten übrigens Umfragen, z.B. über Instagram Stories oder eine einfach Q&A-Section auf deiner Website. Darüber kannst du testen, wie stark das Engagement deiner Follower ist. Noch mehr Tipps und fünf ultimative Best Practices für User Generated Content kannst du in dem ausführlichen Blogbeitrag bei Onlinemarketing.de nachlesen.

 

Social Media: Wie du bessere Postings schreibst

Die Kunst des Textens oder auch das Storytelling wird selten mit sozialen Medien in Verbindung gebracht. Für viele geht es dort lediglich darum, irgendeinen Bildtext oder irgendeine Beschriftung für das Video zu formulieren. Doch auch wenn die Inhalte sozialer Medien auf den ersten Blick vielleicht wenig mit einem Roman zu tun haben, so können auch dort Geschichten erzählt werden – in Form von Texten, die in Verbindung mit Fotos und Videos stehen. Ein Artikel auf Buffer gibt hilfreiche Tipps für bessere Texte in sozialen Medien.

So geht es in erster Linie darum, dein Publikum zu verstehen und sich in dieses hineinzuversetzen. Beim Gestalten eines Posts solltest du dir die Frage stellen, was dein Publikum denkt und fühlt. Der Post sollte ihre Gedanken und Gefühle widerspiegeln. Außerdem werden folgende Tipps genannt:

  • Verwende kurze Wörter, wann immer es möglich ist.
  • Erkläre deine Gedanken so kurz und knapp wie nur möglich. Verschwende die Zeit des Lesers nicht!
  • Halte deine Sätze kurz.
  • Variiere die Zeichensetzung, indem du Kommata, Doppelpunkte, Gedankenstriche etc. verwendest.
  • Erweitere deinen Wortschatz, um immer das passendste Wort parat zu haben.

Alle ausführlichen Tipps und den dazugehörigen Podcast findest du hier.

 

SEO: Was ist passiert bei Googles Core Update?

Aktuell zerbricht sich die SEO-Szene den Kopf darüber, was beim Google Update am 15. März 2019 genau passiert sein könnte – auf einmal verschlechtern sich die Rankings von Seiten wie der Apotheken Umschau, dem Stern oder Immobilienscout24, auf der anderen Seite gewinnen aber Seiten wie Focus, Real oder Otto an Sichtbarkeit. Ein Artikel von Roger Montti auf Search Engine Journal bringt einen sehr interessanten Erklärungsansatz für das Core Update. Dabei bezieht er sich auf ein Google Paper, in welchem ein neuer Weg zur Verbesserung des Rankings von Websites erklärt wird – die Groupwise Scoring Functions. Google versucht Suchanfragen von Nutzern und Inhalte von Websites immer besser zu verstehen. Hierzu wird im Paper eine Methode beschrieben, bei der jede Website zunächst getrennt von anderen Websites bewertet wird. Erst in einem zweiten Schritt wir die Seite dann im Vergleich zu anderen Websites betrachtet, um herauszufinden, welche von ihnen für die jeweilige Suchanfrage am relevantesten ist. Roger Montti vermutet, dass dieser neue Algorithmus nun neben weiteren Veränderungen ausgerollt wurde. Er geht stark davon aus, dass traditionelle Rankingfaktoren wie Title Tags, Ankertexte oder Links mit der stetigen Verbesserung von KI immer weniger ins Gewicht fallen werden. In diesem Zusammenhang ist auch dieser Artikel von Kai Spriestersbach sehr interessant. Er erklärt hier noch einmal die Überlegungen von Roger Montti und beschreibt Googles KI-basierte Systeme „Neuronales Matching“ und „RankBrain“. Ebenfalls passend zum großen Thema Core Update ist dieses Video der Seokratie:

Übrigens: Im Zuge der Optimierung der Suchergebnisse, welche dem Nutzer für eine Suchanfrage ausgespielt werden, versucht Google auch Webspam immer weiter einzudämmen. In 2018 lag der Fokus dabei insbesondere auf der Eindämmung von Spam von gehackten Webseiten, auf der Reduktion von User-generated Spam (hier konnte der Spam um 80 % reduziert werden) und von Link Spam. Genauere Infos zu den Bemühungen von Google, findest du im Webspam Report 2018.

 

Google Search Console: So gelingt die Einrichtung

Die Google Search Console ist ein beliebtes Tool, wenn es um das Monitoring und die Analyse der eigenen Website geht. Du hast z.B. die Möglichkeit, verschiedene Kennzahlen zu analysieren und deine Website basierend auf den Zahlen aus der Google Search Console zu optimieren. Der neue Blogartikel auf Hubspot zeigt dir, wie du das Tool optimal einrichten und nutzen kannst. Die wichtigsten Schritte haben wir für dich zusammengefasst.

  1. Einrichtung eines Google Kontos: Falls du derzeit noch kein Google-Konto haben solltest, ist das der erste Schritt, der gemacht werden muss. Das Google-Konto wird nämlich für die Nutzung der Search Console vorausgesetzt.
  2. Hinzufügen der Property in der Search Console: Nachdem du dir ein Google-Konto angelegt hast, kannst du dich nun mit deinen Log-In-Daten in der Search Console anmelden. Anschließend fügst du die URL ein, für die du das Tool nutzen möchtest. Hier ist es besonders wichtig, dass die URL, die du angibst, genau mit der im Browser übereinstimmt.
  3. Bestätigung der Website-Inhaberschaft: In diesem Schritt musst du bestätigen, dass du tatsächlich der Inhaber der Website bist. Wie genau du das machen kannst? Es bieten sich dazu verschiedene Möglichkeiten an:
  • HTML-Datei hochladen: Du hast in der Search Console die Möglichkeit, eine HTML-Datei herunterzuladen, die du dann in deine Website einbinden musst, um die Inhaberschaft zu bestätigen.
  • HTML-Tag einbinden: Eine andere Möglichkeit ist es, den von der Search Console bereit gestellten Meta-Tag in den HTML-Code deiner Startseite einzubinden. Wie genau das geht, wird in der Search Console beschrieben.
  • Über Google Analytics: Falls du einen Analytics Account hast, der über dasselbe Google-Konto läuft wie die Search Console, kannst du die Inhaberschaft deiner Website auch darüber bestätigen.
  • Über Google-Tag-Manager: Genau wie für die Bestätigung über Analytics muss der Google-Tag-Manager schon eingerichtet sein, wenn du ihn dafür nutzen willst, deine Website-Inhaberschaft zu bestätigen. In dem Fall bekommst du ein Container-Snippet zur Verfügung gestellt, das du in deine Website einbinden kannst.
  • Über Domaininhaber authentifizieren: Für die letzte Möglichkeit der Bestätigung wirst du zur alten Version der Search Console weitergeleitet, wo du deinen Domainanbieter aus einer Liste auswählen kannst und dir dann ein Eintrag im TXT-Format bereitgestellt wird.
  1. Warten auf Bestätigung: Wie lange es dauert, bis deine Website-Inhaberschaft bestätigt wird, hängt von der Authentifizierungs-Methode ab, für die du dich entscheidest.
  2. Finale Einstellungen: Sobald du als Inhaber der Website bestätigt worden bist, ist die Search Console einsatzbereit. Zur optimalen Nutzung ist es sinnvoll, noch einige finale Einstellungen (z.B. Zielland o.ä.) vorzunehmen.

Auf welche Einstellungen du bei der Search Console nicht verzichten solltest und wie genau du die verschiedenen Authentifizierungs-Methoden nutzen kannst, erfährst du in dem ausführlichen Blogbeitrag bei Hubspot.

 

Instagram: Entwicklung einer In-App-Shopping-Möglichkeit

Die Shopping-Funktion von Instagram ist für die meisten Nutzer mittlerweile nichts Neues mehr – doch nun entwickelt die Plattform die Funktion weiter und bietet eine vollständige In-App-Shopping-Lösung an. Das heißt, dass Nutzer in Zukunft Produkte direkt über Instagram bestellen können, ohne dafür die App verlassen zu müssen. Zurzeit befindet sich die neue Shopping Funktion noch im Test, welcher nur mit ausgewählten Unternehmen in den USA durchgeführt wird. Der Blogartikel auf Allfacebook.de gibt euch einen Überblick über die neue Shopping-Funktion von Instagram.

So funktioniert der neue Shopping Prozess für Nutzer

  1. Produktmarkierung: Diese Funktion ist erstmal nicht neu – Es besteht schon länger die Möglichkeit, die Produkte, die auf eurem Instagram-Post zu sehen sind, zu markieren.
  2. Produktseite: Nachdem der Nutzer auf das markierte Produkt geklickt hat, wird er weitergeleitet und landet auf einer einfachen Seite mit Produktdetails, wie z.B. den verfügbaren Farben oder Größen, Preis etc.
  3. Check Out: Nachdem der Nutzer Farbe und Größe ausgewählt hat, landet er dann auf der Check-Out-Seite und kann hier den Bestellvorgang abschließen. Der gesamte Prozess findet also innerhalb von Instagram statt. In der derzeitigen Testversion in den USA haben Nutzer die Möglichkeit, entweder mit ihrer Kreditkarte oder über PayPal zu bezahlen.

Wie genau sich die Einrichtung des Bestellprozesses für Unternehmen gestaltet, ist noch nicht abzuschätzen. Was aber feststeht, ist, dass Unternehmen sich auf einen eventuellen Launch des In-App-Shoppings in Deutschland vorbereiten können, indem sie die vorhandene Shopping-Funktion und das Markieren von Produkten einrichten. Denn diese Funktionen bilden die Basis für den neuen Bestellprozess.

Wenn du noch mehr über die neue Möglichkeit des In-App-Shoppings auf Instagram lesen möchtest, geht es hier zum ausführlichen Blogartikel.

 

Facebook Ads für E-Commerce: Diese 3 Kampagnen-Typen bringen dich weiter

Die Möglichkeit, bei Facebook Werbeanzeigen zu schalten, wird von vielen Unternehmen genutzt, um die eigene Zielgruppe auf der sozialen Plattform anzusprechen. Besonders für E-Commerce-Unternehmen ist das nicht immer ganz leicht, da die meisten Nutzer auf Facebook nicht gerade in Shopping-Laune sind, sondern sich viel mehr mit Freunden und Bekannten austauschen möchten. Auf dem SEMrush Blog diese Woche gibt es einen interessanten Artikel zum Thema Facebook Ads und wie du die Anzeigen mithilfe von drei verschiedenen Kampagnen-Zielen bzw. in drei Phasen erfolgreich nutzen kannst.

Wie immer, wenn es um Marketing geht, ist es wichtig, das Vertrauen deiner Kunden zu gewinnen. Denn nur wenn deine Zielgruppe dir vertraut, wird sie es auch in Erwägung ziehen, deine angebotenen Produkte zu kaufen.

Gewinne das Vertrauen deiner Zielgruppe auf Facebook in drei Phasen und schalte Anzeigen mit dem Ziel:

  1. Markenbekanntheit: Zunächst muss deine Zielgruppe deine Marke kennenlernen und wissen, wofür du stehst und was dich ausmacht bzw. was dich von anderen Unternehmen abhebt. Markenbekanntheit ist also die erste Voraussetzung, um das Vertrauen deiner Zielgruppe zu gewinnen. Hierfür bietet es sich beispielsweise an, deine Werte oder die USPs deines Unternehmens zu bewerben.
  2. Engagement: In der Engagement-Phase geht es darum, die Kunden, die dich bereits kennen, stärker an dich zu binden und mit ihnen zu interagieren. Hier geht es also darum, Likes oder Kommentare von deinen Followern zu erhalten und direkt mit ihnen zu kommunizieren.
  3. Conversions: Die dritte Phase hat es zum Ziel, deine Follower von deinen konkreten Produkten zu überzeugen, sodass sie einen Kauf tätigen und zu zahlenden Kunden werden.

Auf dem Blog von SEMrush kannst du zu diesem Thema eine ausführliche Fallstudie lesen, in der die Autorin dir konkrete Tipps gibt und genau erklärt, wie sie bei den verschiedenen Kampagnen vorgegangen ist und welche Ergebnisse damit erzielt wurden.

 

YouTube: Jetzt sind 15-sekündige Bumper Ads für jeden möglich

Nicht überspringebare Video-Anzeigen auf YouTube waren bisher nur mit einer Länge von maximal sechs Sekunden möglich. 15-sekündige nich überspringbare Ads waren lediglich auf Reservierung verfügbar. Dies soll sich nun ändern: Google macht das 15-Sekunden-Format nun für alle Werbetreibenden zugänglich, heißt es auf dem Blog von Thomas Hutter. Damit können nun längere Geschichten erzählt werden und der Nutzer ist dennoch nicht in der Lage, die Anzeige einfach nach fünf Sekunden zu überspringen. Es eröffnen sich also erweiterte Möglichkeiten für die YouTube-Werbung. Zu finden ist das neue Anzeigenformat im Google-Ads-Werbekonto unter der Bezeichnung „Nicht überspringbare In-Stream-Anzeige“.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Der SERP Snippet Generator hilft dir dabei, deine Suchergebnisse zu optimieren. Er zeigt dir an, wie der Title und die Meta-Description dem Nutzer angezeigt werden und weißt dich beispielsweise darauf hin, wenn deine Beschreibung zu lang ist.

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