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Digital Marketing Weekly Mar III 2019

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Heute erhältst du eine neue Ausgabe unserer 121STUNDEN – dem Online-Marketing-Wochenrückblick der 121WATT. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche

  • Was der Facebook-Parameter (fbclid) mit den Daten in Google Analytics macht?
  • Social Media: Diese Features sind 2019 neu
  • SEO: Wurde deine Website bereits durch einen Search Engine Evaluator bewertet?
  • Google Analytics: So könnt ihr Besuche in euren Ladengeschäften tracken
  • Google Analytics und das Linkattribut rel=“noreferrer“
  • Facebook Ads: Der Relevance Score wird von drei Kennzahlen abgelöst
  • DS-GVO: Intelligent Tracking Prevention Update bringt Probleme für Opt-Out-Cookies
  • Tool-Tipp: Textanalyse-Tool

 

Was der Facebook-Parameter (fbclid) mit den Daten in Google Analytics macht?

In diesem Video erklärt dir unser Referent Alexander Holl, was der fbclid-Parameter von Facebook eigentlich ist, woher er kommt und welche Auswirkungen er auf deine Daten in Google Analytics hat.

Das ganze Thema findest du hier auch noch einmal schriftlich in unserem Blogbeitrag zusammengefasst.

 

Social Media: Diese Features sind 2019 neu

Auf dem Blog von Hootsuite wurde gerade eine Liste veröffentlicht mit 14 Features, die 2019 neu auf Social Media sind und die ihr daher bei Interesse unbedingt ausprobieren solltet. Wenn ihr alle 14 Punkte lesen möchtet, geht es hier direkt zum ausführlichen Blogartikel. Nachfolgend haben wir eine kleinere Auswahl für euch zusammengestellt:

  1. Werbung über den Facebook Messenger: Wie wäre es, wenn ihr eure Follower auf Facebook nicht nur über Display Ads ansprecht, sondern individuelle Angebote über den Messenger verschickt? Durch die persönlichere Kommunikation fühlen sich Kunden eventuell stärker angesprochen und ihr könnt eure Werbung individuell anpassen – verschickt zum Beispiel einen Rabatt Code an jemanden, der gerade bei euch im Shop eingekauft hat.
  2. Facebook Video Creation Kit: Seit Kurzem bietet Facebook verschiedene Features an, die euch dabei helfen, schnell und einfach eigene Videos zu erstellen. Im Video Creation Kit verfügt ihr über verschiedene vorausgewählte Bilder, Logos und Text-Elemente, die euch dabei helfen, ohne viel Budget euren eigenen Video Content zu erstellen.
  3. Videos auf IGTV: Letztes Jahr hat Instagram sein neues Video-Format IGTV (Instagram TV) eingeführt. Mittlerweile bietet die Plattform Unternehmen die Möglichkeit, Videos mit einer Laufzeit von bis zu einer Stunde hochzuladen. Verglichen zu den üblichen 60 Sekunden ist das eine riesige Veränderung und Unternehmen können fortan komplexere Video-Inhalte mit ihrer Zielgruppe teilen.
  4. Umfragen in Instagram Stories: Dieses Feature kann dafür sorgen, dass mehr Follower mit euren Stories interagieren und das Engagement somit steigt. Ihr stellt einfach nur eine Frage mit zwei Antwort-Möglichkeiten und der Rest erledigt sich von selbst. Das sorgt für Spaß bei den Followern und ihr könnt die Umfrage-Ergebnisse zur Verbesserung eures Angebots etc. nutzen.
  5. Mehr Verkäufe dank Visual Search: Snapchat und Amazon haben in einer Kooperation die Visual Search entwickelt – User machen dabei über Snapchat Bilder von Produkten oder Barcodes und erhalten daraufhin eine Übersicht der Produktdetails von Amazon. Bei Interesse kann das Produkt dann direkt über die Amazon App gekauft werden oder man wird auf die Amazon Website weitergeleitet.
  6. Bewerbung von Events über Twitter Status Updates: Twitter entwickelt gerade eine Funktion zum Status Update, über die Nutzer auf Neuigkeiten und Events reagieren können. Unternehmen können dadurch z.B. die eigenen Events pushen oder öffentlich mit den Followern über aktuelle Trends diskutieren.

Wenn ihr neugierig geworden seid und euch weitere neue Features interessieren, findet ihr auf Hootsuite den gesamten Blogartikel.

 

SEO: Wurde deine Website bereits durch einen Search Engine Evaluator bewertet?

Um seinen Nutzern immer das beste Ergebnis für die jeweilige Suchanfrage zu bieten, lässt Google die Suchergebnisse manuell durch sogenannte Search Engine Evaluators überprüfen. Solche Bewertungen haben häufig starke positive oder negative Auswirkungen auf den organischen Traffic der Seite. Die Tester überprüfen, ob das Suchergebnis alle gewünschten Informationen für den Nutzer bereithält oder ob dieser nach dem Besuch dieser Seite auf weitere Suchergebnisse angewiesen ist. Außerdem bewerten sie die Expertise, Kompetenz und Glaubwürdigkeit des Inhalts, des Autors und der Website. Nur wenn die Seite alle Kriterien erfüllt, wird sie wahrscheinlich auch weiterhin eine gute Rankingposition bei Google erhalten. Doch woher weißt du, ob deine Website bereits durch Search Engine Evaluators manuell bewertet wurde? Dieses Video von Matthew Woodward zeigt es dir:

Der dazugehörige Blogartikel von Matthew Woodward enthält ein Tutorial dazu, wie du einen automatischen Alert einrichtest, der dich benachrichtigt, sobald deine Seite durch einen Search Engine Evaluator besucht wird. Außerdem erhältst du genaue Informationen dazu, nach welchen Kriterien eine Website bewertet wird und was du im Falle einer (negativen) Bewertung tun solltest.

 

Google Analytics: So könnt ihr Besuche in euren Ladengeschäften tracken

Google Analytics bietet eine tolle Möglichkeit, die sogenannte Customer Journey eurer (potenziellen) Kunden im Internet zu analysieren und somit u.a. herauszufinden, über welche Kanäle Besucher zu euch auf die Website gekommen sind. Für Online-Shop-Betreiber, die zusätzlich auch Ladengeschäfte besitzen, hat Google nun eine neue Funktion, die es vermutlich bald schon ermöglichen wird, das Online und Offline Engagement eurer Kunden miteinander zu verbinden und übergreifend zu analysieren. Den detaillierten Blogartikel zu dem Thema könnt ihr auf Seerinteractive.com lesen. Wir haben die wichtigsten Inhalte für euch zusammengefasst.

Das neue Feature, das sich gerade in der Beta-Version befindet, kann aufzeigen, wie eure Online-Aktivitäten die Besuche in euren Ladengeschäften beeinflussen und welche Kanäle und Kampagnen für die meisten Ladenbesuche sorgen. Wie genau Google das macht? Um die Zahl von Ladenbesuchen abzuschätzen, nutzt Google Daten von den Nutzern, die ihre Location History aktiviert haben und zählt, wer den Online-Shop und dann innerhalb von 30 Tagen auch das Ladengeschäft besucht hat. Damit ihr diese übergreifende Analyse auch für euch nutzen könnt, müssen verschiedene Bedingungen erfüllt sein. Ihr benötigt z.B. sowohl einen Google Analytics, einen Google Ads und einen Google My Business Account. Was ihr zusätzlich noch braucht, damit ihr die Besuche in euren Ladengeschäften in Google Analytics erfassen könnt, und wie ihr beim Set-Up richtig vorgeht (Verbindung von Google Ads, Analytics und My Business), erfahrt ihr in dem ausführlichen Blogbeitrag auf seerinteractive.com.

 

Google Analytics und das Linkattribut rel=“noreferrer“

Dieser Beitrag ist etwas für die Fortgeschrittenen Web-Analysten unter euch: Wenn ein Webmaster einen Link mit dem Linkattribut rel=“noreferrer“ auf eure Seite setzt, welche Daten protokolliert dann eigentlich Google Analytics? Unser Referent Alexander Holl erklärt es dir. Weiterlesen…

 

Facebook Ads: Der Relevance Score wird von drei neuen Kennzahlen abgelöst

Vor Kurzem hat Facebook angekündigt, dass die bekannte Kennzahl Relevance Score (Relevanzwert) ab dem 30. April abgeschafft und es stattdessen drei neue Kennzahlen geben wird. Welche Kennzahlen das sind und was die Änderung für Werbetreibende bedeutet, erfahrt ihr in dem Blogbeitrag bei Fanpage Karma. Wir haben die wichtigsten Infos für euch parat.

Wenn ihr bei Facebook als Unternehmen aktiv seid und Anzeigen schaltet, wisst ihr sicherlich, dass sich der Relevance Score aus den positiven und negativen Reaktionen eurer Zielgruppe auf eine Anzeige berechnet. Dabei kann eine Anzeige einen Score zwischen 1 und 10 erlangen, wobei 10 am besten ist und dafür spricht, dass viele Nutzer aus der Zielgruppe positiv auf die Anzeige reagiert haben.

Ersetzt wir der Relevance Score ab Mai 2019 durch die folgenden drei Kennzahlen:

  1. Qualitäts-Einstufung: Vergleicht die wahrgenommene Qualität eurer Anzeige mit anderen Anzeigen, die die gleiche Zielgruppe haben wie ihr.
  2. Einstufung der Interaktionsrate: Vergleicht die erwartete Interaktionsrate eurer Anzeige mit anderen Anzeigen, die die gleiche Zielgruppe haben wie ihr.
  3. Einstufung der Conversion Rate: Vergleicht die erwartete Conversion Rate eurer Anzeige mit anderen Anzeigen, die die gleiche Zielgruppe und das gleiche Ziel haben wie ihr.

Zusätzlich hat Facebook angekündigt, dass es noch weitere neue Werbekennzahlen geben wird, doch welche Werte genau betroffen sind, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Wenn ihr mehr zu dem Thema lesen möchtet, geht es hier direkt zum Fanpage Karma Blogbeitrag.

 

Intelligent Tracking Prevention Update bringt Probleme für Opt-Out-Cookies

Im Rahmen des ITP 2.1 wird die Gültigkeitsdauer der First-Party-Cookies, wozu auch das Opt-out-Cookie gehört, auf eine Lebensdauer von sieben Tagen verkürzt. Unser Datenschutzbeauftragter Marius Hüpel bewertet die Neuerung und sagt dir, worauf du in Zukunft unbedingt achten musst.

Das ITP Update hat zur Folge, dass nach Ablauf einer Sieben-Tage-Frist alle First-Party-Cookies, also auch gesetzte Opt-out-Cookies, unwirksam sind. Mit einem Opt-out-Cookie widerruft der betroffene Nutzer nach Art. 21 DS-GVO seine Zustimmung zum Tracking innerhalb von Google Analytics. Die Unwirksamkeit des Opt-out-Cookie nach sieben Tagen hat zur Folge, dass der Widerruf nicht im System aufrechterhalten bleibt und der betroffene Nutzer nach Ablauf der sieben Tage wieder durch den Websitebetreiber getrackt werden kann. Somit ist diese Art der Widerrufsmöglichkeit nicht mehr gültig und diese Sachlage würde ein Verstoß der aufgestellten Grundsätze der DS-GVO nach sich ziehen. Sobald die ITP 2.1 umgesetzt wird, empfiehlt sich eine technische Anpassung des Opt-out-Cookie, damit die Gültigkeit des Widerrufs unbegrenzt Bestand hat. Wie diese technische Umsetzbarkeit aussehen könnte, könnt ihr in diesem Artikel von Markus Baersch nachlesen.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

SEOs und Content Manager aufgepasst: Mit diesem Textanalyse-Tool könnt ihr die Keyworddichte eurer Texte überprüfen. Außerdem erhaltet ihr eine Bewertung der Lesbarkeit eures Textes und bekommt Verbesserungsvorschläge.

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