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Digital Marketing Weekly Mar II 2021

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Diese Woche zeigen wir dir in unseren 121STUNDEN, mithilfe welcher Tipps du deinen Instagram-Kanal zum Wachsen bringst. Außerdem: Das hat es mit dem Privacy-First-Ansatz von Google auf sich und so erstellst du erfolgreichen Conversational Content für deine Zielgruppe.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Instagram: 7 praktische Tipps, um 2021 dein Wachstum bestmöglich zu steigern
  • SEO: Der richtige Umgang mit Duplicate Content
  • Online-Marketing: Der Privacy-First-Ansatz mit FLoC
  • So hat sich Google seit seinen Anfängen verändert
  • Social Media: 4 wichtige Social-Marketing Trends in 2021
  • Content Marketing: So erstellst du Conversational Content
  • SEO: Was sind Featured Snippets?
  • Neues von der 121WATT: LinkedIn-Ads-Seminar
  • Tipp der Woche: 5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann

 

Beginner

Instagram: 7 praktische Tipps, um 2021 dein Wachstum bestmöglich zu steigern

Instagram ist mittlerweile eine Social-Media-Plattform mit einem täglichen Nutzervolumen von Millionen Wettbewerbern und weitaus mehr als nur eine leistungsstarke Plattform, um Produktbilder gekonnt zu platzierenFaktoren wie die visuelle Erscheinung und Ästhetik des Contents spielen ebenso eine wichtige Rolle. Nicht nur die gigantische Nutzerzahl, sondern auch der smarte Algorithmus sind herausfordernde Begleiter, wenn du das Wachstum deines Profils steigern möchtest. Wie du das erreichst, erfährst du diese Woche bei Jeff Bullas.  

Wir zeigen dir heute, wie du mit unterschiedlichen Methoden echte Fortschritte erzielen kannst.   

  1. Verwende einen Instagram Wachstumsservice: Instagram kann als Werkzeug für maßgebliches Wachstum fungieren, allerdings beansprucht dies zu Beginn eine Menge Zeit und Arbeit. Empfehlenswert ist es somit, diese Verantwortung an einen Wachstumsservice abzugeben. Das ermöglicht dir den nötigen Vorsprung und auch hier zählt wieder einmal Qualität vor Quantität. Mit dem Aufbau von echten Followern mit wirklichem Interesse an dir und deinem Content baust du dir eine Community auf, die besteht.
  2. Plane und terminiere deinen Content: Ein geplanter und durchdachter Instagram-Feed hilft dir dabei, deine Follower anzusprechen und zu begeistern. Hierbei ist das Ziel, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Inhalte zu veröffentlichen. Das gelingt dir am besten mithilfe deiner weitsichtigen Content-Planung, um Feiertage und Events zu berücksichtigen und Vorfreude zu schüren. Nutze ebenfalls deine Instagram Insights, um festzustellen, wann deine Follower aktiv sind. Dies ermöglicht dir im weiteren Schritt eine genaue Planung zur Veröffentlichung deiner Inhalte. Eine vorausschauende Content-Planung verschafft dir immer genug Raum für Inspiration und Kreativität sowie gleichzeitig eine einheitliche Ästhetik. Letzteres wird 2021 immer deutlicher, da die Follower auf der unermüdlichen Suche nach stilvollen Feeds sind.
  3. Optimiere dein Profil: Dein Profil ist das erste, was deine potenziellen Follower sehen. Es dient als deine virtuelle Visitenkarte oder dein Aushängeschild. Dieses beginnt mit deinem Profilbild – als Unternehmen idealerweise mit deinem Logo oder einem Bild deines Produktes. Zudem spielt deine Bio eine nicht zu unterschätzende Rolle. Informiere deine Community hier präzise über die wichtigsten Fakten über dich und verwende Hashtags und auffallende Schriftarten, um dich bereits hier von der Masse abzuheben. Denke immer daran, dass deine MarkenHashtags kurz, prägnant und relevant für deine Marke sind, sodass sie von deiner Community regelmäßig genutzt werden.
  4. Erstelle mehr Videoinhalte: Videoinhalte sind eines der wertvollsten Tools auf Instagram. IGTVs und die neueste Videofunktion Instagram Reels präsentieren Videoinhalte und beziehen die Community mit ein. Insbesondere Reels bieten eine ideale Möglichkeit, kurze Videoinhalte, ähnlich wie auf TikTokmit einer gewissen Leichtigkeit darzustellen. Um besonders authentisch aufzutreten, empfiehlt sich die Funktion Instagram-Live. Du kannst deiner Community somit bestmöglich zeigen, was genau hinter den Kulissen geschieht und ihnen einen behind the scenes“ Einblick gewähren.
  5. Arbeite mit Influencern: Influencer Marketing ist 2021 ebenfalls sehr bedeutungsvoll. Die Zusammenarbeit mit Influencern trägt besonders positiv zur Glaubwürdigkeit deines Unternehmens bei und hilft dir dabei, in kurzer Zeit deine Community aufzubauen. Zudem ist Influencer Marketing nicht nur ein echter Zugewinn für dein Markenimage, sondern bietet ebenfalls eine hervorragende Möglichkeit, benutzergenerierte Inhalte (User Generated Content) zu generieren. Diese Inhalte lassen dein Profil einerseits authentischer wirken und zeigen deiner Community andererseits, dass du ihre Beiträge schätzt und es begünstigt darüber hinaus auch dein Engagement.
  6. Sei authentisch: Authentizität ist gefragter denn je. Nutzer interessieren sich für emotionale Inhalte, Videobeiträge, Einblicke hinter die Kulissen und Menschen, die hinter einer Marke stehen. Verwende ebensInsta-Stories, um echte Einblicke zu gewähren und mit kurzen Videoclips und ansprechenden Untertiteln ein authentisches Erlebnis für deine Community zu schaffen.
  7. #Hashtags: Wir alle sind uns dessen bewusst, dass Hashtags eine enorme Wichtigkeit auf Instagram aufweisen, richtig? Suche deshalb auch bei anderen Konten nach geeigneten Hashtags, wenn du neue Ideen benötigst oder ebenfalls bei benutzergenerierten Inhalten. Verwende zudem kontinuierlich deine Marken-Hashtags, um deine Markenbekanntheit zu steigern.

Weitere hilfreiche Informationen zur Steigerung deines Wachstums bei Instagram findest du hier.

 

Advanced

SEO: Der richtige Umgang mit Duplicate Content

Doppelte Inhalte sind im Internet ein weit verbreitetes Problem, welches oft ziemlich verwirrend sein kann. Viele Leute wissen gar nicht, dass Duplicate Content einen großen Schaden für das Ranking der eigenen Website haben kann und dass man ihn unbedingt vermeiden bzw. entfernen sollte. Bei MOZ lernst du diese Woche, wie du am besten mit Duplicate Content umgehst.

Zu Duplicate Content zählen nämlich nicht nur Inhalte im Internet, die komplett gleich sind, sondern auch Inhalte, die zwar sehr ähnlich, aber nicht komplett identisch sind. Als Richtwert kann man hier 90% ansehen: Wenn mehr als 90% der Inhalte identisch sind, werden beide Seiten als Duplicate Content eingestuft. Es kommt auch eigentlich gar nicht darauf an, wie die Nutzer die Inhalte wahrnehmen, sondern wie die Suchmaschinen und deren Crawler die Inhalte bewerten. Wenn du zwei Seiten mit (nahezu) identischem Inhalt hast, weiß die Suchmaschine nicht, welche von beiden Seiten sie bei einer Suchanfrage ausspielen soll. Das führt zur Verschlechterung deines Rankings und zudem kann es passieren, dass die falsche Seite gerankt wird. Um festzustellen, ob du Duplicate Content auf deiner Seite hast, gibt es diverse Tools.
Sobald du Duplicate Content identifiziert hast, hast du verschiedene Möglichkeiten, wie du damit umgehen kannst:

  • 301 Redirects sind sinnvoll, wenn z.B. auf deiner Seite dasselbe Dokument einmal als http:// und die neuere Version als https:// existiert. Mit einer 301 Weiterleitung kannst du von der alten Version auf die neue Version verweisen und so Duplicate Content vermeiden.
  • Das Rel=canonical wird vor allem von Online Shops verwendet, wenn Produkte in verschiedenen Ausführungen angeboten werden. Angenommen, du bietest das gleiche Paar Schuhe in schwarz, in weiß und in rot an, dann kannst du mit dem rel=canonical arbeiten. Damit kannst du Google mitteilen, welche Version des Schuhs die wichtigste ist (z.B. die, die am öftesten verkauft wird) und dafür sorgen, dass nur diese Seite gerankt wird. Für die Kunden sind die anderen Versionen des Schuhs dann trotzdem noch sichtbar.
  • Mit Meta noindex kannst du eine Seite vom Index ausschließen. Der Crawler crawlt diese Seite dann zwar, sodass sie für Google existiert, sie wird aber nicht in den Index aufgenommen. Das verhindert, dass die Seite bei der Google-Suche gefunden werden kann. Das Meta Tag noindex ist vor allem dann sinnvoll, wenn du Probleme mit deiner Paginierung hast.
  • Die letzte Möglichkeit ist das Hinzufügen von Inhalten. Manchmal kann es passieren, dass zwei Inhalte fast identisch erscheinen, sie aber eigentlich verschiedene Themen behandeln und auch als solche angesehen werden sollen. Dann ist die beste Lösung, zu einer der Seiten noch weitere Inhalte hinzuzufügen, um die 90%-Regel zu umgehen.

Weitere Infos zum Thema Duplicate Content und ein tolles Erklär-Video findest du bei MOZ.

 

Advanced

Online-Marketing: Der Privacy-First-Ansatz mit FLoC

Die Anforderungen an den Schutz der Privatsphäre im Internet wachsen immer weiter und das Ökosystem Internet kann durchaus ein Risiko darstellen, wenn Privatsphäre-Standards nicht eingehalten werden. Vor allem Third Party Cookies stehen hier schon länger in der Kritik. Deswegen hat Google kürzlich einen Blogbeitrag veröffentlicht, in dem beschrieben wird, mit welchen Änderungen wir 2021 rechnen können – und das sind einschneidende Änderungen.

Man kann sich nur schwer vorstellen, dass das Messen von Werbung und deren Relevanz im Internet ohne Third Party Cookies möglich ist. Im Zuge der Privacy Sandbox hat Chrome vor kurzem eine neue Technologie vorgestellt, die im Bezug auf Conversions mindestens zu 95% genau so effektiv ist. Dieses Verfahren heißt FLoC („Federated Learning of Cohorts“) und soll Third Party Tracking irgendwann komplett ersetzen. Ziel ist es, dass Herausgeber und Werbetreibende dann immer noch gute Erfolge verzeichnen können, während die Privatsphäre der Nutzer so gut es geht geschützt wird. Vereinfacht gesagt wird bei dem FLoC-Verfahren nicht mehr das einzelne Individuum betrachtet, sondern die Nutzer werden zu verschiedenen Interessensgruppen zusammengefasst. Das sorgt dafür, dass der Einzelne „in der Gruppe untergeht“, die Informationen über seine Person werden ausschließlich auf dem eigenen Gerät gespeichert.
Bei der Erstellung von Nutzergruppen möchte Google auf sogenannte „Trusted Server“ zurückgreifen, die extra darauf ausgelegt sind, Informationen über das Budget und die Gebote einer Kampagne sicher zu speichern.

Im selben Blogbeitrag hat Google auch noch verschiedene APIs vorgestellt. Der „Trust Token API“ kann feststellen, ob es sich bei einem Klick auf die Anzeige um einen tatsächlichen Besucher handelt, ohne dass dessen Identität preisgegeben werden muss. Der sogenannte Gnatcatcher soll Nutzer vor intransparenten und versteckten Technologien, die ihre Daten abgreifen, schützen, indem er die IP-Adresse unkenntlich macht und gleichzeitig die normale Nutzung einer Website gewährleisten soll. Google arbeitet in allen Punkten eng mit Experten aus der Branche zusammen und führt etliche Tests durch, um die Algorithmen so effektiv wie möglich zu gestalten. Ziel ist es, dass Third Party Cookies schon bald der Vergangenheit angehören.

Weitere Infos zu dem Thema findest du direkt bei Google. Wenn dich das Thema interessiert und du noch tiefer in die Materie von FLoC einsteigen möchtest, findest du hier bei Github weitere spannende Infos.

 

So hat sich Google seit seinen Anfängen verändert

In der sich ständig weiterentwickelnden Welt des Digital Marketings scheint Google so ziemlich die einzige Konstante zu sein, die uns weiterhin und tagtäglich begleitet. Wie sich die Suchmaschine seit ihren Anfängen im Jahr 1998 weiterentwickelt hat, um seine Dienste noch besser an das Nutzerverhalten anzupassen, und was für die Zukunft noch alles geplant ist, erfährst du in diesem unterhaltsamen Video von Google.

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Beginner

Social Media: 4 wichtige Social-Marketing Trends in 2021

Als Unternehmen musst du dir heute eine ganz entscheidende Frage stellen: Wie kann ich von meiner Zielgruppe gehört werden?“ Fakt ist, dass es nicht mehr ausreicht, relevant, interessant und aktuell zu sein. Stattdessen solltest du dich gezielt fragen, wie du hervorstechen kannst. Umdenken, dich auf Veränderungen vorbereiten und die Trends der sozialen Medien aufmerksam im Blick behalten, das sind die ersten Schritte in die richtige Richtung. Auf dem Social Media Examiner Blog gibt es dazu diese Woche einen interessanten Blogbeitrag.

  1. Schriftliche Inhalte lassen sich leichter monetarisieren: Bloggen mag sich für manche vielleicht schon etwas überholt anhören, allerdings gab es seit der Nutzung der Publishing-Plattform Medium immer wieder Störungen und Schwierigkeiten bei schriftlichen InhaltenDie Plattform Substack ist hier die Lösung, welche dir neu gewonnene Transparenz bietet, da du beispielsweise eine E-Mail erhältst, sobald sich jemand anmeldet. Mit Substack können Konsumenten exklusive Inhalte beziehen, indem sie etwas mehr Geld dafür bezahlenDer größte Teil dieser Einnahmen fließt ohne Umwege an dich als Autor, da du die Inhalte direkt an den Verbraucher senden kannst und traditionelle Vermittler nicht mit einbezogen werden. Eine weitere Entwicklung ist der Kauf der Blogging Webseite Revue durch Twitter. Zusätzlich zu Revue hat Twitter ebenfalls die Social-Podcasting App Breaker und Squadeine Text-, Video– und Screensharing App, gekauft.
  2. Echtzeit-Audioinhalte werden interaktiv: Mit der App Clubhouse haben wir nun eine Plattform, die Talkradio nachbildet. Clubhouse bietet eine reine Audioplattform und verfügt auch über eine soziale KomponenteDu kannst beispielsweise auf die Fotos von Personen klicken und entscheiden, ob du diese auf deine Bühne holen möchtest. Andere Kommunikationsplattformen, die noch nicht in sozialen Medien repliziert wurden, könnten ebenfalls Innovationen und Störungen hervorrufen.
  3. Keine Garantie zur Verbreitung von Inhalten auf sozialen Plattformen: Natürlich ist es unser oberstes Ziel als Vermarkter, dass unsere Inhalte gesehen werden und wir in der Masse nicht untergehen und uns stattdessen abheben. Dies ist allerdings leichter gesagt als getan, denn der Algorithmus und die Flut an Nutzern stellen uns vor Herausforderungen. Eine wichtige Entwicklung ist die Idee, Social-Media-Plattformen zu regulieren oder sogar komplett aufzulösen. Sicher ist, dass es Änderungen diesbezüglich geben wird, wie sich diese allerdings auf uns als Vermarkter auswirken, gilt abzuwarten. Das bedeutet, dass es umso wichtiger ist, nun einen Weg zu finden, einen Kommunikationskanal zu erweitern, den du steuern kannst, falls es zu Einschränkungen und Änderungen kommt.
  4. Mikro-Influencer sind führende Marketinginitiativen: Es wird zukünftig einige Änderungen im Influencer Marketing geben. Aktuell findet bereits eine Verschiebung vom Promi-Influencer zum Mikro oder NanoInfluencer statt. Bei Letzteren ist die langfristige Beziehung nicht entscheidend, sondern lediglich die Erstellung des Contents. Es gibt mittlerweile auch Agenturen, die sich auf den Aufbau von Mikro-Influencern spezialisiert haben. Mikro-Influencer haben einerseits mit ca. 10.000 Followern eine geringe Reichweite, fungieren allerdings ideal als Markenbotschafter und vertrauenswürdige Freunde und können darüber hinaus den Umsatz eines Unternehmens beeinflussen.  

Wenn du genauere Informationen zu den einzelnen Social-Marketing-Trends erfahren möchtest, lohnt es sich auf jeden Fall, beim Blog vom Social Media Examiner vorbei zu schauen.

 

Beginner

Content Marketing: So erstellst du Conversational Content

Conversational Content ist im Prinzip das Gegenteil von langweiligem Content. Nichts ist für Leser schlimmer als eine einschläfernde und monotone Sprache – auch im Schriftlichen. Für dich als Marketer geht es also darum, lebendige und ausdrucksstarke Texte zu verfassen, die deine Leser zum Nachdenken anregen und sie mit neuem Gesprächsstoff versorgen. Auf dem Blog vom Content Marketing Institute findest du diese Woche 12 Tipps zum Verfassen von Conversational Content.

  1. Stelle die richtigen Fragen: Wie würdest du das Haus beschreiben, in dem du lebst? Nimm dir dafür einen Moment Zeit. Wahrscheinlich hast du nun kurz über dein Haus nachgedacht und das ist auch schon der springende Punkt: Fragen stellen deine Leser vor eine Aufgabe. Während er über die Frage nachdenkt, hat er keine Kapazitäten frei, um über andere Dinge nachzudenken. Die richtigen Fragen geben deinem Leser eher das Gefühl einer Unterhaltung als eines Vortrags.
  2. Baue kurze Sätze: Je länger ein Satz ist, desto mehr Nebensätze, Präpositionen und Einschübe enthält er. Kurz gesagt: je länger der Satz, desto komplexer und schwerer verständlich ist er. Wenn dein Text nur aus komplexen Schachtelsätzen besteht, werden deine Leser schnell abspringen. Ebenso werden sie aber auch schnell wieder weg sein, wenn du nur kurze Sätze verwendest. Die Mischung macht’s: verschieden lange Sätze machen deinen Text lebhaft und halten den Leser bei Laune. Die optimale Länge eines Satzes ist übrigens 10 – 15 Wörter.
  3. Vermeide komplexe Wörter: Konzentriere dich in deinen Texten auf einfache Wörter anstatt auf komplizierte Fachbegriffe. Die Kunst ist es, simple aber interessante Wörter zu finden, die von jedem verstanden werden. Das beste Beispiel hierfür sind bildliche Wörter wie „butterweich“, „messerscharf“ oder „steinhart“. Ironischerweise wurde sogar bewiesen, dass Leser komplexe Wörter in einem Text eher als Zeichen von niedriger Intelligenz des Autors wahrnehmen.
  4. Erteile der Grammatik-Polizei eine Abfuhr: Für deine Kreativität ist es manchmal nötig, „out of the box“ zu denken. Auf korrekte Rechtschreibung solltest du natürlich immer achten, da falsch geschriebene Wörter einfach unprofessionell wirken. Bei der Grammatik kannst du aber durchaus hier und da ein paar Regeln brechen. Die Hauptsache ist es nämlich, dem Leser einen interessanten und originellen Text zu bieten, nicht einen Award in korrekter Grammatik zu gewinnen.
  5. Fokussiere dich auf’s „du“: Auch wenn du natürlich nicht alle deine Leser persönlich kennst: Sprich sie immer mit „du“ an, um ein Gefühl von Nähe und Vertrauen zu schaffen. Du erweckst so bei jedem Leser den Eindruck, als hättest du den Text extra für ihn geschrieben.

Das waren die ersten fünf Punkte aus dem Artikel. Die restlichen Tipps, weitere Informationen und gute Beispiele findest du auf dem Blog vom Content Marketing Institute.

 

Beginner

SEO: Was sind Featured Snippets?

Der beste Weg, um auf der Suchergebnisseite (SERP) bei Google Aufmerksamkeit zu bekommen, ist ein Featured Snippet. Es wird auch oft als „Position Null“ bezeichnet und befindet sich ganz oben auf der SERP, noch vor allen anderen Suchergebnissen. Wie du an ein solches Featured Snippet kommst, lernst du diese Woche bei Semrush.

Das Featured Snippet ist ein kleiner Ausschnitt aus einem Inhalt, der eine bestimmte Fragestellung besonders gut beantwortet. Der Leser erhält hier eine erste, kurze Lösung für sein Problem und wenn ihm diese nicht ausführlich genug ist, wird er sehr wahrscheinlich auf den dort erscheinenden Link klicken. Die Seiten, die in einem Featured Snippet dargestellt werden, haben eine außergewöhnlich hohe Klickrate und wirken besonders glaubwürdig. Bei der Darstellung unterscheidet man zwischen Paragrafen, Listen, Tabellen und Videos.
Du wirst es wahrscheinlich schon ahnen: Wie bei allen SEO-Angelegenheiten gibt es auch hier nicht die eine universale Lösung. Allein der Google-Algorithmus entscheidet, welche Seiten es auf die Position Null schaffen und das bedeutet, dass viel Optimierungsarbeit notwendig ist:

  • Die richtigen Keywords: Du kannst entweder manuell herausfinden, für welche Suchanfragen es Featured Snippets gibt und sie einfach bei Google eingeben. Eine andere Möglichkeit sind spezielle Keyword-Tools, die dir helfen können, die richtigen Keywords für Featured Snippets zu identifizieren.
  • Eindeutige und objektive Inhalte: Featured Snippets basieren auf Fakten, nicht auf Meinungen. Wenn du also Inhalte dafür optimieren möchtest, solltest du darauf achten, dass sie so objektiv wie möglich sind. Auch die Formulierung zählt hier dazu. Außerdem sollten die Inhalte eindeutig, prägnant und möglichst einfach gehalten sein.
  • Strukturierte Daten: Strukturierte Daten helfen der Suchmaschine, deinen Content einzuschätzen und ihn richtig wahrzunehmen. Mit einer standardisierten Universal Search Language wie Schema.org, kannst du die Inhalte deiner Seite verschiedenen Kategorien zuordnen.
  • Aussagekräftige Überschriften: Gute, einheitliche Überschriften sind förderlich für ein Featured Snippet. Sie sollten Sinn machen und deinen Inhalt so gut strukturieren, dass Antworten auf spezielle Fragen direkt gefunden werden können.

Weitere Informationen und Beispiele zum Thema Featured Snippets findest du hier.

 

Neues von der 121WATT

LinkedIn-Ads-Seminar mit Uli Zimmermann

Du möchtest lernen, wie du LinkedIn Ads erfolgreich für dein Unternehmen einsetzen kannst? Unser Trainer Uli Zimmermann zeigt dir in unserem 2-tägigen LinkedIn-Ads-Seminar, welche Vorüberlegungen du für eine erfolgreiche Kampagne treffen musst und wie du deine Zielgruppe über LinkedIn optimal erreichst. Die Konzepte werden dir anhand vieler Praxisbeispiele und Übungen direkt im LinkedIn-Ads-Konto erklärt.

Du lernst unter anderem:

  • wie du deine Zielgruppe eingrenzt und diese passgenau mit LinkedIn-Werbeanzeigen erreichst.
  • wie die Benutzeroberfläche des LinkedIn Kampagnen-Managers im Detail funktioniert.
  • wie du deinen Account aufbaust und sinnvoll strukturierte Kampagnen und Anzeigen erstellst.
  • wie du deine Kampagnenerfolge anhand geeigneter Kennzahlen messen, bewerten und optimieren kannst.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Keinen direkten Tool-Tipp, aber dafür garantiert eine extra Portion Inspiration findest du hier: Diese Woche möchten wir dir die Serie 5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann von t3n ans Herz legen. Im Gespräch mit Gründern, Team-Leadern und Freelancern erfährt t3n, welche 5 Dinge Experten bei ihrer Arbeit auf keinen Fall missen möchten.

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