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Digital Marketing Weekly Mar II 2019

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Heute erhältst du eine neue Ausgabe unserer 121STUNDEN – dem Online-Marketing-Wochenrückblick der 121WATT. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen der Woche

  • Content Marketing: Gated oder Ungated Content – wie erreichst du deine Kunden?
  • Online Marketing: Fünf Tipps für mehr Conversions
  • Suchmaschinenmarketing: So erreicht ihr noch mehr potenzielle Kunden über die bezahlte Suche
  • Pinterest: Diese Anzeigen- und Shopping-Funktionen sind neu
  • Facebook: Was sich in Sachen Privatsphäre bald ändern soll
  • Welcher Fachbeitrag hat dich in letzter Zeit nachhaltig beeinflusst?
  • Tool-Tipp: Social Media Content Calendar

 

Content Marketing: Gated oder Ungated Content – wie erreichst du deine Kunden?

Im Content Marketing stehen sich zwei Strategien gegenüber – Ungated Content, der allen Nutzern frei zur Verfügung steht, und Gated Content, bei dem Nutzer die Inhalte im Austausch gegen Informationen (Frageformular, Name, Mailadresse, Firma, …) erhalten. Was macht mehr Sinn? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Hier ist eine Erörterung von Mukund Ramachandran auf onlinemarketing.de.

Gated Content

Inhalte nur im Austausch gegen Informationen herauszugeben, bringt einen entscheidenden Vorteil: Du generierst Leads. Du erhältst Informationen darüber, wer sich mit deinen Inhalten beschäftigt, indem du seine Kontaktdaten und vielleicht sogar noch weitere Informationen/Interessen etc. abfragst. Außerdem wirken verschlossene Inhalte exklusiver. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass du mit Gated Content nur ein begrenztes Publikum erreichst, da Frageformulare eine Hürde darstellen. Wertvolle Inhalte bleiben damit vielleicht ungehört und auch für SEO bringt dir der Content keinen Vorteil, da er sich hinter einem nicht öffentlichen Link verbirgt.

Ungated Content

Frei zugängliche Inhalte erhöhen deine Reichweite und steigern so deine Brand-Awareness – sie bieten Nutzern ohne Aufwand alle Informationen, die dieser benötigt, und werden zudem auch noch mit höherer Wahrscheinlichkeit geteilt. Außerdem steigert die Zahl der organischen Website-Besucher deine Ranking-Position in den Suchmaschinen, sodass du hier noch besser gefunden wirst. Der große Nachteil von Ungated Content besteht jedoch darin, dass du potentielle Leads verlierst und keine Möglichkeit hast die interessierten Nutzer zu kontaktieren.

Eine pauschale Einschätzung, ob Gated oder Ungated Content sinnvoller ist, ist nicht möglich – vielmehr haben beide Strategien ihre Vor- und Nachteile, weshalb es Sinn macht, mit einem Experiment zu untersuchen, für welche deiner Inhalte ein freier oder versperrter Zugang mehr Erfolg bringt. Wie ein solches Experiment aussehen könnte und welche Ergebnisse du damit erzielen kannst, zeigt dir der Artikel auf onlinemarketing.de.

 

Online Marketing: Fünf Tipps für mehr Conversions

Wir Menschen neigen dazu, uns an den Erfahrungen und Meinungen anderer zu orientieren. Wir vertrauen den Einschätzungen von uns nahestehenden Mitmenschen und sind eher bereit, ein Produkt zu kaufen, wenn uns dieses persönlich empfohlen wurde. Dieses Phänomen ist auch unter dem Begriff „Bandwagon-Effekt“ bekannt und kann von Marketern genutzt werden, um Kunden zum Kauf anzuregen. Wie genau das funktioniert, wird in dem Blogartikel auf Hubspot im Detail erklärt.

Der „Bandwagon-Effekt“ beschreibt, dass Menschen eher bereit sind, auf eine bestimmte Art und Weise zu handeln, wenn sich vor ihnen schon viele andere Menschen gleich verhalten haben. Wenn beispielsweise ein Unternehmen hervorhebt, wie viele Kunden bereits ein Produkt gekauft haben, sind Interessenten eher bereit, das Produkt ebenfalls zu kaufen.

Insgesamt zeigt der Blogartikel 5 Möglichkeiten auf, wie ihr eure Konversionen mithilfe des „Bandwagon-Effekts“ ankurbeln könnt.

Kundengeschichten: Anstatt einfach nur eine kurze Bewertung abzugeben, erlaubt das Format der Geschichten, dass Kunden ihre Erfahrungen in aller Ausführlichkeit darlegen können. Der Interessent bekommt dadurch einen intensiven Einblick in die Erfahrung bestehender Kunden und es fällt ihm im Idealfall leichter, sich mit der Marke zu identifizieren und dieser zu vertrauen.

Zahlen als zusätzlicher Anreiz: Wenn ihr viele Kunden, Abonnenten oder Likes vorweisen könnt, dann lohnt es sich, diese in den Vordergrund zu stellen. Somit zeigt ihr neuen Besuchern auf eurer Website, wie viele Leute schon von euren Produkten oder Dienstleistungen überzeugt sind.

Bewertungen: Kundenbewertungen, wie z.B. mit einem Sternesystem, sind eine einfache Maßnahme, um Produktempfehlungen aufzuzeigen. Produkte mit einer besonders guten Bewertung werden nämlich häufiger gekauft als solche ohne oder mit einer schlechten Bewertung.

Testimonials: Auch der Einsatz von prominenten Personen als Testimonials ist ein Weg, um Interessenten von einem Produkt zu überzeugen. Das Image und die Assoziationen, die man mit dem Testimonial verbindet, werden dabei auf das Produkt bzw. das Unternehmen übertragen. Eine neuere Form des Marketings, die auf dem gleichen Prinzip basiert, ist übrigens der Einsatz von Influencern.

Echtzeit-Aktivität anderer Nutzer: Was im E-Commerce auch öfter genutzt wird, ist das Einblenden von Echtzeit-Aktivitäten anderer Nutzer, wie z.B. „X andere Nutzer schauen sich gerade den gleichen Artikel an“. Dadurch fühlen sich Interessenten im Idealfall in ihrer Auswahl bestätigt und schließen den Kaufprozess schneller ab.

 

Suchmaschinenmarketing: So erreicht ihr noch mehr potenzielle Kunden über die bezahlte Suche

Oft stecken Online-Marketer viel Budget in die bezahlte Suche und verhoffen sich davon gute Platzierungen ihrer Anzeigen, um für mehr Sichtbarkeit, mehr Klicks und letzten Endes mehr Conversions zu sorgen. Dabei liegt der Fokus in den meisten Fällen auf Anzeigen, die Kunden ansprechen, welche sich relativ weit unten im Verkaufstrichter befinden. Warum sich auch ein anderer Ansatz lohnt und ihr ebenfalls Kunden ansprechen solltet, die noch nicht so nah an der Kaufentscheidung sind, erfahrt ihr in dem spannenden Blogbeitrag bei Searchengineland.com.

Über Suchmaschinenwerbung seid ihr in der Lage, jederzeit und überall potenzielle Kunden zu erreichen, die durch eine spezifische Suchanfrage Interesse an bestimmten Produkten oder Leistungen gezeigt haben.

Besonders wenn sich Kunden relativ weit hinten im Verkaufstrichter befinden und bereits entschieden haben, dass sie ein Produkt kaufen möchten, funktioniert Suchmaschinenwerbung sehr gut. Der CPC ist im Normalfall geringer und die Chancen stehen gut, dass die Besucher eurer Website konvertieren.

Aber was ist mit Werbeanzeigen, die auf andere Kunden abzielen? Solche, die im Kaufentscheidungsprozess noch weiter vorne sind? Auch hier kann Suchmaschinenwerbung gut funktionieren, denn tatsächlich suchen Interessenten ja nicht nur online, wenn sie schon genau wissen, was für ein Produkt sie kaufen möchten. Viele Suchanfragen zielen darauf ab, erstmal Informationen zu sammeln und sich einen Überblick zu verschaffen. Wenn ein Interessent noch kein spezielles Unternehmen oder eine Marke im Kopf hat, wenn er die Suche startet, ist es eventuell sogar einfacher, Einfluss zu nehmen und den Interessenten von eurer eigenen Marke zu überzeugen. Außerdem: Je mehr Leute ihr relativ weit vorne im Verkaufstrichter abholt, desto mehr potenzielle Kunden habt ihr, die schon einmal auf eurer Website waren, wenn es um die finale Kaufentscheidung geht.

Noch mehr Infos hierzu findet ihr in dem ausführlichen Blogbeitrag bei Searchengineland.com.

 

Pinterest: Diese Anzeigen- und Shopping-Funktionen sind neu

Vor einigen Wochen erst wurden in Deutschland die sogenannten Pinterest Ads eingeführt. Und schon gibt es weitere, neue Shopping-Funktionen, durch die Pinterest sowohl für Marken als auch für Nutzer noch attraktiver werden soll. Auf dem Blog von Hutter Consult könnt ihr im Detail nachlesen, welche Funktionen das genau sind und wie ihr diese für euch nutzen könnt.

Darum ist Pinterest für werbende Unternehmen so attraktiv

Im Gegensatz zu anderen Social-Media-Plattformen, wie zum Beispiel Facebook oder Instagram, sind Nutzer auf Pinterest empfänglicher für Werbeanzeigen, da die Plattform oft sowieso dazu genutzt wird, neue Produkte zu entdecken und sich inspirieren zu lassen. Es können Bilder, die besonders gut gefallen, gespeichert und somit Pinnwände nach den eigenen Interessen und Wünschen zusammengestellt werden. Dabei können Marken den Nutzer mit ihrem Angebot unterstützen, diese Wünsche zu verwirklichen.

Unternehmen können die folgenden 5 Anzeigenformate nutzen, um ihre Produkte bei ihren potenziellen Kunden zu bewerben:

Shop a brand: Hier soll ein separater Bereich entstehen, über den Unternehmen spezielle Product Pins einführen können. Nutzer haben dann die Möglichkeit, sich durch die hinterlegten Kataloge zu klicken und sich so das gesamte Sortiment anzuschauen.

Personalisierte Shopping-Empfehlungen: Nutzer sollen basierend auf ihren bisher abgespeicherten Pins passende Produktempfehlungen erhalten. Die dadurch vorgeschlagenen Pins können entweder auf der entsprechenden Pinnwand abgespeichert werden oder aber man klickt direkt auf den Pin und wird auf die Webseite des Händlers weitergeleitet, um den Kauf dort abzuschließen.

Catalog: Ab sofort gibt es für Marken die Möglichkeit, komplette Kataloge hochzuladen und Produkte über dynamische Produkt Pins zu bewerben.

Shopping Ads: Der Pinterest Ads Manager bietet Unternehmen die Möglichkeit, Shopping Ads zu buchen. Dadurch können Artikel aus dem Produkt Feed beworben werden.

Shopping Suche: Wenn ein Nutzer auf Pinterest z.B. nach „Sneakers“ oder „Bluse“ sucht, erscheinen die entsprechenden Shopping Ergebnisse oben im Feed der Nutzer.

Für mehr Infos und ein abschließendes Fazit zum Thema Shopping Funktionen auf Pinterest geht es hier zum Blogbeitrag.

 

Facebook: Was sich in Sachen Privatsphäre bald ändern soll

Diese Nachricht sorgte in der letzten Woche für viel Verwunderung – Mark Zuckerberg möchte in Zukunft einen stärkeren Fokus auf die Privatsphäre von Facebook-Nutzern legen. Wie genau der Facebook-Gründer sich die Zukunft des sozialen Mediums vorstellt, könnt ihr in dem Artikel auf FUTURE BIZ nachlesen. Wir haben eine kurze Zusammenfassung für euch parat.

Mark Zuckerberg hat sich ausführlich zur Zukunft von Facebook geäußert und dabei klargestellt, dass der Fokus zukünftig auf Messaging Apps und der Privatsphäre von Nutzern liegen soll. Aufgrund der hohen Aktivität und Nutzerzahlen auf WhatsApp sowie dem Messenger ist dies nicht verwunderlich. Aber was genau bedeutet Zuckerbergs Ankündigung für private Nutzer und Unternehmen, die auf Facebook aktiv sind? Der Fokus auf die private und sichere Kommunikation wird mit Sicherheit vieles ändern, denn der Facebook Newsfeed, so wie er zurzeit besteht, beruht genau auf dem Gegenteil. Es werden Beiträge öffentlich geteilt und es wird öffentlich auf die geteilten Inhalte reagiert. Laut Zuckerberg soll der Newsfeed nicht abgeschafft, aber grundlegend verändert werden. Wie sich das auf das Anzeigengeschäft auswirken wird, ist derzeit noch schwer einzuschätzen. Für mehr Informationen zu diesem Thema, geht es hier zum ausführlichen Artikel.

 

Welcher Fachbeitrag hat dich in letzter Zeit nachhaltig beeinflusst?

Im Rahmen der SMARTech Awards küren wir den innovativsten Online-Marketing-Fachbeitrag. Noch bis zum 22. März 2019 kannst du deinen Lieblingsbeitrag aus Blogs oder Fachzeitschriften hier für den Award nominieren.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Für alle Social-Media-Manager unter euch haben wir in dieser Woche ein Social Media Content Calendar Template. Dieses hilft dir beim planen deiner Inhalte. Der dazugehörige ausführliche Blogartikel von Hubspot erklärt dir, wie du die Vorlage richtig einsetzt.

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