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Digital Marketing Weekly Jun IV 2019

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Heute erreicht dich eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Digital Marketing Weekly der 121WATT. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen der Woche:

  • SEO: Klicks auf organische Suchergebnisse nehmen ab
  • Content Marketing: 10 Autoren-Tipps für bessere Texte
  • Facebook Ads: 4 typische Marketing Probleme und wie du sie lösen kannst
  • Online Marketing: So bereitest du dich auf Voice Search vor
  • Pinterest: Ideen und Inspirationen im Story-Format
  • Tool-Tipp: Mindmapping-Tool

 

SEO: Klicks auf organische Suchergebnisse nehmen ab

Eine Analyse von über 150 Milliarden Suchanfragen auf google.com kam zu dem Ergebnis, dass User nur noch bei etwa der Hälfte der Suchanfragen auf eine externe Website klicken, so t3n. Im neuen Blogartikel erfährst du, was diese Entwicklung für dein SEO bedeutet und welche nächsten Schritte du gehen solltest.

Der Anteil von No-Click-Suchanfragen liegt insbesondere bei Mobile sehr hoch, aber auch bei Desktop führen knapp 50% der Suchanfragen nicht mehr zu einem Klick auf ein Suchergebnis. Das hängt damit zusammen, dass Google den Nutzer möglichst lange bei sich behalten möchte, anstatt ihn auf eine externe Website weiterzuleiten. Eine Maßnahme, um das zu erreichen, ist z.B. die Direct-Answer-Box, in der Google die Suchanfrage direkt beantwortet und der Nutzer sich den Klick auf ein Suchergebnis sparen kann.

Trotz dieser Entwicklung ist das Thema SEO natürlich nicht zu vernachlässigen. Wenn du zusätzlich noch andere Kanäle einsetzen möchtest, um mehr Besucher auf deine Website zu bekommen, bieten sich z.B. ein eigener Blog oder E-Mail-Marketing an. Auch Search Engine Land hat sich in der vergangenen Woche dieser Thematik gewidmet und diesen interessanten Artikel dazu veröffentlicht. Es werden Tipps und Tricks vorgestellt, wie Unternehmen und insbesondere SEOs sich erfolgreich an die neuesten Entwicklungen von Google anpassen können.

Genauere Infos zu der durchgeführten Studie und deren Ergebnisse erhältst du im Blogartikel von t3n.

 

Content-Marketing: 10 Autoren-Tipps für bessere Texte

Im Content Marketing geht es darum, interessante und überzeugende Inhalte zu schreiben, um deine Zielgruppe über dein Unternehmen und dein Angebot zu informieren. Dafür benötigst du Texte, die den Leser fesseln und dessen Aufmerksamkeit einfangen. Hast du schon einmal daran gedacht, dir dafür Hilfe bei erfolgreichen Autoren zu holen? Das Content Marketing Institute hatte die gleiche Idee und hat diesen interessanten Blogpost veröffentlicht. Darin erhältst du 10 Tipps von erfolgreichen Autoren, wie du deine Inhalte verbessern kannst.

  1. Halte dich kurz: Jegliche Ausschmückungen, die keine relevanten Informationen enthalten, kannst du aus deinen Texten entfernen. Das erleichtert dem Leser das Verständnis.
  2. Lies so viel du kannst: Gute Texte zu schreiben, kann man lernen. Neben Schreibübungen solltest du vor allen Dingen selbst ganz viel lesen, um dich weiterzuentwickeln. Sicherlich kannst du dir von dem ein oder anderen Artikel, der besonders oft über Social geteilt wurde, noch etwas abgucken. Dabei musst du dich nicht auf dein Themengebiet beschränken, sondern kannst die unterschiedlichsten Inhalte lesen und so verschiedene Schreibstile kennenlernen.
  3. Verzichte in deinen Texten auf das Wort „sehr“: Jedes Mal, wenn du in einem Satz „sehr“ schreiben möchtest, überlege dir, wie du diesen auch noch anders ausdrücken kannst. Deine Texte werden dadurch abwechslungsreicher und der Leser hat mehr Spaß an der Lektüre. Beispiel: Der Vortrag hat mir sehr gut gefallen vs. Der Vortrag hat mich begeistert
  1. Bevorzuge den Aktiv: Versuche so oft wie möglich, auf die Passivform zu verzichten, und nutze stattdessen lieber den Aktiv. Das macht den Lesefluss angenehmer. Beispiel: Ein neues Update wird von Google durchgeführt vs. Google führt ein neues Update durch
  1. Baue Absätze in deinen Text ein: Hattest du schon einmal das Gefühl, von einem Text erschlagen zu werden? Damit es deinen Lesern nicht genau so geht, nutze Zwischenüberschriften oder baue Aufzählungen und Absätze in deinen Artikel mit ein.

Den gesamten Artikel mit noch mehr spannenden und hilfreichen Tipps gibt es auf dem Blog des Content Marketing Institutes.

 

Facebook Ads: 4 typische Marketing Probleme und wie du sie lösen kannst

Die Möglichkeiten für Unternehmen, über Facebook mit der eigenen Zielgruppe zu interagieren, sind vielseitig und spannend. Aber genauso vielseitig wie die Möglichkeiten können auch die Schwierigkeiten sein, mit denen bei Facebook werbende Unternehmen mitunter konfrontiert werden. Auf dem Blog von Socialmediaexaminer.com wurde dieser interessante Artikel zu dem Thema veröffentlicht. Darin werden vier typische Probleme, die beim Marketing auf Facebook auftreten können, vorgestellt und Lösungen dazu präsentiert.

Problem 1: Sehr wenig bis kein Engagement

Wenn du bereits verschiedene Inhalte in deinen Posts ausprobiert und die Posts zu unterschiedlichen Tageszeiten veröffentlicht hast, aber deine Follower trotzdem kein Engagement zeigen, könnte das bedeuten, dass du deine Zielgruppe auf Facebook nicht richtig verstehst. Um dieses Problem zu lösen, schau dir im Werbemanager die Facebook Audience Insights an. So erfährst du, aus welchen Personen sich deine Zielgruppe genau zusammensetzt und was deren Interessen sind. Vielleicht sind deine Posts auch zu monoton und enthalten oft ähnliche oder sogar die gleichen Inhalte? Versuche, möglichst abwechslungsreiche Posts zu gestalten und achte darauf, dass jeder Post dem User einen Mehrwert bietet.

Problem 2: Trotz Engagement kommen nur wenig Conversions zustande

Kurz nachdem du einen Beitrag gepostet hast, wurde er schon vielfach gelikt, geteilt und kommentiert? Das ist super! Aber wenn trotz des Engagements keine Conversions stattfinden, hast du ein Problem. Ein Grund dafür könnte sein, dass deine Inhalte zwar gut bei deinen Followern ankommen, diese aber für dein eigentliches Produkt nicht relevant sind. Achte darauf, interessante Inhalte zu schreiben, die sowohl den Leser unterhalten als auch deine Business Ziele unterstützen.

Problem 3: Negative Feedback von Usern

Du erhältst häufig negative Kommentare und Reaktionen über Facebook? Dafür kann es verschiedene Gründe geben. Oft sind Nutzer z.B. enttäuscht, wenn ein Unternehmen auf ihre Fragen oder Kommentare nicht reagiert und äußern dies in negativen Kommentaren oder Nachrichten. Stelle sicher, dass Anfragen von Nutzern nicht lange unbefragt bleiben und bedanke dich für Kunden-Feedback. Hierbei hilft dir eine interne Guideline für alle Mitarbeiter, die für Facebook verantwortlich sind.

Problem 4: Zu hohe Facebook Ads Kosten

Du gibst viel Geld für deine Facebook Ads aus und trotzdem kommen kaum Conversions zustande? Natürlich möchtest du im Gegenzug zu deinen Ausgaben auch Ergebnisse sehen. Ein Grund für zu hohe Facebook Ads Kosten könnte sein, dass dein Targeting nicht richtig eingestellt ist und deine Anzeige vielen Usern angezeigt wird, die eigentlich nicht Teil deiner Zielgruppe sind. Oder deine Werbebotschaft wird aufgrund des Designs etc. nicht richtig übermittelt. Am besten kannst du dieses Problem lösen, indem du verschiedene Anzeigenvariationen und Targetingeinstellungen testest und die Ergebnisse zur Optimierung nutzt.

Noch mehr Hintergründe zu den vier vorgestellten Problemen und kreative Lösungsansätze dazu gibt es in dem ausführlichen Blogartikel bei Socialmediaexaminer.com.

 

Online Marketing: So bereitest du dich auf Voice Search vor

Laut einer aktuellen Studie werden Sprachassistenten wie Amazon Echo oder Google Home von etwa 15 Prozent aller Deutschen mit Internetzugang genutzt, so der neue Blogartikel auf Onlinemarketing.de. Voice Search ist weiterhin am Wachsen. Daher lohnt es sich für viele Unternehmen, einen Blick in diese Richtung zu werfen und sich mit dem Thema Voice Marketing auseinanderzusetzen. Hier erfährst du, wie du damit starten kannst und deinen ersten Alexa Skill einrichtest.

Alexa ist die Künstliche Intelligenz hinter dem Sprachassistenten Amazon Echo und ist in den deutschen Haushalten am häufigsten vertreten. Alexa bietet Unternehmen die Möglichkeit, mithilfe sogenannter „Skills“ ihren Kunden besondere Services anzubieten (z.B. das Abschicken einer Bestellung). Skills sind mit den dir bekannten Apps auf Smartphones zu vergleichen.

So startest du selbst mit deinem Alexa Skill durch:

  1. Vorlage oder Individualisierung: Wenn du mit Voice Marketing starten möchtest, überlege dir zunächst, ob du eine bestehende Vorlage nutzen möchtest, die von Alexa zur Verfügung gestellt wird. Andernfalls kannst du den „Skill“ auch komplett selbst programmieren und individuell konfigurieren.
  2. Skill-Entwicklung: Hierfür benötigst du einen kostenlosen Developer Account bei Amazon. Je nachdem wie komplex die möglichen Kundenanfragen sein können, kannst du unterschiedliche Modelle auswählen. Du bereitest den Sprachassistenten auf verschiedene Szenarien vor, damit dieser auf Fragen oder Anweisungen des Nutzers richtig reagiert.
  3. Testphase: Am besten funktioniert der Test mit Nutzern, die sich bis dahin noch nicht mit dem Skill auseinandergesetzt haben. Dadurch bekommst du realistischere Testergebnisse und kannst Optimierungen vornehmen.
  4. Finalisierung der Einstellungen: Wenn dein Skill den Testlauf gut überstanden hat bzw. du nötige Verbesserungen vorgenommen hast, musst du nur noch einige finale Einstellungen vornehmen, wie z.B. den konkreten Sprachbefehl, den Nutzer geben müssen, damit der Skill gestartet wird.
  5. Freigabe: Wenn du alles soweit eingestellt und abgeschlossen hast, führt Amazon selbst noch eine kurze Diagnose durch. Wenn dein Skill diesen Schritt bestanden hat, geht er anschließend live und kann von allen Amazon Echo Nutzern verwendet werden.

Für eine detaillierte Beschreibung der fünf Schritte und weitere Einblicke in die Möglichkeiten des Voice Marketings, geht es hier zum ausführlichen Artikel auf Onlinemarketing.de.

 

Pinterest: Ideen und Inspirationen im Story-Format

Dass das sogenannte Story-Format in den sozialen Medien immer beliebter wird, hast du mittlerweile schon häufiger gelesen. Daher ist es kaum verwunderlich, dass nun auch Pinterest diesem Trend folgt und Inhalte als Stories veröffentlicht werden können. Derzeit befindet sich die Funktion noch im Roll-Out und steht noch nicht für alle User zur Verfügung, so Futurebiz. Weitere Einzelheiten zu den Story Pins erhältst du hier.

Anders als bei Instagram gibt es für die Story Pins keinen separaten Bereich, sondern diese werden neben den anderen Inhalten direkt im Feed ausgespielt. Wahrscheinlich hängt dies mit dem unterschiedlichen Nutzerverhalten auf den Plattformen zusammen. Schließlich ist vor allem die aktive Suche ein wichtiges Element bei Pinterest – der User möchte inspiriert werden und sucht nach neuen Ideen. Neben den bisherigen Pins findet er nun auch in Story Pins neue Inspirationen.

Ein Story Pin kann bis zu 20 Elemente enthalten, wobei Bilder, Texte oder Verlinkungen verwendet werden können. Für Unternehmen sind besonders die Links in den Story Pins eine gute Möglichkeit, um über Pinterest Traffic auf die eigene Website zu generieren. Ähnlich wie bei Instagram können die eigenen Story Pins gespeichert und z.B. in einem speziellen Stories Board gesammelt werden.

Für Unternehmen stellen die Story Pins vor allen Dingen ein zusätzliches Format dar, über welches sie ihren Content verbreiten und ihre Zielgruppe ansprechen können. Unternehmen, die aktiv auf Pinterest unterwegs sind, sollten sich auf jeden Fall mit dem Story-Format auseinandersetzen und die daraus neu entstandenen Möglichkeiten für sich testen.

Noch mehr Informationen zu den neuen Story Pins findest du im Blogartikel von Futurebiz.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Diese Woche möchten wir dir gerne das Tool Mindmup vorstellen. Mindmup ermöglicht es dir, online Mindmaps zu erstellen und diese bei Bedarf gemeinsam zu bearbeiten. Zu jedem Element kannst du außerdem eine Angabe bzgl. des Fortschritts machen, sodass sich das Tool besonders für Projekte gut eignet.

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