Haben Sie Fragen?
FAQ
089 416126990

Digital Marketing Weekly Jun II 2019

Zum Lesen auf deinem Desktop Erinnerung einrichten »

Keine Artikel mehr verpassen? Jetzt Newsletter abonnieren »

Willkommen zurück nach diesem schönen langen Pfingstwochenende – wir hoffen, ihr habt es genauso genossen wie wir! Heute erreicht dich eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Digital Marketing Weekly der 121WATT. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche

  • Der 121WATT Creative Hub: Querdenken, Netzwerken, Genießen
  • Die Zukunft des Content Marketing
  • Social Media: Diese 8 Tools erleichtern dir die Arbeit
  • SEO-Dauerbrenner: Ist die CTR ein Rankingfaktor?
  • Online Marketing: Warum du Bewertungsmanagement betreiben solltest
  • Instagram: 5 praktische Tools für Monitoring und Analyse
  • Google Ads: Erkenntnisse über den Qualitätsfaktor
  • YouTube: Wie wird ein Kanal erfolgreich?
  • Tool-Tipp: Social-Media-Tools

 

Der 121WATT Creative Hub: Querdenken, Netzwerken, Genießen

Bei unserem Creative Hub schubsen wir deine Gedanken mit zwei inspirierenden Vorträgen über den digitalen Tellerrand. Beim anschließenden Get Together kannst du dann mit Online Marketern in entspannter Atmosphäre netzwerken.

Das Event findet am 25. Juli 2019 ab 17.30 Uhr in den Design Offices Arnulfpark in München statt und wir möchten dich ganz herzlich dazu einladen!

Die Themen:

  • LinkedIn – das Facebook für Krawattenträger? Welche gängigen Facebook-Fehler wir bei LinkedIn nicht wiederholen sollten
  • Sommer, Sonne, Sichtbarkeit – 3 Methoden, mit denen ihr den Erfolg eurer Suchmaschinenoptimierung NICHT messen solltet

Hier erhältst du weitere Infos und Tickets.

 

Die Zukunft des Content Marketing

Marketingkanäle kommen und gehen – sie erreichen Höhepunkte und verlieren mit der Zeit wieder an Aufmerksamkeit. Auch das Content Marketing hat bereits einen enormen Hype hinter sich und jetzt? Jetzt ertrinken wir im Content. Unternehmen produzieren mehr Inhalte als jemals zuvor, doch nur 5 % dieser Unternehmensinhalte sorgen für 90 % der Kundeninteraktionen. 19 von 20 Contentstücken erhalten nahezu keine Aufmerksamkeit. Wie sollen wir mit diesem Trend umgehen? Hubspot gibt in einem ausführlichen Blogartikel Tipps:

Weniger produzieren. Diese Contentmasse, die vielerorts produziert wird, nützt nichts. Das ständige Erstellen neuer Inhalte vergeudet Zeit und Geld, denn meist würde sich an den Ergebnissen, die ein Unternehmen mit seinem Content Marketing erzielt, auch nichts ändern, wenn es 90 % weniger Inhalte produzieren würde.

Evergreen-Inhalte. Themen, die ihr Interesse auch über einen längeren Zeitraum nicht verlieren, sondern die stattdessen beständig nachgefragt werden, sind eine gute Lösung für dein Content Marketing. Blogartikel zu Evergreen-Inhalten sind nachhaltig und bringen dir über einen langen Zeitraum Traffic, mit sehr wenig Aufwand.

Historische Optimierung. Hast du in deinem Blog einige Evergreen-Inhalte, so besteht deine Hauptaufgabe in der Optimierung. Nutze die Zeit, die du gewonnen hast, da du nun nicht mehr jeden Tag neuen Content produzierst, für die Optimierung deiner Evergreens. Analysiere deine bestehenden Artikel: Welche Beiträge erzielen eine hohe Conversionrate, haben aber wenig Traffic? Welche Artikel haben viel Traffic, aber eine geringe Conversionrate? Welche deiner Inhalte waren sehr aufwändig in der Produktion, haben aber eine schlechte Performance? Versuche diese Inhalte ausfindig zu machen und überarbeite ihre Überschriften, Texte, Bilder, Links, Calls-to-Action. Verbreite deine überarbeiteten Artikel erneut.

Themencluster. Anstelle von einmaligen und alleinstehenden Artikeln solltest du bei deinem Content Marketing zukünftig mit Themenclustern arbeiten. Positioniere dich als Experte für ein bestimmtes Gebiet, indem du zu einem relevanten Themenbereich eine Kernseite (Pillar-Seite) erstellst, die auf zahlreiche spezifische Unterseiten (Cluster-Content) verlinkt. Die untergeordneten Seiten verweisen natürlich zurück zur Kernseite. Der Vorteil: Erzielt eine der Seiten ein gutes Ranking, wirkt sich dies auf alle Seiten des Clusters aus. Hilfreich für das Entwicklen eines Clusters ist die Google-Funktion „Wird auch gefragt“ oder die „ähnlichen Suchanfragen“.

Hervorgehobene Snippets. Zu vielen Keywords stellt Google ein hervorgehobenes Snippet bereit, das die Suchanfrage bereits bestmöglich beantwortet und viel Aufmerksamkeit erhält. Ein solches Snippet ist für dich inmitten der Contentflut also sehr erstrebenswert.

Um deine Chancen, als solches Snippet angezeigt zu werden, zu erhöhen solltest du deine Seite hinsichtlich des Formats, der Bilder, der Keywords etc. optimieren. Außerdem ist es hilfreich mit deinem Beitrag so viele ähnliche Fragen wie möglich zu beantworten. (Ausführliche Tipps findest du hier.)

Flexibel bleiben. Als wichtigsten Tipp nennt Hubspot, die Fähigkeit aus der Vergangenheit zu lernen und sich schnell auf Neues einstellen zu können. Viele alte Content-Marketing-Methoden haben heute keine Wirkung mehr. Wir müssen uns daher anpassen, mit der Zeit gehen und Neues versuchen. Das gilt selbstverständlich für das gesamte Digital Marketing.

Weitere Tipps rund ums Thema Content Marketing sowie eine Arbeitsmappe findest du im Blogbeitrag von Hubspot.

 

Social Media: Diese 8 Tools erleichtern dir die Arbeit

Dass Social Media auch für Unternehmen und deren Kommunikation mit ihrer Zielgruppe immer wichtiger wird, ist kein Geheimnis mehr. Oft fehlt es Unternehmen allerdings an der notwendigen Zeit, um in den sozialen Medien richtig Gas zu geben. Solltest du dieses Problem kennen und nicht mehr wissen, was du als erstes auf Facebook, Instagram und Co. angehen sollst, hat Hubspot diesen Artikel für dich. Es werden darin acht hilfreiche Social Media Tools vorgestellt.

Damit ein Tool dir auch tatsächlich weiterhilft und deine Arbeit einfacher gestaltet, sollte es verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehören:

  1. Zeitersparnis

Ein gutes Social Media Tool sollte auf Automatisierung setzen, denn damit brauchst du bestimmte Prozesse nicht mehr händisch durchzuführen, sondern sie können automatisch ausgeführt werden.

  1. Brand Awareness

Wenn du auf verschiedenen Kanälen unterwegs bist, kann es schnell mal passieren, dass die Posts unterschiedlich aussehen und kein einheitliches Bild nach außen tragen. Ein Tool kann dir dabei weiterhelfen, einheitliche Inhalte mit gleichem Design zu erstellen. Poste nur Beiträge, die optisch und inhaltlich zu deinem Profil und den bestehenden Posts passen.

  1. Einfache Benutzbarkeit

Ein gutes Social Media Tool sollte intuitiv und einfach in der Bedienung sein, damit es dir auch wirklich Zeit erspart und du deine regulären Aufgaben schneller erledigen kannst.

  1. Erschwinglichkeit

Um lange Budget-Diskussionen zu vermeiden, sollte ein gutes Social Media Tool erschwinglich sein. Die gute Nachricht ist: Viele Social Media Tools sind komplett kostenlos und bieten gleichzeitig einen tollen Service.

  1. Organisation

Eine gute Organisationsstruktur hilft dir dabei, Zeit zu sparen. Daher sollten Social Media Tools dich dabei unterstützen, dich selbst und deine Arbeit noch besser zu organisieren.

Hier kommt ein Überblick über die Tools, die Hubspot dir empfiehlt:

  1. HubSpot’s Social Inbox Tool: Hiermit kannst du Posts erstellen und planen oder Erwähnungen deines Marken-Namens sehen, um festzustellen, wer sich wie über dein Unternehmen äußert.
  2. Kicksta: Das Tool hilft dir dabei, mehr Follower auf Instagram zu bekommen.
  3. Later: Dieses Tool kannst du für deine Posts auf Instagram, Facebook, Pinterest und Twitter nutzen, indem du die Beiträge erstellst und planst. Diese werden dann zu einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlicht.
  4. Lightroom: Mit dem Foto-Bearbeitungs-Tool postest du noch bessere Bilder auf Social Media, die die Aufmerksamkeit deiner Follower sofort auf sich ziehen.
  5. Canva: Mit diesem Tool erstellst du professionelle Grafiken, die du auf deinen Social Media Kanälen posten kannst. Verschiedene Templates für Instagram Stories, Facebook Banner etc. erleichtern dir die Arbeit.
  6. Unfold: Die App für iOS und Android hält verschiedene Templates für Instagram Stories parat.
  7. HypeAuditor: Das Tool entlarvt und löscht deine Fake Follower auf Instagram. Damit bleiben deine echten Follower übrig, die sich wirklich für deine Inhalte interessieren und damit interagieren.
  8. Retouchup: Dieses Tool unterstützt dich bei der Bearbeitung deiner Fotos für Social Media.

Für noch mehr Einzelheiten über die verschiedenen Tools geht es hier zum ausführlichen Blogartikel auf Hubspot.

 

SEO-Dauerbrenner: Ist die CTR ein Rankingfaktor?

Nach wie vor stellen sich SEOs die Frage, ob die Click-Through-Rate ihr Ranking beeinflusst oder nicht. Google gibt bekannt, dass die CTR keinen Rankingfaktor darstellt. Doch Experimente, wie das von Rand Fishkin auf der Mozcon 2015 sprechen eine andere Sprache: Damals hatte Rand Fishkin seine 1500 Zuschauer dazu aufgefordert, nach einem bestimmten Keyword zu suchen, auf die Position 1 zu klicken und direkt wieder zu den Suchergebnissen zurückzukehren (negatives Signal). Anschließend sollte das Publikum auf Position 4 klicken und ein wenig mit der Seite interagieren (positive Signale). Das Ergebnis: Innerhalb von etwa 30 Minuten tauschten die beiden Websites ihre Positionen und das obwohl die bisherige Nummer-1-Position Amazon gehörte. Eine Beeinflussung des Rankings durch die CTR lässt sich also kaum ausschließen. In seinem Blogbeitrag auf SEARCH ONE geht Kai Spriestersbach detaillierter auf den Einfluss der CTR ein und gibt zahlreiche interessante Leseempfehlungen für Studien zu diesem Thema.

 

Online Marketing: Warum du Bewertungsmanagement betreiben solltest

Dass Empfehlungen von nahestehenden Freunden oder der Familie in der Entscheidungsfindung stark beeinflussen können, weißt du bestimmt selber. Oft vertrauen wir lieber auf die Meinung von uns vertrauten Personen, anstatt einfach mal etwas ganz Neues auszuprobieren, dass noch niemand aus unserem Umfeld kennt. Auch im Online-Marketing kommen immer öfter Empfehlungen zum Einsatz. Denn oftmals lassen potenzielle Neukunden die Rezensionen von Bestandskunden in ihre Entscheidungsfindung mit einfließen. Dieser interessante Artikel auf Contentmanager.de zeigt am Beispiel von Praxismanagement, wie du Bewertungen und Empfehlungen anderer Nutzer optimal nutzen kannst.

Tatsächlich hat Empfehlungsmarketing besonders in der Gesundheitsbranche einen großen Einfluss, doch lassen sich die Erkenntnisse aus dem Praxismanagement auch auf andere Bereiche übertragen. Online-Bewertungsplattformen, wie z.B. Jameda, werden immer häufiger konsultiert und Kunden (in diesem Fall Patienten) tauschen sich über ihre Erfahrungen aus. Die gleiche Form des Austausches findet aber auch in anderen Branchen auf den entsprechenden Plattformen statt. Natürlich bieten nicht nur speziell dafür eingerichtete Portale die Möglichkeit der Bewertung, auch auf Facebook oder Google können Nutzer ihr Urteil über ein Unternehmen und dessen Angebot und/oder Leistung abgeben. Besonders wichtig beim Bewertungsmanagement ist, dass du auch auf die Beiträge deiner Kunden reagierst. Bei negativem Feedback solltest du Verständnis zeigen und eine Lösung anbieten und für positive Bewertungen solltest du dich immer bedanken.

Noch mehr zum Thema Bewertungsmanagement am Beispiel des Praxismarketings erfährst du bei Contentmanager.de.

 

Instagram: 5 praktische Tools für Monitoring und Analyse

Mal eben so einen Beitrag auf Instagram posten – das machen leider noch viel zu viele Unternehmen. Tatsächlich bietet die Plattform tolle Möglichkeiten zur Zielgruppenansprache und zur Interaktion mit deinen Kunden und deswegen solltest du strategisch an die Sache herangehen. Damit du deinen Auftritt auf Instagram noch verbessern kannst, bieten sich verschiedene Monitoring- und Analyse-Tools an, die dir einen Überblick über die Performance deines Accounts geben. Im neuesten Blogartikel stellt dir t3n fünf solcher Tools vor.

  1. Instagram Insights: Wenn du ein Unternehmensprofil hast, ist dieses Tool etwas für dich. Du erhältst Infos zur Demografie deiner Follower, eine Übersicht deiner beliebtesten Beiträge und findest heraus, wann für dich die beste Zeit ist, um zu posten.
  2. Iconosquare: Das Tool kann 14 Tage lange kostenlos getestet werden. Du kannst damit den Wachstumsverlauf deines Kontos einsehen oder den Einfluss von Hashtags nachvollziehen. Außerdem kannst du dank Iconosquare Bilder von Instagram direkt auf deine Website einbinden.
  3. Union Metrics: Sobald du dem Tool Zugriff auf dein Konto gewährst, kannst du es damit schnell und unkompliziert analysieren. In der kostenlosen Version sind nur wenige Features erhalten, aber immerhin kannst du die Account-Aktivitäten des letzten Monats einsehen.
  4. Squarelovin: Mit dem Tool kannst du das Wachstum deines Accounts, die besten vs. die schlechtesten Posting-Zeiten oder auch die von dir genutzten vs. die beliebtesten Hashtags analysieren. Du kannst deine Instagram-Beiträge auch direkt über Squarelovin posten.
  5. Socialbakers: Auch bei Socialbakers erhältst du Informationen über deine beliebtesten Beiträge oder besonders häufig genutzte Hashtags.

Du möchtest noch mehr über die unterschiedlichen Instagram-Tools erfahren? Hier geht es direkt zum t3n-Blogartikel.

 

Google Ads: Erkenntnisse über den Qualitätsfaktor

Bei vielen Google-Ads-Nutzern sorgen Kennzahlen wie die durchschnittliche Anzeigenposition, der Anteil an möglichen Impressionen oder der Qualitätsfaktor regelmäßig für Verwirrung. Die Agentur Bloofusion hat nun eine umfangreiche Analyse ihrer eigenen Google-Ads-Daten gemacht und teilt die Erkenntnisse daraus auf ihrem Blog. Sie sollen den Lesern dabei helfen, die Werbeplattform noch besser zu verstehen und ihre eigenen Kampagnen zu verbessern. In diesem interessanten Blogbeitrag geht es speziell um den Qualitätsfaktor. Wir haben die wichtigsten Punkte für dich zusammengefasst.

Wie du bestimmt weißt, setzt sich der Qualitätsfaktor aus den folgenden drei Metriken zusammen: Erwartete Klickrate, Anzeigenrelevanz und Nutzererfahrung mit der Zielseite.

  1. Erwartete Klickrate

Bloofusion hat diese mit der tatsächlichen Klickrate verglichen und kam zu folgendem Ergebnis: Die erwartete und die tatsächliche Klickrate korrelieren miteinander. Das bedeutet, dass Google mit seiner Einschätzung in der Regel richtig liegt und du gute Klickraten erwarten kannst, wenn Google die erwartete Klickrate als überdurchschnittlich einschätzt.

  1. Anzeigenrelevanz

Die Analyse zeigt, dass es keinen direkten Zusammenhang zwischen der Anzeigenrelevanz und der Klickrate gibt. Das bedeutet, auch wenn die Anzeigenrelevanz von Google als überdurchschnittlich eingeschätzt wird, wirkt sich das höchstwahrscheinlich nicht auf deine Klicks aus.

  1. Nutzererfahrung mit der Zielseite

Auch die Zielseitenerfahrung deiner Nutzer geht nicht mit einer höheren Klickrate einher. Tatsächlich hat die Analyse gezeigt, dass eher das Gegenteil der Fall ist.

Woran das liegen könnte, erfährst du neben weiteren spannenden Erkenntnissen in dem detaillierten Blogbeitrag bei Bloofusion.

 

YouTube: Wie wird ein Kanal erfolgreich?

Mit ihrem Format „Funk“ wollen ARD und ZDF wieder die Jugend erreichen – auf Kanälen wie Youtube oder Snapchat. Im Podcast von t3n erklärt Content-Chef Philipp Schild, was einen erfolgreichen Kanal ausmacht und wie der Sender Youtuber aufbaut. Hier geht’s zum Podcast…

 

Unser Tool-Tipp der Woche

In dieser Woche haben wir jede Menge Tools aus dem Bereich Social Media für dich. Zu finden sind sie in unseren Beiträgen „Social Media: Diese 8 Tools erleichtern dir die Arbeit“ und „Instagram: 5 praktische Tools für Monitoring und Analyse“.

Wie hilfreich war dieser Artikel für dich?

  • nicht hilfreich

    gar nicht hilfreich

  • nicht hilfreich

    weniger hilfreich

  • nicht hilfreich

    eher hilfreich

  • nicht hilfreich

    sehr hilfreich

  • nicht hilfreich

    ich habe ein anderes Thema gesucht

Vielen Dank

Deine Meinung zählt, schreibe uns einen Kommentar!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.